Asahi Kasei investiert 100 Millionen US-Dollar in Start-Up Unternehmen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 11. April 2023 Asahi Kasei plant Investitionen in Höhe von 100 Millionen US-Dollar in Start-Up Unternehmen mit Fokus auf nachhaltige Technologien (WK-intern) - Düsseldorf und New York – Asahi Kasei hat einen Investitionsrahmen als neue Initiative für Kohlenstoffneutralität eingerichtet. Das Unternehmen plant, bis 2027 100 Millionen US-Dollar in Start-up Unternehmen zu investieren, die Technologielösungen in den Bereichen Wasserstoff, Energiespeicherung, Kohlenstoffmanagement und biobasierte Chemikalien anbieten. Seit 2011 hat Asahi Kaseis Corporate Venture Capital (CVC) Bereich mit Sitz im Silicon Valley Investitionen in mehr als 50 Start-up Unternehmen in den USA, Europa, China und Japan getätigt. Neben zahlreiche Kooperationen gehören dazu auch die Übernahmen von Crysal IS, einem US-amerikanischen
Swiss Steel Group erhält DNV-Prüfungserklärung für die gruppenweiten CO2-Emissionen 2021 Mitteilungen Ökologie Technik 11. April 2023 Die Swiss Steel Holding AG hat die DNV Business Assurance Germany GmbH beauftragt, eine unabhängige Prüfung („limited assurance“) der CO2-Emissionen des Geschäftsjahres 2021 durchzuführen. (WK-intern) - Das Ergebnis für die Werke der Swiss Steel Group ist nun offiziell vorgelegt worden. Die DNV Business Assurance Germany GmbH hat ihre Prüfungen in den bedeutendsten Swiss Steel-Werken vor-Ort durchgeführt: Bei Ascometal in Fos-sur-Mer & Hagondange, bei den Deutschen Edelstahlwerken in Hagen, Krefeld, Siegen und Witten, bei Finkl Steel in Chicago und im kanadischen Sorel, bei Steeltec im schweizerischen Emmenbrücke, bei Ugitech in Ugine und Imphy sowie in Mailand. In der Prüfungserklärung heißt es u.a. „Auf der Grundlage
Studie: Energieintensive Industrie plant Dekarbonisierung durch klimafreundlich produzierten Wasserstoff Forschungs-Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 11. April 2023 Bis 2030 sollen fast zwei Drittel der Energie- und Versorgungsunternehmen in emissionsarmen Wasserstoff investieren (WK-intern) - Wasserstoff, der mit geringem CO2-Ausstoß erzeugt wird[1], entwickelt sich zu einem der vielversprechendsten Instrumente zur Dekarbonisierung von Branchen mit bislang hohen Emissionen. Eine neue Studie des Capgemini Research Institute mit dem Titel "Low-Carbon Hydrogen - A Path to a Greener Future" zeigt, dass 62 Prozent der Unternehmen aus energieintensiven Industriezweigen[2] den Umstieg auf CO2-arm erzeugten Wasserstoff prüfen. Energie- und Versorgungsunternehmen erwarten im Schnitt, dass klimafreundlicher Wasserstoff bis 2050 einen Anteil von 18 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs decken wird. Entlang der Wertschöpfungskette für Wasserstoff investieren sie insbesondere in
Bosch entwickelt Europas erste vollautomatisierte Anlage zur Batterieentladung E-Mobilität Mitteilungen Ökologie 8. April 2023 Batterierecycling: REMONDIS und Rhenus Automotive werden Pilotpartner von Bosch Lokales Batterierecycling und die Rückführung der Rohstoffe werden wichtige Bausteine für den Aufbau einer europäischen Kreislaufwirtschaft. Bosch hat sein Portfolio an Fertigungsequipment für die Batterieproduktion jetzt um spezifische Hard- und Software für das Recycling erweitert. Joint Venture von REMONDIS-Tochter TSR Recycling und Rhenus Automotive errichtet mit Technik von Bosch Rexroth in Magdeburg die erste vollautomatisierte Batterierecycling-Anlage in Europa. Auf der Hannover Messe stellt Bosch seine patentierte Entladelösung für das Batterierecycling vor. (WK-intern) - Immer mehr Elektroautos kommen auf die Straßen. Nach Schätzungen von Bosch sollen sie bis 2030 rund 70 Prozent aller neu zugelassenen Pkw in Europa
