Ohne langfristige Planungssicherheit gibt es keine erfolgreiche Energiewende News allgemein 3. Juli 201222. Oktober 2012 (WK-news) - Trianel: Energiewirtschaftliches Paradoxon gefährdet Planungen der Bundesregierung Aachen, Düsseldorf. „Die Energiewende ist ein Generationenprojekt, hinter dem wir uneingeschränkt stehen“, erläutert Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH, auf der Jahrespressekonferenz die Position der Trianel. Das Unternehmen hat die neuen Herausforderungen erkannt und stellt auf allen Stufen der Wertschöpfungskette Produkte und Lösungen für Stadtwerke in der Energiewende bereit. „Wir haben nicht abgewartet, sondern sind frühzeitig aktiv geworden“, so Becker, „das führt auch dazu, dass wir heute insbesondere in unseren Assetprojekten mit den aktuellen Marktverzerrungen aufgrund der fehlenden stabilen Rahmenbedingungen und Investitionsanreize kämpfen müssen.“ Langfristige Planungssicherheit ist laut Becker die wichtigste Voraussetzung für eine
Trianel hat sich im Geschäftsjahr 2011 überaus erfolgreich im Markt positioniert News allgemein 3. Juli 2012 (WK-news) - Trianel setzt Wachstumskurs in allen Geschäftsbereichen fort - Gewinnausschüttung an Gesellschafter Aachen/Düsseldorf. Mit der Geschäftsstrategie, Stadtwerke bei der Energiewende auf allen Stufen der Wertschöpfungskette zu unterstützen, hat sich Trianel im Geschäftsjahr 2011 überaus erfolgreich im Markt positioniert. „Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir den angestrebten Wachstumskurs in allen Geschäfts-bereichen fortgesetzt und uns mit vielfältigen neuen Produkten und Projekten den Herausforderungen der Energiewende angenommen“, zieht Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH, eine positive Bilanz für 2011. Die Trianel GmbH hat dabei im Geschäftsjahr 2011 erneut ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Mit einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von 13,7 Mio. €, das
Mehr Bürgerbeteiligung beim Ausbau der Windkraft fördert die Akzeptanz Veranstaltungen Windenergie Windparks 3. Juli 20123. Juli 2012 (WK-intern) - Windkraft: Genossenschaften sind Akzeptanzmotor Verantwortliche von Energiegenossenschaften fördern mehr Bürgerbeteiligung beim Ausbau der Windkraft. Landau - Mit einem Aufruf an die Landespolitik zu mehr Bürgerbeteiligung beim Ausbau der Windkraft endete am Freitag, den, 29. Juni, die 3. Fachtagung „Energiewende jetzt“ in Mannheim. „Die Bürger vor Ort wollen an der Energiewende beteiligt sein und selbst davon profitieren“, sagte Dietmar von Blittersdorff von der veranstaltenden Evangelischen Kirche der Pfalz. Windkraftprojekte würden zukünftig ohne Rückhalt der Bürger immer schwieriger zu realisieren. Veranstalter der Tagung waren das Netzwerk „Energiewende jetzt – Energiegenossenschaften gründen“, die innova eG, die Evangelische Kirche der Pfalz und als Kooperationspartner der Bundesverband
EU-Wasserpolitik sollte unterschiedlichen regionalen Gegebenheiten stärker Rechnung tragen News allgemein 3. Juli 2012 (WK-intern) - Europäische Wasserpolitik Schwerpunkt der neuen EU-Ratspräsidentschaft Berlin - Zypern hat am 1. Juli 2012 turnusgemäß die EU-Ratspräsidentschaft von Dänemark übernommen und angekündigt, die Themen Wasser und Klimaveränderung zu wichtigen Schwerpunkten ihrer europapolitischen Agenda zu machen. Zu den zentralen Themen sollen insbesondere die Vorbereitungen zur neuen Wasserstrategie der Europäischen Kommission - dem sogenannten "Blueprint Water" - gehören. Weiterer Schwerpunkt werden die geplanten europäischen Vorgaben zu Prioritären Substanzen sein. Die Europäische Kommission hatte Ende Januar 2012 einen Richtlinien-Vorschlag zu Prioritären Substanzen vorgelegt. Ziel dieser Initiative ist es, die Belastung der Gewässer in der Europäischen Union mit diesen Stoffen weiter zu verringern. "Mit dem Schwerpunkt
