HOCHTIEF drängt kraftvoll ins deutsche Offshore-Geschäft Offshore Windenergie Windparks 20. Februar 2012 HOCHTIEF geht in das Geschäft mit nachhaltiger Energieinfrastruktur Nach Weichenstellungen im deutschen Offshore-Geschäft Joint Venture zur Entwicklung von Windparks für fünf Park-Konzessionen im Visier HOCHTIEF hat in der vergangenen Woche wichtige Entscheidungen für sein deutsches Offshore-Geschäft getroffen: Der Konzern gründete ein Joint Venture zur Entwicklung von Windparks und nahm gleich fünf Park-Konzessionen ins Visier. Nun setzt HOCHTIEF den Ausbau der nachhaltigen Energieinfrastruktur in Australien fort: Die Konzerntochter Leighton erhielt eine Auftragswelle von Rohstoff-Konzernen wie Chevron, BHP Billiton und Australia Pacific über mehr als 602 Mio. Euro. „Wir bauen Flüssiggastanks und Verladeterminals. Wir errichten die Infrastruktur für Offshore-Gasprojekte und bauen Rohstoffvorkommen ab. Das ist hervorragendes
TenneT: Offshore-Strukturlösung durch Beschleunigungs-Programm ermöglicht Energiewende Finanzierungen Offshore Windenergie 20. Februar 2012 Anpassung der Offshore-Struktur notwendig für Erfolg der Energiewende TenneT präsentiert Dreiklang von notwendigen Maßnahmen Verbindliche Offshore-Langfristplanung Gesetzliche Klärung der Haftung Gründung einer Deutschen Gleichstrom-Netzgesellschaft Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat sich im November 2011 mit einem Schreiben an die Bundesregierung gewendet und darüber informiert, dass die Errichtung von Anschlussleitungen für Offshore-Windparks in der Nordsee in der bisherigen Geschwindigkeit und Form nicht länger möglich ist. Mit der derzeitigen Offshore-Struktur können die Ambitionen der Energiewende nicht realisiert werden. TenneT präsentiert deswegen jetzt ein Beschleunigungs-Programm mit notwendigen Maßnahmen für eine nachhaltige Energieversorgung. Die Maßnahmen umfassen einen Dreiklang aus verbindlicher Offshore-Langfristplanung, Klärung der gesetzlichen Haftung und Gründung einer Deutschen Gleichstrom-Netzgesellschaft. Verbindliche Offshore-Langfristplanung Eine
Offshore-Industrie fordert einen Koordinator für die Energie-Wende Finanzierungen Offshore Windenergie 20. Februar 2012 Branchenvertreter treffen sich in Bremen und breaten über die Energiewende Bundeskanzlerin Angela Merkel solle die Zukunftschancen des deutschen Nordens nicht vergessen, - so das Resumee des Treffens von Bremens Bürgermeister mit Vertretern der deutschen Offshore-Windkraftindustrie in Bremen. Kritikpunkte: bürokratisches Zuständigkeits-Wirrwarr zwischen Bundesministerien uneinheitliche Genehmigungsverfahren Planungsunsicherheit bei der Finanzierung ungenügende finanzielle Hilfen für die meist mittelständischen Unternehmen fehlende Ausweitung des Programms „Offshore-Windenergie“ der KFW bei der Finanzierung über die Anlagen hinaus Künftig sollen all diese Punkte von einem Koordinator auch für den Bau von so genannten Errichterschiffen und Offshore-Basis-Häfen geregelt werden. Nur so sei das Ziel erreichbar, bis zum Jahr 2020 rund 2.500 Windkraftanlagen in der deutschen Nord- und Ostsee
Dritter Auftrag für Offshore-Plattform – Auf der Werft herrscht neue Aufbruchsstimmung Offshore Produkte Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Februar 201227. Oktober 2012 Zwei Offshore-Plattformen werden schon jetzt bei den Werften Nordic Yards in Wismar und Warnemünde gebaut. Das bedeutet für 945 Mitarbeiter eine sichere Arbeitsstelle und sicheren Lohn. Dank der Offshore-Projekte gibt es in den Werften an Nord und Ostsee wieder Hoffnung und Aufbruchsstimmung. Reges Treiben und altvertraute Geräusche, wie seit langer Zeit nicht mehr vernimmt man endlich wieder an den zuvor schon fast verwaisten Werften. Nachdem der Schiffsbau an fast allen europäischen Werften so stark zurückging, dass ihr Überleben bald keine Change mehr hatte, ist nun endlich mit dem Boom der Offshore-Windindustrie die nicht mehr erwartete Wende an den Häfen und Werften zu spüren. Aus
