Windparks zu spät ans Stromnetz? – für den Netzbetreiber sieht es schlecht aus Offshore Windenergie 30. Dezember 2011 Dem Netzbetreiber Tennet drohen drastische Entschädigungsforderungen, sollten Offshore-Windparks in der Nordsee nicht rechtzeitig ans Stromnetz angeschlossen werden können. Sehen Sie das NDR-Video Mehrere Firmen wollen vor Schleswig-Holsteins Küsten Windparks auf hoher See bauen. Die ersten Offshore-Anlagen sollen im Frühjahr 2013 fertig sein. Doch der Anschluss der Parks ans Stromnetz verzögert sich voraussichtlich. Für den Netzbetreiber Tennet kann das teuer werden: Wenn der Strom, den die Windräder erzeugen, sich nicht einspeisen lässt, könnte bei jedem einzelnen betroffenen Windpark circa 500.000 Euro am Tag verloren gehen. Lesen Sie mehr auf NDR Quelle: NDR
REpower errichtet Windenergieanlagen des Typs 6M in Eemshaven Offshore Windenergie Windparks 30. Dezember 201129. Dezember 2011 EWEA Offshore 2011: REpower errichtet Windenergieanlagen des Typs 6M in Eemshaven Hamburg / Amsterdam . Zu Beginn der EWEA Offshore Ausstellung in Amsterdam haben die REpower Systems SE und RWE Innogy einen Vertrag über die Lieferung von zwei Windenergieanlagen vom Typ REpower 6M abgeschlossen. Die Turbinen mit einer Nennleistung von je 6,15 MW und einer Nabenhöhe von je 114 Metern werden im Windpark Westereems bei Eemshaven in der niederländischen Provinz Groningen installiert. Eemshaven liegt nur wenige Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, direkt an der Mündung der Ems und südlich der Insel Borkum. Westereems ist mit derzeit 156 MW installierter Leistung bereits
PNE WIND AG verkauft Offshore-Windparkprojekt „Gode Wind II“ an dänischen Investor Brancor Capital Partners Offshore Windenergie Wirtschaft 29. Dezember 2011 Cuxhaven, 29. Dezember 2011 – Der Windpark-Projektierer PNE WIND AG (ISIN: DE000A0JBPG2) verkauft seine Anteile an der PNE Gode Wind II GmbH, in der das Offshore-Windparkprojekt „Gode Wind II“ entwickelt wird, an die HYSSING Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, die von der dänischen Brancor Capital Partners APS gehalten wird. Dem vereinbarten Kaufpreis für alle Anteile an der PNE Gode Wind II GmbH liegt eine Bewertung von rund 317.000 Euro pro MW inklusive der verauslagten Entwicklungskosten zugrunde. Der Übergang von 50,1 Prozent der Anteile erfolgt am 29. Dezember 2011 mit auflösender Bedingung eines ersten wesentlichen Zahlungseingangs zum 29. Februar 2012 sowie der Fälligkeit einer
Branchenverband Windenergie-Agentur WAB auf EWEA Offshore 2011 Offshore Windenergie 29. Dezember 201128. Dezember 2011 Europäische Offshore-Pläne sind Chance für deutsche Offshore-Windindustrie Windenergie-Agentur WAB auf europäischer Offshore-Konferenz stark vertreten. Bremerhaven, Berlin – Die europäischen Pläne zum Ausbau der Offshore-Windenergie bedeuten nach Angaben des Branchenverbandes Windenergie-Agentur WAB für die deutsche Offshore-Windindustrie aufgrund ihrer Position eine Chance. Darauf weist der Verband im Rahmen der diesjährigen europäischen Offshore-Konferenz in Amsterdam hin. „Offshore-Wind ist ein europäisches Geschäft und die WAB verfolgt daher gemeinsam für die deutschen Offshore-Wind-Unternehmen den Weg der Internationalisierung weiter“, erklärt Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB. Alle europäischen Staaten mit einer Küstenlinie haben sich für die kommenden Jahrzehnte politische Ausbauziele für Offshore-Windenergie gesetzt: Bis 2020 erwarten die Branchenexperten
