Klaus Kramer neuer Vertriebsleiter von ARGE Netz – Unternehmen begrüßt 321. Gesellschafter Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Oktober 201626. Oktober 2016 Breklum - Klaus Kramer (53) leitet künftig den Vertrieb der Produkte und Dienstleistungen von ARGE Netz und ist für das Marketing verantwortlich. (WK-intern) - Das teilte ARGE Netz Geschäftsführer Dr. Martin Grundmann heute auf der Gesellschafterversammlung des Unternehmens mit. Der diplomierte Volkswirt Kramer war bisher Chefredakteur der Kieler Nachrichten, einer der führenden Regionalzeitungen im Norden. „Damit die Energiewende gelingt, müssen die Erneuerbaren besser als bisher in den Markt integriert werden. Arge Netz entwickelt wie kein anderes Unternehmen Konzepte, Produkte und Leistungen, mit denen dies gelingen kann.“, so Grundmann. Geschäftsführer Grundmann begrüßte heute den 321. Gesellschafter der ARGE Netz. „Es gilt jetzt, erneuerbaren Strom in
Vorreiter und Nachzügler: UFZ-Forscher erstellen detaillierte Energiewende-Landkarte Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 5. Oktober 2016 Starke Küsten, schwache Metropolen der deutsche Flickenteppich der Energiewende (WK-intern) - Die Energiewende in Deutschland schreitet voran. Wasserkraft, Wind, Sonne und Biomasse lieferten 2015 etwa 35 Prozent des Stroms. Der ambitionierte Wandel zur klimafreundlichen Versorgung mit Energie vollzieht sich in allen Bundesländern. Doch regional klaffen große Unterschiede. Diese identifizierten nun Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ). In ihrer ersten Detailstudie zur räumlichen Struktur der deutschen Stromversorgung entstand eine detaillierte Energiewende-Landkarte. Sie stellt Vorreiter und Nachzügler unter allen 12.066 deutschen Gemeinden klar heraus und weist den Weg, wie Deutschland auch in Zukunft seiner globalen Vorbildrolle gerecht werden kann. "Die dezentrale Energiewende ist Realität
Internationaler Kongress fragt nach nachhaltiger Energieversorgung in den Alpen Bioenergie Dezentrale Energien Solarenergie Windenergie 27. September 201626. September 2016 Internationaler Kongress über dezentrale Energiewende in den Alpenländern unter Schirmherrschaft von Ilse Aigner (WK-intern) - Mehr als 70 Referentinnen und Referenten aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Italien und Deutschland Eine Strom- und Wärmeversorgung in den Alpen, die auf den natürlichen Ressourcen aufbaut und somit den unterschiedlichen Bedürfnissen von Natur, Menschen und Unternehmen entspricht, steht im Fokus des 2. Kongresses „Die Energie der Alpen“. Dieser findet vom 14. bis 16. November 2016 im Kongresszentrum Garmisch-Partenkirchen statt. Über 70 Referentinnen und Referenten aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Italien und Deutschland werden unter drei Schwerpunkten vortragen und diskutieren: Was müssen bzw. können wir tun, um die
Klimaschutzinitiative: Kuba will die Nutzung der erneuerbarern Energien auf 24 % ausweiten Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 30. August 201629. August 2016 Umweltstaatssekretär Flasbarth bei erstem Expertentreffen zu Erneuerbaren Energien in Kuba (WK-intern) - Die kubanische Regierung und die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) veranstalten einen Workshop zum Ausbau der erneuerbaren Energien für die zukünftige Stromversorgung des Inselstaates. Der Workshop in Havanna dauert vom 24. bis 26. August und ist der erste dieser Art auf Kuba. Er wird von der Internationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums (BMUB) unterstützt und dient dem Austausch zwischen kubanischen und internationalen Energie-Fachleuten, unter anderem zur sicheren Einbindung größerer Anteile erneuerbarer Energie in das kubanische Stromnetz. Auf der Veranstaltung kommentierte Alfredo López Valdés, der kubanische Energieminister: "Heute in Havanna setzen wir mit dem
