Automobilclub startet CO2-Einspar-Wettbewerbe mit finanzieller Unterstützung vom BMU Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. April 2021 10.000 Beschäftigte sollen an Challenge zum Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel teilnehmen (WK-intern) - Bundesumweltministerium unterstützt Projekt des europäischen Automobilclubs ACE zur Verkehrswende mit rund 607.000 Euro Für mehr Klimaschutz im Verkehr braucht es innovative Projekte. Solch ein Projekt ist die „Klima-Pendel-Challenge“, das der europäische Automobilclub heute startet und mit dem Berufspendler motiviert werden sollen, auf klimaschonende Verkehrsmittel umzusteigen. Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, übergibt heute dem ACE Auto Club Europa e.V. für dieses Projekt einen symbolischen Förderscheck über rund 607.000 Euro aus der Nationalen Klimaschutz Initiative (NKI). Rita Schwarzelühr-Sutter: „Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wollen nicht die autogerechte, sondern die menschengerechte Stadt. Klimaschonende
Bundesrechnungshof sieht Energiewende und Versorgungssicherheit wegen politischer Untätigkeit und falscher Annahmen in Gefahr Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 31. März 202131. März 2021 Bund steuert Energiewende weiterhin unzureichend - Erfolg der Energiewende nicht gefährden: BMWi muss umfassend steuern (WK-intern) - Sichere und bezahlbare Stromversorgung zunehmend in Gefahr „Seit unserer letzten Bilanz in 2018 hat sich zu wenig getan, um die Energiewende erfolgreich zu gestalten. Das ist ernüchternd. Die Bundesregierung steuert den Transformationsprozess weiterhin unzureichend. Das gefährdet eine sichere und bezahlbare Stromversorgung. Mehr noch: Die Energiewende droht Privathaushalte und Unternehmen finanziell zu überfordern“, bilanziert der Präsident des Bundesrechnungshofes Kay Scheller anlässlich der Zuleitung eines Berichts an den Deutschen Bundestag über die Umsetzung der Energiewende durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). „Die Bezahlbarkeit ist noch immer
Wirtschaftliche Nachteile durch CO2-Steuer sollen durch finanzielle Kompensation aufgehoben werden Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 31. März 2021 Bundesregierung beschließt Verordnung zum Schutz der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen (WK-intern) - Ausgleichsmaßnahmen zur CO2-Bepreisung im nationalen Brennstoffemissionshandel setzen Impulse für stärkeren Klimaschutz Das Bundeskabinett hat heute die Verordnung über Maßnahmen zur Vermeidung von Carbon-Leakage beim nationalen Brennstoffemissionshandel beschlossen. Die von der Bundesumweltministerin vorgelegte Verordnung stellt sicher, dass Unternehmen, die dem Brennstoffemissionshandel unterliegen, künftig eine finanzielle Kompensation erhalten, wenn die CO2-Bepreisung zu einer Benachteiligung im grenzüberschreitenden Wettbewerb führt. Der Großteil dieser Mittel muss wiederum in den Klimaschutz investiert werden. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Der nationale Brennstoffemissionshandel, der zu Beginn diesen Jahres gestartet ist, wird eine Lenkungswirkung hin zu klimafreundlichen Technologien und Produkten auslösen. Dabei ist es
Offshore-Windstrom für Süddeutschland: Bundesnetzagentur legt vollständigen Trassenkorridor für SuedLink fest Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie 26. März 2021 Trassenkorridor für SuedLink vollständig festgelegt (WK-intern) - Präsident Homann: „Entscheidender Schritt für Energiewende“ Die Bundesnetzagentur hat heute für die beiden Abschnitte B der Gleichstromverbindung SuedLink den Trassenkorridor festgelegt. Die genehmigten Abschnitte verlaufen zwischen Scheeßel und Bad Gandersheim / Seesen in Niedersachsen. Die Vorhaben 3 und 4 des SuedLink werden in diesen Abschnitten zusammen in einer sogenannten Stammstrecke realisiert. „Der grobe Verlauf des SuedLink steht jetzt fest. Damit bringen wir eines der zentralen Projekte der Energiewende auf den Weg“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Wir begrüßen die intensive Beteiligung der Öffentlichkeit und freuen uns, zwei Vorschläge aus der Anhörung berücksichtigen zu können.“ Der festgelegte rund
