E-Mobilität: Vielleicht geht es jetzt von der Autoherstellerseite her schneller E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2012 RWE ist früh in Sachen E-Mobilität gestartet „Wir haben die gesamte Kompetenz im Konzern – für die Erzeugung von Ökostrom und für die Integration der Lade-Infrastruktur in das ohnehin schon gestresste Stromnetz.“ Ingo Alphéus, Geschäftsführer der RWE Effizienz, ist stolz auf die 1100 aufgestellten Ladepunkte durch RWE und überzeugt, dass die Zahl der E-Autos 2012 steigen wird. Obwohl RWE mit über 1.100 Ladepunkten das größte Strom-Tankstellennetz in Deutschland unterhält, brauchen Investoren in die Elektromobilität einen langen Atem, sagte Ingo Alphéus, Chef von RWE Effizienz, den VDI Nachrichten. Lesen Sie mehr über RWE und die E-Mobilität in den VDI-Nachrichten
Energiewende: Sachsen-Anhalt könnte Vorbild werden E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2012 Die Energie in Sachsen-Anhalt stammt zu einem beträchtlichen Teil aus erneuerbaren Quellen. Zusammen mit der guten Wirtschaftsstruktur und seinem Potenzialen in Forschung und Entwicklung hat das Bundesland beste Voraussetzungen, die Energiewende bis 2022 erfolgreich zu gestalten. „Sachsen-Anhalt könnte modellhaft für ganz Deutschland Wege und Maßnahmen für diesen Wandel entwickeln und aufzeigen“ zeigt sich der Vorstandsvorsitzende Prof. Zbigniew Styczynski auf der ZERE- Mitgliederversammlung am 14. Februar im Fraunhofer IFF überzeugt. Vorstand und Mitglieder des Zentrums für regenerative Energien Zere e.V. zogen eine erfolgreiche Bilanz: Im vergangenen Jahr konnte der Verein seine Ziele erfolgreich umsetzen. So engagierten sich die Mitglieder erfolgreich im Abschluss des überaus erfolgreich
Donauer E-Mobility präsentiert customized E-Bikes auf der Messe f.re.e E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2012 Gilching - Unter dem Motto „Eines wie keines“ präsentiert Donauer Solartechnik individuell gestaltete E-Bikes der Marke Veelo auf der Reise- und Freizeitmesse f.re.e in München. Damit stellt der jüngste Geschäftsbereich des Fachgroßhändlers auf Messestand B4.504 erstmals die Möglichkeiten des „customized branding“ für E-Bikes, Pedelecs und Solar Bikeports vor. Um den Besuchern das Thema „customized bikes“ hautnah zu vermitteln, wird ein professioneller Airbrush-Künstler täglich verschiedene Bike-Modelle mit persönlichen Motiven besprühen. Die Messebesucher können Peter Niederschweiberer täglich auf dem Stand beim Styling über die Schulter schauen und sich von ihm inspirieren lassen. Der Münchner ist seit über 20 Jahren in der Szene tätig und
TÜV SÜD führt Praxis-Test für alle marktreifen E-Autos durch E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 16. Februar 2012 Die Elektromobilität tritt bei TÜV SÜD zur Reifeprüfung an. Ein Jahr lang wird die Alltagstauglichkeit aller auf dem Markt zur Verfügung stehenden Elektrofahrzeuge von den TÜV SÜD-Experten getestet. Im Fokus: der Aktionsradius. Zum Auftakt ging es für acht Modelle gleich an die Grenzen: auf einer knapp 50 Kilometer langen Tour durchs Voralpenland bei minus dreizehn Grad. Erste Bilanz: Alle haben das Ziel erreicht. Die Testreihe führt TÜV SÜD in Kooperation mit der Firma Next Generation Mobility (NGM) durch. Ziel: Die Ermittlung realitätsnaher Reichweiten von E-Fahrzeugen durch TÜV SÜD für die NGM-Fuhrpark-Software. Gerade bei Minusgraden geraten Elektroautos nicht zuletzt aufgrund des hohen Stromverbrauchs der Heizung schnell
Video/US-Forscher planen elektrische Autobahnen mit Induktionsspulen in der Fahrbahn E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Videos 6. Februar 201210. September 2012 Forscher der Stanford Universität haben eine Möglichkeit erdacht zu verhindern, dass Elektroautos auf einer langen Fahrt der Strom ausgeht: Sie wollen die Straße mit Spulen versehen, die per magnetischer Resonanz Strom drahtlos ins Auto übertragen. Video: Drahtloses Ladesystem in der Fahrbahn (1:11) Lesen Sie mehr von den Forschern der Stanford Universität auf golem.de - Im Grunde ein alter Hut, nach dem gleichen Prinzip funktioniert die Magnetschwebebahn, nur diese musste dazu noch zum Schweben gebracht werden. Die Frage der neuen Stromtrassen könnte gleich mit beantwortet werden. Statt alles über unerfreuliche Hochspannungsleitungen zu transportieren, legt man die Leitungen auf bundeseigenes Grundstück, (kein Ärger mit Anliegern, keine
