Startschuss für wichtige Nord-Süd-Stromtrasse „SuedLink“ Erneuerbare & Ökologie Technik Windenergie 27. Juli 2023 Habeck gibt Startschuss für wichtige Nord-Süd-Stromtrasse „SuedLink“: „Müssen gemeinsam für mehr Tempo beim Netzausbau sorgen“ (WK-intern) - Im Rahmen einer feierlichen Auftaktveranstaltung am Umspannwerk Leingarten bei Heilbronn hat Bundesminister*in Habeck heute gemeinsam mit dem Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW den Startschuss für den Bau des ersten Konverters für die Gleichstromleitung SuedLink gegeben. Damit beginnt die Bau- und Realisierungsphase von SuedLink. Als einer von vier Konvertern soll die Anlage von Norden kommenden Gleichstrom in Wechselstrom umwandeln. Anschließend wird der Strom über das Wechselstromnetz zu den Verbrauchern geleitet. Der Konverter soll 2026 den Betrieb aufnehmen und wird dann, bereits vor Inbetriebnahme von SuedLink im Jahr 2028, einen wichtigen Beitrag
Entspannt mit dem Elektroauto in den Urlaub reisen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 27. Juli 2023 Längere Fahrten mit dem Elektroauto können sich wie eine Reise ins Ungewisse anfühlen, insbesondere für Fahrer:innen von Neu- und Mietwägen. (WK-intern) - Denn mit einem E-Auto über seine Reichweite hinaus zu fahren, ist etwas anderes als mit einem Verbrenner. "Mangelndes Wissen über Reichweite und Batteriekapazität kann die Urlaubsfreude von Elektroautofahrern trüben", sagt Richard Goebelt, Fachbereichsleiter Fahrzeug & Mobilität beim TÜV-Verband. "Der Schlüssel zum Erfolg für eine angenehme und stressfreie Reise mit dem E-Auto liegt in der Routenplanung entlang Lademöglichkeiten, einer passenden Berechtigung für die Nutzung der Ladesäulen unterschiedlichster Ladeanbieter und energieeffizientem Fahren." Der TÜV-Verband erklärt, was Reisende vor und während der Fahrt mit
Marktliche Anreize verbessern Stabilität des Stromnetzes E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 27. Juli 202327. Juli 2023 Elektroautos, Wärmepumpen und Batteriespeicher als flexible Verbraucher (WK-intern) - Hamburg – Die Ökoenergiegenossenschaft Green Planet Energy hat heute bei der Bundesnetzagentur Vorschläge eingereicht, wie sogenannte flexible Verbraucher – etwa E-Autos – in einen Strommarkt mit vielen Erneuerbaren Energien eingebunden werden können. Netzbetreiber werden in den bisherigen Vorschlägen der Bundesnetzagentur ermächtigt den Strombezug zu drosseln, um Netzengpässen vorzubeugen. Das von Green Planet Energy mitgetragene Pilotprojekt „FlexHafen“ zeigt dagegen, wie mithilfe marktlicher Anreize flexible Verbraucher zugunsten der Endkund:innen und der Erneuerbaren dem Stromsystem nützen könnten. Darüber, dass das Stromsystem flexibilisiert werden muss, um Erneuerbare Energien besser darin zu integrieren, sind sich sowohl Energiewirtschaft als auch Politik
PV-Komponenten für Montageschulungen der DGS SolarSchule Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 27. Juli 202327. Juli 2023 IBC SOLAR stattet DGS SolarSchule Nürnberg an der HWK für Mittelfranken mit PV-Komponenten aus, um Fachkräftemangel entgegenzuwirken (WK-intern) - Bad Staffelstein – IBC SOLAR, ein führender Fullservice-Anbieter solarer Energielösungen, stellt PV-Komponenten für Montageschulungen der DGS SolarSchule in Kooperation mit der Handwerkskammer für Mittelfranken im Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ2) in Nürnberg bereit. Die Schulungen werden vom Landesverband Franken der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) in Partnerschaft mit der Handwerkskammer (HWK) für Mittelfranken organisiert und machen Neueinsteiger für die Solarbranche fit, um dem Fachkräftemangel in der Region entgegenzuwirken. Durch die dauerhaft hohe Nachfrage in der PV-Branche wächst auch der Bedarf an Installateurinnen und Installateuren sowie
