Agrospritziele für Umwelt und Verbraucher desaströs. 2,3 Milliarden Euro zusätzliche Kosten sind vermeidbar. News allgemein 5. Februar 2012 Berlin: Das von der Bundesregierung verfolgte Beimischungsziel von Agrosprit zu Kraftstoffen für Pkw und Lkw ist aus Sicht des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch nicht weiter verantwortbar. Dies zeige eine Studie, die im Auftrag von Friends of the Earth Europe und der Entwicklungsorganisation Action Aid vom Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut an der Universität zu Köln (FiFo) erstellt und gestern veröffentlich wurde. Die geplante Erhöhung des Agrospritanteils auf etwa zwölf Prozent bis 2020 würde laut FiFo-Berechnungen zu einer Mehrbelastung der Verbraucher und Steuerzahler von durchschnittlich 2,3 Milliarden Euro pro Jahr führen. Davon seien 1,9 Milliarden Euro
Power One veröffentlicht das Geschäftsergebniss für das vierte Quartal 2011 mit 10% Zuwachs bei den Erneuerbaren Energien News allgemein 4. Februar 2012 Power One veröffentlicht das Geschäftsergebniss für das vierte Quartal 2011 mit 10% Zuwachs bei den Erneuerbaren Energien. Allein die Photovoltaik-Wechselrichter wurden für eine Leitung von 829 MW verkauft. Power-One berichtet, dass sich die Wechselrichter für die erneuerbaren Energien nun auch stärker in Nordamerika und dem asiatisch-pazifische Raum verkaufen und etwa 25 Prozent der Einnahmen ausmachen. Im dritten Quartal 2011 seien es im gleichen Raum nur 17 Prozent gewesen. Lesen Sie die Originalmeldung bei Power One
Jülich: Doch keine Castortransporte nach Ahaus? 152 Castorbehälter bald im Forschungszentrum Jülich? News allgemein 3. Februar 20123. Februar 2012 Bundesministerin Schavan hält eine weitere Lagerung von 152 Castorbehältern auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich für möglich. Geplant war die Überführung des Atommülls in das Zwischenlager Ahaus. Atomkraftgegner haben immer wieder auf Sicherheitsrisiken hingewiesen. Auch die Nordrhein-Westfälische Landesregierung wehrt sich gegen den Strahlenmüll. Bund und Betreiber hatten angekündigt, das Lager in Jülich wegen Sicherheitsmängeln räumen zu wollen: Die Vorkehrungen m zentralen Zwischenlager Ahaus wären besser. Zudem solle das ehemalige Kernforschungszentrum Jülich von der Altlast befreit werden. Die Lagerungsgenehmigung in Jülich läuft Mitte 2013 aus. Deswegen sollen bis dahin alle Behälter abtransportiert werden. Atomkraftgegner weisen seit Monaten darauf hin, dass der Transport mithilfe
WINDFORCE-2012 startet mit Rückenwind – Deutschlands erste Offshore-Windenergie-Messe in Bremen Offshore Veranstaltungen Windenergie 2. Februar 2012 Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB), Bremerhaven! Bremen (iwr-pressedienst) - Ende Juni 2012 findet erstmals die WINDFORCE, Deutschlands erste Messe für die Offshore-Windindustrie, in Bremen statt. Zeitgleich öffnet im Rahmen der WINDFORCE die achte jährliche Offshore-Konferenz der Windenergie-Agentur WAB ihre Türen. Knapp fünf Monate vor Veranstaltungsbeginn zeigt sich, dass das Konzept, die etablierte Fachkonferenz nach Bremen zu verlegen und um eine Branchenmesse zu ergänzen, aufgeht. Über 50 Aussteller haben ihren Messestand auf der WINDFORCE bereits gebucht. Zu den ersten Ausstellern auf Deutschlands erster Offshore-Windenergie-Messe gehören Branchengrößen wie WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte, BLG Logistics Group AG & Co.KG, A2Sea Deutschland GmbH, RWE Innogy GmbH, HOCHTIEF
