Ausstellung „Thermische Solaranlagen“ und „Geothermische Anlagen“ im Rathaus Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik 23. Februar 201222. Februar 2012 „Wasser erwärmen mit der Sonne“ und „Heizen mit Erdwärme“ Im Foyer des Schauenburger Rathauses findet in der Zeit vom 16. bis 29. Juni 2011 eine kombinierte Wanderausstellung zu den Themen „Wasser erwärmen mit der Sonne“ und „Heizen mit Erdwärme“ statt. In dieser Ausstellung können sich die Bürger anhand von Schautafeln und Modellen über alles Wissenswerte zu den Themen „Thermische Solaranlagen“ und „Geothermische Anlagen (Erdwärme)“ informieren. Die Ausstellung „Geothermische Anlagen – Heizen mit Erdwärme“, konzipiert vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, macht die Unterschiede zwischen oberflächennaher und tiefer Geothermie deutlich, stellt Erdwärme-Projekte in Hessen vor, zeigt die Funktionsweise von Wärmepumpen auf
Neu erschienen: Wegweiser zur Erdwärmeheizung Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 22. Februar 2012 In einer Broschüre bietet der GtV-Bundesverband Geothermie umfassende Informationen darüber, wie Geothermie für die Wärmeversorgung des eigenen Hauses eingesetzt werden kann. Das Heft richtet sich als Wegweiser an Hausbesitzer und Bauherren, um die Vorteile einer Erdwärmeheizung noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Die wichtigsten Fragen rund um die Nutzung der Erdwärme beantwortet der GtV-Bundesverband Geothermie (GtV-BV) in seiner neuesten Publikation „Erdwärme - Tipps für Hausbesitzer und Bauherren“. Die Broschüre erklärt allgemein verständlich nicht nur das Funktionsprinzip und die Arten der Erdwärmeheizung, sondern sie gibt darüber hinaus Auskunft über die richtige Wahl des ausführenden Fachbetriebes, Fördermöglichkeiten oder die Eignung bestehender Heizkörper und
Linde errichtet schlüsselfertiges Geothermie-Kraftwerk Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 22. Februar 201216. Oktober 2012 Linde Engineering Dresden GmbH, eine Tochtergesellschaft der Linde Group, wird für die GEOenergie Kirchweidach GmbH ein Geothermie-Kraftwerk am Standort Kirchweidach, Deutschland, schlüsselfertig errichten. „Geothermie-Kraftwerke stellen ein neues Produkt im Markt für innovative Anlagen zur Erzeugung von sauberer Energie dar. - Mit diesem Projekt erschließt Linde ein neues zukunftsweisendes Geschäftsfeld“, sagte Jörg Linsenmaier, Geschäftsführer der Linde Engineering Dresden GmbH. „Das Marktvolumen für Geothermie-Anlagen wird allein in Deutschland auf mehrere 100 Millionen Euro geschätzt.“ Elektrischer Energie aus heißem Thermalwasser Die Anlage nutzt den ORC Prozess (Organic Rankine Cycle) zur Erzeugung von ca. 38.640 MWh elektrischer Energie aus heißem Thermalwasser, das aus einer Tiefe von ca. 4000 m
Geothermie: Westfalens tiefstes Loch sorgt für Wärme Erneuerbare & Ökologie Technik 22. Februar 201221. Februar 2012 Europaweit einmaliges Pilotprojekt Tiefengeothermie Das tiefste Loch von NRW speit heißes Wasser: Sechs Jahre nach Bohrbeginn, nach gescheiterten Versuchen und langer Ratlosigkeit, steht in Arnsberg ein europaweit einmaliges Pilotprojekt zur Geothermie nun vor dem Abschluss. In einer Tiefe von mehr als 2800 Metern wird das Wasser für ein großes Freizeitbad aufgeheizt. Die schier unendliche Wärme im Inneren der Erde anzuzapfen und für die umweltfreundliche Beheizung zu nutzen. Lesen Sie mehr auf der Internetseite "Der Westen" Stadtwerke Arnsberg
TenneT konkretisiert erste abgestimmte Maßnahmen Erneuerbare & Ökologie Technik 21. Februar 201220. Februar 2012 Netzausbau in Schleswig-Holstein ist positiv gestartet Kiel/Bayreuth „Die konstruktive Zusammenarbeit mit Land, Kreisen und Gemeinden in Schleswig-Holstein sowie der offene und transparente Dialog mit den Bürgern in den letzten Monaten sind beispielhaft für eine neue Art, Planungen bei Großprojekten anzugehen“, sagte Dr. Christian Schneller, Leiter Public Affairs von TenneT bei dem Treffen der Netzentwicklungsinitiative Schleswig-Holstein heute in Kiel. Diese positiven Rahmenbedingungen hat TenneT konsequent genutzt, um eine Vielzahl von Maßnahmen zur Integration der erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein anzustoßen. Dabei wird die Umsetzung der gerade für den Abtransport in Richtung Süden dringend benötigten „Transit-Leitungen“ aus dem Energieleitungsausbaugesetz in Schleswig-Holstein und Niedersachsen vorrangig vorangetrieben.
