Minister*innen zieht große Lehren aus der Pandemie (Massensterblichkeit) Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie 6. Juli 2021 Minister*innen besucht drei neu gegründete GreenTec-Unternehmen und den eHighway (WK-intern) - „Green Economy“: Das Minister*innen besucht drei neu gegründete GreenTec-Unternehmen und den Feldversuch eHighway Umweltminister*innen: „Die grüne Transformation unserer Wirtschaft ist kein Ziel, das in ferner Zukunft liegt. Sie ist längst im schleswig-holsteinischen Unternehmertum angekommen.“ KLEIN WESENBERG/REINFELD/BÖRNSEN. Ob aus Seegras, einem Abfallprodukt der Küsten, eine ökologische Alternative zu Dämmstoffen und Polstermaterial wird. Ob Hygieneartikel per Abo vertrieben und aus schnell nachwachsendem Bambus hergestellt werden. Ober ob Verpackungen aus kompostierbarem Material gefertigt werden und so die herkömmliche Plastikschale ablösen können. Vielfältig sind die Ideen schleswig-holsteinischer Unternehmen, wenn es um nachhaltige Wirtschaftssysteme geht, die natürliche
Neues Naturschutzgroßprojekt „Thüringer Kuppenrhön“ gestartet Behörden-Mitteilungen Ökologie 6. Juli 2021 Mensch*innen und Biotope am Grünen Band verbinden (WK-intern) - Das neue Naturschutzgroßprojekt „Thüringer Kuppenrhön“ soll die Natur an der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen Thüringen und Hessen dem sogenannten „Grünen Band“ schützen, und darüber hinaus den Mensch*innen als Erholungs- und Erinnerungsort dienen. Heute findet in Frankenheim die Auftaktveranstaltung statt. Das Vorhaben erstreckt sich über einen 112 Kilometer langen Abschnitt des Grünen Bandes. Der Bund fördert das Projekt in der zunächst dreijährigen Planungsphase mit rund 725.000 Euro. Für die anschließende Umsetzungsphase sind mehrere Millionen Euro vorgesehen. Das Bundesumweltministerium beteiligt sich mit 75 Prozent, das Land Thüringen mit 15 Prozent und der gemeinsam von der Heinz Sielmann-Stiftung
Schwertransportspezialist Wasel und Abbruchunternehmen und Entsorgungsspezialist Hagedorn bündeln Kräfte Ökologie Produkte Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Juli 2021 Familienunternehmen aus Nordrhein-Westfalen formen Rundum-Dienstleister für den Strukturwandel mit über 1.100 Beschäftigen und mehr als 1.000 Fahrzeugen und Großgeräten. (WK-intern) - Die Hagedorn Unternehmensgruppe, deutschlandweit führend in der Revitalisierung von Kraftwerks- und Industrieflächen und eines der fünf größten Abbruchunternehmen der Welt, und die Wasel GmbH, Schwertransportspezialist und einer der führenden Vermieter von Turmdreh- und Mobilkranen, bündeln ihre Kräfte. Pakt für den Strukturwandel: Zusammen sind sie Deutschlands leistungsstärkster Rundum-Dienstleister für den Strukturwandel – von Abbruch, Entsorgung und Recycling bis zu Tiefbau, Industriemontage und Flächenrevitalisierung. Beide Familienunternehmen stammen aus Nordrhein-Westfalen und sind künftig mit über 1.100 Beschäftigen deutschlandweit an 15 Standorten aktiv. Der Zusammenschluss erzeugt starke
Hunderte Milliarden Euro machen den „Green Deal“ zum Mega-Geschäft für den Aktienmarkt Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 6. Juli 2021 Grüner Crash - Klimawandel als Mega-Trend an den Kapitalmärkten (WK-intern) - Das Klima schützen? "Ein Mega-Trend", sagt Jörg Wiechmann. Die EU investiere hunderte Milliarden Euro Steuergelder in den "Green Deal", die USA seien zurück im Pariser Klimaschutz-Abkommen. Eine solche Entwicklung locke natürlich Investoren an, sagt der Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs (IAC). Nur leider laufe es für sie nicht so gut wie gewünscht. Immer mehr Anleger hätten auf Aktien und Fonds aus dem Bereich Klima- und Umweltschutz gesetzt, erläutert Wiechmann. "Aber viele von ihnen dürften sich aktuell beim Blick auf die Performance wundern." Denn in der Spitze hätten sie rund 40 Prozent verloren, gemessen
