Forschung zur Sicherheit von Offshore-Windkraftanlagen Offshore Windenergie 20. Dezember 2011 Orkanböen: TU Hamburg-Harburg forscht zur Sicherheit von Offshore-Windkraftanlagen. Weit draußen vor den Küsten entstehen europaweit in Wassertiefen von bis zu 40 Metern Offshore-Windparks – mit steigender Tendenz. Was muss bei der Installation sowie Instandhaltung dieser maritimen Bauwerke, die extremen Wetter- und Seegangereignissen ausgesetzt sind, beachtet werden, um sicherheitskritische Situationen zu managen, vor allem aber die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten? Mit diesen Fragen setzt sich eine Forschergruppe der TU Hamburg auseinander. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung numerischer Rechenverfahren zur Simulation der technischen Operationen während der Installation und Instandhaltung von Offshore-Windkraftanlagen. Es ist das Ziel, sicherheitskritische Situationen zu definieren und die Effektivität von
Hiermit taufe ich Dich auf den Namen OFFSHORE BHV 1! – Meilenstein für die Offshore-Windenergie Offshore Windenergie 17. Dezember 201120. April 2013 Logistik-Meilenstein für die Offshore-Windenergie „Aus festem Stahl - von kluger Hand - der Offshore-Ponton hier entstand. Hat keinen Aufbau, keine Masten, muss künftig tragen schwerste Lasten, so manche Offshore-Komponente für die nassen Elemente. Die Energie der Zukunft hat begonnen. Auf hoher See wird Strom gewonnen. Die BLG leistet dazu ihren Beitrag, Jahr für Jahr und Tag für Tag. Der Ponton ist dafür ein Beleg, wir bringen ihn heute auf den Weg. Hiermit taufe ich Dich auf den Namen OFFSHORE BHV 1! Ich wünsche Dir allzeit gute Fahrt und stets eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!“ Foto: BLG LOGISTICS GROUP AG & Co. KG Mit diesen Worten taufte Bremens Bürgermeisterin und Finanzsenatorin Karoline Linnert vor 250
Genehmigung von Offshore Windenergieparks und Zulassung von Windenergieanlagen Offshore Windenergie 17. Dezember 2011 Für die Genehmigung von Offshore Windenergieparks und Zulassung von Windenergieanlagen ist das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) zuständig. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) entscheidet über die Zulassung von Windenergieanlagen in weiten Teilen der deutschen Nord- und Ostsee. Es ist zuständig für Antragsverfahren innerhalb der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ). Der Großteil der Planungen für Offshore-Windparks in Deutschland betrifft Standorte innerhalb der AWZ. Innerhalb der 12 sm-Grenze, d.h. im Bereich des Küstenmeeres, sind die jeweiligen Bundesländer für die Errichtung von Anlagen zuständig. Eine durch das BSH erteilte Genehmigung für die Errichtung von Anlagen in der AWZ hat keine rechtsverbindliche Wirkung für
Windparks im offenen Meer funktionieren anders als vergleichbare Anlagen an Land Offshore Windenergie 17. Dezember 201116. Dezember 2011 Neue Regeln im offenen Meer: VDE-Preis für RUB-Forscher Michael Schael. Windparks im offenen Meer funktionieren anders als vergleichbare Anlagen an Land. Man braucht neue Verfahren, um zu überprüfen, ob ein Park für eine „Offshore“-Anwendung geeignet ist. Einen Beitrag hierzu lieferte Michael Schael in seiner Masterarbeit am RUB-Lehrstuhl für Elektrische Energietechnik und Leistungselektronik unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Andreas Steimel. Hierfür zeichnete ihn der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik Rhein-Ruhr e.V. (VDE) mit dem Preis für hervorragende Absolventen und Absolventinnen aus. Der Preis wird jährlich vergeben und ist mit 500 € dotiert. Neue Regeln im offenen Meer VDE-Preis für RUB-Forscher Michael Schael Wie man Windparks
