Offshore-Windpark alpha ventus: Taucher stirbt während Einsatz Offshore Windparks 4. Mai 2012 (WK-intern) - Offshore-Taucher stirbt während Einsatz Am gestrigen Donnerstag starb im Offshore-Windpark alpha ventus ein britischer Berufstaucher während eines Taucheinsatzes. Die Todesursache ist nach gegenwärtigem Kenntnisstand auf körperliche Ursachen zurückzuführen und eine Fremdeinwirkung auszuschließen. Der vorläufige Befund des Notarztes geht von einem Herzinfarkt des 48jährigen aus, eine Obduktion wurde angeordnet. Der Taucheinsatz fand am Nachmittag in einer Wassertiefe von zirka zwei Metern im Rahmen von Instandsetzungsarbeiten statt, die die dänische Firma SubC Partner gegenwärtig im Auftrag des alpha ventus-Betreiberkonsortiums DOTI im oberen Teil der Fundamente im Offshore-Windpark durchführt. Die Notfall- und Rettungsprozeduren per Helikoptereinsatz wurden umgehend eingeleitet, als der Taucher während des Einsatzes gesundheitliche Probleme
HOCHTIEF Solutions qualifiziert Offshore-Worker durch HOCHTIEF Nordrhein-Westfalen Offshore Veranstaltungen 20. April 201219. April 2012 (WK-intern) - Offshore Crewing in europaweit einzigartiger Schulung Vorbereitung für den Einsatz im Windpark Global Tech I Unternehmen baut kontinuierlich qualifiziertes Offshore-Personal auf HOCHTIEF Solutions ist seit zirka zehn Jahren im Offshore-Markt aktiv Die Niederlassung Civil Engineering Marine and Offshore bietet vor dem Hintergrund jahrzehntelanger Erfahrungen im Hafen- und Wasserbau Leistungen über nahezu die gesamte Wertschöpfungskette im Offshore-Markt an, von der Planung über Logistik und Bau bis hin zur Wartung von Offshore-Windparks. Mit 380 Mitarbeitern – davon zirka 200 bereits im Offshore-Bereich – und eigenem Spezialgerät ist HOCHTIEF Solutions Civil Engineering Marine and Offshore einer der führenden Player im Offshore-Markt. Neben zwei breits 2004 und
alpha ventus ist mit der Offshore-Stromausbeute 2011 zufrieden Aktuelles Offshore 6. April 2012 (WK-news) - Zufrieden blickt das alpha ventus-Konsortium DOTI aus den Unternehmen EWE, E.ON und Vattenfall auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück: So haben die zwölf Windenergieanlagen in Deutschlands erstem Offshore-Windpark im Gesamtjahr gut 267 Gigawattstunden Strom ins deutsche Übertragungsnetz eingespeist. Damit lag die von alpha ventus erzeugte Strommenge um zirka 15 Prozent über dem prognostizierten Jahreswert. Foto: Jan Oelker / alpha-ventus Dieses Ergebnis übertrifft unsere Erwartungen“, freut sich Dr. Claus Burkhardt von EWE in seiner Funktion als DOTI-Geschäftsführer und Gesamtprojektleiter. „Die außergewöhnlich hohe Stromausbeute, die wir bei alpha ventus im Jahr 2011 erzielt haben, lag vor allem an den beinahe konstant hervorragenden
RAVE – Offshore-Windparks ersetzen Atomkraftwerke Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore 12. März 201211. März 2012 Offshore-Windenergie kann einen Großteil der bisherigen Energie aus deutschen Atomkraftwerken ersetzen. Ein Jahr nach Fukushima zeigt das Forschungsprojekt RAVE das Potential der Offshore-Windenergie. „Sie ist ein unverzichtbares Standbein für einen ausgewogenen Strommix aus erneuerbaren Energien. Der erste deutsche Offshore-Windpark "alpha ventus" ist ein Meilenstein für die Nutzung der Windenergie in der Nordsee“, betonte Prof. Jürgen Schmid, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung, bei einer Veranstaltung zum BMBF-Wissenschaftsjahr „Zukunftsprojekt Erde“. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima am 11. März 2011 hat die Bundesregierung im Sommer vergangenen Jahres beschlossen, in Deutschland deutlich schneller als zuvor
