Bremer Forschungs-Windenergieanlage geht in Betrieb Forschungs-Mitteilungen Produkte Windenergie 30. Mai 2012 Forschen für die Zukunft der Windenergie (WK-intern) - Ein zweiter Turm für die Uni Bremen: Forschen für die Zukunft der Windenergie Forschungs-Windenergieanlage geht in Betrieb / Bremer Wissenschaftler versprechen sich neue Erkenntnisse zu Konstruktion, Komponenten, Belastung, Verschleiß, Betrieb und Fernüberwachung Nun hat die Universität Bremen einen zweiten Turm für die Wissenschaft, und mit seinen 180 Metern Gesamthöhe kann er sich sehen lassen: 15 Autominuten vom Uni-Campus entfernt im Industriepark Bremen wurde heute, 25. Mai, die Forschungs-Windenergieanlage (WEA) „UNI Bremen“ mit einem Festakt offiziell in Betrieb genommen. Schon seit Januar speist sie Strom ins öffentliche Netz ein. Inzwischen ist der Probebetrieb beendet, und die Forschungen
Montage von Rotorblättern, Flugzeugflügeln & Co.: Ingenieure aus Hannover suchen gemeinsamen Nenner Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 30. Mai 201210. September 2012 (WK-intern) - Einheitliche Vorrichtungen sollen Montage von XXL-Produkten effizienter machen Hannover – Die Windenergiebranche boomt. Doch eine Windkraftanlage zusammenzubauen, ist eine Herausforderung – genauso wie der Aufbau von anderen XXL-Produkten. Denn um die überdimensionalen Bauteile zu handhaben, ist spezielles Gerät erforderlich. Ingenieure des Instituts für Integrierte Produktion Hannover (IPH) arbeiten in einem zweijährigen Forschungsprojekt daran, die Montage von großskaligen Produkten zu vereinfachen. Sie möchten einheitliche Montagehilfen entwickeln, die in verschiedenen Branchen zum Einsatz kommen können. Was haben ein 30 Meter langer Flugzeugflügel und ein 60 Meter langes Rotorblatt gemeinsam? So einiges. Zum Schutz vor Wind und Wetter zum Beispiel werden sowohl der Flugzeugflügel wie
Thermogenerator aus nachhaltigem Material Forschungs-Mitteilungen 26. Mai 2012 (WK-news) - Erster Platz beim InnoMateria-Award Ein Projekt zum umweltverträglichen Bau thermoelektrischer Generatoren, an dem die Nanostrukturtechniker der Universität Duisburg-Essen (UDE) grundlegend beteiligt sind, ist auf der InnoMateria in Köln mit dem ersten Platz des gleichnamigen Awards ausgezeichnet worden. Zusammen mit dem Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) und der Gesellschaft für Schweißtechnik International haben die Wissenschaftler einen thermoelektrischen Generator entwickelt, der aus nanostrukturiertem Silizium besteht. Thermogeneratoren können Temperaturunterschiede direkt in nutzbare, elektrische Energie umwandeln. Bisher sind dafür aber Materialien im Einsatz, die entweder selten und damit teuer oder umweltschädlich sind, zum Beispiel Tellur oder Blei. Das in diesem Projekt verwendete Silizium hingegen
Klimawandel zerstört Nahrungsnetze und macht Boden unfruchtbar Forschungs-Mitteilungen Ökologie 26. Mai 201225. Mai 2012 (WK-intern) - Forscher aus Göttingen und Kopenhagen zeigen Folgen erhöhter Temperaturen und Dürren auf. In einem Großversuch haben Forscher der Universität Göttingen, der Universität Kopenhagen sowie der Technischen Universität von Dänemark in Risø über sieben Jahre hinweg den Klimawandel nachgestellt. In einem Heidegebiet bei Frederikssund in Dänemark erzeugten sie künstlich Dürren und erhöhten die Temperatur und den Kohlendioxidgehalt der Luft. Nun konnten sie zeigen, dass das Zusammenspiel zwischen Bodenlebewesen, Pflanzen und Insekten durch Klimawandel empfindlich gestört wird. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Climate Change erschienen. Für ihr Experiment setzten die Wissenschaftler auf jeder der insgesamt zwölf Versuchsflächen mit je 28 Quadratmetern
