Prämienkonzept für Windanlagen: Energy Sharing ermöglichen: Neues Fördermodell mit Flexibilisierungs-Anreiz Solarenergie Windenergie 4. Juli 2023 Hamburg/Berlin - Um Energy Sharing in Deutschland anzureizen, schlagen mehrere Branchenakteure und Verbände ein neues, gesetzliches Fördermodell vor. (WK-intern) - Eine Prämie in Höhe von 2,8 Cent pro Kilowattstunde für Windenergieanlagen beziehungsweise 4,9 Cent für Solaranlagen soll energiewirtschaftliche Aufwände ausgleichen und Verbraucher:innen aktivieren, an Energy-Sharing-Gemeinschaften zu partizipieren. Eine vom Bündnis Bürgerenergie e.V. (BBEn) und der Ökoenergiegenossenschaft Green Planet Energy beauftragte Untersuchung des Analyseinstituts Energy Brainpool liefert erstmals eine umfassende Datengrundlage für die Ausgestaltung einer solchen Prämie. „Die gemeinschaftliche Nutzung von Strom aus Wind und Sonne zum vergünstigten Preis entlastet nicht nur die Haushalte und fördert mehr Investitionen in Erneuerbare, sondern schafft darüber hinaus
Juni 2023: wenig Wind, viel Sonne, keine abschöpfungswürdigen Erträge Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Wirtschaft 4. Juli 2023 Der Juni 2023 war in fast ganz Deutschland ein echter Sonnenmonat. (WK-intern) - Eine hohe Einstrahlung ging mit wenig Wind einher – im Mix lieferten Erneuerbare Energien deshalb etwas weniger Ertrag als geplant. „Angesichts der fast unveränderten Strompreise stehen auch für den Bund kaum abschöpfungsfähige Übererträge aus den Erneuerbaren zur Verfügung“, sagt Markus W. Voigt, CEO der aream Group. Gerade bei der Sonneneinstrahlung zeigte der Juni aber einmal mehr, wie stark die regionalen Unterschiede in Europa ausfallen. Während Deutschland ein Plus von rund 19 Prozent meldete, lag die Einstrahlung in Spanien mit minus vier Prozent ungefähr im langjährigen Mittel. „In Italien dagegen lag
GEDA 2 PK überzeugt auf unzähligen internationalen Baustellen wie der eines Offshore-Windparks Offshore Technik Windenergie 4. Juli 20234. Juli 2023 Hoch hinaus mit dem GEDA 2 PK auf der eigenen Baustelle (WK-intern) - Auch auf der Baustelle des GEDA Neubaus unterstützen die eigenen Geräte bei den Bauarbeiten Der deutsche Bau- und Industrieaufzughersteller GEDA GmbH setzt auch für den Neubau des Verwaltungsgebäudes die eigenen Geräte "Made in Germany" ein. Für den sicheren Transport des Kranführers zu seinem Arbeitsplatz wird in Asbach-Bäumenheim ein GEDA 2 PK verwendet. Das neue GEDA Verwaltungsgebäude Bereits auf unzähligen internationalen Baustellen wie der eines Offshore-Windparks in Frankreich konnte der GEDA 2 PK überzeugen. Hier waren 16 GEDA 2 PK Kranführeraufzüge aus der Mietflotte des Partners Uperio installiert, um die Kranführer sicher und
Neue Öffnungsklausel für Gemeinden soll Windanlagengenehmigung schneller umsetzen Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Juli 20233. Juli 2023 Kommunale Öffnungsklausel kann Gamechanger für Wind an Land werden (WK-intern) - Im Zuge des LNG-Beschleunigungsgesetzes und der Reform des Energiewirtschaftsgesetzes will die Regierungskoalition aus SPD, Grünen und FDP die Ende März angekündigte kommunale Öffnungsklausel im Baugesetzbuch umsetzen. Damit soll es Gemeinden ermöglicht werden, schnell Windenergieprojekte umzusetzen. Der Bundesverband WindEnergie (BWE) begrüßt, dass diese Änderung noch vor der Sommerpause umgesetzt werden soll. Dazu BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek: “Der Ausbau der Windenergie ist ein Mitmachprojekt, das vor Ort verankert ist. Mit der kommunalen Öffnungsklausel erweitert die Bundesregierung jetzt den Spielraum der Kommunen, eigenständig Flächen bereitzustellen. Das ist ein wichtiger Schritt, um vor Ort die Energiewende umzusetzen und