EnBW startet Vermarktung von grünem Wasserstoff Ökologie Wasserstofftechnik 8. April 2023 Ausschreibung für bis zu 720 Tonnen Grünen Wasserstoff aus Power-to-Gas-Anlage am Wasserkraftwerk Wyhlen (WK-intern) - Karlsruhe/Rheinfelden. Am Wasserkraftwerk Wyhlen, das die EnBW-Tochtergesellschaft Energiedienst an der deutsch-schweizerischen Grenze betreibt, entstehen derzeit die größten Produktionskapazitäten für grünen Wasserstoff in Süddeutschland. Ab 2025 stehen jährlich bis zu 720 Tonnen grüner Wasserstoff pro Jahr zur regionalen Versorgung von Industrie und anderen Kundengruppen in der Grenzregion Deutschland, Schweiz und Frankreich zur Verfügung. Mit der Ausschreibung dieser Mengen macht die EnBW bereits heute einen ersten Schritt in die Vermarktung von Wasserstoff als Energieträger der Zukunft. Potenziellen Interessenten bietet das Unternehmen damit die Möglichkeit, sich entsprechende Kapazitäten zu sichern für
EnBW hat sämtliche Brennelemente des Kernkraftwerks Philippsburg in das Standort-Zwischenlager überführt Mitteilungen Ökologie Technik 8. April 2023 Nach Block 1 befinden sich nun auch in Block 2 keine Brennelemente mehr (WK-intern) - Wichtige Voraussetzung für nächste Rückbauschritte in Block 2 Philippsburg. In den beiden Kraftwerksblöcken in Philippsburg befinden sich keine Brennelemente mehr. Nachdem Block 1 diesen Status bereits im Jahr 2016 erreicht hatte, wurde dieser Schritt am 6. April 2023 auch bei Block 2 vollzogen. Beide Anlagen produzieren schon seit längerer Zeit keinen Strom mehr und befinden sich im Rückbau. Sämtliche Brennelemente wurden in dafür vorgesehene Transport- und Lagerbehälter („Castoren“) verpackt und werden im Brennelemente-Zwischenlager Philippsburg (BZP) sicher aufbewahrt. Das Zwischenlager wird seit 2019 von der staatlichen BGZ Gesellschaft für
Herben Rückschlag für Energiewende bei der Prozesswärme Behörden-Mitteilungen Bioenergie Ökologie 8. April 20238. April 2023 Wärmewende in der Industrie und Effizienzmaßnahmen bei der Bioenergieproduktion unter Beschuss (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat den Entwurf zur Überarbeitung der Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (kurz: EEW) veröffentlicht. Anlässlich der Konsultation des Entwurfs im BMWK kommentiert Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, im Namen der Bioenergieverbände: „Der Entwurf bleibt deutlich hinter den Erwartungen der Wirtschaft zurück und stellt einen herben Rückschlag für Energiewende bei Prozesswärme in der Industrie sowie einer Steigerung der Effizienz der Bioenergieproduktion dar. Die Investitionsförderung war bisher eine einzigartige Erfolgsgeschichte in der Dekarbonisierung industrieller Prozesswärme durch die Umstellung von fossilen Energieträgern,
Internationales Förderprogramm für NGOs von BMWK und BMUV Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 8. April 2023 IKI Medium Grants startet vierten Ideenwettbewerb für Projekte in Entwicklungsländern (WK-intern) - Gemeinsam suchen das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und das Bundesumweltministerium (BMUV) weltweit Ideen für Projekte, die subnationale Initiativen zur Dekarbonisierung erproben sowie mit Kleinbäuer*innen und Kooperativen entwaldungsfreie Lieferketten fördern. Dazu wurde zum vierten Mal das Förderprogramm IKI Medium Grants der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) für Kleinprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern aufgelegt. Für die Projekte mit einer Laufzeit von zwei bis drei Jahren kann jeweils ein Förderbetrag zwischen 300.000 und 800.000 Euro gewährt werden. Insgesamt stehen für den diesjährigen Förderaufruf bis zu 8 Millionen Euro bereit. Bundeswirtschafts- und Klimaminister*in Habeck: „Um die
