Bundesverband Windenergie untermauert mit eigener Stellungnahme Position des BEE Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. März 2015 Debatte um Strommarktdesign - BWE untermauert mit eigener Stellungnahme Position des BEE (WK-intern) - „Die Windenergie ist der Motor für die Transformation unseres Energiesystems. Mit immer effizienteren Anlagen, die wichtige Systemdienstleistungen erbringen, sorgen wir bei einer breiten regionalen Verteilung des Ausbaus über alle Bundesländer hinweg für das Gelingen der Energiewende. Wind an Land ist die starke und zugleich preiswerte Säule der Energiewende. Deshalb haben wir uns entschlossen, dem Bundeswirtschaftsministerium ergänzend zur Stellungnahme des Bundesverbandes Erneuerbarer Energien (BEE) eine detaillierte Position des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) zum Diskussionspapier ‚Ein Strommarkt für die Energiewende‘ vorzulegen. Damit unterstützen wir die Stellungnahme unseres Dachverbandes und betonen, dass das
Neuer Sprecher des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien plädiert für europäische Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 19. Januar 2015 Das Direktorium des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien wählt Prof. Dr. Clemens Hoffmann vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik zum neuen Sprecher. (WK-intern) - Sein Stellvertreter ist Prof. Dr. Manfred Fischedick vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Der neue Sprecher des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien (FVEE), Prof. Dr. Clemens Hoffmann, plädiert dafür, mit den Forschungsstrategien für Energietechnologien jetzt über den Rahmen der deutschen Energiewende hinauszugehen und die europäischen Nachbarländer zunehmend für diese Zukunftsoption zu begeistern. „Daraus werden sich enorme Chancen entwickeln, mit innovativen High-Tech-Produkten in Europa und auf den globalen Märkten der Energiesystemtransformation erfolgreich zu sein. Die jetzt beginnende Phase der Energiewende verlangt Innovationen insbesondere
Schöne flexible Energiewelt – Der Unternehmens- und Verbraucher- bne-kompass 2/2014 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 18. Dezember 201417. Dezember 2014 Bei steigenden Anteilen von erneuerbaren Energien wird Flexibilität zu einem immer wichtigeren Gut des Energiesystems. (WK-intern) - Kraftwerke, Speicher, Lastmanagement oder der Handel können und müssen zu einem effizienten Ausgleich von Erzeugung und Verbrauch beitragen. Wie eine wettbewerbliche und flexible Energiewelt von Morgen aussehen kann und welche Chancen dabei für Unternehmen und Verbraucher entstehen, zeigt der neue bne-Kompass. Die Energiewende macht die Energieversorgung der Zukunft sauberer und auch flexibler. Wind- und Sonne liefern nicht rund um die Uhr Strom. Der Verbrauch muss sich daher in Zukunft auch nach dem Angebot richten. Noch ist das Energiesystem an vielen Stellen nicht auf die Flexibilisierung ausgerichtet.