Energiefachmesse im Oktober in der Messe Augsburg Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 26. August 2016 17. RENEXPO® mit erstem Kongress zu EEG-Ausschreibungen (WK-intern) - Der Ausbau der erneuerbaren Energien schreitet voran: Ihr Anteil soll im deutschen Stromsektor bis 2050 auf mindestens 80 Prozent steigen. Wie dies geschieht, legt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fest. Es wurde am 8. Juli novelliert und sieht nun vor, dass ab 1. Januar 2017 die Förderung für erneuerbare Energien durch Ausschreibungen wettbewerblich zu ermitteln ist. Wie können sich die am Energiemarkt Beteiligten am besten hierauf einstellen? Dazu gibt die erste Fachtagung „EEG - Ausschreibungen, neue Vorschriften und deren Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der regenerativen Energieszene“ am Freitag, den 7. Oktober 2016, praxisnahe Antworten. Der Kongress
5. BBE/UFOP-Fachseminar „Nachhaltige Biokraftstoffe“ findet am 17. November 2016 in Berlin statt Bioenergie Veranstaltungen 11. August 2016 Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen im Blickpunkt (WK-intern) - Das diesjährige Fachseminar befasst sich mit vielseitigen Themen. Angesichts der aktuellen Erntesituation in Deutschland und der Europäischen Union stellt sich die Frage nach einer nachhaltigen Rohstoffversorgung. Die Tank/Teller-Debatte ist nach wie vor nicht vom Tisch. Ein Impulsreferat zur Rohstoffversorgungssituation an den internationalen Agrarmärkten gibt einen Einblick zur „Versorgung“ von Teller, Trog und Tank. Im nachfolgenden Vortrag werden die „Auswirkungen politischer Beschlüsse auf Biokraftstoffe und Rohstoffmärkte“ beleuchtet. lm Rahmen einer Szenarienanalyse werden Politikstrategien untersucht, welche die aktuelle Debatte über Politikstrategien zur Dekarbonsierung des Verkehrs betreffen: Wechsel von Energetischer Quote (2014) zur THG-Minderungspflicht (2015) in Deutschland und Abschätzung der
16. Fachkongress Holzenergie thematisiert die EEG-Novellierung Bioenergie 8. August 2016 Mit der Verabschiedung des novellierten EEG 2017 im Deutschen Bundestag erhält das EEG 2017 nun verbindliche Regelungen zum Ausschreibungsdesign für Biomasseanlagen. (WK-intern) - Nach zähem Ringen konnte eine wirkliche Verbesserung zum EEG 2014 erreicht werden. Neben der Erhöhung des Ausbauziels auf zunächst 150 MW (brutto) und ab 2020 dann auf 200 MW (brutto) ist ferner erstritten worden, dass nun auch mit Ausnahme von Altholzanlagen Holzenergieanlagen im Bestand, die ihre 20-jährige Förderdauer durchlaufen haben, an den Ausschreibungen teilnehmen können. Der Innovationsfreude der Branche wird es obliegen, ob Gebotshöchstgrenzen von 14,88 ct/kWh für Neuanlagen bzw. 16,9 ct/KWh für Bestandanlagen zukünftig den Erhalt des Stromerzeugungspotentials aus
Ductor® eröffnet hochinnovative Biotech-Anlage in Haren (Ems), Niedersachsen. Bioenergie 29. Juli 2016 Die Ductor® Corporation wird in diesem Herbst in Deutschland die weltweit erste kommerzielle Fermentations-Anlage fertigstellen. (WK-intern) - Hierbei handelt es sich um ein Verfahren für Biogas-Produzenten, um die Wirtschaftlichkeit der Biogasanlage entscheidend zu verbessern: durch Verwendung von günstigem Geflügelmist anstelle von teurem Silagemais. Ab Ende September 2016 wird diese Anlage mit der Ductor® Fermentations-Technologie zur Entfernung von Ammoniak betriebsbereit sein. Die Ductor® Technologie ermöglicht erstmals die vollständige Nutzung von Biomasse mit hohem Stickstoffgehalt, wie z. B. Geflügelmist. „Mit dieser Technologie lösen wir das größte Problem für die Wirtschaftlichkeit von Biogasanlagen: hohe Betriebskosten durch teure Rohstoffe wie Mais bei gleichzeitig hohen Entsorgungskosten für den
