Neue Designideen für Elektrofahrzeuge E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 11. März 201210. März 2012 Ein vom Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH koordiniertes Projekt liefert überzeugende Gestaltungsansätze für Elektrofahrzeuge „Entwickeln Sie ein innovatives Design für ein elektrisch angetriebenes Stadtfahrzeug.“ Diese Aufgabe stand im Zentrum eines Designwettbewerbs, ausgelobt im Juli 2011 vom europäischen Verbundprojekt ELVA, das vom Institut für Kraftfahrzeuge (ika) koordiniert wird. Aus über 30 Teilnehmern wurde nun von einer Expertenjury der Gewinner ermittelt. Der Entwurf „worme“ des spanisches Automobildesigners Jorge Biosca erhält den ersten Platz. Der Entwurf „Kabuki“ des Italieners Enrico Gatto kam zusammen mit dem Konzept „Bugaboo“ des Ungarn László Fogarasi-Benkö auf Platz 2. Elektrisch angetriebene Fahrzeuge erlauben neue Wege in Gestaltung und Design. Die Partner des
Klimaschonende Mobilität zum Anfassen und Ausprobieren E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 7. März 2012 RWE bringt Elektrofahrzeuge mitten ins Zentrum von Berlin Elektromobilität wird erlebbar Anlaufstelle für Elektromobilität in Berlin In der Berliner Friedrichstraße ist heute die RWE eMobility Lounge eröffnet worden. Ab sofort können sich Berliner und Touristen im NH Berlin Friedrichstraße umfangreich über das Thema Elektromobilität informieren und Elektrofahrzeuge testen. Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler: „Berlin ist das ideale Labor, um Elektromobilität für die Menschen sichtbar und erlebbar zu machen. Kaum eine Stadt hat ein so vielfältiges und großes Verkehrsangebot, und gleichzeitig eine so starke Nachfrage nach immer verfügbarer, individueller und flexibler Mobilität. Wo kann man besser, zumal mit starken Partnern an unserer Seite, ein
Messe in Friedrichshafen – the electric avenue gibt Marktüberblick über Elektromobilität Baden-Württemberg E-Mobilität Veranstaltungen 4. März 2012 Während viele über die Zukunft der Elektromobilität reden, heißt es in Friedrichshafen bereits "Einsteigen und Losfahren". Von 17. bis 20. Mai 2012 können die Besucher der Expo "the electric avenue" auf zwei Teststrecken probieren, wie sich das Fahren mit Strom im Tank anfühlt. Aussteller wie Mitsubishi, Opel, Nissan und Smart präsentieren Modelle, die es bereits zu kaufen gibt und geben einen Einblick in den derzeitigen Entwicklungsstand. Neu ist der "eTalk" - ein Podiumsgespräch mit anschließenden Kurzvorträgen für Experten und Endverbraucher. Bereits zwei Wochen vor Messebeginn feiert mit der "1. Bodensee Elektrik" eine Rallye für elektrisch angetriebene Fahrzeuge Premiere. Spannung verspricht auch
Messe-Tipps für die New Energy Husum 2012 E-Mobilität Kleinwindanlagen new energy husum Schleswig-Holstein 3. März 201225. Mai 2012 Vom 15. - 18. März 2012 findet in Husum die New Energy statt. Eine große Messe mit rund 300 Ausstellern und angepeilten 18.000 Besuchern, die sich seit zehn Jahren um alle erneuerbaren Energien "kümmert" und damit zur größten Ausstellung dieser Art im Norden geworden ist. Und sich sogar zur Leitmesse der Kleinwindkraft gemausert hat. Und so gehören auch viele Kongressbeiträge zur Messe, allem voran die 3rd World Summit for Small Wind, einem großen Kongressbeitrag zum Thema Kleinwindanlagen. Alle namhaften, über 40 Aussteller zeigen einen Querschnitt durch die Kleinwindkraft. Foto: Kleinwindkraftanlage Mario De Mattia / CIS Online Magazine Die Themen und Techniken reichen im