EnBW bietet Beteiligungen an Offshore-Windpark EnBW Baltic 2 an Offshore Windenergie Windparks 17. Dezember 201116. Dezember 2011 Stuttgart. Die EnBW Erneuerbare Energien GmbH hat bei einer Informationsveranstaltung Stadtwerken und Industrieunternehmen angeboten, sich an ihrem zweiten Offshore-Windpark EnBW Baltic 2 zu beteiligen. „Es ist Teil unserer Ausbaustrategie im Bereich erneuerbare Energien, Partner in unsere Projekte einzubinden“, erklärt Stefan Thiele, Sprecher der Geschäftsführung EnBW Erneuerbare Energien GmbH. 19 Stadtwerke hatten sich bereits an dem ersten Offshore-Windpark EnBW Baltic 1 beteiligt. „Das Interesse war größer als unser Angebot und alle Stadtwerke haben ihre von uns angebotenen Beteiligungsoptionen voll ausgeschöpft. Die abgeschlossene Finanzierung für EnBW Baltic 1 zeigt, dass auch der Kapitalmarkt von unserer Offshore-Kompetenz überzeugt ist. Diese guten Erfahrungen und das
Sandbank Power verkauft Sandbank 24 Offshore Windenergie 16. Dezember 2011 Die Oldenburger Projekt GmbH meldet in Ihren NEWS, dass sie seit 2001 den Offshore-Windpark „Sandbank 24“ geplant und entwickelt, die Genehmigung für den Bau von 96 Anlagen erreicht und seit 2005 als Mitgesellschafter der Sandbank Power GmbH & Co. KG zur Baureife gebracht hat. Die Projekt GmbH hat die Genehmigung für weitere 40 Anlagen der „Sandbank Extension“ vorbereitet und beantragt. Über beide Projekte wurde jetzt ein Kaufvertrag mit Vattenfall geschlossen, deren Windpark „Dan Tysk“ in unmittelbarer Nachbarschaft mit „Sandbank 24“ westlich von Sylt im „SylWin“-Cluster liegt. Jetzt seien die Sandbank Power GmbH und Co. KG und Vattenfall als Käufer die Verkaufsmodalitäten
Neuer Auftrag für Offshore-Windpark Amrumbank West in der Nordsee Offshore Windenergie 16. Dezember 2011 Siemens sichert sich 2011 Offshore-Windaufträge von run rund 1,4 Gigawatt. Siemens hat im laufenden Kalenderjahr sechs Aufträge für Offshore-Windkraftwerke mit einer Gesamtleistung von rund 1,4 Gigawatt (GW) erhalten. Diese Leistung reicht aus, um mehr als 1,4 Millionen Haushalte mit sauberem Strom zu versorgen. Jüngster Erfolg ist der Zuschlag für das Projekt Amrumbank West in der Nordsee. Auftraggeber ist die Amrumbank West GmbH, eine Tochter der E.ON AG. Jeweils zwei weitere Aufträge erhielt Siemens aus Deutschland und Großbritannien. Zudem gelang in 2011 mit einem ersten Offshore-Windprojekt der Markteintritt in China, einem der zukunftsträchtigsten Märkte für die Nutzung der Windenergie auf dem Meer. „Die
E.ON: Milliardenprogramm für die Energiewende Offshore Windenergie 16. Dezember 201115. Dezember 2011 Offshore-Windparks Amrumbank West, Humber Gateway und Kårehamn werden gebaut 7 Milliarden Euro für Erneuerbare in den nächsten 5 Jahren Neue Anschlussleitung in Nordfriesland geht in Betrieb 7 Milliarden Euro für Erneuerbare Energien, 3 große Windparks in Nord- und Ostsee, neue Leitungen für den Windstrom – Johannes Teyssen baut E.ON zum grünen Energiekonzern um. Heute legte das Energieunternehmen umfassende Investitionspläne für die deutsche und europäische Energiewende vor. Alle 18 Monate ein Windpark auf dem Meer Erstes konkretes Projekt in Deutschland: E.ON baut für rund 1 Milliarde Euro den Hochsee-Windpark Amrumbank West. 80 Turbinen von Siemens mit einer Gesamtleistung von 288 Megawatt werden ab 2015 grünen Strom