Video HABECK: Ausbau von Windkraft für den Klimaschutz vorantreiben Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Juli 2023 Damit das Heizen ohne Strom gelingt, müssen die erneuerbaren Energien im Eiltempo ausgebaut werden. (WK-intern) - Doch der Ausbau kam zwischenzeitlich massiv ins Stocken. Nun hat sich Wirtschaftsminister Robert Habeck ein Bild von der Lage gemacht. Quelle: ProSieben-newstime Videobild: Ausbau von Windkraft für den Klimaschutz vorantreiben / ©: ProSieben
EE-Projektierer Energiequelle eröffnet Niederlassung in Berlin Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 3. Juli 20233. Juli 2023 Das neue Büro in der Hauptstadt ist die 21. Niederlassung des internationalen Unternehmens (WK-intern) - Kallinchen - Die Energiequelle GmbH hat einen neuen Standort. Das Büro in Berlin ist die 21. Niederlassung, die das Unternehmen europaweit unterhält. Direkt am Bahnhof Südkreuz gelegen, bietet es Platz für 80 Mitarbeitende. Eine Reihe von Teams aus dem Hauptstandort Kallinchen sind in den letzten Wochen bereits umgezogen. Weitere freie Plätze sollen durch neue Fachkräfte besetzt werden, um den Ausbau der nationalen Aktivitäten kontinuierlich voranzutreiben. Die offizielle Einweihung fand am vergangenen Mittwoch statt. Knapp 60 Mitarbeitende und Gäste waren anwesend und feierten mit Geschäftsführer Michael Raschemann den Bezug der
Windpark Repowering, EDF Renewables Deutschland erfolgreich bei Wind-an-Land-Ausschreibung Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Juli 202310. Juli 2023 Realisation eines neuen Windparks in Sachsen-Anhalt mit 24 MW Leistung im Eigenbetrieb (WK-intern) - Mit der erfolgreichen Teilnahme an der Ausschreibung steht das zweite Repowering-Projekt für EDF Renewables in Deutschland in den Startlöchern: Der Windpark Ellingen-Krusemark, der 2005 im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt in Betrieb ging. Dort soll im Jahr 2024 ein neuer Windpark mit vier Windenergieanlagen und in Summe 24 MW Nennleistung entstehen. Die alten Turbinen gehen ins Ausland, wo sie überarbeitet und weiterbetrieben werden. Dank leistungsfähiger Anlagen der neuesten Generation und einer Nabenhöhe von 166 Metern kann die Produktion vor Ort mehr als verdoppelt werden, wenngleich die Anlagenzahl im Zuge des
Kitepower hat einen Lenkdrachen in XXL-Größe entwickelt der Strom für rund 100 Haushalte erzeugen kann Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 3. Juli 2023 Wenn Lenkdrachen Energie erzeugen … (WK-intern) - Das niederländische Startup Kitepower hat einen Lenkdrachen in XXL-Größe entwickelt, der Strom für rund 100 Haushalte erzeugen kann – mit sehr viel weniger baulichem und konstruktivem Aufwand als eine konventionelle Windenergieanlage und auch mit sehr viel geringerem CO2-Fußabdruck. Nachweisen und dokumentieren lässt sich das mit der Ecospeed-Software zur Ermittlung des „Product Carbon Footprint“. Ein Turm, eine Gondel, drei Rotoren: Das ist das grundlegende und vieltausendfach genutzte Konzept einer Windenergieanlage. Ein niederländisches Startup hat eine ganz andere Art der Stromerzeugung per Windkraft entwickelt. Dass einer der beiden Gründer begeisterter Kitesurfer ist, gibt ebenso einen Hinweis auf das
