Energiebranche schlägt effizientere Offshore-Anbindung vor Offshore Windenergie Windparks 2. Februar 20122. Februar 2012 BDEW zur Netzanbindung von Offshore-Windparks: Gesetzgeber muss Grundlage für ganzheitliche Ausbaupläne schaffen / Ohne effiziente Lösung drohen dreistellige Millionenverluste pro Park Die zunehmend auftretenden Probleme bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks haben zu Recht zu Warnrufen von Seiten der betroffenen Akteure geführt. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), in dem Windpark- und Netzbetreiber engagiert sind, hat nun in einer Stellungnahme Vorschläge für einen besseren Ablauf der Planungen vorgelegt. Diese können nach Auffassung des Branchenverbandes zu einem deutlich effizienteren und strukturiertem Ausbau der für die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung wichtigen Offshore-Windenergie führen. „Grundlage dieser besseren Planung sollte eine Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen sein.
BLG und WeserWind unterzeichnen Offshore-Logistikvertrag Offshore Windenergie Windparks 1. Februar 2012 Am 1. Februar wurde in Bremerhaven die Zusammenarbeit zwischen der WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte und der BLG vertraglich besiegelt. WeserWind ist international in der Entwicklung und Fertigung von Gründungsstrukturen und Umspannplattformen für Offshore-Windenergieanlagen engagiert. Dier BLG bietet ganzheitliche Logistiklösungen, um die Supply Chains bei Windenergieanlagen von der Beschaffung über die Produktion bis zur Installation auf See über alle Wertschöpfungsstufen zu koordinieren und zu steuern. Die BLG ist von WeserWind mit der Zwischenlagerung von bis zu 900 Tonnen schweren Gründungsstrukturen für die Windparks „Borkum West II“ und „Global Tech I“ auf einem eigens dafür hergerichteten Areal des Autoterminals Bremerhaven beauftragt worden.
Alstom liefert schlüsselfertiges Offshore-Umspannwerk für das zweite 400 MW Projekt der Windreich AG in Deutschland Offshore Windenergie 1. Februar 2012 Das Konsortium Alstom Grid und SIAG Nordseewerke GmbH erhielt einen Auftrag für die schlüsselfertige Lieferung eines Offshore-Umspannwerks für den Windpark MEG 1. Auftraggeber ist die hundertprozentige Windreich Tochter Nordsee Offshore MEG 1 GmbH. Das schlüsselfertige Projekt umfasst die Lieferung und Installation eines selbst-schwimmenden und selbst-errichtenden 33/155 kV Offshore-Umspannwerks, mit dem der Windpark MEG 1 an das deutsche Hochspannung-Gleichstromübertragungssystem angeschlossen wird. Als führendes Unternehmen im Bereich elektrischer Netze kooperiert Alstom Grid mit der in Emden ansässigen SIAG Nordseewerke GmbH bezüglich der Stahlkonstruktion, der Ausstattung der Plattform mit Sekundärtechnik sowie dem Offshore-Transport und der Installation. Die Nordsee Offshore MEG 1 GmbH plant den Bau
110 Schwertransporte mit Windkraftkomponenten werden am Cuxport-Terminal verladen Offshore Windenergie 1. Februar 2012 Windenergie meets RoRo-Shipping - Riesenleistung der HWG Mitglieder DFDS Seaways und Cuxport - 110 Schwertransporter werden von Cuxhaven aus verschifft. Cuxhaven, 1. Februar 2012 – Am Cuxport-Terminal findet seit Januar 2012 eine Reihe ganz besonderer Verladungen statt: Elfmal in Folge werden jeweils freitags am frühen Morgen zehn Schwertransporter mit Windkraftkomponenten auf einen DFDS-Frachter mit dem Ziel Esbjerg verladen. So gelangt die gewaltige Fracht schnell und reibungslos an ihr Ziel. Sondertransport ist genau die richtige Bezeichnung für das, was Cuxport und DFDS in den nächsten Wochen leisten: Innerhalb von elf Wochen werden die Unternehmen gemeinsam den Umschlag und den Seetransport von 110 Schwertransporten