Beschleunigung der Offshore Netzanbindung, Stiftung Offshore-Windenergie koordiniert Arbeitsgruppe Finanzierungen Offshore Produkte Windenergie 18. Februar 2012 Beschleunigung der Netzanbindung der Hochsee-Windparks Ab dem 1. Feb. 2012 erarbeiten Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWI) und des Bundesumweltministeriums (BMU), des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) und der Bundesnetzagentur (BNetzA) in einer Arbeitsgruppe, die von der Stiftung Offshore Windenergie koordiniert wurde, Vorschläge für notwendige politische Initiativen und ggf. notwendige Gesetzesänderungen zur Beschleunigung der Netzanbindung der Hochsee-Windparks. Offshore-Windparkinvestoren und -betreiber, Netzbetreiber, Kabel- und Komponentenhersteller Mit im in der Arbeitsgruppe sind Vertreter der Offshore-Industrie, wie Offshore-Windparkinvestoren und -betreiber, Netzbetreiber, Kabel- und Komponentenhersteller und Vertreter der norddeutschen Küstenländer. Lösungen für eine fristgerechte Netzanbindung von Offshore-Windparks Der Expertenstab hat das Ziel, Lösungen für eine fristgerechte Netzanbindung von Offshore-Windparks zu
Voith Turbo im Hamburger Hafenbüro – Ansprechpunkt für Kunden im Bereich Offshore Wind Offshore Windenergie 18. Februar 2012 Seit Januar 2012 ist der Geschäftsbereich Marine von Voith Turbo mit einem eigenen Büro im Hamburger Hafen vertreten. Leiter dieses Büros ist Schiffbauingenieur Sigurd Hildebrandt. Propulsionslösungen für Hafenschlepper und Offshore-Versorger Voith betreut aus den neuen Räumlichkeiten in der Großen Elbstraße 42 Kunden in allen Antriebsfragen. Ziel ist es aber auch, mit diesem Standbein Propulsionslösungen für Hafenschlepper und Offshore-Versorger in der Nähe des Kunden vertreiben zu können. Darüber hinaus soll sich das Hamburger Büro zum zentralen Ansprechpunkt für potenzielle Kunden im Bereich „Offshore Wind“ entwickeln. Voith Turbo, der Spezialist für hydrodynamische Antriebs-, Kupplungs- und Bremssysteme für den Einsatz auf der Straße, der Schiene, in der
Offshore-Basis Cuxhaven: Infrastruktur kann verbessert werden Offshore Produkte Windenergie 17. Februar 201217. Februar 2012 Liegeplatz 9.4 wird für „Jack-up Schiffe“ hergerichtet Cuxhaven/ Lüneburg - Ein weiterer Schritt zum Ausbau Cuxhavens als Basis für die Offshore-Windenergiegewinnung ist möglich: Der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) erteilte nach einem nur einen Monat dauernden Änderungsverfahren kürzlich die Genehmigung für eine erweiterte Nutzung des Liegeplatzes 9.4 in der östlichen Erweiterung des Offshore-Basishafens. Demnach können an diesem Liegeplatz künftig auch so genannte „Jack-up Schiffe“ anlegen und Bauteile für Offshore-Windanlagen umschlagen. Diese Wasserfahrzeuge können sich mit Hilfe hydraulisch betriebener „Beine“ - den Jack-up Legs - auf dem Grund aufstellen und sind somit unabhängig vom Seegang. Während der Fahrt sind die
RWE will nun doch den Bau von Offshore-Windparks fortführen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Februar 20124. November 2012 In der letzten Woche gab es immer wieder Meldungen von RWE und E.ON sich nicht mehr am Ausbau der Windenergie auf See zu engagieren. Auch Siemens klagte über Schwierigkeiten beim Bau deutscher Offshoreanlagen, und bringt die Sache auf den Punkt. Siemens hat gerade im letzten Jahr sehr gute Erfahrungen von Großbritanniens Offshore-Anlagen mit nach Deutschland gebracht, doch hier ist alles anders, lesen Sie unseren Artikel vom: 24. Januar 2012 - Siemens: Deutsche Bürokratie verteuert und behindert erheblich den Ausbau der Windenergie. Demgegenüber sind die Aussichten von EnBW und HOCHTIEF offensichtlich sehr gute Gestern, am 15. Februar 2012 haben wir den Artikel veröffentlicht - Der