FVEE‐Jahrestagung: Forschung liefert innovative Lösungen für alle Phasen der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 10. November 2014 Die FVEE‐Jahrestagung am 6. und 7. November 2014 im Umweltforum Berlin thematisiert die unterschiedlichen Phasen, die unser Energiesystem auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung durchläuft. Unter dem Motto „Forschung für die Energiewende – Phasenübergänge aktiv gestalten“ wird der proaktive Umgang mit den technologischen, ökonomischen sowie politischgesellschaftlichen Herausforderungen der Energiewende durch die Forschung analysiert. Die Transformation der Energieversorgung hin zu einem klimafreundlichen, risikoarmen, zuverlässigen und bezahlbaren Energiesystem ist eine notwendige globale Aufgabe. Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Versorgung durchläuft das Energiesystem verschiedene Phasen und muss sich dabei technischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen stellen. Dieser durchgreifende Veränderungsprozess umfasst den Umbau der Infrastrukturen
Treibhausgasminderung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien bilden EU-Klima- und Energierahmen 2030 Mitteilungen 15. Oktober 2014 Staatssekretär Baake: Zieltrias für 2030 ist kostengünstigster und effektivster Weg für die Dekarbonisierung des europäischen Energiesystems Im Vorfeld der am 23./24. Oktober 2014 anstehenden Entscheidung des Europäischen Rates über den EU-Klima- und Energierahmen 2030 treffen sich zur Stunde auf Einladung des Staatssekretärs für Energie im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Rainer Baake, hochrangige Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten, der europäischen Institutionen sowie der Industrie und Wissenschaft in Brüssel. (WK-intern) - Staatssekretär Baake betonte am Rande der Veranstaltung mit dem Titel „powerupgrade2030“: „Der EU-Klima- und Energierahmen 2030 stellt die Weichen für Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Energieversorgungsicherheit in Europa. Ein verlässlicher Rahmen mit einer Zieltrias für Treibhausgasminderungen, erneuerbare
Interdisziplinäres Forschungsvorhaben zur Verknüpfung von Verkehrs- und Energiesystemen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 28. Juni 2014 Auf einer Veranstaltung in der EnBW City wurden am 24. Juni 2014 die Ergebnisse des Forschungsvorhabens „iZEUS – intelligent Zero Emission Urban System“ vorgestellt. Rund zweieinhalb Jahre lang entwickelte ein interdisziplinäres Team aus Wirtschaft und Wissenschaft integrierte Smart Grid- und Smart Traffic-Konzepte. (WK-intern) - Das Projekt unterstützt das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 deutschlandweit eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit rund 12,5 Millionen Euro gefördert. Telematik Award 2014 im Bereich Fahrzeug-Telematik - Einreichungen können noch bis zum 15.07.2014 auf der offiziellen Event-Seite vorgenommen werden. Das in iZEUS erarbeitete Konzept geht mit der
Leistung aus Windenergie: Denker & Wulf AG überschreitet Gigawatt-Marke Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Juni 2014 Sehestedt - Die Denker & Wulf AG feiert einen Meilenstein bei der Installation von elektrischer Leistung aus Windenergie: Mit dem Bau seiner 670. Windenergieanlage hat das schleswig-holsteinische Unternehmen mit Niederlassungen in Rerik (Mecklenburg) und Eberswalde (Brandenburg) am 11. April die 1.000-MW-Marke überschritten. (WK-intern) - Ein willkommener Zufall, dass sich die Jubiläumsanlage im benachbarten Windpark Holtsee-Altenhof in Sichtweite der Firmenzentrale dreht und sich obendrein auch noch in Bürgerhand befindet. Torsten Levsen, Vorstandsvorsitzender der Denker & Wulf AG, sieht genau hier die besondere Stärke seines Unternehmens: „Es gilt aus unterschiedlichen Interessenslagen eine Win-win-Situation für alle Beteiligten zu schmieden. Ökonomie ist dabei ein wichtiger Treiber, aber
