Grüne Landesregierung lässt sich verklagen, Steuerzahler müssen wieder zahlen Behörden-Mitteilungen Ökologie 11. November 2022 Die DUH, der verlängerte Arm der Grünen, kann wieder erfolgreich vor Gericht triumphieren (WK-intern) - Es scheint wie eine großes Theaterstück zu dem ein NICHT-Volk eingeladen ist und die Aufführung, die für dieses inszeniert wurde, bezahlt Klimaklage der DUH erfolgreich: Baden-Württembergische Landesregierung wegen Verstoß gegen eigenes Klimaschutzgesetz verurteilt Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg gibt DUH Recht: Landesregierung hätte bereits 2020 ein geeignetes Energie- und Klimaschutzkonzept vorlegen müssen Richter bestätigen zudem Klagebefugnis des Umweltverbands auf Aufstellung von Klimaschutzprogrammen Deutsche Umwelthilfe fordert vom Grünen Ministerpräsidenten Kretschmann effektive Sofortmaßnahmen, um die Klimaschutzvorgaben des Landes einzuhalten Erfolg für die Klimaklage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen die grün-schwarze Regierung von Baden-Württemberg: Der Verwaltungsgerichtshof in
Das finnisch-deutsch-norwegische Expertenteam GeoReN schließ Vertrag zur Entsorgung radioaktiver Abfälle Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik 11. November 2022 Das finnisch-deutsch-norwegische Expertenteam GeoReN hat einen Rahmenvertrag zur Unterstützung der norwegischen Stilllegung kerntechnischer Anlagen bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle abgeschlossen (WK-intern) - Norwegian Nuclear Decommissioning (NND) ist für die Entsorgung radioaktiver Abfälle in Norwegen verantwortlich. NND hat dem Expertenteam GeoReN (Geological Repositories for Norway), bestehend aus A-Insinöörit Oy aus Finnland (AINS Group), BGE TECHNOLOGY GmbH aus Deutschland (BGE TEC), Geological Survey of Finland (GTK) , Mitta Oy of Finland (Mitta), Posiva Solutions Oy of Finland (PSOY) und das Technical Research Centre of Finland (VTT), mit Subunternehmer-Unterstützung von Rambøll of Norway. Die Arbeit umfasst die Entwicklung von Entsorgungslösungen für abgebrannten Kernbrennstoff und andere radioaktive
GRÜNE LIGA tritt Darstellungen entgegen Wassermangel sei Folge des Braunkohlenausstieges Ökologie 11. November 2022 Kohleausstieg ist nicht Ursache des zunehmenden Wassermangels (WK-intern) - Cottbus - Das Umweltnetzwerk GRÜNE LIGA ist heute im Brandenburgischen Braunkohlenausschuss Darstellungen entgegengetreten, der politisch beschlossene Braunkohleausstieg wäre die Ursache des drohenden Wassermangels in der Lausitz. In der Sitzung des Gremiums stellte das Umweltbundeamt einen Zwischenstand des von ihm beauftragten Gutachtens „wasserwirtschaftliche Folgen des Braunkohlenausstieges in der Lausitz“ in der Lausitz vor. „Das Umweltbundesamt hat uns ausdrücklich bestätigt, dass eine Zuweisung der Verantwortung für die erwartete Wassersituation an den Kohleausstieg irreführend und sachlich falsch ist. Angesichts des irreführenden Gutachten-Titels erwarten wir auch öffentlich eine klarere Kommunikation in dieser Frage.“ sagt René Schuster, Vertreter der
Lausitzer Fachkonferenz 2022: Kurs zur Dekarboniserung in der Energiekrise halten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 11. November 2022 Rund 370 Teilnehmende diskutieren aktuelle Lage der Industrietransformation | CDI blickt auf ein Jahr Netzwerkarbeit zurück (WK-intern) - Cottbus - Die durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine verursachte Energie- und Rohstoffkrise stellt die deutsche Industrie vor enorme Herausforderungen. Umso mehr gilt für die energieintensiven Sektoren weiter ihren Kurs auf die Klimaneutralität zu halten. Für die industrielle Transformation braucht es mehr Tempo bei der Energiewende, mehr Kooperation und Dialog in der Akteurslandschaft und nicht zuletzt innovative Lösungen für CO2-arme Produktionsverfahren. Dies war die einvernehmliche Kernbotschaft der heute vom Cluster Dekarbonisierung der Industrie (CDI) ausgerichteten Lausitzer Fachkonferenz. Rund 370 teilnehmende Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft
SPD und Grüne lassen sich vor Atom-Karren von FDP, CDU, CSU und AFD spannen Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 11. November 2022 AKW-Weiterbetrieb ist ein schwerer Fehler Protestaktion vor dem Bundestag (Reichstagswiese/Platz der Republik): Freitag, 11.11.2022, ab 8:30 Uhr, Platz der Republik, Berlin Sicherheitsstandards aufgeweicht AKW auch diesen Winter überflüssig Atomausstieg in ernster Gefahr (WK-intern) - Zur Bundestags-Entscheidung über die Verlängerung der AKW-Laufzeiten bis April erklärt Armin Simon von der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Die Zustimmung der Regierungskoalition zu längeren AKW-Laufzeiten ist ein schwerer Fehler. Die Laufzeitverlängerung weicht etablierte Sicherheitsstandards auf und ignoriert akute Sicherheitsmängel der Reaktoren. SPD und Grüne lassen sich vor den Atom-Karren von FDP, CDU, CSU und AFD spannen. Dabei ist klar, dass diese den Streckbetrieb der Meiler bis April zum Türöffner einer weiteren Laufzeitverlängerung machen wollen.