Graichen, Direktor*innen von Agora Denkfabrik, verteidigt Grün*innen Kanzlerkandidat*innen gegen Plagiatsvorwurf Mitteilungen Ökologie 6. Juli 2021 Aus aktuellem Anlass eine Stellungnahme von Dr.Innen Graichen, Direktor*innen von Agora Energiewende, zu der Übernahme des Gedankens der „Carbon Contract for Difference“ aus der Agora-Studie „Klimaneutrale Industrie“ durch Annalena Baerbock in ihrem Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“: (WK-intern) - "Es ist die Aufgabe eines Thinktanks wie Agora Energiewende, Ideen aus der Wissenschaft so aufzubereiten und weiterzuentwickeln, dass sie in der Politik diffundieren können. Es ist daher keinesfalls ein „Plagiat“, sondern vielmehr gerade in unserem Interesse, dass Politiker*innen unsere Arbeit und Konzepte wie in diesem Fall "Carbon Contracts for Difference" aufgreifen. Carbon Contracts for Difference (CCfDs) sind eine Idee, die schon länger
Europas Banken beim Thema CO2 unter Zugzwang Mitteilungen Ökologie 6. Juli 2021 European Banking Study - 2. Ausgabe 2021 Absichtserklärungen zur CO2-Reduktion ohne konkrete Pläne überwiegen deutsche Banken haben sich auf dem Weg zur Erreichung der Ziele aus dem Übereinkommen von Paris dank geringerer Anteile in treibhausintensiven Branchen relativ gut positioniert (WK-intern) - Europas Top-50-Banken stehen beim Thema CO2-Reduktion vor der umfassenden Herausforderung, sich selbst zu transformieren und ihre Kunden in diesem Prozess zu begleiten. Gleichzeitig haben sie die Chance, als Finanzintermediäre mit einer CO2-orientierten Agenda ein zentraler Akteur bei der Umstellung der europäischen Volkswirtschaften hin zu mehr Klimafreundlichkeit und Nachhaltigkeit zu werden. Vor diesem Hintergrund, so eine aktuelle Studie der Strategie- und Managementberatung zeb, hat sich
BEE kritisiert Empfehlung des Nationalen Wasserstoffrats für blauen Wasserstoff Ökologie Wasserstofftechnik 5. Juli 2021 Der Wasserstoff-Aktionsplan des Nationalen Wasserstoffrats sieht den Einsatz von blauem Wasserstoff für den Hochlauf der heimischen Wasserstoffwirtschaft vor. (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) kritisiert diese Empfehlung als klimapolitisch kontraproduktiv. „Klimafreundliche Wasserstoffproduktion ist nur mit grünem Wasserstoff auf Basis Erneuerbarer Energien möglich. Auch wenn die Treibhausgasbelastung von blauem Wasserstoff unter der Belastung von grauem Wasserstoff liegt, sind Brückenlösungen nicht mehr zeitgemäß. Wir müssen schnell zu Emissionsminderungen kommen und hierfür ist grüner Wasserstoff die einzig sinnvolle Wahl“, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. Zudem berge die Produktion dieses Wassertstofftyps weitere Risiken. „Neben Kapazitätsrisiken wie der begrenzten Anzahl von hochwertigen CCS-Endlagerstätten sind auch Akzeptanzfragen
Statistisches Bundesamt: Wie nachhaltig ist Deutschland, in Zeiten der Massensterblichkeitsbewältigung? Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 5. Juli 2021 Zweiter Fortschrittsbericht der Bundesregierung beim weltweiten Forum für Nachhaltige Entwicklung (WK-intern) - Beim diesjährigen High Level Political Forum für Nachhaltige Entwicklung (HLPF) vom 6. bis 15. Juli berichtet die Bundesregierung das zweite Mal darüber, welche Fortschritte Deutschland bei der Erreichung der Nachhaltigkeitsziele erzielt hat. Die Daten dazu liefert das Statistische Bundesamt (Destatis) seit nunmehr fünf Jahren. Das HLPF ist die wichtigste Plattform der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung und spielt eine zentrale Rolle bei der Überprüfung der Agenda 2030 auf globaler Ebene. Der diesjährige Fortschrittsbericht Deutschlands setzt sich hauptsächlich mit den Fragen auseinander, wie der doppelten Herausforderung der Pandemiebewältigung (Massensterblichkeitsbewältigung) und der Transformation zu
