Ausbauoffensive Wind in Europa: wpd und SWM bündeln ihre Kompetenzen Bayern Bremen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Kooperationen Offshore Windenergie Windparks 6. September 2011 In einem ersten Schritt werden Onshore-Windparks im europäischen Ausland mit einem Volumen von 1 Milliarde Euro realisiert (6.9.2011) Mit der wpd AG als führendem Planer und Betreiber von Windenergie sowie den Stadtwerken München (SWM), die ihre Ausbaustrategie im Bereich Wind forcieren, bündeln zwei Unternehmen Know-how und Finanzstärke. Gemeinsames Ziel: Der Ausbau der Windenergie im europäischen Ausland. Hierfür halten die SWM nunmehr 33% an der wpd Tochter wpd europe GmbH. Das Joint-Venture umfasst die internationalen Wind-Onshore-Aktivitäten von wpd in Europa und Kanada; nicht Bestandteil dieser Kooperation sind hingegen Planungen in Deutschland, Südamerika, Asien sowie im Offshore-Segment. Konkret verfolgen die Partner die Errichtung von
EEEF ist Kernstück einer neuen Finanzierungsstrategie für nachhaltige Energien öffentlicher Projekte Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Wirtschaft 30. August 2011 Der European Energy Efficiency Fund EEEF Die Europäische Kommission, die Europäische Investitionsbank (EIB), die Cassa Depositi e Prestiti (CDP) und die Deutsche Bank haben am 1. Juli in Brüssel die Auflage des European Energy Efficiency Fund (EEEF) bekannt gegeben. Mit dem EEEF soll eine marktbasierte Finanzierung für wirtschaftlich tragfähige öffentliche Projekte im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien in der EU bereitgestellt werden. Der European Energy Efficiency Fund (EEEF), der aus nicht ausgegebenen Gelder des Konjunkturprogrammes Energie aus dem Jahr 2009 finanziert wird steht, ist das Kernstück einer neuen Finanzierungsstrategie für nachhaltige Energien, auf
KfW beteiligt sich an der Finanzierung von Global Tech I Finanzierungen Offshore Windenergie 29. August 201122. Oktober 2012 Erstmalig Projektfinanzierung für einen 400-Megawatt Offshore-Windpark abgeschlossen Hamburg, 29. August 2011. Die KfW Bankengruppe hat der Projektgesellschaft Global Tech I Offshore Wind GmbH einen Kredit mit einem Volumen von rund 280 Millionen Euro zugesagt. Damit ist die Finanzierung des erforderlichen Fremdkapitals von über einer Milliarde Euro für den Nordsee-Windpark Global Tech I gesichert. Bereits Anfang Juli haben die Europäische Investitionsbank sowie ein Konsortium aus 16 internationalen Geschäftsbanken entsprechende Darlehensverträge unterzeichnet. Die Kreditzusage der KfW erfolgt im Rahmen des Programms „Offshore-Windenergie“, mit dem die Bundesregierung den Ausbau der Windenergie in Nord- und Ostsee beschleunigen will. Mit Global Tech I wird der erste
Die Erwartungen beim Ausbau von Offshore-Windparks legen ordentlich zu Finanzierungen Offshore 28. August 201128. August 2011 Der Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth geht davon aus, dass der Ausbau der Windenergienutzung auf hoher See an Tempo zunehmen wird. (Denn Internationale Investoren wie Finanzinvestor Blackstone oder die die VW-Gruppe hoffen auf attraktiven Renditen und gesetzlich garantierte Vergütungen aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz.) lesen Sie mehr: HIER Am Freitag sagte der Präsident des Umweltbundesamtes bei einem ersten Besuch des Offshore-Windparks “alpha ventus” 45 Kilometer vor der Nordseeinsel Borkum, dass man aus der langsamen Offshore-Startphase nicht darauf schließen kann, dass es so langsam weitergehen wird. Die politischen Signale zum Atomausstieg und das Sonderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau für die Offshore-Branche bieten Investitionssicherheit, sagte Flasbarth. Am