Bundeskabinett beschließt 18. Neuauflage des Atomgesetzes mit 2,428 Milliarden Entschädigung Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 24. März 202124. März 2021 Unter der Überschrift "Nukleare Sicherheit" boxen zum 18. mal Bund und Länder eine weitere Entschädigung für die Atombetreiber durchs Steueraufkommen Nicht nur die Atommüllentsorgung, die noch immer nicht geklärt ist, hat die GroKo unter Merkel dem Steuerzahler aufs Auge gedrückt, sondern auch einen unbezahlbaren Umweltschaden, als Merkel als Umweltministerin 124.000 Atommüllfässer einfach ins Bohrloch der Asse verkippen ließ. Dabei waren nur 60.000 Fässer offiziell gemeldet. Die strahlenden Fässer sind technisch nicht rückholbar und werden ganz sicher unseren Nachkommen verseuchtes Grundwasser bescheren. (WK-intern) - Bundeskabinett beschließt Atomgesetz-Novelle für einen finanziellen Ausgleich der Energieversorger und die Beilegung aller Rechtsstreitigkeiten zum Atomausstieg Das Bundeskabinett hat heute auf
BAM koordiniert für GroKo Sicherheit und Akzeptanz der Wasserstoff-Forschung Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Wasserstofftechnik 24. März 2021 BAM koordiniert Cluster „Sicherheit und Akzeptanz“ im Forschungsnetzwerk Wasserstoff der Bundesregierung (WK-intern) - Dr. Kai Holtappels von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) koordiniert den Cluster „Sicherheit und Akzeptanz“ im neuen Forschungsnetzwerk Wasserstoff der Bundesregierung. Gefördert wird das Netzwerk vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, beteiligt sind auch das Bundesverkehrsministerium sowie das Ressort für Bildung und Forschung. Am heutigen Mittwoch treffen sich die über 100 Mitglieder des Clusters zu einer digitalen Auftaktveranstaltung. Wasserstoff ist ein Schlüsselelement für die Energiewende. Mit ihrer Nationalen Wasserstoffstrategie zielt die Bundesregierung darauf, Deutschland eine globale Führungsrolle im Bereich der modernen Wasserstofftechnologien zu sichern. Teil der Strategie ist auch die
GroKo und EU schließen neue transatlantische Energiepartnerschaft auf der der 7. Internationalen Energiewende-Konferenz Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie Veranstaltungen 24. März 2021 Frühlingsluft für die transatlantische Energiewende - ein Leben ganz ohne Wechselwirkungen wird politisch angestrebt (WK-intern) - Spätestens auf der siebten internationalen Energiewende-Konferenz wurde klar: Die globale Energiewende blüht auf, mit einer neuen transatlantischen Energiepartnerschaft und der Rückkehr der USA zum Klimaschutz. Es war ein ungewohntes Bild für die Teilnehmer der 7. Internationalen Energiewende-Konferenz „Berlin Energy Transition Dialogue“ (BETD) am 16. und 17. März 2021: Traf man sich sonst im Herzen der Bundeshauptstadt zum gemeinsamen Dialog, saß Moderatorin Dr. Melinda Crane in diesem Jahr allein in einem Raum, der sonst viele Menschen fassen würde. Der US-Klimabeauftragte John Kerry schaltete sich samt Hund aus seinem Arbeitszimmer
Die Energiewende bewirkt eine gerechte, sozialverträgliche und klimafreundliche Gestaltung der Energiepreise Behörden-Mitteilungen Ökologie 24. März 2021 Emissionen haben ihren Preis (WK-intern) - Wie lassen sich Abgaben für CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen sozial gerecht und klimafreundlich gestalten? Das untersucht jetzt ein Forschungsprojekt zum CO2-Preis. Es beleuchtet dabei auch die gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Folgen der CO2-Bepreisung. Jeder gesellschaftliche Wandel beginnt und endet mit den Menschen, die ihn gestalten. Das gilt besonders für die Energiewende, bei der sich nicht nur einfach die Quellen für Strom, Wärme oder Kraftstoffe von fossilen zu erneuerbaren Ressourcen wandeln. Jeder Einzelne kommt alltäglich mit diesem Mammut-Projekt in Berührung. Sei es durch die Solaranlage auf dem Dach, das Elektroauto in der Garage, den energieeffizienten Kühlschrank in der Küche