Forscher sehen trotz Energiewende bisher keinerlei Wirkung bei CO2-Gehalt in der Atmosphäre Forschungs-Mitteilungen Ökologie Videos 11. November 2022 Klimapolitik und technologischer Wandel greifen nicht Keine Anzeichen für einen Rückgang der weltweiten CO2-Emissionen Neuer Bericht des Global Carbon Projects zeigt: Die fossilen CO2-Emissionen werden bis Ende 2022 weltweit bei 36,6 Milliarden Tonnen CO2 liegen. Die Emissionen aus der Landnutzung, insbesondere der Entwaldung in tropischen Regionen, liegen bei 3,9 Milliarden Tonnen CO2. Bleiben die Emissionen so hoch, wird das verbliebene Kohlenstoffbudget zur Einhaltung der 1,5°C-Grenze in neun Jahren bereits aufgebraucht sein. (WK-intern) - Im Jahr 2022 erreichen die fossilen CO2-Emissionen weltweit 36,6 Milliarden Tonnen CO2 und werden somit leicht höher liegen als vor der Corona-Pandemie. Zusammen mit Landnutzungsemissionen von 3,9 Milliarden Tonnen belaufen sich die Gesamtemissionen
110.000 Tonnen Methanol pro Jahr: Weltweit größte CO2-Methanol-Anlage nimmt in China die Produktion auf Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 11. November 2022 Die weltweit erste CO2-Methanol-Anlage im kommerziellen Maßstab hat in Anyang, Provinz Henan, China, die Produktion aufgenommen. (WK-intern) - Die hochmoderne Anlage ist weltweit die erste ihrer Art, die Methanol — einen wertvollen Kraftstoff und chemischen Rohstoff — in diesem Umfang aus abgeschiedenem Kohlendioxid und Wasserstoffgasen produziert. Der Produktionsprozess der Anlage basiert auf der Emissions-to-Liquids-Technologie (ETL), die von Carbon Recycling International (CRI) entwickelt und erstmals in Island demonstriert wurde. Die neue Anlage kann 160.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Emissionen pro Jahr auffangen, was den Abgasen von mehr als 60.000 Autos aus dem Verkehr entspricht. Das abgeschiedene Kohlenstoffdioxid wird dann mit dem zurückgewonnenen Wasserstoff in dem von CRI
Dieselkraftstoffverbrauch erreicht 3-Jahreshoch Bioenergie E-Mobilität Ökologie 10. November 2022 Der Einsatz vom Dieselkraftstoff erreichte im August mit 3,1 Mio. t den höchsten Stand seit Oktober 2019. (WK-intern) - Im August 2022 wurden 212.960 t Biodiesel und damit 6,1 % mehr als im Vormonat beigemischt. Da der Dieselverbrauch gleichzeitig um 8,8 % auf 3,1 Mio. t zunahm und damit ein 3-Jahreshoch erreichte, reduziert sich der Beimischungsanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 6,4 %, womit der geringste Beimischungsanteil seit Jahresbeginn erreicht wurde. Der Gesamtverbrauch von Diesel und Biodiesel summiert sich im August folglich auf gut 3,3 Mio. t, das sind 3,7 % mehr als noch im August 2021. Im laufenden Jahr summiert sich der Biodieselverbrauch
Max-Planck-Ausgründung entwickelt leistungsfähigere und Ressourcen-schonende Batterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 10. November 2022 Eine Erfindung von Forschenden des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung könnte Batterien deutlich leichter, effizienter und sicherer machen. (WK-intern) - Das Team hat einen Weg gefunden, sehr feine Metallvliese zu erzeugen, die als Stromkollektoren in Batterien dienen und diese leistungsfähiger machen können. Die Batene GmbH, eine Ausgründung des Instituts, hat die Technik über die Technologietransfer-Organisation Max-Planck-Innovation lizenziert und vermarktet sie nun. Dafür erhält das Start-Up eine erste Finanzierung von zehn Millionen Euro. Batterien sind eine Schlüsseltechnik der Energiewende: Sie können die elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen für Zeiten speichern, in denen Fotovoltaik und Windkraft keinen Strom liefern. Und sie ermöglichen es, Fahrzeuge klimafreundlich anzutreiben.