Großer Erfolg für den Energiekontor-Windpark Hyndburn Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Windenergie 26. August 2011 Energiekontor AG, Bremen! Financial Close für den Energiekontor-Windpark Hyndburn Ein großer Erfolg für den Energiekontor-Windpark Hyndburn konnte mit dem Financial Close in diesen Tagen erreicht werden. In dem bei Lancashire, England liegenden Windpark sollen zwölf Turbinen des Typs REpower MM82 errichtet werden. Geplant ist es, den Windpark im Herbst 2012 in Betrieb zu nehmen. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 75 Millionen Euro. Thomas Walther, Vorstandsmitglied der Energiekontor AG, sagt: "Energiekontor war eines der ersten Unternehmen im europäischen Windenergiesektor. Die Sicherstellung der Finanzierung mit der NORD/LB ist ein wesentlicher Meilenstein für das Gesamtprojekt." Guy
1/5 weniger Kosten und 4 mal mehr Sonnenenergie, Solar-Heizung mit kleinster Kollektorfläche am Mark Finanzierungen Mitteilungen Solarenergie 22. August 2011 Der Solarthermie-Hersteller Consolar (Frankfurt am Main) stellt die nächste Generation der Solar-Heizung vor: SOLAERA sei das solare Vollversorgungs-Heizsystem mit der höchsten Energieausbeute und dem kleinsten Platzbedarf im Markt, berichtet der Hersteller in einer Pressemitteilung. Die neuen Hybridkollektoren von SOLAERA könnten gerade in den kritischen Wintermonaten November bis Februar im Vergleich zu herkömmlichen Solarwärmekollektoren die bis zu vierfache Energiemenge gewinnen. Auf Grund der Betriebsweise unterhalb der Außentemperatur im Zusammenspiel mit einer Wärmepumpe erzeugen die Kollektoren laut Consolar 50 Prozent mehr Energie als normale Kollektoren. Hinzu komme die Wärme, die durch ein eingebautes Gebläse der Umgebungsluft entzogen wird. Insgesamt ergebe sich dadurch das
Bürgerwindaktie an der Börse Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 20. August 2011 Nach dem Abschluss der vollständig gezeichneten Barkapitalerhöhung in Höhe von 5 Millionen Euro ist die Bürgerwindaktie ABO Invest (WKN: A1EWXA) nun im Freiverkehr der Börse Düsseldorf notiert und damit täglich handelbar. Ziel des Unternehmens ist es, durch eine transparente Dokumentation des Unternehmenswertes eine Kursentwicklung der Aktie zu befördern, die diesem entspricht. Aufgrund der regelmäßigen und gut planbaren Mittelzuflüsse aus der Stromproduktion wächst der Wert des Unternehmens um jährlich mindestens 8 Prozent. Dieser Prognose liegen konservative Erwartungen zugrunde. Auf der Internetseite finden Interessenten ab sofort unter dem Menüpunkt Portfolio die täglich aktualisierte Stromproduktion
Bundeswirtschaftsminister Phillip Rösler lehnt eine bundesweite Umlage für den Ausbau regionaler Stromnetze ab Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Windenergie 20. August 2011 Auf einer Veranstaltung der IHK Schwerin unter dem Titel „Wirtschaft und Politik im Dialog“ am vergangenen Montag betonte Rösler laut dpa, dass dies die Haltung der Bundesregierung sei. Der Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler hatte damit auf die Ausführungen des Mecklenburgische Wirtschaftsminister, Jürgen Seidel (CDU), reagiert, der zuvor auf derselben Veranstaltung gesprochen hatte. Seidel forderte vor den etwa 150 geladenen Gästen die Unterstützung des Bundes beim Ausbau der erforderlichen Um- und Ausbauten des regionalen Stromnetzes ein. Er wies darauf hin, dass der notwendige Netzausbau die Stromkosten in Mecklenburg-Vorpommern ansonsten in