1. Jahr nach der Gründung: Q ENERGY auf starkem Wachstumskurs Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 3. Juli 2023 Q ENERGY verkündet zum 1. Jahrestag der Unternehmensgründung ehrgeizige Expansionsziele. (WK-intern) - Die Entwicklungspipeline konnte von 12 GW auf 15 GW gesteigert werden und soll bis 2025 auf mindestens 20 GW wachsen. Zusätzlich zu den aktuellen Solar-, Onshore-Wind- und Batteriespeicher-Projekten sind auch ein starker Ausbau der Offshore-Wind-Aktivitäten und der Einstieg in das Geschäft mit grünem Wasserstoff Teil der Expansionspläne. Ein Jahr nach Unternehmensgründung zieht Q ENERGY erstmals Resümee und untermauert seine Position als einer der führenden Akteure im Bereich der erneuerbaren Energie. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Büros in Deutschland, Frankreich und Spanien treiben derzeit eine Projektpipeline von rund 15 GW
Der Aus- und Umbau der Netze erfordert Investitionen in Milliardenhöhe E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 3. Juli 20233. Juli 2023 Stromverteilnetzbetreiber veröffentlichen erstmals regionale Prognosen zu Erzeugung und Verbrauch (WK-intern) - Mit der Energiewende, der Verkehrs- und der Wärmewende steigen die Anforderungen an die Stromnetze massiv an: Immer mehr Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen, aber auch Wärmepumpen, Ladesäulen, Speicher und Rechenzentren müssen in den kommenden Jahren in die Verteilnetze integriert werden. Die Verteilnetzbetreiber haben heute erstmals Schätzungen zur künftigen Stromerzeugung und zum Stromverbrauch sowie zu den zu erwartenden Netzanschlüssen veröffentlicht. Dazu wurden sechs Planungsregionen definiert, in denen sich die Verteilnetzbetreiber zum Netzausbau abstimmen. In einem ersten Schritt wurden auf Basis der Planungen der Übertragungsnetzbetreiber so genannte Regionalszenarien erstellt, in denen die Verteilnetzbetreiber die voraussichtliche Entwicklung
Erfolgsgeschichte: Burgenland schaut auf 25 Jahre Windpark Zurndorf zurück Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Juli 2023 25 Jahre Windpark Zurndorf – Vorreiterprojekt für Burgenlands Energieerfolg (WK-intern) - LH Doskozil: „Pioniergeist bei Windkraft hat entscheidenden Beitrag zur Energiewende geleistet“ 1998 ging in Zurndorf der erste Windpark des Burgenlandes mit sechs Windkraftanlagen und einer Leistung von 500 Kilowatt pro Windrad in Betrieb und wurde damit zum Vorreiterprojekt für Burgenlands Erfolgsweg zur erneuerbaren Energie. Heute, Sonntag, wurde das 25-jährige Bestehen des Windparks mit einem Festakt begangen. „Der damalige Pioniergeist in Zurndorf hat wesentlich zur burgenländischen Erfolgsgeschichte beigetragen. Unser Ziel ist, bis 2030 klimaneutral und energieunabhängig zu sein. Spätestens der Ukraine-Krieg bestätigt unseren Weg und zeigt, dass Energieautarkie eines der wichtigsten Themen
Leibniz Universität Hannover will Gründungsstrukturen von Offshore-Windenergieanlagen verbessern Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie 2. Juli 2023 Die Leibniz Universität Hannover erweitert Wellenströmungskanal mit der weltweit größten Wellenmaschine (WK-intern) - Wirtschafts- und Klimaschutzminister*in Robert Habeck und Ministerpräsident*in Stephan Weil haben die Forschungsanlage gemeinsam mit den Beteiligten der Universitäten in Betrieb genommen Die Leibniz Universität Hannover (LUH) und die Technische Universität Braunschweig (TU BS) haben in den vergangenen Jahren den neuen Großen Wellenströmungskanal (GWK+) in Hannover-Marienwerder konzipiert und aufwendig erweitert. Mehr als 35 Millionen Euro sind investiert worden, um die Forschung zur Energiewende im GWK+ massiv voranzubringen. Untersucht werden hier unter anderem feste und schwimmende Gründungsstrukturen von Offshore-Windenergieanlagen. Heute ist die weltweit einmalige Großforschungsinfrastruktur in Anwesenheit von Robert Habeck, Bundesminister*in für