Register für Ökostrom sorgen für Durchblick im Ökostrommarkt Behörden-Mitteilungen 10. Januar 201310. Januar 2013 (WK-intern) - Umweltbundesamt startet Register für Ökostrom Das Herkunftsnachweisregister für Ökostrom (HKNR) beim Umweltbundesamt (UBA) hat seinen Betrieb aufgenommen. Damit setzt Deutschland eine europäische Vorgabe für mehr Verbraucherschutz im Strommarkt um. Das UBA bestätigt mit den Herkunftsnachweisen, dass Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde. Verbraucherinnen und Verbraucher, die sich für den Bezug von Ökostrom entschieden haben, profitieren von der Arbeit des neuen Registers: Das HKNR überwacht die Vermarktung dieses Stroms und wird mit Herkunftsnachweisen zuverlässig eine Doppelvermarktung ausschließen. Erzeuger von Strom aus erneuerbaren Energien müssen sich und ihre Anlagen beim HKNR registrieren, sofern sie ihren Strom direkt und mit Herkunftsnachweisen vermarkten
Umweltbundesamt veröffentlicht vorläufige Feinstaubbilanz 2012 Behörden-Mitteilungen 10. Januar 2013 (WK-intern) - Die Feinstaub-Belastung war 2012 niedriger als in den letzten Jahren und vergleichbar hoch wie 2007 oder 2009, wie vorläufige Daten des Umweltbundesamtes zeigen. „Heuer haben wir insgesamt von den günstigen Witterungsbedingungen profitiert und weniger Grenzwertüberschreitungen als in den Jahren zuvor verzeichnet. Weitere Maßnahmen sind jedoch auch in Zukunft notwendig, um die Feinstaubbelastung weiter zu senken und die Grenzwerte flächendeckend einzuhalten“, erklärt Jürgen Schneider, Leiter des Bereichs Wirtschaft & Wirkung im Umweltbundesamt. 2012 wurden die höchsten Werte während einer extremen Kälteperiode in der ersten Februarhälfte registriert. Allerdings führten ein extrem warmer Jänner sowie wechselhaftes und relativ warmes Wetter in den letzten Monaten
Umwelt-Forschungsprojekt: Krabbenfischerei soll im Einklang mit der Natur sein Behörden-Mitteilungen 10. Januar 2013 (WK-intern) - Krabbenfischerei soll umweltfreundlicher werden Fischereiminister Habeck gibt Startschuss für großes Forschungsprojekt Kiel – Die Krabbenfischerei soll mit Hilfe von verbesserten Fanggeschirren umweltfreundlicher werden. Dafür haben Schleswig-Holstein, Niedersachsen, das Johann Heinrich von Thünen-Institut und Krabbenfischer ein Forschungsprojekt gestartet, mit dem Ziel, den Beifang deutlich zu reduzieren und die Wirtschaftlichkeit möglichst zu verbessern. „Die Krabbenfischerei gehört zu Schleswig-Holstein wie die Nordsee selbst. In Schleswig-Holstein wird überwiegend im Nationalpark Wattenmeer gefischt. Umso wichtiger ist es, dass die Krabbenfischerei im Einklang mit der Natur steht und so schonend wie möglich ist. Der Beifang ist hierbei ein Problem“, sagte Fischereiminister Robert Habeck heute (10. Januar 2013). Nordseegarnelen
Investitionszuschüsse in moderne Öko-Heiztechnik wurden 2012 um 30% gesteigert Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 9. Januar 2013 (WK-intern) - Deutlich mehr Investitionszuschüsse für Heizen mit erneuerbaren Energien BAFA steigert Auszahlungen um 30 % Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat in 2012 Investitionen in moderne Öko-Heiztechnik mit 144 Mio. Euro gefördert. Damit wurde das Fördervolumen des Vorjahres (112 Mio. Euro) um fast 30 Prozent übertroffen. Die Anzahl der geförderten Anlagen ist von 60.000 auf 75.000 gestiegen (plus 25 Prozent). Dr. Arnold Wallraff, der Präsident des BAFA, wertet dies als positives Signal für die Energiewende im Wärmemarkt. „Wenn dieser Trend anhält, können wir in 2013 einen großen Schritt in Richtung des Ziels der Bundesregierung gehen, den Anteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch für