Eine Technologie zum Heizen und Kühlen von Gebäuden mit berechenbaren Kosten unabhängig vom Standort Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie News allgemein Technik 18. Februar 20126. November 2012 Das Erdreich dient bei der Geothermischen Gebäudeklimatisierung als riesiger Wärme-/Kälte-Pufferspeicher. Eine spezielle Simulations-Software ermöglicht eine langfristige Prognose über die Verfügbarkeit von Untergrundenergie im Erdreich. Klimaschonender Nebeneffekt: CO2-Emissionen werden vermieden, da fossile Energieträger nur noch minimal verbraucht werden. Die im Untergrund vorhandene Energie ist: praktisch unerschöpflich sauber, keine Verbrennung fossiler Brennstoffe, produziert keine Abgase oder Schadstoffe unabhängig von Saison, Wetter, Tageszeit, politischen Unwägbarkeiten etc. verfügbar die Energiequelle liegt auf dem Grundstück Kann zum Heizen und Kühlen verwendet werden zuverlässig, weil heimisch, Platz sparend wirtschaftlich zählt zu den preisgünstigsten regenerativen Energiequellen innovativ, populär, förderungsfähig Die Zent-Frenger Gesellschaft für Gebäudetechnik mbH in Heppenheim ist ein Spezialist, wenn es um die Nutzung dieser schier unendlichen Energiereserven
Vattenfall eröffnet in Hamburg Wasserstoffstation mit europaweit größter Produktionskapazität Erneuerbare & Ökologie Technik 18. Februar 201217. Februar 2012 Hamburg. Der Energieversorger Vattenfall hat am Freitag in Hamburg Europas modernste Wasserstoffstation eröffnet. An der Anlage können täglich bis zu 20 Busse und zahlreiche Pkw mit Wasserstoff betankt werden. „Wasserstoff ist für uns eine entscheidende Speichertechnologie, um den wachsenden Anteil von Strom aus Windkraft und Photovoltaik in das deutsche Energiesystem zu integrieren“, sagte Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter von Vattenfall bei der Eröffnung in der Hamburger Hafencity. Die Kosten für den futuristischen Bau in Höhe von rund 10 Millionen Euro teilen sich Vattenfall und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Die Anlage ist europaweit die größte ihrer Art. Sie kann in Zukunft täglich bis zu
Pilotanlage: Methangas aus Öko-Strom zur Einspeisung in das Erdgasnetz Erneuerbare & Ökologie Technik 17. Februar 2012 „Bundesweit einmaliges Projekt zur Methanisierung mit Hilfe von Biogas gestartet“ Die Bundesländer Hessen und Thüringen forschen gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) an der Speicherung regenerativer Energien in Form von erneuerbarem Methan. Hessens Umweltministerin Lucia Puttrich unterzeichnete am Freitag eine entsprechende Kooperationserklärung gemeinsam mit ihrem Thüringer Amtskollegen Jürgen Reinholz und Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schmid, dem Leiter des Fraunhofer Instituts in Kassel. „Die Erzeugung von Methan durch überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energien und die Einspeisung in das Erdgasnetz (Power-to-Gas) kann im Energieversorgungssystem der Zukunft eine wesentliche Rolle spielen“, so Puttrich und Reinholz. Die Grundlagen der Verfahrenstechnik und die Konzepte zur