Ökostromversorger WEMAG hilft bedrohten Tierarten wie den Fischadlern und Wanderfalken News allgemein 3. Juli 2012 (WK-intern) - Mecklenburg-Vorpommern: Fischadler bekommen „Ausweise“ Ökostromversorger WEMAG gibt technische Hilfestellung für das Beringen der Jungvögel Schwerin / Neustadt-Glewe - Gegenwärtig werden im Netzgebiet der WEMAG wieder junge Fischadler beringt. „Sie sind gerade einmal drei oder vier Wochen alt“, erläutert Steffen Thiel. Der Bezirksschornsteinfegermeister aus Laage engagiert sich ehrenamtlich für den Vogelschutz. Zusammen mit Wolfgang Köhler, dem Artenschutzbeauftragten für Fischadler und Wanderfalken in Mecklenburg-Vorpommern, kennzeichnet er die Jungvögel mit zwei Ringen aus Aluminium, damit sie ihr Leben lang wieder erkannt werden können. Technische Unterstützung erhalten sie von der WEMAG. Der regionale Energieversorger stellt den Vogelschützern eine Hubbühne und Mitarbeiter zur Verfügung, die
ABB erhält Aufträge im Irak über 120 Mio. US-Dollar für Energieinfrastruktur News allgemein 2. Juli 2012 (WK-news) - Zürich, Schweiz - ABB hat von der KAR Construction and Engineering Company Ltd. Aufträge für die Planung und den Bau eines Kraftwerks und die Errichtung von zwei 400/132-Kilovolt-Hochspannungsstationen erhalten, die die Region Kurdistan im Norden Iraks mit Strom versorgen werden. Die Aufträge haben ein Volumen von rund 120 Millionen US-Dollar. Das 640-Megawatt-Gasturbinenkraftwerk wird Erdgas vom Ölfeld Khormala und leichtes Heizöl als Ersatzbrennstoff für die Stromerzeugung nutzen. Zwei 400/132-kV-Hochspannungsstationen werden die Einspeisung in das regionale und nationale Stromnetz des Irak unterstützen und auch das Ölfeld Khormala mit Elektrizität beliefern. Für die Zukunft ist geplant, die Anlage zu einem Kombikraftwerk auszubauen und
6.000 Besucher: WINDFORCE 2012, Veranstalter ziehen äußerst positive Bilanz Bremen Offshore Veranstaltungen 29. Juni 2012 (WK-intern) - 6.000 Besucher auf Deutschlands erster Messe für die Offshore-Windindustrie und achten WAB Offshore-Fachkonferenz vom 26. bis 29. Juni 2012 in Bremen. Bremen - „Unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt“, so Jens Eckhoff, Geschäftsführer der Offshore Wind Messe- und Veranstaltungs GmbH, nach vier erfolgreichen Messetagen auf der WINDFORCE 2012. Der Veranstalter von Deutschlands erster Messe für die Offshore-Windindustrie ist sehr zufrieden mit der positiven Resonanz, die er sowohl seitens der Aussteller als auch der Besucher erhielt. „Mir wurde von Seiten zahlreicher Aussteller immer wieder bestätigt, wie gelungen und qualitativ hochwertig die Messe und somit auch die Gespräche, die auf den Messeständen geführt
Rekord-Strahlung von 10.300 Milisivert im Reaktorblock 1 von Fukushima News allgemein 29. Juni 201229. Juni 2012 (WK-intern) - Das japanischen Atomforum JAIF meldet eine Rekord-Strahlung von 10.300 Milisivert im Reaktorblock 1 von Fukushima In nur 50 Minuten wird bei dieser gewaltigen Strahlung ein Lebewesen sterben, der Betreiber TEPCO, der gestern verstaatlicht wurde, will nun mit Robotern die Schäden weiter erkunden. Für Arbeiter liegt die maximale Strahlenbelastung bei 250 Millisievert pro Stunde. Derweil sind starkradioaktiv verstrahlte Blauflossenthunfische vor der amerikanischen Westküste gefangen worden. Das Elend nimmt seinen Lauf und niemand kann ein Ende sehen. Der meistverkaufte Fisch weltweit ist der Seelachs und dieser Fisch wird zu 65% im Meer vor Alaska gefangen, hier waren schon immer die weltweit besten Fischgründe,