Energiespeicher: Strom speichern in der Cloud – Partner aus Industrie und Forschung starten Projekt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 8. Januar 2013 (WK-intern) - Cloud-Computing, das Speichern von Daten in der Wolke, ist in der Computerwelt inzwischen Gegenwart. Ein Konsortium aus den Bereichen Energie, IT- und Kommunikationstechnik adaptiert jetzt dieses Prinzip auf die Energiewelt. Mit dem Forschungsprojekt „green2store“ entwickelt und erprobt Konsortialführer EWE gemeinsam mit den Partnern EWE NETZ, Alcatel-Lucent, Süwag Energie, BTC und ABB sowie dem Informatik-Institut OFFIS, dem EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY und dem Institut elenia der TU Braunschweig in den nächsten vier Jahren eine sogenannte Energy Storage Cloud. Ziel ist es, dezentral verteilte Speicherkapazitäten unterschiedlichster Betreiber zusammenzufassen, zentral zu verwalten und schließlich verschiedenen Akteuren der Energiewirtschaft zur Verfügung zu stellen. Das Vorhaben
EU-Forschungsprojekt: Auf der Suche nach der ultimativ günstigen Solarzelle Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 8. Januar 2013 (WK-intern) - EU-Forschungsprojekt TREASORES unter Empa-Leitung Am 1. November startete das EU-Forschungsprojekt «TREASORES». Die 14 Projektpartner erhalten in den nächsten drei Jahren gut neun Millionen Euro, um günstige Produktionstechnologien für grossflächige organische Elektronik zu entwickeln, etwa für Lichtpaneele und Solarzellen. Koordiniert wird TREASORES von Frank Nüesch, Leiter der Empa-Abteilung «Funktionspolymere». Zum Start des Projektes, das im 7. EU-Rahmenprogramm läuft, trafen sich am 20. und 21. November 37 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der 14 an TREASORES beteiligten Institutionen an der Empa in Dübendorf. Darunter befinden sich Hochschulen, Forschungsinstitute, multinationale Firmen, aber auch KMUs. Ihre Aufgabe wird es in den kommenden drei Jahren sein, Produktionstechnologien weiterzuentwickeln, mit
TU Wien: Bunt und vielfältig soll die Photovoltaik werden Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 8. Januar 2013 (WK-intern) - Design-Ideen für die Solarzellentechnik Bunt und vielfältig soll die werden: Die TU Wien leitet ab sofort ein neues EU-Projekt, das neue Anwendungsmöglichkeiten für Solarzellen hervorbringen soll. Warum gibt es Photovoltaik nur auf Hausdächern und nicht auf Rucksäcken, Campingzelten oder Radiogeräten? Ein EU-Projekt, geleitet von der TU Wien, soll Solarzellen nun bunter, flexibler und vielseitiger machen. Neue Nischenmärkte sollen für die Photovoltaik erschlossen werden, indem man Technologie und Design eng miteinander verknüpft. Europäisches Projekt für vielseitigere Solartechnik Photovoltaik-Zellen sehen heute fast immer gleich aus: Feste Platten aus Silizium, blauschillernd, mit parallelen weißen Linien. „Mit diesen Solarzellen lassen sich allerdings nicht alle Kundenwünsche befriedigen“,
Schleswig-Holstein richtet neues Amt für Energieleitungen beim Energiewendeministerium ein Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 7. Januar 2013 (WK-intern) - Mit einem neuen Amt für Planfeststellung Energie beim Energiewendeministerium Schleswig-Holstein wird die Planungskompetenz für den Netzausbau verstärkt gebündelt. "Das ist ein wichtiger Beitrag, damit die Netze zügig und gut ausgebaut werden können", sagte Staatssekretärin Ingrid Nestle heute (7. Januar 2013) zur Begrüßung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Amt hat Anfang Januar seinen Dienstbetrieb aufgenommen. Es ist die zuständige Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde für sämtliche Verfahren nach dem Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (Energiewirtschaftsgesetz) in Schleswig Holstein. Aktuell werden die Planfeststellungsverfahren für den Ersatzneubau der 380kV-Freileitung Hamburg/Nord - Dollern (Antragsteller TenneT), den Neubau der ErdgasTransferLeitung (ETL) 176 Fockbek - Ellund (Antragsteller Gasunie)
