Forschung will wichtigen Beitrag zur Gesundheits-, Umwelt- oder beispielsweise Energieforschung leisten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Solarenergie 16. September 2011 Universität Göttingen beteiligt sich an neuem Virtuellen Institut der Helmholtz-Gemeinschaft Röntgenphysiker der Universität Göttingen sind an einem neuen Virtuellen Institut zur Nano-Bildgebung der Helmholtz-Gemeinschaft beteiligt. Wissenschaftler aus den Bereichen Röntgenphysik, Biophysik und Chemie werden dort gemeinsam hochauflösende bildgebende Verfahren für biologische und chemische Prozesse entwickeln und auf aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen anwenden. Pressemitteilung Nr. 202/2011 Einblick in die Dynamik der Nanowelt Universität Göttingen beteiligt sich an neuem Virtuellen Institut der Helmholtz-Gemeinschaft (pug) Röntgenphysiker der Universität Göttingen sind an einem neuen Virtuellen Institut zur Nano-Bildgebung der Helmholtz-Gemeinschaft beteiligt. Wissenschaftler aus den Bereichen Röntgenphysik, Biophysik und Chemie werden dort gemeinsam hochauflösende bildgebende Verfahren für biologische und chemische Prozesse
Strom etwa aus Windkraft & Photovoltaik als klimaneutrales Methan speichern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Solarenergie Windenergie 16. September 201116. September 2011 Erneuerbarer Strom lässt sich in ein Erdgassubstitut verwandeln. Bisher wird aus Gas Strom erzeugt. Jetzt geht eine deutsch-österreichische Kooperation den umgekehrten Weg. Die Forscher und Unternehmer möchten künftig überschüssigen Strom etwa aus Windkraft und Photovoltaik als klimaneutrales Methan speichern und in vorhandenen Gasometern und Gasleitungen speichern. Weltweit wird mehr und mehr Strom aus Wind und Sonne gewonnen. Bisher fehlt es jedoch an gut integrierbaren Stromspeichern für Ökostrom. Denn wenn der Wind kräftig bläst, speisen die Windkraftwerke mehr Strom ein als das Stromnetz aufnehmen kann. Deutschen Forschern ist es jetzt gelungen, die erneuerbare Elektrizität als Erdgas zu speichern. Sie wandeln den Strom
Entwicklung, Strukturen und Aktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien: Windenergie, Wasserkraft, Biomasse, Photovoltaik, Geothermie Baden-Württemberg Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 16. September 2011 Die aktuelle Studie „Aktivitäten von Energieversorgern im Bereich Erneuerbare Energien-Anlagen in Baden-Württemberg“ von trend:research untersucht Entwicklung, Strukturen und Aktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien (Windenergie, Wasserkraft, Biomasse, Photovoltaik und Geothermie). Die Studie wurde ermöglicht durch EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Neben einem Überblick über die bisherige Entwicklung der Erneuerbaren Energien hinsichtlich installierter Leistung, Stromerzeugung, Anlagenzubau und Beitrag zur Gesamtstromerzeugung in Baden-Württemberg wird die Eigentümerstruktur bei Erneuerbaren Energien dargestellt, um die jeweiligen Aktivitätsschwerpunkte der einzelnen Akteure genauer zu beleuchten. Insgesamt kommt trend:research zu dem Ergebnis, dass das Engagement von Stadtwerken und Regionalversorgern in Baden-Württemberg ausbaufähig erscheint, denn der Anteil dieser Eigentümergruppe beträgt lediglich rund
Nanostäbe aus Fullerenen verbessern den Wirkungsgrad von Polymer-Solarzellen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 16. September 201116. Oktober 2012 Winzige Stäbchen für mehr Solarstrom Ein großes Hindernis auf dem Weg zur Solarenergie ist der bisher noch viel zu hohe Preis für Solarzellen aus anorganischen Halbleitermaterialien. Solarzellen auf der Basis halbleitender Polymere sind dagegen kostengünstig, leicht, dünn und biegsam – bisher aber von ihrem Wirkungsgrad her noch nicht effektiv genug. Ein Team aus Taiwan um Chain-Shu Hsu (National Chaio Tung University) und Yuh-Lin Wang (Academia Sinica) stellt nun in der Zeitschrift Angewandte Chemie einen neuen Ansatz vor, der die Effektivität polymerbasierter Solarzellen mit Fulleren-Nanostäbchen deutlich erhöht. In der photoaktiven Schicht einer Solarzelle setzt die Lichtenergie Elektronen frei. An der Stelle bleibt