Gefährliche Arbeitsplätze auf hoher See Offshore Windenergie 28. Dezember 2011 Sind die Offshore-Anlagen gegen Unfälle gerüstet? Von Claudia Plaß und Carsten Vick, hören Sie die Sendung vom Deutschland-Radio Kultur. In der Nord- und Ostsee entstehen immer mehr Windkraftanlagen. Bis 2030 sollen diese sogenannten Offshore-Anlagen die Leistung der 17 deutschen Atomkraftwerke übertreffen. Für die Wartung werden dann bis zu 1000 Spezialisten benötigt, die zumindest eins nicht sein dürfen: seekrank. Hart im Nehmen müssen auch die Arbeiter sein, die auf den Ölplattformen in der Nordsee arbeiten. Damit sie auch in Gefahrensituationen ungeschoren davon kommen, müssen sie ein Sicherheitstraining absolvieren. Für Rettungsaktionen ist vor allem das Havariekommando in Cuxhaven zuständig. Und diese Gemeinschaftseinrichtung des Bundes und der
Offshore-Windenergie: Universität Oldenburg erhält 3,8 Millionen Euro für Forschungsprojekt Forschungs-Mitteilungen Offshore 27. Dezember 2011 "GW Wakes (GigaWatt Nachläufe)" lautet der Titel eines neuen Forschungsprojekts zur Offshore-Windenergie der Universität Oldenburg, das mit über 3,8 Millionen Euro in den kommenden drei Jahren vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert wird. Ziel ist die Erforschung der Windströmungen und Nachläufe in sehr großen Offshore-Windparks mit Hundert und mehr Anlagen, um Windenergie auf See möglichst effizient und gut planbar zu "ernten". "Nachdem die Universität Oldenburg vor einem Jahr neueste Rechnertechnik für aufwendige Strömungssimulationen in der Windenergie erhalten hat, treibt sie jetzt die Forschung im Offshore-Bereich, dem innovativsten Bereich der Windenergie, stark voran. Damit wird die Oldenburger Energieforschung konsequent
Windreich AG Offshore-Projekt -Global Tech I- ist das beste Windprojekt des Jahres 2011 Finanzierungen Offshore Windenergie 23. Dezember 2011 Das von der Windreich AG initiierte Offshore-Großprojekt „Global Tech I“ ist das beste Windprojekt des Jahres 2011 in ganz Europa. Das international renommierte Fachmagazin „Project Finance International“, kurz PFI, zeichnete das Projekt als „Wind Deal of the Year“ aus. Die offizielle Verleihung der „PFI Awards“ wird am 25. Januar 2012 in London stattfinden. „Die Auszeichnung für Global Tech I bestätigt die Projektierungsqualität der Windreich AG“, sagte Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz, Vorstandsvorsitzender der Windreich AG. Mit dem Projekt „Global Tech I“ war es erstmals gelungen, ein 400-Megawatt-Offshore-Projekt am Finanzmarkt zu platzieren. Mit dem Financial Close rückt die Energiewende in Deutschland ein gutes
Der Fährhafen Sassnitz wird zum Basishafen für Offshore-Windpark ausgebaut Offshore Windenergie 23. Dezember 2011 Als Tiefwasserhafen im Nordosten Deutschlands gelegen, bietet der Fährhafen Sassnitz nautisch und seegeographisch ideale Bedingungen, um als Basishafen für die Offshore-Windindustrie zu dienen, jetzt wird der Fährhafen ausgebaut. Bis zum Sommer 2012 soll hier eine 450 Meter lange Kaimauer als Offshore-Terminal erstellt werden. Zusätzlich wird eine 6 Hektar große Fläche aufgespült, um die Großteile der Windanlagen für Offshore Windparks zwischenlagern zu können. EnBW wird 32 km nördlich von Rügen den Offshore Windpark Baltic II errichten, dort werden 80 Turbinen installiert, damit ist Balti II fast vier mal so groß wie die Versuchsanlage Baltic I. Baltic II soll später 1.25 Milliarden kW/h Strom