Weltweit erstes Offshore-Windstudium startet im Oktober Offshore Produkte Windenergie 1. Februar 20121. Februar 2012 Oldenburg/Bremerhaven - Heute startet die Bewerbungsfrist für das Continuing Studies Programme Offshore Wind Energy (Offshore-Windstudium). Interessierte können ihre Unterlagen bis zum 30. Juni 2012 bei ForWind – Zentrum für Windenergieforschung an der Universität Oldenburg einreichen. Das weltweit erste weiterbildende Studienprogramm dieser Art auf akademischem Niveau beginnt seinen ersten Durchgang im Oktober 2012 mit 24 Teilnehmern. Das Studienangebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte der Offshore-Windbranche und der maritimen Branche. Ziel des berufsbegleitenden Fernstudiums mit Präsenzseminaren ist die Vermittlung von Risiko-, Schnittstellen- und Projektmanagement von Offshore-Windprojekten sowie grundlegenden Einblicken in die technischen und ingenieurwissenschaftlichen Zusammenhänge. Die Teilnehmer erhalten das Know-how, das komplexe
Windenergie: Neue Verordnung beschleunigt Offshore-Ausbau Offshore Windenergie 30. Januar 20126. November 2012 Der Bau neuer Offshore-Windparks in Deutschland wird einfacher. Mit dem Inkrafttreten der neuen Seeanlagenverordnung am 30.01.2012 wird das Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen auf dem Meer nun besser gebündelt und konzentriert, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Die zuständigen Genehmigungsbehörden müssen die Anträge von verschiedenen Investoren für ein und dasselbe Offshore-Gebiet jetzt nicht mehr parallel bearbeiten. Zunächst werden die Anträge auf Genehmigungsfähigkeit durchgeprüft, die zuerst vorliegen. Spätere Eingänge können zurückgestellt werden, bis über den ersten Antrag entschieden wurde. Zukünftig wird das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) als zuständige Planfeststellungsbehörde fungieren. Dadurch wird das Genehmigungsverfahren beim BSH gebündelt. Gleichzeitig
PFI Yearbook 2012: Finanzierung von Global Tech I wurde ausgezeichnet – Wind Deal of the Year Finanzierungen Offshore Windenergie 30. Januar 201229. Januar 2012 Das Magazin Project Finance International (PFI) hat die Finanzierung des Offshore-Windparks Global Tech I als eines der TOP 10 Projekte 2011 der Region EMEA und „Wind Deal of the Year“ ausgezeichnet. Gemeinsam mit der Europäischen Investitionsbank und der KfW stellen 16 kommerzielle Geschäftsbanken das erforderliche Fremdkapital von über einer Milliarde Euro zur Verfügung. Baustart in der Nordsee ist Frühjahr 2012. Das kommerzielle Bankenkonsortium: Initial Mandated Lead Arrangers: Dexia Crédit Local, KfW IPEX-Bank, NORD/LB Norddeutsche Landesbank und Société Générale Mandated Lead Arrangers: Bank of Tokyo-Mitsubishi UFJ, DekaBank Deutsche Girozentrale, DnB NOR Bank ASA, HSH Nordbank AG, ING Bank, Natixis Zweigniederlassung Deutschland, Rabobank, Banco de
Bremerhaven und Wilhemshaven im Streit wegen Offshore-Windkraft-Industrie Offshore Windenergie Wirtschaft 28. Januar 2012 Zwischen Bremerhaven und Wilhelmshaven bahnt sich ein Streit wegen der Offshore-Windkraft-Industrie an. Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz hat Pläne Wilhelmshavens zur Ansiedlung von Offshore-Unternehmen am Jade-Weser-Port scharf kritisiert. Die niedersächsische Landesregierung müsse sich einschalten, forderte der Bremerhavener Oberbürgermeister (SPD). Er habe mit Erschrecken festgestellt, dass Wilhelmshaven Unternehmen der Offshore-Industrie ansiedeln wolle, um über den Jade-Weser-Port Teile für die Windkraft-Anlagen auf hoher See zu verschiffen. Lesen Sie mehr auf Radio Bremen