Netzbetreiber tricksen bei Strommengen aus Kohlekraftwerken News allgemein 29. Juni 2012 (WK-news) - BUND: Netzentwicklungsplan ist so nicht tragbar Berlin: Die Netzbetreiber gehen bei ihren Planungen zum Netzausbau von einer viel zu hohen künftigen Strommenge aus Kohlekraftwerken aus. Dies ist das Ergebnis einer Analyse des Netzentwicklungsplans, die der BUND vorgelegt hat. Die prognostizierten Strommengen aus Kohlekraftwerken für das Jahr 2022 lägen mit fast 250 Terawattstunden (TWh) bis zu 100 TWh über den aktuellen Annahmen in den Energieszenarien der Bundesregierung. Rein rechnerisch entspräche dieser Unterschied der Stromproduktion von über 30 Kohlekraftwerken und einem Mehr-Ausstoß von etwa 90 Millionen Tonnen CO2 im Jahr 2022. Mit diesen Zahlen würden sich die Netzbetreiber weit von der gesetzlichen Vorgabe
Fachseminar: Offshore-Windenergie – Design und Installation von Tragstrukturen in der Nordsee Bremen Offshore Veranstaltungen 29. Juni 2012 (WK-intern) - Herausforderungen der Offshore-Windenergie - Design und Standfestigkeit von Tragstrukturen bilden Grundlage für effiziente Stromerzeugung aus der Nordsee Aktuelles Wissen und Exkursion zu Gründungen von Offshore-Windenergieanlagen (mit Simultanübersetzung) Oldenburg/Essen - Nach dem Energiekonzept der Bundesregierung soll bis 2030 ein Ausbau der Offshore-Windparks auf 25 GW erfolgen. Zielsetzung ist die Sicherstellung von rund 15 Prozent der Stromproduktion aus Offshore-Windenergieanlagen in Deutschland. Die Bemessung der Offshore-Windenergieanlage (OWEA) und ihrer Fundament-konstruktion spielt eine entscheidende Rolle bei der Realisierung von Offshore-Windparks in Wassertiefen bis zu 45 Metern. Dies stellt die Ingenieure vor neue Herausforderungen, insbesondere in den Bereichen des Designs und der Installation von Tragstrukturen. Das zweitägige
IHKs: Bund entwertet Milliarden-Investitionen Berlin Brandenburg News allgemein 28. Juni 2012 (WK-intern) - Wirtschaft in Berlin-Brandenburg wird nach Ramsauer-Plänen abgekoppelt Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Berlin-Brandenburg kritisieren auf das Schärfste die gestern vom Bundesverkehrsministerium vorgestellte Neukategorisierung der Bundeswasserstraßen. Die Planungen führen zur „Trockenlegung“ der Wasserstraßen in der Region und damit zu einer massiven Verkehrsverlagerung vom Binnenschiff auf den Lkw. Dabei ist überraschend, dass die Vorschläge des gemeinsamen Gutachtens der Bundesländer mit dem Bund in der nun vorliegenden Planung nicht berücksichtigt wurden. Diese hatten eine wesentlich tauglichere Kategorisierung vorgesehen. Minister Ramsauer handelt damit entgegen aller parlamentarischen Regeln und setzt sich über den Föderalismus hinweg. Seine Planung bedeutet konkret: Ohne den Ausbau der Schleuse Kleinmachnow am Teltowkanal
In den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten jagen Jäger nur noch bleifrei News allgemein Schleswig-Holstein 28. Juni 201228. Juni 2012 (WK-intern) - "In den Landeswäldern soll ab 1. April kommenden Jahres nur noch bleifreie Büchsenmunition verwenden werden", stellt der Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten, Tim Scherer, heute (28. Juni 2012) fest. "Unsere Förster werden schon so früh wie möglich vor diesem Termin darauf umstellen." Schon lang ist bekannt, dass Greifvögel die Eingeweide oder Fleischreste geschossener Tiere fressen, schwere Bleivergiftungen erleiden können. 40 Prozent aller Seeadler in Deutschland sterben auf diese Weise. Die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten richten sich deshalb nach den Grundsätzen der zeitgemäßen und naturnahen Jagd. Dass Verwenden bleifreier Munition ist deutlich verträglicher für die Umwelt. Der Entscheidung der Forstanstalt waren einvernehmliche Beratungen im Verwaltungsrat