Welche Daten Betreiber von Erzeugungsanlagen und Stromspeichern den Netzbetreibern übermitteln müssen Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Solarenergie Technik Windenergie 23. März 2021 Verbesserte Informationsbereitstellung für Redispatch-Maßnahmen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute festgelegt, welche Daten Betreiber von Erzeugungsanlagen und Stromspeichern den Netzbetreibern übermitteln müssen. Die Regelung verbessert die Datengrundlage der Netzbetreiber für Redispatch-Lösungen. Außerdem ist sie ein weiterer Baustein, um das Einspeisemanagement in das System der Engpassbeseitigung durch Redispatch zu integrieren. Informationspflichten für Anlagenbetreiber Die Festlegung basiert auf einem Entwurf des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. und richtet sich an nahezu 100.000 Anlagen mit einer Leistung größer 100 kW. Betreiber sind ab dem 1. Oktober 2021 verpflichtet, Informationen zu ihren Anlagen zukünftig an den jeweiligen Anschlussnetzbetreiber zu übermitteln. Diese beinhalten Stammdaten, Informationen zu Nichtbeanspruchbarkeiten und
GroKo mit neusten Strategien gegen Hitze, Dürre und Hochwasser für Städte, Landkreise und Gemeinden Behörden-Mitteilungen Ökologie 22. März 2021 Svenja Schulze und kommunale Spitzenverbände vereinbaren Drei-Punkte-Plan für Klimaanpassung in Kommunen (WK-intern) - Die Bundesumweltministerin und die Präsidenten der kommunalen Spitzenverbände haben heute einen schnell wirksamen Drei-Punkte-Plan zur Anpassung an den Klimawandel vereinbart. Die wesentlichen Elemente sind erstens ein bundesweites Beratungszentrum für Städte, Landkreise und Gemeinden, das bis zum Sommer 2021 seine Arbeit aufnehmen wird. Kommunen aus ganz Deutschland sollen in diesem Zentrum Informationen und Anregungen für Strategien und Projekte zur Klimaanpassung erhalten. Zweitens fördert der Bund den Einsatz von lokalen Anpassungsmanager*innen. So wird sichergestellt, dass die Strategien auch in der Praxis ankommen. Drittens werden besonders innovative Lösungen von Kommunen über den Wettbewerb
So nicht! Bundesnetzagentur verlangt von GroKo Änderungen am Netzentwicklungsplan Gas 2020-2030 Behörden-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 19. März 2021 Präsident Homann: „Bundesnetzagentur ermöglicht die Umstellung von Erdgasleitungen für den Transport von Wasserstoff“ Erdgasleitungen auf Wasserstoff umzustellen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Erstellung des Netzentwicklungsplans Gas 2020-2030 abgeschlossen. Eine zentrale Bedeutung kommt hier dem Änderungsverlangen zu, das die Behörde an die Fernleitungsnetzbetreiber gerichtet hat. „Mit dem Änderungsverlangen zum Gasnetzentwicklungsplan werden die Weichen für die Einbindung von Flüssiggasterminals in das einheitliche deutsche Gasmarktgebiet gestellt. Wir genehmigen außerdem Vorkehrungen der Gasfernleitungsnetzbetreiber, um Erdgasleitungen auf Wasserstoff umzustellen“, so Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Netzentwicklungsplan Gas 2020-2030 Der Entwurf des Netzentwicklungsplans Gas 2020-2030 (NEP Gas) umfasst insgesamt 215 Maßnahmen mit einem Investitionsvolumen von ca. 8,5 Mrd. Euro. Dabei
Grüner Wasserstoff made in SH als Schlüssel zur Energiewende Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Wasserstofftechnik Windenergie 18. März 202118. März 2021 Auftaktveranstaltung „Wasserstoffwirtschaft Schleswig-Holstein“ verdeutlichte großes Potenzial der Zukunftstechnologie für Schleswig-Holstein (WK-intern) - Hohe Kapazitäten an Windenergie machen Schleswig-Holstein zum idealen Standort für die Produktion von grünem Wasserstoff. Hier entstehen innovative Lösungen und Technologien für den vielfältigen Einsatz des umweltfreundlichen Energieträgers. Wie Schleswig-Holstein mit seinen herausragenden Potenzialen bundes- und europaweit eine Vorreiterrolle bei der Erzeugung, Verteilung und Nutzung von grünem Wasserstoff einnehmen kann, verdeutlichten Referenten aus Wirtschaft und Politik im Rahmen der digitalen Auftaktveranstaltung „Wasserstoffwirtschaft Schleswig-Holstein“ am 18. März 2021. Eingeladen hatte das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Digitalisierung (MELUND) gemeinsam mit der neu geschaffenen Landeskoordinierungsstelle Wasserstoffwirtschaft, angesiedelt bei der WTSH. „Als vielfältig einsetzbarer