EEX Handelsergebnisse Terminmarkt für Strom im Dezember Behörden-Mitteilungen 7. Januar 2013 (WK-intern) - Im Dezember 2012 wurde am Terminmarkt für Strom der European Energy Exchange (EEX) ein Volumen von 85,1 TWh gehandelt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg das Handelsvolumen am Terminmarkt um 30 Prozent. Im Terminmarktvolumen sind 51,2 TWh aus dem OTC-Clearing enthalten. Der Preis für die Grundlastlieferung am Strom-Terminmarkt für das Jahr 2012 wurde am 21. Dezember 2012 mit 45,07 Euro/MWh (Deutschland) sowie 47,28 Euro/MWh (Frankreich) festgestellt. Die Spitzenlast für das Jahr 2012 wurde mit 56,96 Euro/MWh (Deutschland) und 60,25 Euro/MWh (Frankreich) festgestellt. Das Handelsvolumen am Spotmarkt für Strom der EPEX SPOT belief sich im Dezember 2012 auf 29,2 TWh. Am Markt für Erdgas der
Professionelle Viskositätsmessung mit PCE-RVI 2 Mitteilungen News allgemein 7. Januar 2013 (WK-intern) - Mit Viskosität wird die Elastizität oder Fließfähigkeit einer Flüssigkeit bezeichnet. Viskosimeter können schnell und präzise die Viskosität einer Flüssigkeit messen. Gerade Farben sind von sehr dünnflüssig bis hin zu sehr dickflüssig, in verschiedenen Ausführungen vorhanden. Die Messung der Viskosität ermöglicht gerade bei Farben eine schnelle Qualitätskontrolle. Die PCE Deutschland GmbH hat ein neues Rotationsviskosimeter PCE-RVI 2 in das Portfolio aufgenommen. Das Viskosimeter misst den mechanischen Widerstand einer Flüssigkeit, welcher entgegengesetzt der Rotationsbewegung einer Spindel wirkt. Der daraus entstehende Drehmoment, ergibt bezogen auf die Spindelgeometrie, einen Viskositätswert zwischen 3 – 13.000.000 mPa·s und kann mit einer Genauigkeit von ± 1% angezeigt werden.
Studierenden-Initiative und Präsident veröffentlichen ersten Nachhaltigkeitsbericht Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 7. Januar 2013 (WK-intern) - Mitglieder des Studierendenvereins oikos Hamburg und der Präsident veröffentlichen den ersten Nachhaltigkeitsbericht der Universität Hamburg. Die Studierenden hatten den Bericht, der einen generellen Überblick über die Nachhaltigkeitsleistungen der Universität vermittelt, ehrenamtlich über zwei Jahre angefertigt. Der Bericht umfasst die Themen Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre sowie ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg: „Den Grundstein für unser Nachhaltigkeitskonzept haben wir im Jahr 2010 gelegt. Die gemeinsame Arbeit am Zukunftskonzept „University for a Sustainable Future“ für die Exzellenzinitiative hat dazu geführt, dass sich eine Vielzahl von Universitätsmitgliedern für Nachhaltigkeit zu begeistern begannen und das Thema Einzug
Begleitforschung Offshore-Geotechnik am Testfeld Albatros I Forschungs-Mitteilungen Offshore 6. Januar 2013 (WK-intern) - Forschungsschwerpunkt Offshore-Geotechnik an der Technischen Uni. Hamburg-Harburg Verbundprojekt „Stabilität und Verhalten temporärer Unterwasserbaugruben - Begleitforschung am Testfeld Albatros I“ Insbesondere bei der Realisierung von Offshorebauwerken (Windkraftanlagen, Plattformen, etc.) ist die Interaktion zwischen Bauwerk, Boden und Wasser von wesentlicher Bedeutung. Sie kann unter Umständen zum Versagen der Standsicherheit führen. Kolkbildung, das Abflachen bzw. Abrutschen von Unterwasserböschungen und die Bodenverflüssigung sind häufig Folgen dynamischer Einwirkungen (Wind, Wellen, usw.) auf marine Bauwerksstrukturen oder anthropogen erzeugte Bodenformationen. Die Auswirkungen der unterschiedlichen Einwirkungen treten selten spontan und isoliert auf. Sie müssen vielmehr als Prozess verstanden werden, dessen Verlauf negative Folgen für Gründungselemente unter Wasser haben