Bremer Wissenschaftler verbessern die Zuverlässigkeit von Windkraftanlagen Offshore Windenergie 22. Dezember 2011 Offshore-Windparks: Weniger Ausfälle Dank intelligenter Elektronik / Schavan: „Hightech-Strategie leistet wichtigen Beitrag zur Energiewende“. Offshore-Windparks sind eine wichtige Säule der Energiewende. Doch die Anforderungen an die Zuverlässigkeit ihrer Windenergieanlagen sind extrem hoch. Denn die raue Witterung auf See garantiert nicht nur hohe Energieerträge. Sie belastet die Anlagen auch enorm und erschwert schnelle Service-Einsätze. Deswegen können kleine Fehlerursachen im schlimmsten Fall zu längerem Stillstand der Anlagen und damit zu großen Ertragseinbußen führen. Wissenschaftler der Universität Bremen haben mit Projektpartnern aus der Industrie nun eine intelligente Steuerung entwickelt, die die Belastung durch wechselnde Windstärken erfasst und so dazu beitragen kann, Ausfallzeiten zu reduzieren,
Gerd Buss Stevedoring erwartet erfolgreiches Jahr 2012 mit standortunabhängigen Dienstleistungen Offshore Windenergie 22. Dezember 201122. Dezember 2011 Der Hafendienstleister Gerd Buss Stevedoring will seine Marktposition im Jahr 2012 weiter festigen. Die Buss Tochter setzt dabei auf ein breites Produktportfolio und standortunabhängige Dienstleistungen. „Wir blicken mit großer Zuversicht auf das kommende Jahr 2012. Die Gerd Buss Stevedoring ist bestens aufgestellt. Insbesondere, dass wir als Hafendienstleister nicht an einen Standort gebunden sind und den Kunden schnell überall erfahrenes Fachpersonal zur Verfügung stellen können, ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor, den wir im kommenden Jahr zur Stärkung unserer Marktposition nutzen wollen,“ so Wilfried Gerotzke, Geschäftsführer von Gerd Buss Stevedoring. Die 100-prozentige Buss Tochter sorgt derzeit unter anderem in den Häfen von Hamburg, Bremen, Eemshaven,
Neue Aufträge im On- und Offshoregeschäft verzeichnet – SIAG Gruppe im Aufschwung Offshore Windenergie 22. Dezember 201120. April 2013 Foto: SIAG Dernbach – Die SIAG Schaaf Industrie AG, führender Zulieferer der Windenergie im Bereich On- und Offshore, konnte zum Jahresende 2011 in ihren beiden Unternehmensbereichen wichtige Aufträge gewinnen - im Rahmen von Großprojekten wurden insbesondere Stahlrohrtürme von namhaften Kunden an SIAG in Auftrag gegeben. Besonders im Bereich Onshore ist ein deutlicher Anstieg des Marktes erkennbar. Hier erhielt SIAG gleich drei Großaufträge für die Werke in Tschechien, Ägypten und den USA. Zielmärkte der produzierten Türme sind Rumänien und die USA. Nach Projekten für Italien und Zypern gelang es nun erstmals, das hochmoderne ägyptische Werk auch für Nordamerika im Markt zu positionieren. „Mit
Mit der Förderung von zwei Forschungsprojekten stärkt das Land der Offshore-Windenergiebranche Offshore Windenergie 21. Dezember 201121. Dezember 2011 Weiterer Schwung für die Energiewende: Land fördert Forschungsprojekte zur Stärkung der Offshore-Branche Mit der Förderung von zwei Forschungsprojekten stärkt das Land der Offshore-Windenergiebranche weiter den Rücken: Energie-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang übergab am 20. Dezember zwei Zuwendungsbescheide über rund 550.000 Euro an den Geschäftsführer des Forschungs- und Entwicklungszentrums der Fachhochschule Kiel, Björn Lehmann-Matthaei. Die „FuE-Zentrum FH Kiel GmbH“ der Fachhochschule betreibt seit August 2009 erfolgreich die Forschungsplattform FINO3 in der Nordsee. „„Mit zwei weiteren Projekten im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wollen wir nun unter anderem für eine noch bessere Wertschöpfung in der Offshore-Technologie sorgen und damit der Energiewende im Land weiteren Schwung verleihen““,