FuE GmbH der FH Kiel übernimmt mit FINO1 zweite Offshore-Forschungsplattform Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Offshore 9. März 2012 Seit Anfang Februar betreibt die Forschungs- und Entwicklungszentrum Fachhochschule Kiel GmbH (FuE-Zentrum FH Kiel GmbH) die Forschungsplattform FINO1. Sie liegt etwa 56 Kilometer nördlich von Borkum an der Westseite des ersten deutschen Offshore-Windparks Alpha-Ventus. Nach einer europaweiten Ausschreibung wurde die Betriebsführung für fünf Jahre vom Bundesamt für Umwelt, Strahlenschutz und Reaktorsicherheit (BMU) vergeben. Mit einem technisch überzeugenden Angebot hatte sich die FuE-Zentrum FH Kiel GmbH gegen harte Konkurrenz durchgesetzt. Zurzeit findet die Übergabe vom Germanischen Lloyd als langjährigem FINO1-Betreiber an das FuE-Zentrum statt. Die GmbH hat bereits Erfahrung im Betrieb von Offshore-Plattformen: Sie plante und baute die 80 Kilometer westlich von Sylt liegende
Offshore-Stromausbeute erfreulich – Der alpha ventus Jahresrückblick 2011 Mitteilungen Offshore 5. März 20125. März 2012 Ein erfreulicher Jahresrückblick von alpha ventus: So haben die zwölf Windenergieanlagen in Deutschlands erstem Offshore-Windpark im Gesamtjahr gut 267 Gigawattstunden Strom ins deutsche Übertragungsnetz eingespeist. Damit lag die von alpha ventus erzeugte Strommenge um zirka 15 Prozent über dem prognostizierten Jahreswert. Foto: alpha ventus „Dieses Ergebnis übertrifft unsere Erwartungen“, freut sich Dr. Claus Burkhardt von EWE in seiner Funktion als DOTI-Geschäftsführer und Gesamtprojektleiter. „Die außergewöhnlich hohe Stromausbeute, die wir bei alpha ventus im Jahr 2011 erzielt haben, lag vor allem an den beinahe konstant hervorragenden Windverhältnissen im Windpark verbunden mit einer hohen Anlagenverfügbarkeit von bis zu 97 Prozent.“ Das Offshore-Testfeld alpha ventus zeige,
Symposium zum Abschluss von GIGAWIND alpha ventus Offshore Veranstaltungen Windenergie 14. Februar 201214. Februar 2012 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen Ergebnisse vor Bau- und umwelttechnische Aspekte der Offshore-Windenergie Symposium zum Abschluss von GIGAWIND alpha ventus stehen am Donnerstag, 22. März 2012, im Mittelpunkt des 6. GIGAWIND-Symposiums an der Leibniz Universität Hannover. Bei der Veranstaltung wollen die Forscherinnen und Forscher anlässlich des Projektabschlusses ihre Ergebnisse vorstellen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat GIGAWIND alpha ventus –Ganzheitliches Dimensionierungskonzept für OWEA-Tragstrukturen anhand von Messungen im Offshore-Testfeld alpha ventus seit 2000 gefördert. Seit dieser Zeit sind die Forschungsaktivitäten der Leibniz Universität auf dem Gebiet bau- und umwelttechnischer Aspekte der Offshore Windenergie mit diesem Namen verbunden. Windenergieforschung Die Anzahl der beteiligten Institute
EWE-Anlagen produzieren stürmischer als gedacht – Erwartungen um 9,3% übertroffen News allgemein 31. Januar 201231. Januar 2012 Gutes Windjahr 2011: Unternehmen übertrifft Erwartungen um 9,3 Prozent / Starker Dezember sorgt für Rückenwind. Oldenburg - Die Windsparte der EWE ENERGIE AG ist mit viel Rückenwind in das neue Jahr gestartet: Die Anlagen des Unternehmens brachten im Jahr 2011 insgesamt 9,3 Prozent mehr Windertrag ein, als vorher angenommen. Die Prognosen für die 53 Windkraftanlagen an Land sind dabei geringfügig, die für die Beteiligung an Deutschlands erstem Meereswindpark „alpha ventus“ deutlich übertroffen worden. „Wir sind mit dem Windjahr 2011 insgesamt sehr zufrieden und haben zum Abschluss besonders von den starken Dezemberwochen profitiert“, erläutert Vorstand Dr. Torsten Köhne. Insgesamt hätten die Windparks