Elektroauto als Firmenwagen – Feldversuch bei der der SAP AG zeigt hohe Akzeptanz E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 6. Februar 2012 Im Projekt „Future Fleet“ haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SAP AG 27 Elektroautos als Firmenwagen getestet. Das ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung hat die Akzeptanz und die Attraktivität der Elektro-Dienstwagen untersucht. Das ISOE hat circa 300 Testfahrerinnen und Testfahrer, allesamt Mitarbeiter der SAP-AG, zur Akzeptanz und Attraktivität von Elektrofahrzeugen befragt. Die SAP-Mitarbeiter hatten die Fahrzeuge über ein halbes Jahr für dienstliche und private Fahrten genutzt und dabei über 90.000 Kilometer zurückgelegt. Für die Studie arbeitete das ISOE mit dem Öko-Institut e.V. zusammen. 78 Prozent der Teilnehmenden am Feldversuch sagten, dass sie mit den Elektroautos sehr zufrieden oder zufrieden sind. Dass
ABB und RWE planen Zusammenarbeit bei Ladeinfrastruktur-Lösungen für Elektrofahrzeuge E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 6. Februar 2012 Zürich/Essen, 06. Februar 2012, RWE Effizienz Ziel sind gemeinsame Systemlösungen für vernetztes Laden mit Wechselstrom- und Gleichstrom-Technik sowie integrierter Back-Office-Systeme Zunächst Schwerpunkt auf dem europäischen Markt ABB, die führende Unternehmensgruppe für Energie- und Automatisierungstechnik, und der Energieversorger RWE wollen auf dem Gebiet der Ladetechnik für Elektrofahrzeuge zusammenarbeiten. Ziel ist ein gemeinsames Produktangebot für vernetzte Ladeinfrastruktur-Lösungen. Die beiden Unternehmen unterzeichneten, vertreten durch ihre hundertprozentigen Konzerngesellschaften ABB B.V., Rotterdam und die RWE Effizienz GmbH mit Sitz in Dortmund, eine entsprechende Absichtserklärung. „In dieser strategischen Partnerschaft bringen wir die langjährige Kompetenz von ABB in Elektronik und Komponentenfertigung sowie unser internationales Vertriebsnetz zusammen mit der über 100jährigen Stromnetzkompetenz
CFK-Rad mit integriertem Elektromotor ist Preisträger im Wettbewerb -365 Orte im Land der Ideen- 2012 E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 5. Februar 2012 Mit seinem CFK-Rad mit integriertem Elektromotor gehört das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt zu den 365 „Ausgewählten Orten 2012“. Die Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ gehen kreative Wege, setzen Ideen erfolgreich um und fördern so Innovationen in Deutschland. Die Auszeichnung wird am 23. März im Fraunhofer LBF in Darmstadt gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank vergeben. Durch ein geringeres Fahrzeuggewicht wird bei vergleichbaren Fahrleistungen eine geringere Antriebsleistung und somit geringere Schadstoffemissionen bewirkt. Eine Verringerung des Gewichts hat eine Reduktion der Fahrwiderstände des Fahrzeugs zur Folge, wodurch der
Neues Elektroauto, frisches Konzept: mia ab sofort bei Smiles E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 4. Februar 2012 Die Smiles AG übernimmt ab sofort den deutschlandweiten Vertrieb für das Elektrofahrzeug mia. Produziert wird der rein elektrisch betriebene Microbus und Kleintransporter im französischen Cerizay. Der ein- bis viersitzige Stadtwagen ist eine komplette Neuentwicklung und überzeugt hinsichtlich Design, Technik und Fahrverhalten. Drei verschiedene Modellvarianten (3- oder 4-Sitzer und einsitziger Kastenwagen) sowie das außergewöhnliche Konzept mit einem zentralen Fahrersitz und zwei Schiebetüren, ermöglichen einen variablen Einsatz vor allem für Gewerbetreibende und Familien. Serienmäßig bei jedem mia Modell ist die 8 kWh Lithium-Eisenphosphat-Batterie mit einer Reichweite von 80 bis 90 Kilometern. Optional ist die 12 kWh-Variante, die bis zu 130 Kilometer Reichweite ermöglicht.