EU-Declaration ist bei der Reduzierung von Kohlendioxid- & Methanemissionen ein zahnloser Tiger Ökologie Veranstaltungen 10. November 2022 EU muss Öl- und Gasimporte regulieren, um die Methanemissionen zu bekämpfen (WK-intern) - Heute haben die EU und die USA auf der COP27 in Sharm El Sheikh (Ägypten) eine gemeinsame Erklärung zur Verringerung der Treibhausgasemissionen, insbesondere der Methanemissionen, aus den wichtigsten Import- und Exportländern von Öl und fossilem Gas vorgelegt. CAN Europe, Food & Water Action Europe und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) sind der Ansicht, dass die Erklärung, die ein Jahr nach dem offiziellen Start des Global Methane Pledge während der COP26 in Glasgow vorgestellt wurde, nichts Neues zu den aktuellen Verpflichtungen der USA und der EU hinzufügt den Fokus von dem
Dr. Marlen Wienert wird zum 1. April 2023 in den Vorstand der BayWa AG berufen Mitteilungen Ökologie Technik 10. November 2022 München – Der Aufsichtsrat der BayWa AG hat heute entschieden, dass Dr. Marlen Wienert, die den Geschäftsbereich Agrar-Technik bei der BayWa leitet, das Mandat erhält, zum 1. April 2023 in den Vorstand der BayWa AG einzutreten. (WK-intern) - Gleichzeitig wurde sie vom Vorstand mit sofortiger Wirkung zur Generalbevollmächtigten ernannt. „Mit Marlen Wienert wechselt eine Führungskraft in den Vorstand, die innerhalb wie außerhalb der BayWa sehr großes Ansehen genießt. Sie ist durchsetzungsstark, ein ausgesprochener Teamplayer und ich schätze sie nicht nur fachlich, sondern auch menschlich sehr“, sagt der BayWa Vorstandsvorsitzende Prof. Klaus Josef Lutz. Durch Erfolg und ihre hohe Integrität gegenüber der BayWa und
Koehler sicher sich bei RWE 175 Gigawattstunden jährlich CO2-steuerfreien Windstrom mit Herkunftsnachweis Finanzierungen Kooperationen Ökologie Windenergie Wirtschaft 9. November 2022 RWE und Koehler Paper schließen Ökostromvertrag 10-Jahres-Vertrag über bis zu 175 Gigawattstunden jährlich ab 2023 RWE liefert grüne Herkunftsnachweise aus niederländischem Onshore-Windpark Waddenwind Koehler Paper stellt weiteren Teil der Produktion auf Ökostrom um (WK-intern) - RWE Supply & Trading und Koehler Paper haben eine langfristige Grünstromlieferung über bis zu 175.000 Megawattstunden jährlich vereinbart. Die Ökostrom-Zertifikate stammen aus dem niederländischen 54-Megawatt-Windpark Waddenwind in der Region Groningen, der seit Jahresbeginn am Netz ist. RWE Supply &Trading kombiniert die Herkunftsnachweise zu einer Ökostromlieferung und integriert sie in das Beschaffungsportfolio von Koehler Paper. Grünstrom für die Papierproduktion Koehler Paper (Teil der Koehler-Gruppe) stellt hochwertige Spezialpapiere her. Bereits Anfang 2021 wurde die neue