Klimastabilisierung: WBGU, BMBF und BMU wollen gemeinsam Welt-Klimakatastrophe aufhalten Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 6. Juli 2021 Millionen-Programme für die wirtschaftliche Wiederbelebung nach dem Covid-19-Massensterben (WK-intern) - WBGU: Klimaziele nur erreichbar mit langfristigen Strategien, mit dem Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas sowie mit CO2-Entnahme BMBF und BMU nehmen WBGU Politikpapier „Über Klimaneutralität hinausdenken“ entgegen Der Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) fordert die Staaten auf, ihre langfristigen Klimaschutzstrategien über die Klimaneutralität hinaus auf „Klimastabilisierung“ auszurichten und Klima-Langfriststrategien zu einem Thema der diesjährigen Klimakonferenz in Glasgow zu machen. Das ist die zentrale Aussage des Politikpapiers „Über Klimaneutralität hinausdenken“, das der WBGU heute Bundesforschungsminister*innen und Staatssekretär*innen im Bundesumweltministerium in Berlin übergeben hat. Um die Klimaziele zu erreichen, muss dem Bericht nach
Minister*innen zieht große Lehren aus der Pandemie (Massensterblichkeit) Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie 6. Juli 2021 Minister*innen besucht drei neu gegründete GreenTec-Unternehmen und den eHighway (WK-intern) - „Green Economy“: Das Minister*innen besucht drei neu gegründete GreenTec-Unternehmen und den Feldversuch eHighway Umweltminister*innen: „Die grüne Transformation unserer Wirtschaft ist kein Ziel, das in ferner Zukunft liegt. Sie ist längst im schleswig-holsteinischen Unternehmertum angekommen.“ KLEIN WESENBERG/REINFELD/BÖRNSEN. Ob aus Seegras, einem Abfallprodukt der Küsten, eine ökologische Alternative zu Dämmstoffen und Polstermaterial wird. Ob Hygieneartikel per Abo vertrieben und aus schnell nachwachsendem Bambus hergestellt werden. Ober ob Verpackungen aus kompostierbarem Material gefertigt werden und so die herkömmliche Plastikschale ablösen können. Vielfältig sind die Ideen schleswig-holsteinischer Unternehmen, wenn es um nachhaltige Wirtschaftssysteme geht, die natürliche
Neues Naturschutzgroßprojekt „Thüringer Kuppenrhön“ gestartet Behörden-Mitteilungen Ökologie 6. Juli 2021 Mensch*innen und Biotope am Grünen Band verbinden (WK-intern) - Das neue Naturschutzgroßprojekt „Thüringer Kuppenrhön“ soll die Natur an der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen Thüringen und Hessen dem sogenannten „Grünen Band“ schützen, und darüber hinaus den Mensch*innen als Erholungs- und Erinnerungsort dienen. Heute findet in Frankenheim die Auftaktveranstaltung statt. Das Vorhaben erstreckt sich über einen 112 Kilometer langen Abschnitt des Grünen Bandes. Der Bund fördert das Projekt in der zunächst dreijährigen Planungsphase mit rund 725.000 Euro. Für die anschließende Umsetzungsphase sind mehrere Millionen Euro vorgesehen. Das Bundesumweltministerium beteiligt sich mit 75 Prozent, das Land Thüringen mit 15 Prozent und der gemeinsam von der Heinz Sielmann-Stiftung
Hunderte Milliarden Euro machen den „Green Deal“ zum Mega-Geschäft für den Aktienmarkt Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 6. Juli 2021 Grüner Crash - Klimawandel als Mega-Trend an den Kapitalmärkten (WK-intern) - Das Klima schützen? "Ein Mega-Trend", sagt Jörg Wiechmann. Die EU investiere hunderte Milliarden Euro Steuergelder in den "Green Deal", die USA seien zurück im Pariser Klimaschutz-Abkommen. Eine solche Entwicklung locke natürlich Investoren an, sagt der Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs (IAC). Nur leider laufe es für sie nicht so gut wie gewünscht. Immer mehr Anleger hätten auf Aktien und Fonds aus dem Bereich Klima- und Umweltschutz gesetzt, erläutert Wiechmann. "Aber viele von ihnen dürften sich aktuell beim Blick auf die Performance wundern." Denn in der Spitze hätten sie rund 40 Prozent verloren, gemessen