Zahlreiche Interessenten für Beteiligung am Offshore-Windpark EnBW Baltic 2 Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Februar 2012 Das Beteiligungsangebot der EnBW für ihren Offshore-Windpark EnBW Baltic 2 findet großen Zuspruch Zahlreiche Investoren am zweiten Ostsee-Windpark interessiert Zahlreiche Stadtwerke, Industrieunternehmen und institutionelle Investoren aus Baden-Württemberg und dem Bundesgebiet sind interessiert, sich am zweiten Ostsee-Windpark der EnBW zu beteiligen. Offshore-Windpark EnBW Baltic 2 ist auf sehr gutem Weg „Nachdem sich bereits vergangenes Jahr 19 vornehmlich baden-württembergische Stadtwerke an unserem ersten Offshore-Windpark EnBW Baltic 1 beteiligt haben, gehen wir diesen partnerschaftlichen Weg nun weiter. Das Beteiligungsmodell für unseren zweiten und mit 288 Megawatt Leistung deutlich größeren Offshore-Windpark EnBW Baltic 2 ist auf sehr gutem Weg. Und der große Zuspruch zeigt auch, dass der Ausbau
BSH & DWD starten neues Verfahren für Wasserstands- & Wettervorhersagen Offshore Windenergie 16. Februar 201216. Oktober 2012 Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) startet mit Unterstützung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) Ein neues Verfahren zur Vorhersage des Wasserstands für die deutsche Nordseeküste. Alle 15 Minuten aktualisiert das BSH die Vorhersagen an 16 Pegeln der wichtigsten Nordseehäfen. Die Vorhersagen erstrecken sich über sechs Tage. Die Vorhersagen werden ab dem 16. Februar 2012 über www.bsh.de verfügbar sein. Der Wasserstand an der deutschen Nordseeküste und in Unterelbe und Unterweser ist durch die Gezeiten und den Wind in der Deutschen Bucht geprägt. Die Gezeiten lassen sich seit langem genau vorausberechnen. Die Vorhersage der Windentwicklung und des damit verbundenen Windstaus ist jedoch kompliziert. Das neue Verfahren
Schallschutz für marine Lebewesen: Forscher der TU Hamburg untersuchen Wirkung von Dämmmaßnahmen Offshore Windenergie 15. Februar 201216. Oktober 2012 Der Schallschutz mariner Lebewesen beim Bau von Offshore-Windenergieanlagen steht im Zentrum eines Forschungsprojektes an der TU Hamburg. Beim Einrammen der Gründungen in den Meeresboden entsteht extremer Lärm. Dieser kann besonders für Schweinswale lebensbedrohlich sein. Gemeinsam mit dem Geotechniker Professor Jürgen Grabe entwickelt der Akustikexperte Professor Otto von Estorff ein Berechnungsmodell zur Vorhersage des Rammschalls sowie der Wirksamkeit verschiedener Schallschutz-Maßnahmen. Noch gibt es für Offshore-Pfahlgründungen keine wirksamen Schallschutzmaßnahmen, die sich in den Errichtungsprozess reibungslos integrieren lassen und zugleich wirtschaftlich sind. Untersucht wird derzeit unter anderen der so genannte Blasenschleier: Dabei werden über spezielle Schlauch- oder Rohrsysteme entlang des Pfahls Luftblasen ins Wasser gepumpt. Von
Voith entwickelt zusammen mit SCHRAMM group Spezialschiffe für Offshore Windparks Offshore Windenergie Windparks 15. Februar 2012 Offshore Tender für Windparks in der Nordsee Betreiber von Offshore Windparks haben künftig für alle technischen Belange sowie Service-Anfragen einen Ansprechpartner. Denn Voith und die SCHRAMM group bündeln ihre Kompetenzen im Schiffsentwurf und entwickeln gemeinsam Spezialschiffe für den Transfer von Personal und Material zu Windparks in der Nord- und Ostsee. Neben dem Schiffsentwurf liefert Voith die Antriebssysteme; die SCHRAMM group bietet in dieser Kooperation alle Serviceleistungen von der Bauaufsicht bis zur Bereederung an. Wenn Techniker bei bis zu vier Meter hohen Wellen auf eine Windkraftanlage übersteigen müssen, um dort Reparatur- oder Wartungsarbeiten vorzunehmen, ist der Voith Schneider Propeller (VSP) das ideale Antriebskonzept für