Investitionen in Erneuerbare Energien zahlen sich doppelt aus Erneuerbare & Ökologie Ökologie 7. Juni 2012 Werbung (WK-news) - Greenpeace: Weltweiter Öl-Ausstieg schafft Millionen Jobs Die Weltbevölkerung kann ihren Ölverbrauch bis zum Jahr 2050 um 80 Prozent reduzieren und damit 650 Gigatonnen CO2 einsparen. Die Schlüssel dazu sind wesentlich effizientere Autos und ein massiver Ausbau der Erneuerbaren Energien. Damit würde kein Öl aus der Arktis oder anderen neu zu erschließenden Quellen benötigt. Im Bereich der Erneuerbaren Energien entstünden bis zum Jahr 2020 mehr als fünf Millionen Arbeitsplätze. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des heute von Greenpeace vorgestellten Energieszenarios Energie [R]evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick. Das Öl aus der Arktis würde nur für wenige Jahre reichen. Statt die Arktis für ein Strohfeuer zu
BDEW zur Eröffnung des Konsultationsverfahrens zum Netzentwicklungsplan: Erneuerbare & Ökologie 30. Mai 201226. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Politik muss wichtige Leitungsprojekte zeitnah festlegen BDEW beteiligt sich konstruktiv am Konsultationsverfahren Müller: Das Thema Netzausbau darf nicht in den Wahlkampf hineingezogen werden Berlin - "Der heute vorgestellte Netzentwicklungsplan der Übertragungsnetzbetreiber ist wichtig, damit der Ausbau der Erneuerbaren Energien mit dem damit notwendigen Netzausbau synchronisiert werden kann. Der BDEW wird sich konstruktiv an dem Konsultationsverfahren beteiligen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die Politik hat angekündigt, auf der Basis des Netzentwicklungsplans ein Bundesbedarfsplangesetz für vordringliche Leitungsprojekte in Deutschland vorlegen zu wollen. Dies unterstützt die Energiewirtschaft, weist aber darauf hin, dass dies auch zeitnah erfolgen
SPD: Schwarz-Gelb verpasst beim Offshore-Ausbau den Anschluss Finanzierungen Offshore Windparks 24. Mai 2012 Werbung (WK-news) - Zum Energiegipfel im Kanzleramt und der Plenardebatte zum Ausbau der Offshore-Hafeninfrastruktur erklärt der Maritime Koordinator der SPD-Bundestagsfraktion Uwe Beckmeyer: Die Bundesregierung hat beim Offshore-Ausbau den Anschluss verpasst. Der Gipfel im Kanzleramt ändert nichts daran, dass die Energiewende nur schleppend vorangeht. Das Wachstumspotenzial der Offshore-Windenergie wird sich nur dann in Umsätzen und neuen Arbeitsplätzen auszahlen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Nicht nur die Netzanbindung der Windparks auf See muss endlich vorankommen. Auch die Hafenstandorte in Deutschland sind bislang nicht genügend für Offshore-Projekte gerüstet. Das droht die Entwicklung der gesamten Branche zu behindern. Hier muss die Bundesregierung Unterstützung organisieren. Aufgrund der geringen Erfahrungen mit
Energiewende sichern – Solarwirtschaft stärken Solarenergie 24. Mai 20126. November 2012 Werbung (WK-intern) - I. Der Bundestag wolle beschließen: Die von rot-grün mit dem EEG im Jahre 2000 eingeführte erfolgreiche Förderung der Solarstromerzeugung hat sich als wirksame Investition in den Ausbau erneuerbarer Energien und in den Klimaschutz erwiesen. Binnen eines guten Jahrzehnts hat sich der Solarstromanteil in Deutschland von rund 0,01 auf heute über 4 % erhöht – Tendenz stark steigend. Zugleich sind die Preise für die Erzeugung von Solarstrom durch technologischen Fortschritt und einen zunehmenden internationalenWettbewerbsdruck alleine seit 2008 um etwa 60 % gesunken. Damit liegen die Kosten der Solarstromerzeugung heute in Deutschland unter dem Preis, den Privatkunden für ihren Strom bezahlen, was noch