TSB Innovationsagentur Berlin: Innovative Technologien für die Energienetze der Zukunft Berlin Brandenburg Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 16. September 201116. September 2011 Smarte Energietechnik aus der Region Berlin-Brandenburg Die TSB Innovationsagentur Berlin hat einen Prozess zur besseren Entwicklung der innovativen Technologien für die Energienetze der Zukunft gestartet. Schon heute ist in der deutschen Hauptstadtregion das Know-how vorhanden, die Energieversorgung der Zukunft sowohl für städtische als auch für ländliche Gebiete beispielhaft umzusetzen. Dazu zählen u. a. vernetzte und intelligente Energiesysteme, die in der Lage sind, ein komplexes Energiemanagement zu leisten und somit die Erzeugung und den Verbrauch miteinander in Einklang zu bringen. Im Zuge der Energiewende kommen neue und vielfältige Herausforderungen auf die Versorger und Verbraucher von Strom und Wärme in Deutschland zu. Für die
Forscher der TU Chemnitz drucken Solarzellen auf Papier Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 15. September 2011 Chemnitz – Forscher der Technischen Universität Chemnitz haben Solarzellen vorgestellt, die auf Papier gedruckt werden können. Die 3PV genannte Technologie (3PV steht für printed paper photo voltaics) wird mittels herkömmlicher Druckverfahren auf Standardpapiere, wie sie bei Zeitschriften, Plakaten oder Verpackungen benutzt werden, aufgebracht. Spezielle Druckfarben mit elektrischen Eigenschaften bilden dann die notwendigen Strukturen auf dem Papier, so dass bei Lichtbestrahlung Strom entsteht. Es wird ein neuer Materialansatz verfolgt: man bringt als Basiselektrode natürlich oxidiertes Zink mit einem speziellen Druckprozess auf und druckt die transparente Gegenelektrode mit PEDOT, einem leitfähigen Polymer. Die dabei eingesetzten Druckverfahren (Tief-, Flexo- und Offsetdruck) sind kostengünstig
SunCarport – Strom für eMobilität wird Zuhause gemacht / Solarauto soll Welt umrunden E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Solarenergie 14. September 2011 SolarWorld präsentiert den SunCarport – Strom für eMobilität wird Zuhause gemacht Solarauto „SolarWorld GT“ wird erstmals mit selbsterzeugtem Sonnenstrom die Welt umrunden Die SolarWorld AG, deutscher Qualitätshersteller für Solarstrommodule, ist in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt vertreten. In der Halle 4 an Stand A20 widmet sich der Bonner Konzern dem Thema „Energiegewinnung für nachhaltige Mobilität“. Passend zum Messethema Elektromobilität zeigt SolarWorld, wie der zum Fahren benötigte Strom nachhaltig auf dem eigenen Dach oder Carport produziert wird. Mit dem auf der IAA ausgestellten SunCarport bietet Deutschlands führender Solarmodulhersteller bereits heute die Infrastruktur für die Autos von
Virtuelle Batterien für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen – Fraunhofer IWES auf der IAA E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. September 2011 Auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt am Main präsentiert das Fraunhofer IWES vom 13.-25. September modernste Entwicklungstools für die Automobilindustrie am Hessenstand zur Elektromobilität (Halle 4, D31). Virtuelle Batterien des Fraunhofer IWES helfen Industrie und Forschung, bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen Zeit und Geld zu sparen. Die IAA steht mit dem Fachkongress Elektromobilität und der Themenhalle 4 ganz im Zeichen von Elektroantrieben und leistungsfähigen Versorgungsnetzen.“Zukunft serienmäßig“ bedeutet auf dieser IAA auch den Übergang zu Elektroantrieben voranzubringen. Matthias Puchta ist Doktorand im Fraunhofer IWES Kassel und hat gut Lachen: Auch wenn das Thermometer in Deutschland gerade 38° Celsius anzeigt, kann er