Neuer Windenergieerlass der NRW-Landesregierung / Kleine Windenergieanlagen: Windstrom besser selbst nutzen Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Nordrhein-Westfalen Windenergie Wirtschaft 19. August 2011 Wer in eine kleine Windenergieanlage im eigenen Garten oder auf dem Hausdach investieren will, soll das künftig schneller in die Tat umsetzen können. Die Kommunen sind angehalten, das Genehmigungsverfahren deutlich zu vereinfachen. Das schreibt der neue Windenergieerlass der NRW-Landesregierung vor. Nur drei Prozent des Stroms stammen in NRW bisher aus Windenergie. Bis 2020 will Umweltminister Remmel den Anteil auf 15 Prozent steigern. Das entspräche etwa der Ausbeute von 20 großen Kohlekraftwerken. Und lässt sich nur erreichen, wenn Windräder künftig schneller genehmigt werden. Bisher klagen viele Interessenten darüber, dass ihre Kommune ihnen viele Steine in den Weg legt. Die Stadt wiederum muss
juwi Solar ist Partner der Photovoltaik Kampagne NRW Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Kooperationen Nordrhein-Westfalen Solarenergie 6. August 20116. August 2011 Düsseldorf. Wer erfolgreich Solarstrom erzeugen will, braucht dafür dreierlei: gute Standorte, perfektes Management und ausgereifte Technik. Nordrhein-Westfalen bietet sehr gute Potenziale, um an geeigneten Standorten die Kraft der Sonne in sauberen Strom umzuwandeln. Die juwi Solar GmbH, deren Firmenzentrale in Wörrstadt (Rheinland-Pfalz) nahezu alle Facetten der Photovoltaik widerspiegelt, verfügt über das Know-how in der Projektentwicklung und die Erfahrung bei der Auswahl der passenden Technik. Das innovative Unternehmen ist daher seit kurzem über ihre Bochumer Niederlassung Mitglied der Photovoltaik Kampagne NRW. „Wir errichten schlüsselfertige Anlagen mit hochwertigen Komponenten in den Segmenten Solarkraftwerke und Solardächer: Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen, Dachflächenanlagen auf Industrie- und
ZF plant Ausbau der Windkraft-Antriebstechnik Finanzierungen 29. Juli 201129. Juli 2011 Die ZF Friedrichshafen AG hat ein öffentliches Übernahmeangebot für den belgischen Hersteller von Getrieben für Windkraftanlagen Hansen Transmissions International NV abgegeben. Der Angebotspreis beträgt 66 Pence in bar je Hansen-Aktie und das Angebot bewertet das gesamte ausgegebene und noch auszugebende Grundkapital inklusive ausstehender Rechte aus Aktienoptionsplänen von Hansen mit rund 444,8 Millionen britischen Pfund. Der Preis beinhaltet eine attraktive Prämie von rund 95,6 Prozent auf den Schlusskurs der Hansen-Aktien am 22. Juli 2011 und eine Prämie von rund 60,2 Prozent auf den durchschnittlichen volumengewichteten Hansen-Aktienkurs der vergangen drei Monate vor dem 22. Juli 2011. Hans-Georg Härter, Vorstandsvorsitzender der ZF, sagt: „ZF
Energiehändlern drohen hohe Eigenkapitalanforderungen aus Brüssel Finanzierungen 21. Juli 201116. Oktober 2012 Die Europäische Kommission hat heute eine Überarbeitung des Regelwerks zur Eigenkapitalhinterlegung (Capital Requirements Directive - CRD) von Banken und Finanzinstituten vorgelegt. Die Brüsseler Behörde plant laut dieser Neufassung, die bisher geltenden Anforderungen an die Höhe des hinterlegten Eigenkapitals zu verschärfen. Von diesen Regeln werden möglicherweise in Zukunft auch Energiehändler betroffen sein, da mit der Reform der EU-Finanzmarktrichtlinie (Markets in Financial Instruments Directive - MiFID) Energiehandelsunternehmen zu aufsichtspflichtigen Finanzdienstleistern werden könnten. Somit würden Eigenkapitalvorschriften aus der CRD auch für sie gelten. "Würden die Vorstellungen der Kommission umgesetzt werden, dann müssten die Energieunternehmen sehr viel mehr Eigenkapital als bislang vorhalten, mit dem der Handel