Jahresbilanz Windenergie 2011: Deutscher Markt wächst wieder Offshore Produkte Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 2012 Berlin - Der deutsche Windmarkt verzeichnete in 2011 wieder ein deutliches Wachstum, gaben die Vertreter des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Power Systems) und des Bundesverbandes Windenergie e.V. (BWE) heute in Berlin bekannt. Damit hat sich die bereits zu Beginn des Jahres getroffene Annahme beider Verbände, dass sich der deutsche Markt nach einem schwachen Jahr 2010 erholen würde, bestätigt. Nach aktuellen Erhebungen des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) wurden 2011 in Deutschland 895 (2010: 754) Windenergieanlagen mit einer Leistung von 2.007 (2010: 1.551) Megawatt neu installiert. Das sind 456 MW mehr als 2010 und entspricht einem Zuwachs von 30 Prozent gegenüber dem
Schwerer Unfall auf der Baustelle BARD Offshore 1 Offshore Windenergie 25. Januar 201225. Januar 2012 Laut verschiedener Meldungen in der Presse hat sich am Mittwochmorgen auf der Baustelle des Windparks BARD Offshore 1, die sich gut 100 km nordwestlich von Borkum in der Nordsee befindet, ein schwerer Arbeitsunfall ereignet. Foto: bard-offshore.de/ Eine Plattform, Boatlanding genannt, die zur Errichtung eines Fundaments benötigt wird, ist dabei ins Wasser gestürzt und hat einen Arbeiter mit ins Meer gerissen. Bisher war die Suche nach dem Mitarbeiter erfolglos. Weitere Arbeiter wurden aber nicht verletzt und sind auch nicht vermisst. Ein Rettungsteam der Baustelle wurde sofort eingesetzt, ferner machte sich die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, die Bundespolizei und div. Taucher, u.a. aus Emden und
Studie: Offshore-Windparkbetreiber unterschätzen oft Ersatzteilversorgung Offshore Produkte Windenergie 25. Januar 2012 Ersatzteillogistik für Windkraftanlagen - Das Geschäft mit Windrädern auf hoher See boomt. Dabei unterschätzen viele Windparkbetreiber die Herausforderungen, die die Ersatzteilversorgung mit sich bringt. Das zeigt eine aktuelle Studie. Der Energiewandel in Deutschland lenkt den Fokus auf den Aufbau neuer Offshore-Windkraftanlagen – in den Hintergrund rücken dabei die Herausforderungen im später zu erbringenden Service. Ein Fehler, der schon im Onshore-Bereich zu Verlusten der Kundenzufriedenheit bei den Windparkbetreibern geführt hat. Allein das Potenzial an benötigten Ersatzteilen wird laut der Barkawi Management Consultants GmbH & Co. KG in München bis 2030 auf insgesamt 1,15 Mrd. Euro geschätzt. Die Berater kommen auf diese Zahl,
Siemens: Deutsche Bürokratie verteuert und behindert erheblich den Ausbau der Windenergie Offshore Produkte Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Januar 201224. Januar 2012 Siemens sieht das Ende der guten Ausbauzeiten bei der Windkraft. Vorstandschef Peter Löscher vom Elektrokonzern Siemens bestätigt, das in Deutschland im Windkraftgeschäft die politischen Rahmenbedingungen durch die Bürokratie einen raschen und nachhaltigen Ausbau verhindert. Die regulatorischen Voraussetzungen in Deutschland seien nicht gegeben, um Windkraftprojekte in der vorgegebenen Zeit abzuwickeln, so Vorstandschef Peter Löscher am Dienstag vor dem Beginn der Siemens-Hauptversammlung. Zugesagte Zeiten von 30 bis 34 Monaten seien nicht mehr einzuhalten und es gehe eher in Richtung 45 Monate und noch mehr. Diese Verzögerungen treibe die Kosten unkalkulierbar in die Höhe. Auch die Verzögerungen bei den behördlichen Genehmigungsprozessen für die Netzanbindung von 5