EU-Forschungsprojekt WINALP dokumentiert Leistungsfähigkeit der Bergwälder auf einer Fläche von 400.000 ha Forschungs-Mitteilungen Ökologie 14. September 2011 EU-Forschungsprojekt WINALP dokumentiert Leistungsfähigkeit der Bergwälder Fichte oder Tanne – wer wird den Klimawandel am besten überstehen? Wildbad Kreuth – Die Bergwälder der Nordalpen übernehmen wichtige Aufgaben für Mensch und Umwelt. Dazu zählen der Schutz vor Naturgefahren, das umweltschonende Bereitstellen von Ressourcen und das Bewahren der biologischen Vielfalt. Diese Funktionen für die nächsten Generationen zu erhalten ist für Bürger, Behörden und Wirtschaft der Region eine Überlebensfrage. Bisher fehlten Forstpraktikern, Waldbesitzern und Forstbetrieben aber flächendeckende Standortinformationen, auf deren Grundlage sie den Klimawandel berücksichtigen und den Wald optimal bewirtschaften können. Das EU-Forschungsprojekt WINALP (Waldinformationssystem Nordalpen) hat diese Lücke geschlossen: Für alle Waldflächen der Bayerischen und
Neuartiges integriertes Achs-Antriebssystem für Elektrofahrzeuge E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. September 2011 E-Power auf der Achse – Hochintegrierte elektrische Fahrantriebe von Fraunhofer Im Rahmen der Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität ist ein neuartiges integriertes Achs-Antriebssystem für Elektrofahrzeuge entstanden, das sehr flexibel für die unterschiedlichsten Mobilitätsanwendungen einsetzbar ist – von Bussystemen wie der Autotram™ über Kleintransporter bis hin zu Elektro-Sportwagen. Das Fraunhofer IISB erweitert damit sein Portfolio an intelligenten E-Antriebslösungen, die sich alle durch eine vollständige Integration der erforderlichen Leistungselektronik auszeichnen. Neben der Batterietechnik sind innovative elektrische Antriebssysteme für eine erfolgreiche Entwicklung der Elektromobilität von entscheidender Bedeutung. Zentrale Einzelrad-Achsantriebe besitzen dabei einige Vorteile gegenüber alternativen Konzepten wie Radnabenmotoren. Dazu gehören eine bessere Leistungs- und Drehmoment-Skalierbarkeit, geringere Gewichtseinflüsse auf
Energiesparmaßnahmen für Gebäude – Rückgewinnung der Wärme aus der Abluft Bremen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. September 2011 Mit neuer „Vorrichtung zur Bestimmung der Dichtigkeit eines Bauwerks“ Kosten sparen Hochschule Bremen erhält Patent Patent- und Vermarktungsagentur InnoWi begleitete Patentierungsprozess Im Rahmen von Energiesparmaßnahmen für Gebäude spielt die Rückgewinnung der Wärme aus der Abluft eine zentrale Rolle. Voraussetzung für einen optimalen Wirkungsgrad ist, dass die Gebäudehülle hinreichend dicht ist. Üblicherweise kommt bei der Messung der Gebäudedichtigkeit der so genannte „BlowerDoor“-Test zum Einsatz. Sämtliche Tür- und Fensteröffnungen werden hierbei dicht verschlossen. In eine Türöffnung wird dann eine Spezialtür mit einem Ventilator, einem Differenzdruckaufnehmer und einem Volumenstrommesser eingesetzt. Die Nachteile dieses Verfahrens liegen auf der Hand: Der Einbau dieser Spezialtür ist aufwendig und teuer
Abrechnen von Ladevorgängen über die Mobilfunkrechnung- E-Fahrzeuge laden per SMS E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 13. September 2011 BMWi-gefördertes Projekt sms&charge gestartet Das Aufladen eines Elektrofahrzeuges außerhalb der eigenen Garage kann bislang sehr mühsam sein. Um den Prozess spontaner und wirtschaftlicher zu gestalten, fiel nun der Startschuss für das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Forschungsprojekt für ein zeitabhängiges Abrechnen von Ladevorgängen über die Mobilfunkrechnung. Ziel des Projekts mit dem Namen ZALM (sms&charge) ist die Entwicklung eines innovativen Systems zum Aufladen von Elektroautos mithilfe von SMS. Bisherige Ladesysteme sind noch regionale Insellösungen in Form von geschlossenen Autorisierungsund Abrechnungssystemen. Während zu Hause die Abrechnung denkbar einfach über die eigene Stromrechnung funktioniert, müssen sich Fahrer an fremden Ladestationen oftmals aufwändig