Graichen, Direktor*innen von Agora Denkfabrik, verteidigt Grün*innen Kanzlerkandidat*innen gegen Plagiatsvorwurf Mitteilungen Ökologie 6. Juli 2021 Aus aktuellem Anlass eine Stellungnahme von Dr.Innen Graichen, Direktor*innen von Agora Energiewende, zu der Übernahme des Gedankens der „Carbon Contract for Difference“ aus der Agora-Studie „Klimaneutrale Industrie“ durch Annalena Baerbock in ihrem Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“: (WK-intern) - "Es ist die Aufgabe eines Thinktanks wie Agora Energiewende, Ideen aus der Wissenschaft so aufzubereiten und weiterzuentwickeln, dass sie in der Politik diffundieren können. Es ist daher keinesfalls ein „Plagiat“, sondern vielmehr gerade in unserem Interesse, dass Politiker*innen unsere Arbeit und Konzepte wie in diesem Fall "Carbon Contracts for Difference" aufgreifen. Carbon Contracts for Difference (CCfDs) sind eine Idee, die schon länger
Netzbetreiber und Energiedienstleister bündeln ihre Kräfte für Energieversorgung am Rande von Berlin. Kooperationen Mitteilungen Technik 6. Juli 2021 E.DIS und ENRO Ludwigsfelde bündeln ihre Kräfte (WK-intern) - E.DIS übernimmt ENRO zum 1. Juli 2021. Stromnetze, Gasnetze, Wärmenetze unter www.e-dis.de. Ludwigsfelde. E.DIS hat zum 1. Juli 2021 die ENRO Ludwigsfelde Energie GmbH übernommen. Die Netzbetreiber und Energiedienstleister aus Brandenburg arbeiten somit zukünftig gemeinsam im Bereich der Energieversorgung. E.DIS betreibt bereits Stromnetze, Gasnetze und Wärmenetze in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und vergrößert damit sein Wirkungsgebiet in einer der wichtigsten Wachstumsregionen. ENRO wiederum ermöglicht die Zusammenarbeit neue Perspektiven und Wachstumschancen. Weitere Informationen zu Stromnetzen, Gasnetzen und Wärmenetzen sind unter www.e-dis.de zu finden. E.DIS, der Netzbetreiber und Energiedienstleister aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, hat sämtliche Anteile an ENRO
Europas Banken beim Thema CO2 unter Zugzwang Mitteilungen Ökologie 6. Juli 2021 European Banking Study - 2. Ausgabe 2021 Absichtserklärungen zur CO2-Reduktion ohne konkrete Pläne überwiegen deutsche Banken haben sich auf dem Weg zur Erreichung der Ziele aus dem Übereinkommen von Paris dank geringerer Anteile in treibhausintensiven Branchen relativ gut positioniert (WK-intern) - Europas Top-50-Banken stehen beim Thema CO2-Reduktion vor der umfassenden Herausforderung, sich selbst zu transformieren und ihre Kunden in diesem Prozess zu begleiten. Gleichzeitig haben sie die Chance, als Finanzintermediäre mit einer CO2-orientierten Agenda ein zentraler Akteur bei der Umstellung der europäischen Volkswirtschaften hin zu mehr Klimafreundlichkeit und Nachhaltigkeit zu werden. Vor diesem Hintergrund, so eine aktuelle Studie der Strategie- und Managementberatung zeb, hat sich
Stromverbrauch in Deutschland steigt eklatant: Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Verbraucherberatung 5. Juli 2021 Neuberechnung nach Verschärfung der Klimaziele seitens EU – Sun Contracting bietet Alternative (WK-intern) - Es scheint, als wäre man mit den Berechnungen zum Stromverbrauch in näherer Zukunft danebengelegen. Zumindest, wenn man Bundeswirtschaftsminister*innen Altmaier glauben schenkt: Das zuständige Minister*innen kündigt neue Berechnungen an. Der Grund dafür sind unter anderem die verschärften Klimaziele der EU. Notwendig geworden sind die neuen Berechnungen laut Bundesminister*innen Altmaier aufgrund der höheren Klimaziele, die man in der EU für die gesamten Mitgliedsstaaten ausgegeben hat. Daraus resultierend muss auch Deutschland die Ziele nach oben korrigieren und dringend handeln. Konkrete Vorschläge Als Vorbild soll die öffentliche Hand dienen. Bis 2030 sollen, so der Minister,