Freiburg – Fraunhofer ISE weiht solare Wasserstoff-Tankstelle ein Baden-Württemberg E-Mobilität 3. März 2012 Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg weiht am 2. März 2012 eine solare Wasserstoff-Tankstelle ein. Gefördert vom Umweltministerium Baden-Württemberg stellt die öffentlich zugängliche Tankstelle nicht nur eine Forschungsplattform dar, sie ist gleichzeitig ein Meilenstein im Wasserstoff-Tanknetz des Landes. Die angestrebte Energiewende mit einem starken Ausbau der Erneuerbaren Energien benötigt Wasserstoff als Langzeit-Speicher sowie als Kraftstoff in der Mobilität. Aus Sonnen- oder Windenergie erzeugter Strom kann in Elektrolyseuren zu Wasserstoff umgewandelt werden, der in Brennstoffzellen betriebenen Elektrofahrzeugen bei Betankungszeiten von 3 Minuten eine Reichweite von über 400 km erzielen kann. Foto: Presse Fraunhofer ISE »Das Land Baden-Württemberg fördert den Ausbau der
Elektromobilität in den Jahren 2012 und 2013 mit einer Milliarde Euro fördern E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 28. Februar 2012 BDEW zur Förderung von Elektroautos: Energiebranche fordert zugesagte Unterstützung ein Unterfinanzierung des Energie- und Klimafonds darf nicht zur Kappung der Schaufenster-Projekte führen / Branche steht weiter zum Engagement „Die Bundesregierung sollte zu ihrer Zusage stehen, die Elektromobilität in den Jahren 2012 und 2013 mit einer Milliarde Euro zu fördern.“ Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich zahlreicher Berichte, wonach die Mittel für die Förderung nicht in der zugesagten Höhe zur Verfügung stehen werden. „Es wäre sehr bedauerlich, wenn die Bundesregierung das Zukunftsthema Elektromobilität kurz nach dem Start schon wieder ausbremsen würde“, sagte Müller. Ursache für eine
juwi fordert faire Besteuerung für Dienstwagen mit Elektroantrieb E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie 22. Februar 2012 Offener Brief an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) Listenpreis darf nicht länger alleinige Berechnungsgrundlage sein Nach derzeitiger Besteuerungspraxis verursachen Dienstwagen mit Elektromotor für Arbeitnehmer fast die doppelten Kosten wie klassengleiche Benziner. Mit einem Prozent des Listenpreises veranschlagt, der als geldwerter Vorteil versteuert werden muss, ist das Elektroauto wegen der höheren Anschaffungskosten finanziell nicht attraktiv – hier müssen von der Politik dringend Anreize geschaffen werden. Im Sinne der Umwelt, der Menschen und mit Blick auf die Herausforderungen der Zukunft. Dafür will sich der Wörrstädter Projektentwickler juwi als Vorreiter im Bereich Elektromobilität gezielt einsetzen. Der Elektromobilität gehört die Zukunft. Natürlich nur, wenn der Strom dafür aus regenerativen Energiequellen
Lithium-Ionen-Pionier Johnson Controls präsentiert Energiespeicher der neuen Generation E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 22. Februar 201221. Februar 2012 Johnson Controls präsentiert auf dem 82. Auto-Salon in Genf neue Energiespeicher mit prismatischen Lithium-Ionen-Zellen Hannover, Februar 2012. Johnson Controls Power Solutions macht Elektromobilität und Hybrid-Antriebe erlebbar. Auf dem 82. Auto-Salon in Genf (8.-18. März 2012) präsentiert der Weltmarktführer für Autobatterien als technisches Highlight neue Energiespeicher mit prismatischen Lithium-Ionen-Zellen. Sogenannte Submodule verfügen über alle wesentlichen Komponenten, um flexibel und kosteneffizient Lithium-Ionen-Batteriesysteme zu bauen. Besucher können zudem einen Ford Transit Connect Electric Probe fahren (Essais Vert, PAV56) und an einem interaktiven Projektionstisch Details zu allen Batterien des Unternehmens erforschen (Pavillon Vert, PAV22). Ein ganzer Pavillon voller Zukunftsideen, neuester Technologien und marktfähiger Produkte für umweltfreundliche