New Energy Husum – Aufrufaktion: Energie-Slammer gesucht Erneuerbare & Ökologie new energy husum Schleswig-Holstein 2. Februar 201212. März 2012 Im Jubiläumsjahr bietet die New Energy Husum ihren Besuchern vom 15.-18. März 2012 die Möglichkeit erneuerbare Energien hautnah zu erleben. Beim ersten „New Energy Slam“ werden am Freitag, den 16. März 2012, klassische wissenschaftliche Themen so unterhaltsam und publikumswirksam dargestellt wie noch nie. Ziel der Veranstaltung ist es, die Begeisterung für das Thema erneuerbare Energien in 10 Minuten auf die Zuschauer zu übertragen. Über „Top“ oder „Flop“ der Vorträge entscheidet am Ende eine 5-köpfige Jury aus dem Publikum. Mitmachen kann jeder, der sein selbst erforschtes, wissenschaftliches Thema als „Experte“ auf der Bühne präsentieren möchte. Anmeldungen sind ab jetzt unter 04841/902
Rösler: E-Energy beschleunigt den Umbau der Energieversorgung Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 2. Februar 20122. Februar 2012 Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, und der Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech), Prof. Dr. Henning Kagermann, haben heute in Berlin den dritten E-Energy-Jahreskongress unter dem Motto "E-Energy beschleunigt die Energiewende" eröffnet. Auf der zweitägigen Veranstaltung, die acatech gemeinsam mit dem BMWi durchführt, tauschen sich mehr als 300 nationale und internationale Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über den Umbau der vorhandenen Stromnetze hin zu intelligenten Energiesystemen (Smart Grid) aus. Bundesminister Rösler: "Für die Energieversorgung der Zukunft brauchen wir zukunftsfähige Energienetze. Der Umbau der Energieversorgung führt zu einer dezentraleren und stärker vom Wetter abhängigen Stromerzeugung. Um
Anmeldestart für die International Biomass Conference 2012 Veranstaltungen 2. Februar 2012 Unter dem Titel „Demand Driven Electricity supply from Biomass - focus: combined heat and power production“ veranstaltet das Deutsche BiomasseForschungsZentrum (DBFZ) in Zusammenarbeit mit der IZES gGmbH (Institut für ZukunftsEnergieSysteme) am 24. und 25. April 2012 die englischsprachige „International Biomass Conference“ (IBC Leipzig 2012) in Leipzig. Ziel der Konferenz ist es, die Rahmenbedingungen, Voraussetzungen, Alternativen und Konsequenzen einer bedarfsgerechten Bioenergiebereitstellung in einem Energiesystem im Wandel zu beleuchten und zu diskutieren. Dabei werden die folgenden Themen behandelt: Die Rolle der Bioenergie in der zukünftigen Elektroenergieversorgung. Allgemeine Rahmenbedingungen, Fördermechanismen, ökologische und ökonomische Fragen, Marktentwicklungen, Erfahrungen und Erwartungen in Deutschland, Anlagenkonzepte zur flexiblen Bioenergiebereitstellung, sowie Dzentrale Energiemanagement- und Versorgungssysteme
Verstärkter Windenergie-Ausbau in Binnenland-Bundesländern – Optimale Betriebsführung erforderlich News allgemein Veranstaltungen Windenergie 2. Februar 20122. Februar 2012 ForWind-Academy, Oldenburg und Haus der Technik e.V., Essen! Oldenburg/Essen (iwr-pressedienst) - Der Windenergieausbau in Deutschland findet zunehmend auch in Bundesländern statt, die nicht über Küstenlagen verfügen. Nach den aktuellen Marktzahlen des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) zählten mit Rheinland-Pfalz, Brandenburg und Bayern drei Binnenland-Bundesländer zu den Top fünf-Ländern mit dem höchsten Windenergie-Zubau in 2011. Zusammen entfallen auf diese drei Bundesländer etwa 30 Prozent der insgesamt 2.007 MW Windenergie-Leistung, die in 2011 neu in Deutschland installiert wurden. Durch die in der Regel windschwächeren Binnenland-Standorte stellen die Betreiber dieser Windparks hohe Ansprüche an die Verfügbarkeit der Anlagen und die technische Betriebsführung. Es gilt, das Windpotenzial voll