Förderzusage für 2-Milliarden- Euro für größtes Dekarbonisierungsprojekt in Deutschland Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 27. Juli 2023 Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister*in Habeck und die NRW-Wirtschafts- und Klimaschutzminister*in Neubaur besuchen heute gemeinsam thyssenkrupp in Duisburg, um vor Ort die 2 Milliarden Euro Förderzusage von Bund und Land zu übermitteln. (WK-intern) - In der vergangenen Woche hat die Europäische Kommission grünes Licht für das größte Dekarbonisierungsprojekt in Deutschland gegeben. Damit ist der Weg frei für das zentrale Projekt „tkH2steel“ der thyssenkrupp Steel Europe AG und damit für die Transformation der deutschen Stahlindustrie hin zur Klimaneutralität. Durch die Teil-Umrüstung des größten europäischen Stahlhüttenwerks und die Umstellung der Fertigung auf Wasserstoff sollen jährlich bis zu 3,5 Millionen Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden. Das Unternehmen plant hierfür
BEE begrüßt Wärmeplanungsgesetz für Kommunen, sieht aber noch Nachbesserungsbedarf Behörden-Mitteilungen Bioenergie Technik 27. Juli 2023 Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) begrüßt die schnelle Anpassung des Referentenentwurfs zum Wärmeplanungsgesetz an die kürzlich erfolgten Einigungen im Rahmen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). (WK-intern) - "Die Überarbeitung hat jedoch nicht an allen Stellen zu Verbesserungen geführt”, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. In der ausstehenden Ressortabstimmung müsse deshalb noch nachgearbeitet werden. Der Referentenentwurf sieht verkürzte Fristen für Kommunen zur Vorlage einer Wärmeplanung vor. Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohner*innen müssen bis zum 30. Juni 2026 eine Planung vorlegen, Kommunen mit weniger Einwohner*innen bis 30. Juni 2028. "Das Vorziehen um ein halbes Jahr und die Ausweitung auf Kommunen aller Größen bei der Umsetzung der Wärmeplanung
Gemeinsam mit Partnern 500 MW Wind- und Solarparkkapazität schaffen Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks 27. Juli 2023 ENCAVIS will gemeinsam mit badenova und weiteren Partnern 500 Megawatt Stromerzeugungskapazität aus Erneuerbaren Energien schaffen und bis 2027 rund 200 Millionen Euro investieren (WK-intern) - Der MDAX-notierte Wind- und Solarparkbetreiber Encavis AG (Prime Standard, ISIN: DE0006095003, Börsenkürzel: ECV) und das Freiburger Energieversorgungsunternehmen badenova AG & Co. KG planen, gemeinsam den Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland voranzutreiben. Zu diesem Zweck wird die Encavis Energieversorger I GmbH (EEV) in Hamburg gegründet, an der die Encavis AG zu 51% sowie mit 49% die Kommunale Energiewende GmbH & Co. KG (KEW) beteiligt sein werden. Die neu zu gründende Gesellschaft EEV will sich bei der regenerativen Stromerzeugung vor
Asahi Kasei beginnt mit Fertigung für Lithium-Ionen-Kondensatoren E-Mobilität Technik 27. Juli 2023 Asahi Kasei beginnt mit der Lizenzierung von Design- und Fertigungstechnologie für Lithium-Ionen-Kondensatoren als Energiespeicher der nächsten Generation (WK-intern) - Düsseldorf, Tokyo und New York – Asahi Kasei hat mit der Lizenzierung einer Technologie für die Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Kondensatoren (LiCs) begonnen, die auf der firmeneigenen Lithium-Vordotierung basiert. Die neuartige Methode ermöglicht die kostengünstige Herstellung von LiCs mit allgemein verfügbaren Materialien und Anlagen, die für die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien (LiBs) verwendet werden. Gleichzeitig ermöglicht sie die Entwicklung und Herstellung von LiCs mit erhöhter Kapazität und verbesserter Input/Output-Leistung. Die Lizenzierung umfasst nicht nur das geistige Eigentum von Asahi Kasei im Zusammenhang mit der LiC-Technologie, sondern