Li-Batterien im Härtetest – Sicherheitsprüfungen – Test und Qualifizierung für Lithium-Ionen-Batterien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 2. Februar 2012 Lithium-Ionen-Batterien werden heute bereits vielfach in Hybrid- und Elektrofahrzeugen eingesetzt. Die Batterie als Energieträger ist dabei eines der zentralen Bauteile eines Elektroautos, denn sie ist entscheidend für die Reichweite des Fahrzeugs, eine für den Nutzer kaufentscheidende Größe. Über Chancen und Risiken von Lithium-Ionen-Batterien diskutierten Experten aus Industrie und Forschung beim 3. Symposium „Test und Qualifizierung für Lithium-Ionen-Batterien“. Das Symposium wurde gemeinsam von Vötsch Industrietechnik und Weiss Umwelttechnik in Balingen Anfang Oktober 2011 veranstaltet. Um Sicherheit und Marktfähigkeit von Elektromobilen nachzuweisen, müssen entsprechende Prüfungen durchgeführt werden. Dazu gehören Tests an den Lithium-Ionen-Batterien zur Lebensdauer und Energiedichte sowie Belastungen thermischer und mechanischer Art
Erneuerbare Energien im Fokus – MEET bei E-world E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 2. Februar 20121. Februar 2012 Batterieforschungszentrum MEET der Universität Münster am NRW-Gemeinschaftsstand vertreten. Das Batterieforschungszentrum MEET der Universität Münster präsentiert sich auch in diesem Jahr auf der Messe „E-world – energy & water“ in Essen. Vom 7. bis zum 9. Februar (Dienstag bis Donnerstag) informiert das MEET-Team am Gemeinschaftsstand Nordrhein-Westfalen über seine aktuelle Forschungstätigkeit auf dem Feld der elektrochemischen Energiespeicher. „Die Technologien, an denen wir arbeiten, sind neben mobilen Einsatzmöglichkeiten zunehmend auch in stationären Anlagen gefragt“, erklärt Dr. Gerhard Hörpel, MEET-Projektmanager. Zentrales Einsatzgebiet ist etwa die Zwischenspeicherung von regenerativ erzeugtem Strom. „Innovative Speichersysteme stellen die Voraussetzung für den Ausbau der erneuerbaren Energien dar“, so Hörpel. Daher
In 30 Minuten soll die Fahrzeugbatterie aufgeladen sein – Niedersachsen treibt Elektromobilität voran E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 1. Februar 2012 HANNOVER. Damit künftig Elektrofahrzeuge nicht mehr stundenlang an die Ladestation müssen, um ihre Batterien aufzuladen, fördert das Niedersächsische Wissenschaftsministerium jetzt ein auf zwei Jahre angelegtes Verbundprojekt. Ziel ist es, Erfahrungen mit Schnellladungen von Elektrofahrzeugen und den Voraussetzungen für den künftigen Ausbau eines Netzes von Ladestationen zu gewinnen. Das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen der Technischen Universität Clausthal (TUC) arbeitet dazu mit den Universitäten aus Braunschweig, Göttingen, Hannover und Oldenburg sowie mit der Außenstelle des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts (HHI) zusammen. Weitere Partner sind Hersteller von Ladesäulen und Fahrzeugen sowie Tankstellen. Das Projekt umfasst ein Gesamtvolumen von etwa 1,2 Millionen Euro. Das Land setzt dafür EU-Fördergeld (EFRE) in