Stromsystem entlasten und den Klimaschutz fördern: Windstrom in Wärme verwandeln Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Juni 2014 Power-to-Heat kann das Stromsystem entlasten und den Klimaschutz fördern. Die nötigen Gesetzesänderungen sind rechtlich umsetzbar. (WK-intern) - Stromverbraucher und Klimaschutz können davon profitieren, wenn Strom künftig zu bestimmten Zeiten und in manchen Regionen verstärkt zur Wärmeversorgung genutzt wird. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Agora Energiewende am 23. Juni auf einer Fachveranstaltung in Berlin vorgestellt hat. Demnach ist die Wärmerzeugung aus Strom unter anderem in Schleswig-Holstein sinnvoll, wenn dort aufgrund von Netzengpässen Windstrom nicht abtransportiert werden kann, weshalb Windstromanlagen bislang gedrosselt werden. Die Verwendung als Wärmeenergie würde die Drosselung unnötig machen und damit den Nutzen der Erneuerbaren Energien für das Energiesystem vergrößern. Bundesweit
Studie: Wind- und Solarkraft ergänzen sich und stabilisieren das Netz Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 9. April 2014 Nach den isolierten Betrachtungen des Wind- und Solarstrahlungsdargebotes in Deutschland legt die 100 prozent erneuerbar stiftung die erste Untersuchung vor, die den Effekt der räumlichen Kapazitätsverteilung auf die Erzeugung von Wind- und Solarenergie kombiniert betrachtet. Das Forschungsinteresse zielt dabei auf die Fragen nach der Gleichzeitigkeit der Erzeugung und nach dem Einfluss der räumlichen Verteilung von dargebotsabhängig erzeugenden Kapazitäten auf die Residuallast, die Länge und Häufigkeit von „Erzeugungstiefs“ und die Gradienten in den zwischenstündlichen Einspeisehöhen. (WK-intern) - Die Arbeit kann den energiewirtschaftlichen Wert einer räumlichen Verteilung von Windenergie- und Photovoltaikanalgen differenziert darstellen. Sie zeigt die Leistungen der einzelnen Technologien auf und erkennt insbesondere der
BDEW-Gutachten zur Eigenerzeugung und zum Selbstverbrauch von Strom Erneuerbare & Ökologie 7. April 2014 Regelungen müssen verändert werden Systematik zur Verteilung der Kosten aus der allgemeinen Versorgung grundlegend überdenken / Bestands- und Vertrauensschutz wahren (WK-intern) - Hannover - In einem neuen heute vorgestellten Gutachten bietet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) Orientierung in der für die Zukunft von EEG und Energiepreisen wichtigen Frage der Eigenerzeugung und des Selbstverbrauchs von Strom. Hintergrund ist der Trend bei Privathaushalten, Handel, Gewerbe und Industrie, selber Strom zu erzeugen - in Photovoltaik-Dachanlagen ebenso wie industriellen Kraftwerken - und damit auch den eigenen Stromverbrauch zu decken. Für diesen selbst erzeugten Strom zahlen die Anlagenbetreiber unter anderem weder EEG-Umlage noch Netzentgelte. In der
DWV fordert Markteinführungsprogramm für Power-to-Hydrogen Technik 12. Februar 2014 Jahrespressekonferenz des DWV: "Energiewende nicht ohne Wasserstoff" „Eine erfolgreiche Energiewende braucht den Wasserstoff. Nur mit der Integration von Wasserstoff und Brennstoffzelle in ein ganzheitlich gedachtes Energiesystem, das Wärme, Strom und Mobilität umfasst, können die Ziele der Energie- und Klimapolitik umgesetzt werden“, - so Dr. Johannes Töpler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verbands (DWV e.V.), bei der heutigen Jahrespressekonferenz des Verbandes. (WK-intern) - Im Rückblick auf 2013 machte Vorstandsmitglied Ulrich Schmidtchen deutlich, dass das Thema „Power to Gas“ oder präziser „Power to Hydrogen“ in der öffentlichen Wahrnehmung wie auch in der Politik an Bedeutung gewonnen hat. Das Problem der Speicherung volatiler Energien sei
Forschung: Einsatz von Reststoffen auf den Energiemarkt von morgen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 26. Oktober 2013 (WK-intern) - Mit mehr Effizienz und dem optimierten Einsatz von Reststoffen auf den Energiemarkt von morgen Im Zusammenspiel der Erneuerbaren Energien hat die energetische Nutzung von Biomasse neben Windkraft und Solarenergie in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Ohne die Bioenergie kann eine Transformation des Energiesystems von fossilen zu erneuerbaren Energieträgern kaum gelingen – bietet sie doch flexible, dezentrale und effiziente Lösungen zur Bereitstellung von Wärme, Strom und Kraftstoffen. Für einen nachhaltigen Marktausbau der Bioenergie bedarf es jedoch weiterer Impulse in der Technologieentwicklung sowie innovativer Konzepte für Biomasse als Energieträger. Das vom DBFZ wissenschaftlich begleitete BMU-Förderprogramm „Energetische Biomassenutzung“ zeigt hier