Energie- und Klimaschutz mit Strategie und Pragmatismus Bioenergie Solarenergie 27. Juli 2016 Stadt Pirmasens führt Klimaschutzmanagement ein (WK-intern) - Ergebnisorientiertes Doppel aus Energieverbrauchs-Optimierung städtischer Liegenschaften und Nutzung erneuerbarer Energien mit Vorbildfunktion für Unternehmen und Privathaushalte Pirmasens - Das eine tun und das andere nicht lassen – nach diesem Motto setzt die westpfälzische Stadt Pirmasens auf einen ganzheitlichen Energie- und Klimaschutz, der das gezielte Einsparen von Energie fokussiert und zugleich erneuerbare Energien aus Photovoltaik und Biomasse fördert. Meilenstein auf dem vorgegebenen Weg hin zur energieeffizienten Kommune ist der 2015 erfolgte Start eines Klimaschutzmanagements. Zu dessen Elementen gehören insbesondere das Erfassen und Fortschreiben von Verbrauchsdaten für kommunale Liegenschaften, die Auswertung der Ist-Daten für den Aufbau von Potenzialanalysen
Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) äußert Kritik am EEG 2017 Dezentrale Energien 15. Juli 2016 EEG 2017 diskriminiert Mieterstrommodelle mit KWK-Anlagen (WK-intern) - Am 08. Juli 2016 wurde vom Bundestag die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2017 (EEG 2017) beschlossen. Das Gesetz tritt vorbehaltlich der Notifizierung durch die Europäische Kommission am 01. Januar 2017 in Kraft. Das EEG 2017 soll einerseits den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien (EE) befördern, indem der Anteil von EE an der Stromerzeugung von 32,5 % im Jahr 2015 auf 40 % bis 45 % bis zum Jahr 2025 erhöht werden soll. Andererseits wird mit dem EEG 2017 der Übergang zur wettbewerblichen Ausschreibung der Förderung weitergeführt. Der B.KWK bedauert, dass der Gesetzgeber wesentlichen Forderungen des B.KWK sowie
Schweizer Bundesrat legt Netzzuschlag 2017 auf 1,5 Rappen pro Kilowattstunde fest Behörden-Mitteilungen 4. Juli 2016 Für die Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien und Gewässersanierungen bezahlen die Schweizer Stromkonsumentinnen und -konsumenten ab 1. Januar 2017 einen Zuschlag von 1,5 Rappen pro Kilowattstunde (Rp./kWh). (WK-intern) - Dies hat der Bundesrat in einer Revision der Energieverordnung festgelegt. Er schöpft damit das gesetzlich festgelegte Maximum aus. Trotz der Erhöhung um 0,2 Rp./kWh gegenüber dem Jahr 2016 kann die Warteliste mit rund 40’000 Photovoltaik-, Wind- oder Biomasse-Anlagen nur unwesentlich abgebaut werden. Die zusätzlichen Mittel fliessen grösstenteils in Projekte, die bereits seit längerer Zeit über eine Förderzusage verfügen. Das bedeutet auch, dass neue Anmeldungen für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) nicht mehr berücksichtigt werden können.
Hochschulkommunikation: Potenziale für Erneuerbare Energien ausloten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 20. Juni 2016 Forschungsprojekt „Energielabor“ befragt Tübinger Bürger zur Energiewende (WK-intern) - Das Forschungsprojekt „Energielabor Tübingen“ will die Energiewende in Tübingen vorantreiben: Ab Mittwoch, den 22. Juni, werden Studierende der Geographie Bürger in ausgewählten Wohnvierteln (Hartmeyerstraße, WHO Zentrum, Lustnau Zentrum, Herrenberger Straße und Hegelstraße-West) befragen: Wie stehen diese persönlich zur Energiewende und an welchen Maßnahmen sind sie bereits beteiligt? In dem vom baden-württembergischen Wissenschaftsministerium geförderten Projekt „Energielabor Tübingen ‒ Gemeinsam zur Energiewende“ arbeitet die Universität Tübingen mit Partnern aus Forschung und Gesellschaft sowie mit der Universitätsstadt Tübingen zusammen. In diesem Förderformat sollen Forschende in sogenannten „Reallaboren“ gemeinsam mit Kommunen, Bürgern und Unternehmen nachhaltige Veränderungen in Städten