ELARIS, der neue Anbieter für E-Mobilitätssysteme, stellt heute seine ELARIS Wallboxen vor E-Mobilität Ökologie 5. Juli 2021 E-Mobilitätsinnovator ELARIS stellt Wallboxen vor : Mit ELARIS Classic Connect und Smart Connect zuhause und am Arbeitsplatz 100% ELARIS laden (WK-intern) - Nach dem Launch des Premium SUV ELARIS BEO und dem hyperkompakten ELARIS ZHIDOU vor wenigen Wochen komplettieren zwei ELARIS Wallboxmodelle die ELARIS 360-Grad-Lösung zur E-Mobilität. Sie sind sowohl für Flotten – und Geschäftskunden als auch für private E-Autonutzer geeignet. Die stylische ELARIS Classic Connect kostet 595 Euro (inkl. Mwst.) und hat eine Ladeleistung von 3 bis 11 kW. Die netzwerkfähige ELARIS Smart Connect 895 € (inkl. Mwst.) lädt mit 3 bis 22 kW und hat zudem Zugangsschutz per RFID-Karte, Basis-Monitoring und
Trend zu weniger Besitz: Zolar bietet Solaranlagen jetzt auch zur Miete an Dezentrale Energien Mitteilungen Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 5. Juli 2021 Der Trend zum Minimalismus bezieht sich auf immer mehr Bereiche des Lebens – von der Ernährung und Wohnkultur über den Kleiderschrank bis zum Medienkonsum. (WK-intern) - Weniger ist mehr - die Sehnsucht nach der Rückbesinnung auf das Wenige wächst in vielen Menschen. Das Greentech-Start-up Zolar antwortet auf den immer stärker werdenden Trend des bewussten Verzichts mit einem neuen Miet-Modell für Solaranlagen. Mieten statt Kaufen – was bei Wohnung und Auto längst zur Normalität gehört, gilt jetzt auch für die Solaranlage auf dem eigenen Dach. Während kommende Generationen lieber Erlebnisse als Besitz ansammeln, gibt anderen die bewusste Reduktion von Materiellem Halt im Angebotsüberfluss. Mit dem
Kreislaufwirtschaft: Carbon Black aus Autoreifen recyceln Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie Technik 4. Juli 2021 Altreifen werden bislang vorwiegend zur Gewinnung von Energieträgern genutzt: (WK-intern) - Das darin enthaltene Carbon Black wird nur zu geringen Anteilen recycelt, da es etwa 20 Prozent mineralische Asche enthält. Mit einem neuen Verfahren des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP lässt sich diese Asche nahezu vollständig abtrennen – und so sowohl das Carbon Black als auch die Mineralien aus der Asche erneut nutzen. Etwa drei Kilogramm Carbon Black – auch Industrieruß genannt – stecken in einem üblichen PKW-Reifen. Das Problem dabei: Für die Herstellung einer Tonne Carbon Black braucht man etwa 1,5 Tonnen fossile Rohstoffe und große Mengen Wasser, es entstehen bis zu drei
Nachhaltig produzierter Hochgeschwindigkeits-Helikopter E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie Technik 4. Juli 20214. Juli 2021 Er ist schnell, leicht und verbraucht wenig Treibstoff: Der Hochgeschwindigkeits-Helikopter RACER bringt es auf Fluggeschwindigkeiten von bis zu 400 Kilometern pro Stunde. (WK-intern) - Die Schalenbauteile seiner Außenhaut werden mit einem neuartigen Fertigungsverfahren hochautomatisiert hergestellt. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Gießerei-, Composite und Verarbeitungstechnik IGCV hat die innovative, nachhaltige Methode gemeinsam mit Airbus Helicopters entwickelt. Mit mehr als 400 Kilometern pro Stunde ist RACER, kurz für Rapid and Cost-Effective Rotorcraft, deutlich schneller unterwegs als herkömmliche Hubschrauber, die es etwa auf eine Geschwindigkeit von 230 bis 260 Kilometer pro Stunde bringen. Doch das ist nicht die einzige Besonderheit, durch die sich der Helikopter auszeichnet.