Projektträger Jülich erhält Zuschlag für die Projektträgerschaft „Klimaschutzverträge“ Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Juli 2023 Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat den Projektträger Jülich (PtJ) mit der Umsetzung der „Klimaschutzverträge“ (KSV) beauftragt. (WK-intern) - PtJ setzt den Auftrag im Konsortium mit VDI/VDE IT, Deloitte und CMS um. Mit den Klimaschutzverträgen soll die Industrie auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützt werden. Die Transformation energieintensiver Grundstoffindustrien zur Klimaneutralität muss in kurzer Zeit gelingen, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Für die meisten Industrieunternehmen ist die Umstellung auf klimafreundlichere Verfahren unter jetzigen Marktbedingungen bislang nicht wirtschaftlich. Denn: Klimafreundliche Verfahren sind mit hohen Mehrkosten verbunden. Hier setzt das Förderprogramm „Klimaschutzverträge“ (KSV) an: Nach dem Prinzip von CO2-Differenzverträgen soll ein Ausgleich der Mehrkosten
Hogan Lovells berät für „Erneuerbare Energien“-Plattform Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 26. Juli 202326. Juli 2023 Hogan Lovells berät ib vogt bei 350 Millionen Euro Finanzierung von Santander für "Erneuerbare Energien"-Plattform (WK-intern) - Unter der Leitung von Partnerin Carla Luh hat die global agierende Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells die internationale Solarprojektentwicklerin ib vogt GmbH beim Abschluss einer Finanzierung mit Santander Corporate & Investment Banking in Höhe von 350 Millionen Euro beraten. Der Kreditvertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren und sichert ib vogt einen effizienten Zugang zu Kapital für die Finanzierung von Projekten aus ib vogts internationalem Projektportfolio, mit Schwerpunkt auf OECD-Märkte. ib vogt ist eine führende Solarprojektentwicklerin mit Sitz in Berlin, die sich auf die weltweite Entwicklung von schlüsselfertigen
Projektierer juwi übergibt den Solarpark Eisenberg an Qcells Solarenergie Videos 26. Juli 202326. Juli 2023 Der weltweit erfolgreiche Modulhersteller und Anbieter sauberer Energielösungen wird den förderfreien Solarpark im Donnersbergkreis (Rheinland-Pfalz) selbst betreiben (WK-intern) - Der 8,4 Megawatt starke Solarpark Eisenberg, rund 40 Kilometer südlich des JUWI-Firmensitzes Wörrstadt im Donnersbergkreis gelegen, ist am Netz. Geplant und errichtet wurde er von JUWI, betrieben wird er von der Hanwha Q CELLS GmbH (Qcells). Das Besondere: Die Stromvermarktung erfolgt ohne eine Förderung im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Qcells wird den produzierten Strom direkt über ein sogenanntes Power Purchase Agreement, kurz PPA, kaufen. Die etwa 17.000 Module für den Solarpark stammen aus Qcells eigener Produktion. Für JUWI ist es das erste Projekt mit
VDI : E-Auto Auslöser für Brand auf einem Frachter vor Ameland? E-Mobilität Ökologie Wasserstofftechnik 26. Juli 2023 Laut der Küstenwache ist ein Elektroauto in Brand geraten – mit verheerenden Folgen. (WK-intern) - VDI-Expertin Dr. Dana Meißner berichtet in der "ATZ extra" (Ausgabe März 2023) über die Sicherheit und Risikobewältigung auf Schiffen. Dr. Dana Meißner leitet den Bereich Forschung & Entwicklung am Institut für Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit e.V. in Rostock-Warnemünde. „Wenn man genauer hinschaut, zeigt sich, dass Elektrofahrzeuge nicht häufiger brennen als konventionelle Autos. [..] Falls es doch zu einem Brand kommt, sind die zu erwartenden Folgen komplexer. Aber es hilft nicht weiter, das Elektroauto zu dämonisieren. Wir werden lernen müssen, mit den neuen Risiken umzugehen, und dafür gibt es mittlerweile eine ganze