Wissenschaftsrat empfiehlt Bau eines Forschungslabors für Turbulenz und Windenergiesysteme Forschungs-Mitteilungen Windenergie 26. Mai 201225. Mai 2012 (WK-news) - Oldenburg. In seiner diesjährigen Empfehlung zur Förderung von Forschungsbauten an Hochschulen hat der Wissenschaftsrat (WR) den Neubau eines „Forschungslabors für Turbulenz und Windenergiesysteme“ an der Universität Oldenburg befürwortet. Der Antrag der Oldenburger WissenschaftlerInnen unter Leitung des Windenergieexperten Prof. Dr. Martin Kühn, des Turbulenzforschers Prof. Dr. Joachim Peinke und des Energiemeteorologen Dr. Detlev Heinemann wurde als besonders förderungswürdig eingestuft. Herzstück des 2.300 Quadratmeter großen und 20 Millionen Euro teuren Neubaus mit Platz für über 130 WissenschaftlerInnen ist ein so genannter turbulenter Windkanal. Hinzu kommen Labore für Experimente im Windkanal und im Freifeld. WissenschaftlerInnen aus den Bereichen Physik, Meteorologie, Ozeanographie und Ingenieurwissenschaften der
HS-Bochum und ThyssenKrupp entwickeln gemeinsam den Motor für neues Solarcar E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 25. Mai 201224. Mai 2012 (WK-news) - Im Kern aus Elektroband Hochschule Bochum und ThyssenKrupp Electrical Steel entwickeln gemeinsam den Motor für neues Solarcar Der aktuelle Sonnenwagen SolarWorld GT ist noch auf seinem Weg um den Globus, da beginnen in der Hochschule Bochum, der Solarcar-Manufaktur im Ruhrgebiet, schon die Entwicklungsarbeiten für die nächste Generation der energie-autarken Elektromobilität. Erstmals sollen dabei Antriebsmotoren mit Elektroband-Kernen in alle vier Räder eingebaut werden. Bisher kamen aus Gewichtsgründen Luftspulenmotoren zum Einsatz, die aber in ihrer Leistungsdichte begrenzt sind. Elektroautos mit realistischen Gewichtsdimensionen und Zuladungsmöglichkeiten brauchen leistungsfähiges Elektroband als Kernwerkstoff für die Motoren. Das Ziel der Alltagstauglichkeit bestimmt schon seit über zehn Jahren die Solarcar-Entwicklungen
Studie über Erstkäufer von Elektroautos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 24. Mai 2012 (WK-intern) - Erstkäufer von Elektroautos: männlich, zwischen 40 und 50, lebt mit Kindern auf dem Land Gut ausgebildete Männer zwischen 40 und 50, die gut verdienen, technikaffin sind und in Mehrpersonenhaushalten auf dem Land oder in der Vorstadt leben, sind voraussichtlich die ersten Autokäufer, die sich für ein Elektrofahrzeug entscheiden werden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI und des Instituts für Ressourceneffizienz und Energiestrategien (IREES), die potenzielle private Erstkäufer von Elektrofahrzeugen identifiziert hat. Deutschlands Industrie und die Bundesregierung haben das Ziel, dass bis 2020 mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren. Um das zu
TU Berlin erhält 7 Millionen für Gasturbinenforschung Forschungs-Mitteilungen 24. Mai 201223. Mai 2012 (WK-intern) - Neuer Sonderforschungsbereich an der TU Berlin bewilligt Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung eines neuen Sonderforschungsbereiches (Sfb 1029) zum Thema „TurbIn – Signifikante Wirkungsgradsteigerung durch gezielte, interagierende Verbrennungs- und Strömungsinstationaritäten in Gasturbinen“ an der TU Berlin bewilligt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden ein innovatives Verbrennungskonzept entwickeln, um die Leistung von Gasturbinen besser nutzen zu können. Sprecher ist Prof. Dr.-Ing. Rudibert King vom Fachgebiet Mess- und Regelungstechnik an der TU Berlin. Weltweit befinden sich deutlich mehr als 100.000 große Gasturbinen im Einsatz. Man verwendet sie in Kraftwerken, um zum Beispiel Strom durch die Verbrennung von Gas zu erzeugen. An Flugzeugen sorgen