Energie- und CO2-Kosten gefährden Wettbewerbsfähigkeit – Konjunkturdynamik verliert an Schwung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 8. April 2023 WKÖ-Menz: Energiepreise treiben Produktionswert in Österreichs Industrie (WK-intern) - Beschäftigung auf Rekordniveau, um Fachkräfte zu sichern – Energie- und CO2-Steuern gefährden Wettbewerbsfähigkeit – Konjunkturdynamik verliert an Schwung Ein Jahr mit außergewöhnlichen Herausforderungen hinterlässt deutliche Spuren in der Bilanz der heimischen Industrie: „Wir sehen ein recht gemischtes Bild, entsprechend vielschichtig fällt unser Resümee für das abgelaufene Jahr aus“, sagte Sigi Menz, Obmann der Bundessparte Industrie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), bei einer Pressekonferenz am Donnerstag: „Auf dem Papier präsentiert sich die Konjunktur wesentlich freundlicher als in der Realität der Unternehmen. Vom nominell starken Produktionswachstum bleibt nämlich nur ein bescheidenes Mengenwachstum übrig.“ In Zahlen ausgedrückt: Der
Der Rotterdamer Hafen erhöht seinen Anteil an Rotterdam Shore Power – Landstromversorgung Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie Technik Windenergie 7. April 20237. April 2023 Der Hafenbetrieb Rotterdam hat seinen Anteil an Rotterdam Shore Power B.V. (RSP), einem Joint Venture von Eneco und dem Hafenbetrieb, von 20 auf 50 Prozent erhöht. (WK-intern) - Die jetzt zu gleichen Teilen beteiligten Partner wollen die Landstromversorgung im Hafen in den kommenden Jahren weiter forcieren und ausbauen, um die CO2- und Stickstoffemissionen weiter zu senken und die Luftqualität zu verbessern. Rotterdam Shore Power entwickelt, investiert und betreibt Landstromanlagen für die Terminals im Hafen, damit Schiffe ihre Dieselgeneratoren während des Festmachens abschalten können, um den Ausstoß von Feinstaub, Stickstoff und CO2 zu verhindern. Seit 2022 versorgt RSP die Schiffe von Heerema im Caland-Kanal
Neuartige Energiekonzepte für Gebäude – Nachhaltig und wirtschaftlich sanieren und planen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 7. April 2023 Steigende Energiepreise stellen Privatpersonen und Unternehmen vor große Herausforderung. (WK-intern) - An der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) erstellt ein Team aus den Fachgebieten Gebäudesysteme und Gebäudetechnik sowie Immobilienökonomie für Auftraggeber aus Industrie und Wirtschaft Energiekonzepte für Gebäude, die neu geplant oder saniert werden. Hierbei berücksichtigt es stets die Wirtschaftlichkeit, macht eine Risikoabschätzung und bezieht neue Technologien mit ein, um möglichst CO2-neutral oder gar autark zu sein. Auf der Hannover Messe stellt es sein Angebot am Forschungsstand Rheinland-Pfalz (Halle 2, Stand B46) vom 17. bis 21. April vor. Die stark gestiegenen Energie- und Strompreise machen nicht nur Privatpersonen, sondern insbesondere auch Industrieunternehmen oder
Bundesweites Plattformprojekt soll Produktion größerer Mengen von reFuels beschleunigen Bioenergie E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 7. April 2023 Synthetische Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien, sogenannte reFuels, versprechen eine bis zu 90-prozentige CO2-Reduktion gegenüber herkömmlichen Treibstoffen. (WK-intern) - Sie können in großen Mengen hergestellt und schon heute in fast allen Fahrzeugen eingesetzt werden. Das haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in großangelegten Projekten wie dem vom Land Baden-Würtemberg geförderten Projekt „reFuels – Kraftstoffe neu denken“ bewiesen. Synthetische Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien, sogenannte reFuels, versprechen eine bis zu 90-prozentige CO2-Reduktion gegenüber herkömmlichen Treibstoffen. Sie können in großen Mengen hergestellt und schon heute in fast allen Fahrzeugen eingesetzt werden. Das haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in großangelegten Projekten wie dem