Versicherungsprogramm für Offshore Windpark MEERWIND Offshore Windenergie 16. Dezember 201115. Dezember 2011 Nordwest Assekuranzmakler platziert Versicherungsprogramm für den ersten KfW geförderten Offshore Windpark Mit einem Investitionsvolumen von rund 1,2 Milliarden Euro ist „Meerwind“ einer der bisher größten Offshore Windparks, der im Rahmen einer Projektfinanzierung in Deutschland realisiert wird. Die Finanzierung des Windparks erfolgt durch den US Investor Blackstone und dem durch die Bundesregierung aufgelegten Förderprogramm „Offshore-Windenergie“, das durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergeben wird plus weitere Banken. Der in Bremen ansässige Versicherungsmakler Nordwest Assekuranz GmbH & Co. KG (NWA) hat das Versicherungsprogramm für den Offshore-Windpark entwickelt und platziert. „Bedingt durch die Projektfinanzierung herrschte ein besonders hoher Absicherungsbedarf“, erläutert Thomas Haukje, geschäftsführender Gesellschafter von NWA
Drei Plattformen im Meer liefern Daten für die Offshore-Windenergie Offshore 14. Dezember 201113. Dezember 2011 Die Offshore-Windenergienutzung verspricht zwar höhere Stromerträge pro Anlage als an Land, verlangt dafür aber allen Komponenten technisch auch mehr ab. Für den Einsatz auf See müssen die Anlagen daher speziell ausgelegt und angepasst werden. Um hierfür exakte Planungsdaten zur Verfügung zu haben und Wissenslücken zu schließen, wurden die mit wissenschaftlichem Messinstrumentarium bestückten Forschungsplattformen FINO 1 (2003 Nordsee), FINO 2 (2007 Ostsee) und FINO 3 (2009 Nordsee) errichtet. Das BINE-Projektinfo „Forschen mitten im Meer“ (17/2011) gibt einen Überblick über die wissenschaftlichen Schwerpunkte der einzelnen Plattformen und präsentiert ausgewählte Ergebnisse. Forschung und Industrie benötigen mehrjährige Messreihen der lokalen marinen und meteorologischen Verhältnisse. Jede Plattform
E.ON ist bester Entwickler von Offshore-Windparks – Grüner Stromerzeuger des Jahres Offshore 9. Dezember 2011 E.ON Climate & Renewables hat den begehrten „Global Energy Award” – so etwas wie den „Oscar“ für Energieunternehmen – in der Kategorie „Grüner Stromerzeuger des Jahres“ erhalten. Der Preis wird von Platts, dem weltweit führenden Informationsdienst für Energie und Rohstoffe, vergeben. Ausgezeichnet wurde E.ONs globale Einheit für Erneuerbare Energien in New York als bester Entwickler von Offshore-Windparks. In der Begründung der Jury aus internationalen Energieexperten heißt es: „E.ON ist in nur fünf Jahren zu einem der wichtigsten Unternehmen im Bereich Erneuerbarer Energien geworden. Insbesondere bei der Entwicklung der Offshore-Windkraft hat E.ON eine weltweit führende Position.“ E.ON zählt zu den wenigen Unternehmen
ABB investiert 400 Millionen US-Dollar in Ausbau von Kabelfabrik in Schweden Offshore 9. Dezember 2011 Zürich, Schweiz – ABB investiert über 400 Millionen US-Dollar, um die Kapazität ihrer Produktionsanlage für Hochspannungskabel im schwedischen Karlskrona zu verdoppeln und auf diese Weise der steigenden Nachfrage nach Seekabeln gerecht zu werden. Der Investitionsplan sieht den Bau neuer Gebäude und die Installation zusätzlicher Fertigungslinien in dem bestehenden Werk vor. Die Erweiterung erfolgt in mehreren Phasen und soll 2015 abgeschlossen werden. „Diese Investition wird uns helfen, die Produktionskapazität zu steigern und die wachsende Nachfrage nach Hochspannungsseekabeln zu befriedigen“, sagt Peter Leupp, Leiter der Division Energietechniksysteme von ABB. „Seekabel sind zentrale Komponenten einer effizienten und zuverlässigen Stromübertragung für unterschiedliche Anwendungen, z. B. Verbindungsleitungen