25.000 neue Arbeitsplätze in den nächsten Jahren dank Offshore Offshore Windenergie 14. Januar 2012 Das Energiekonzept der Bundesregierung plant bis 2030 15 % des Strombedarfs aus Offshore-Windparks zu decken. Für die Erstellung von Windanlagen, Basishäfen, Aufstellung und Wartung von Offshore-Windparks werden in den nächsten Jahren 25.000 Arbeitsplätze entstehen, so die Schätzung der Windenergieagentur Bremerhaven/Bremen (WAB). Insgesamt sind 5.000 Windturbinen auf See geplant, die in verschiedenen Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee erstellt werden sollen, das bedarf einer logistischen Meisterleistung auf noch weitgehend unbekanntem Unterwassergebiet. Problem ist nicht nur der Fachkräftemangel, sondern auch vollkommen neue Techniken, mit ganz neuen Herausforderungen. Wie kommt der erzeugte Strom von der See aufs Land. Die Netzanbindung wird wahrscheinlich das ganze Projekt um ein
Effizienter Netzanschluss für Offshore Windparks Erneuerbare & Ökologie Offshore Windenergie 3. Oktober 2011 Alstom Grid ist ein Pionier und Marktführer im Bereich der Offshore Umspannwerks-Plattformen mit ausgeführten Projekten in England und Deutschland. Seit unseren ersten Projekten mit Robin Rigg und alpha ventus haben wir kontinuierlich an der Auslegung der Plattformen gearbeitet und unsere Lösungen weiter verbessert. Die ersten Windparks, welche mit weniger als 100 MW relativ klein waren, konnten wir mit einer einfachen Plattform ausrüsten, bei welcher die Plattform auf einem Stahlgerüst mit den elektrischen Komponenten an Land ausgerüstet wurde und später mit Hilfe eines Schwimmkrans errichtet wurde. Da sich die Auslegung der Offshore-Windprojekte erhöht hat und somit auch die Anforderungen an die elektrische Ausrüstung
2 Jahre Alpha Ventus, Flora und Fauna haben weniger Schaden als befürchtet Erneuerbare & Ökologie Offshore Windenergie 25. September 2011 Kraftwerk auf hoher See. Deutschlands erster Offshore-Windpark Alpha Ventus ist seit zwei Jahren am Netz. Von Dirk Asendorpf Etwa 45 Kilometer nördlich der ostfriesischen Insel Borkum liegt Alpha Ventus, Deutschlands erster Windpark auf offenem Meer. Seit zwei Jahren ist er am Netz. Aufbau und Betrieb haben zwar für manch teure Überraschung gesorgt, Flora und Fauna aber weniger geschadet als befürchtet. Der Besuch dieses Kraftwerks beginnt mit einer zweistündigen Schiffsfahrt. Bei Sommersonne und leichter Briese legt die „Windforce-One“ vom Kai des ostfriesischen Hafens Norddeich Mole ab. In gemütlichem Tempo geht es hinaus in die mit Bojen markierte Fahrrinne. Direkt daneben lümmeln sich ein
Umweltminister Hans-Heinrich Sander besucht Testfeld alpha ventus Offshore 3. August 20113. August 2011 Die Offshore-Windenergie in Deutschland ist längst zur Realität geworden. Davon konnte sich Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander heute beim Besuch des ersten deutschen Offshore-Windparks alpha ventus 75 Kilometer vor der niedersächsischen Küste überzeugen. Gemeinsam mit hochrangigen Vertretern des alpha ventus Konsortiums aus den Unternehmen EWE, E.ON und Vattenfall war er mit dem alpha ventus-Wartungsschiff „Windforce I“ vom Hafen Norddeich zum Offshore-Testfeld auf hoher See aufgebrochen. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie nach mehrstündiger Fahrt der Windpark mit seinen riesigen Anlagen am Horizont auftaucht. Beim Näherkommen kann man dann