Statistisches Bundesamt: Wie nachhaltig ist Deutschland, in Zeiten der Massensterblichkeitsbewältigung? Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 5. Juli 2021 Zweiter Fortschrittsbericht der Bundesregierung beim weltweiten Forum für Nachhaltige Entwicklung (WK-intern) - Beim diesjährigen High Level Political Forum für Nachhaltige Entwicklung (HLPF) vom 6. bis 15. Juli berichtet die Bundesregierung das zweite Mal darüber, welche Fortschritte Deutschland bei der Erreichung der Nachhaltigkeitsziele erzielt hat. Die Daten dazu liefert das Statistische Bundesamt (Destatis) seit nunmehr fünf Jahren. Das HLPF ist die wichtigste Plattform der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung und spielt eine zentrale Rolle bei der Überprüfung der Agenda 2030 auf globaler Ebene. Der diesjährige Fortschrittsbericht Deutschlands setzt sich hauptsächlich mit den Fragen auseinander, wie der doppelten Herausforderung der Pandemiebewältigung (Massensterblichkeitsbewältigung) und der Transformation zu
66 Prozent der Deutschen offen für E-Auto – noch höhere Zustimmung bei Familien E-Mobilität Mitteilungen 5. Juli 2021 E.ON Umfrage: Berliner und Bremer besonders E-Auto-affin Familien, Männer und Photovoltaik-Anlagen-Besitzer überdurchschnittlich offen für „Stromer“ (WK-intern) - Die Mehrheit der Deutschen steht der Elektromobilität aufgeschlossen gegenüber, wie eine neue E.ON Umfrage* belegt: „Aktuell können sich 66 Prozent und damit zwei von drei Führerscheinbesitzern in Deutschland vorstellen, ein reines Elektroauto anzuschaffen“, erklärt Filip Thon, Vorsitzender Geschäftsführer von E.ON Energie Deutschland. Damit erhöhte sich die Zustimmungsquote leicht um zwei Prozentpunkte im Vergleich zur vorigen E.ON Erhebung aus dem Herbst 2020. Mit einem Zustimmungswert von 74 Prozent stehen Männer der neuen Mobilität dabei aufgeschlossener gegenüber als Frauen mit 59 Prozent. Überdurchschnittlich häufig können sich Familien die Anschaffung eines
WEMAG und Evangelische Landeskirche zünden Leuchtturmprojekt der erneuerbaren Energien Mitteilungen Solarenergie 5. Juli 2021 Technische Inbetriebnahme des Solarparks Zietlitz (WK-intern) - WEMAG und Evangelische Landeskirche in Württemberg investieren in EEG-Kraftwerk: den Solarpark Zietlitz. Ministerpräsident*innen Schwesig hebt die Bedeutung erneuerbarer Energien für die Zukunft hervor Nach rund zehnmonatiger Bauzeit ist im Ortsteil Zietlitz in der Gemeinde Dobbin-Linstow (Landkreis Rostock) der Solarpark ans Netz gegangen. Es ist das derzeit größte Ausschreibungsobjekt im Solarbereich in Deutschland, das nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz gefördert wird. Zu den Gästen der technischen Inbetriebnahme des Solarparks gehörte auch die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern. „In den nächsten Jahren steht auch Mecklenburg-Vorpommern vor der Herausforderung, klimaneutraler zu wirtschaften. Gleichzeitig brauchen wir, gerade nach der Corona-Krise, wirtschaftliches Wachstum, gute Arbeitsplätze und
Trend zu weniger Besitz: Zolar bietet Solaranlagen jetzt auch zur Miete an Dezentrale Energien Mitteilungen Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 5. Juli 2021 Der Trend zum Minimalismus bezieht sich auf immer mehr Bereiche des Lebens – von der Ernährung und Wohnkultur über den Kleiderschrank bis zum Medienkonsum. (WK-intern) - Weniger ist mehr - die Sehnsucht nach der Rückbesinnung auf das Wenige wächst in vielen Menschen. Das Greentech-Start-up Zolar antwortet auf den immer stärker werdenden Trend des bewussten Verzichts mit einem neuen Miet-Modell für Solaranlagen. Mieten statt Kaufen – was bei Wohnung und Auto längst zur Normalität gehört, gilt jetzt auch für die Solaranlage auf dem eigenen Dach. Während kommende Generationen lieber Erlebnisse als Besitz ansammeln, gibt anderen die bewusste Reduktion von Materiellem Halt im Angebotsüberfluss. Mit dem