Komparative Studie zu Wärme und Strom bei einer PV-Anlage für die Landwirtschaft Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 17. Februar 2012 Im Rahmen des Projekts „Rezospring“ haben die Forscherteams des CEA Liten [1] am INES [2] die Leistungsfähigkeit einer Photovoltaik-Anlage untersucht. Diese Anlage ist ein dachintegriertes Photovoltaiksystem, das gleichzeitig Strom und Wärme zur Lufttrocknung von Heu produzieren kann. Das Unternehmen für erneuerbare Energien Solarezo und das wissenschaftliche und technische Zentrum für Bauwesen (CSTB) sind ebenfalls an diesem Projekt beteiligt. Im Rahmen des Projekts „Rezospring“ haben die Forscherteams des CEA Liten [1] am INES [2] die Leistungsfähigkeit einer Photovoltaik-Anlage untersucht. Diese Anlage ist ein dachintegriertes Photovoltaiksystem, das gleichzeitig Strom und Wärme zur Lufttrocknung von Heu produzieren kann. Das Unternehmen für erneuerbare Energien Solarezo und das
Siemens erhöht Stromübertragungskapazität zwischen England und Schottland Erneuerbare & Ökologie Technik 17. Februar 20126. November 2012 Großauftrag über verlustarme HGÜ-Technologie Siemens Energy wird im Konsortium mit dem italienischen, führenden Kabelhersteller Prysmian eine Gleichstromleitung in der Irischen See installieren. Der Auftragswert für das Konsortium liegt bei mehr als 1,1 Milliarden Euro. Auftraggeber sind der britische Netzbetreiber National Grid Electricity Transmission (NGET) und sein schottisches Pendant Scottish Power Transmission (SPT), die für das Projekt das Gemeinschaftsunternehmen NGET/SPT Upgrades Ltd. gegründet haben. Die Verbindungsleitung zwischen Schottland und England wird in verlustarmer Hochspannungsgleichstrom-Übertragungstechnik (HGÜ) ausgeführt werden und eine Kapazität von 2.200 Megawatt (MW) aufweisen. Es ist das erste Mal, dass ein HGÜ-Seekabel mit 600 Kilovolt (kV) verlegt wird, bis dato lag die
Wellenenergie auf dem Vormarsch: zwei der vier Wellenkraftwerke von Wave Hub sind betriebsbereit Erneuerbare & Ökologie Technik 16. Februar 2012 Zwei der vier pneumatischen Kammern der EU-finanzierten Wasserkraft-Teststation Wave Hub vor der Küste Cornwalls im Vereinigten Königreich warten auf ihre Nutzer. Wave Hub ist die größte Teststation ihrer Art weltweit und wird mit 23 Mio. EUR vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Ziels Konvergenz finanziert, das auf ein nachhaltiges integriertes Wirtschaftswachstum und die Schaffung nachhaltiger Beschäftigung orientiert. Lesen Sie mehr auf cordis.europa.eu
TÜV SÜD führt Praxis-Test für alle marktreifen E-Autos durch E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 16. Februar 2012 Die Elektromobilität tritt bei TÜV SÜD zur Reifeprüfung an. Ein Jahr lang wird die Alltagstauglichkeit aller auf dem Markt zur Verfügung stehenden Elektrofahrzeuge von den TÜV SÜD-Experten getestet. Im Fokus: der Aktionsradius. Zum Auftakt ging es für acht Modelle gleich an die Grenzen: auf einer knapp 50 Kilometer langen Tour durchs Voralpenland bei minus dreizehn Grad. Erste Bilanz: Alle haben das Ziel erreicht. Die Testreihe führt TÜV SÜD in Kooperation mit der Firma Next Generation Mobility (NGM) durch. Ziel: Die Ermittlung realitätsnaher Reichweiten von E-Fahrzeugen durch TÜV SÜD für die NGM-Fuhrpark-Software. Gerade bei Minusgraden geraten Elektroautos nicht zuletzt aufgrund des hohen Stromverbrauchs der Heizung schnell