Intelligent vernetzte Elektromobilität – zukünftige Elektrofahrzeuge – aufladen per Induktion E-Mobilität Veranstaltungen 19. Februar 201218. Februar 2012 Moderne Informationstechnologie und Softwareentwicklung sind entscheidende Motoren für Innovationen in der Automobilindustrie. Das Fraunhofer FOKUS zeigt »Kooperatives Fahren« – mehr Verkehrssicherheit und -effizienz durch »Fahrzeug-zu-X-Kommunikation« in Kombination mit autonomem Fahren. Gezeigt wird, wie zukünftige Elektrofahrzeuge mit einer abgestimmten Ampelsteuerung auf einer »grünen Welle« selbstständig durch die Smart Cities der Zukunft fahren und sich bei Bedarf per Induktion wieder aufladen. Fraunhofer auf der CeBIT 2012: »Urban living« Halle 9, Stand E08 - Nummer 5 CeBIT 2012, 06. bis 10. März Quelle: Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS CeBIT-Standplan Fraunhofer
Aktionswoche Elektromobilität vom 20. bis 24. Februar in Dresden E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 19. Februar 201218. Februar 2012 E-Mobil statt E-Klasse - Dresdens Bürgermeister testen E-PKWs Während der Aktionswoche Elektromobilität vom 20. bis 24. Februar stehen neben dem Citroen C-Zero ein Opel-Ampera, ein Renault Fluence und ein eSmart im Fuhrpark der Landeshauptstadt bereit. Bisher sind etwa 100 Elektrokilometer geplant. Bis Ende der Aktionswoche sollen es aber mehr werden. „Mit der Aktionswoche Elektromobilität möchten wir unser Engagement zur Förderung alternativer Antriebsarten und der Anwendung erneuerbarer Energien zeigen. Klimafreundlich ist die Elektromobilität insbesondere dann, wenn der benötigte Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wird.", so Ina Helzig, Leiterin des Klimaschutzbüros. Der im Mai 2011 angeschaffte C-Zero wurde in den vergangenen neun Monaten von 40 Mitarbeitern
Symposium von IAV bringt Wissenschaft einen weiteren Schritt voran E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 18. Februar 201217. Februar 2012 Elektromobilität gewinnt in der Automobilindustrie immer mehr an Bedeutung. Die Wissenschaft ist wieder einen kleinen Schritt weiter. Das neunte Symposium für Hybrid- und Elektrofahrzeuge endete gestern Abend in der Stadthalle Braunschweig. Annähernd 300 Experten diskutierten die im Plenum vorgestellten hoch aktuellen Forschungsergebnisse. Als Hauptsponsor zieht IAV ein positives Fazit dieser traditionellen Veranstaltung. Der Theorie folgte die Praxis: Sprichwörtlich aufgeladen wurden die Ideen und Denkansätze der Wissenschaftler beim exklusiven Fahrtest auf dem Gelände von IAV in Gifhorn. Als Engineeringpartner für unzählige Automobilhersteller und Zulieferbetriebe arbeitet IAV intensiv und zielstrebig an alternativen Antriebskonzepten für die Zukunft. Hybrid- und Elektrofahrzeuge stellen dabei einen von vielen
metropol-E – Neues Förderprojekt für Elektromobilität entwickelt städtisches E-Flottenkonzept E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2012 Lade- und Flottenmanagementsystem für die Stadt Dortmund Integration von öffentlichem Personennahverkehr und Einbeziehung dezentral erzeugter erneuerbarer Energie Projektkonsortium aus Stadt Dortmund, RWE Effizienz GmbH, PTV AG, TU Dortmund, TU Berlin sowie Ewald Consulting GmbH & Co. KG Förderung von 4,5 Mio. Euro für Forschungsvorhaben durch das BMVBS Die Stadt Dortmund wird zur „metropol-E“. Das gleichnamige Elektromobilitätsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in den nächsten zwei Jahren gefördert. Kommunale Mobilitätskonzepte werden elektrifiziert und in Verbindung mit intelligentem und schnellem Laden räumlich konzentriert in der Metropolregion Ruhr getestet. Dabei wird die Nutzung einer kommunalen Flotte der Stadt Dortmund von E-Autos