Wie viel Energie erfordert eine Werkzeugmaschine? Veranstaltungen 2. Februar 20121. Februar 2012 METAV 2012 führt Kompetenz von Anwendern und Herstellern zusammen. In Zeiten, in denen der Anwender seine Maschinen nicht in Volllast fährt, gibt es mehrere Stellhebel zum Energiesparen, so Professor Christoph Hermann vom IWF der TU Braunschweig. Manchmal passt einfach alles zusammen: Die Rede ist von der Volkswagen AG mit ihrer ökologischen Strategie „Think Blue. Factory“ und der TU Braunschweig, die kürzlich mit dem Deutschen Rohstoffeffizienzpreis 2011 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet wurde. Im Auftrag des VW-Werks in Baunatal erforschen die ausgezeichneten Niedersachsen die Energiesparpotenziale von Werkzeugmaschinen. Mit der Kampagne „Think Blue. Factory“ optimiert Volkswagen weltweit seine Fertigungen im Hinblick auf Ressourcen-
Information um die energetische Sanierung ihrer eigenen vier Wände Veranstaltungen 2. Februar 20121. Februar 2012 Sanierungsrate in Schwung bringen und Hemmnisse überwinden - Zweitägiger Expertentreff von „Haus sanieren-profitieren“ – Vom 14. bis 15. März in Berlin. Berlin. Viele Hausbesitzer verlaufen sich im Informationsdschungel, wenn es um die energetische Sanierung ihrer eigenen vier Wände geht – das zeigen zahlreiche Umfragen. Verunsichert und häufig überfordert entscheiden sie sich dann eher gegen eine Sanierung. „Gefragt sind eine gute Informationsstrategie und Netzwerke, die Orientierung in diesem Dschungel bieten“, sagt Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Netzwerke etwa, die über die bestehenden Kontakte aus dem eigenen Umfeld hinausgingen. Eine solche Möglichkeit der Verbindung und Information untereinander bieten
Biogas-Informations-Tag mit WELTEC BIOPOWER Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Veranstaltungen 1. Februar 20121. Februar 2012 Zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2012 veranstaltet die WELTEC BIOPOWER GmbH, einer der führenden Anbieter moderner Biogasanlagen, an zwei Standorten in den neuen Bundesländern einen „Biogas-Tag“. Die Informations-Veranstaltung richtet sich an alle, die planen, in die Biogasproduktion (BHKW oder Biomethankonzepte) einzusteigen oder schon eine Biogasanlage (BHKW) betreiben und zusätzlich noch Biomethan erzeugen möchten. Mit ausgewählten Fachvorträgen werden den Teilnehmern die Chancen und Möglichkeiten des neuen EEG aufgezeigt. Zusätzlich werden die damit verbundene Anforderungen an Technik, Betriebsführung, Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit der Anlagenkonzepte erläutert. Zudem besteht an diesem Tag die Möglichkeit, hinter die Kulissen eines hochmodernen Biomethanparks zu schauen. Um die Wege für die
Pfälzerwald am besten geeignet als Buchen-Nationalpark News allgemein 1. Februar 2012 Greenpeace Gutachten bewertet Vorschläge von Rheinland-Pfalz. Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. „Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen“, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. „Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ein Meilenstein. Die Region wäre damit ein erheblich attraktiveres Ziel für Ausflüge und zur Erholung.“ Der Pfälzerwald ist mit seinen überdurchschnittlich großen, zusammenhängenden Flächen weitgehend in Landeseigentum. Das Gebiet hat mit einer