Minikraftwerke aus Silizium mit InnoMateria Award ausgezeichnet Forschungs-Mitteilungen 23. Mai 2012 (WK-intern) - Projekt der Industriellen Gemeinschaftsforschung mit dem InnoMateria Award ausgezeichnet Ungenutzte Wärme in nutzbare Energie umwandeln – das kann der 18 mm breite, 21 mm lange und 6 mm hohe thermoelektrische Generator aus Nano-Silizium. Dieses Minikraftwerk nutzt erstmalig als Basismaterial das unbegrenzt verfügbare und umweltfreundliche Silizium. Diese Entwicklung aus der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF), die am Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) – einer Forschungsvereinigung der AiF – koordiniert wird, ist so viel versprechend, dass sie am 22. Mai 2012 auf der Kongressmesse InnoMateria in Köln mit dem InnoMateria Award ausgezeichnet wurde. Thermoelektrische Generatoren sind nicht neu, aber selten. Sie werden vor
Der nukleare GAU ist 200 mal wahrscheinlicher als gedacht Forschungs-Mitteilungen News allgemein 22. Mai 2012 (WK-intern) - Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Verseuchung durch schwere Reaktorunfälle. Katastrophale nukleare Unfälle wie die Kernschmelzen in Tschernobyl und Fukushima sind häufiger zu erwarten als bislang angenommen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz haben anhand der bisherigen Laufzeiten aller zivilen Kernreaktoren weltweit und der aufgetretenen Kernschmelzen errechnet, dass solche Ereignisse im momentanen Kraftwerksbestand etwa einmal in 10 bis 20 Jahren auftreten können und damit 200 mal häufiger sind als in der Vergangenheit geschätzt. Zudem ermittelten die Forscher, dass die Hälfte des radioaktiven Cäsium-137 bei einem solchen größten anzunehmenden Unfall mehr als 1.000 Kilometer weit transportiert würde. Die Ergebnissen zeigen,
Fraunhofer will Regelenergie zur Stabilisierung der Netze für Windenergieanlagen entwickeln Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie 22. Mai 2012 (WK-news) - In einem neuen Forschungsprojekt, das vom Bundesumweltministerium BMU gefördert wird und am 1. Mai 2012 begonnen hat, wollen Fraunhofer-Forscher zusammen mit Betreibern und Herstellern vonWindenergieanlagen und Netzbetreibern ein Verfahren entwickeln, durch das Windenergieanlagenauch Regelenergie zur Stabilisierung der Netze liefern können. Regelenergie wird im Stromnetz derzeit hauptsächlich von konventionellen Kraftwerken zur Verfügung gestellt. Regelenergie wird benötigt, um Ungleichgewichte zwischen Verbrauch und Erzeugung auszugleichen und dadurch die Sollnetzfrequenz zu halten. Durch die Umstellung der Elektrizitätsversorgung auf eine zunehmend erneuerbare Erzeugungsstruktur müssen auch die erneuerbaren Energien Regelenergie bereitstellen und dadurch ihren Beitrag zur Systemsicherheit leisten. Dies ist auch eine wichtige Voraussetzung, um
FuelCell Energy gibt europäische Marktaktivitäten bekannt Forschungs-Mitteilungen 19. Mai 201218. Mai 2012 (WK-intern) - FuelCell Energy Solutions, GmbH erwirbt diverse Investitionsgüter der MTU Friedrichshafen GmbH - Gründung des Europäischen Joint Ventures mit Fraunhofer IKTS wird bis 30.06.2012 abgeschlossen FuelCell Energy, Inc. (NASDAQ: FCEL), ein führender Hersteller ultra-sauberer, effizienter und zuverlässiger Brennstoffzellen-Kraftwerke, gibt heute bekannt, dass sein deutsches Tochterunternehmen, FuelCell Energy Solutions GmbH, diverse Vermögensgegenstände der MTU Friedrichshafen GmbH, einer Tochtergesellschaft der Tognum AG, erworben hat. Dazu gehören Vorräte an Brennstoffzellen- Komponenten sowie Geräte und Anlagen zur Brennstoffzellenfertigung der ehemaligen MTU Onsite Energy GmbH Fuel Cell Systems mit Sitz in Ottobrunn, die mit der MTU Friedrichshafen GmbH verschmolzen wurde . Diese Vereinbarung wurde abgeschlossen zwischen FuelCell