Elektromobilität: Audi gründet Projekthaus Hochvolt-Batterie E-Mobilität Kooperationen 23. Mai 201222. Mai 2012 (WK-news) - Projekthaus Hochvolt-Batterie am Standort Ingolstadt/Gaimersheim Audi treibt seine Aktivitäten in der Elektromobilität voran und nimmt sein neues Projekthaus Hochvolt-Batterie in Betrieb. In Gaimersheim, ganz in der Nähe des Werkes Ingolstadt, beschäftigen sich mehr als 100 Spezialisten mit den Energiespeichern für elektrische Antriebe und bearbeiten dabei alle wichtigen Aspekte – von der Entwicklung über die Fertigung bis zum Testen der Batteriesysteme. „Das neue Projekthaus ist für unser Unternehmen ein weiterer großer Schritt in die Elektromobilität“, sagt Michael Dick, Vorstand Technische Entwicklung. „Hier bauen wir mit Blick auf die künftigen Fahrzeugserien wichtige Entwicklungs- und Fertigungskompetenzen bei den Hochvolt-Batterien auf. Zugleich stellen wir sicher,
Infrastrukturaufbau: Stromtankstellen für E-Autos E-Mobilität 22. Mai 201222. Mai 2012 (WK-intern) - BDEW zum Fortschrittsbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität: Energiewirtschaft bringt Infrastrukturaufbau voran. Branche ist beim Aufbau der Stromtankstellen für E-Autos in Vorleistung getreten / Finanzierungsmodelle müssen intensiv geprüft werden. Berlin - „Die Energiewirtschaft hat bis zum Jahreswechsel mehr als 2.200 öffentliche und halböffentliche Ladepunkte für Elektroautos aufgebaut, und dies obwohl das Angebot an Elektroautos zum jetzigen Zeitpunkt noch stark ausbaufähig ist“, sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der Veröffentlichung des Fortschrittsberichts der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE). Damit sei die Energiewirtschaft in den vergangenen Jahren beim Aufbau der Stromtankstellen erheblich in Vorleistung getreten. In der nahen
Mit TÜV SÜD den Rückenwind aus der Steckdose nutzen E-Mobilität 22. Mai 2012 (WK-intern) - Tipps zu Elektro-Fahrrädern Bei der Besorgungstour in der City mit attraktivem Design auffallen, bei der Mountainbike-Tour noch 20 Kilometer und 500 Höhenmeter drauflegen, die Pendelfahrt zur Arbeit mühelos bewältigen: Pedelecs boomen. Wer den elektrischen Rückenwind nutzen will, sollte bei der Auswahl allerdings Sorgfalt walten lassen. Die Produktexperten von TÜV SÜD geben Tipps für Kauf und Einsatz der Elektro-Fahrräder. Ein Appell lautet: Hände weg von Nachrüst-Kits. Vom Falt-Elektrofahrrad für Pendler über das Trekking-E-Rad, bei dem die Akkuladung für eine komplette Tagestour reicht, bis zu City-Bikes in vielen stylischen Designs – laut Schätzungen des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) sind auf Deutschlands Straßen rund 900.000
Windreich baut riesige Windkraftanlage für Daimler Baden-Württemberg E-Mobilität Windenergie 18. Mai 201217. Mai 2012 (WK-news) - Willi Balz, Alleinaktionär und Vorstandsvorsitzender der Windreich AG, freut sich außerordentlich über die Entscheidung der Daimler AG, den "Stromsprit" für die kommende Generation des smart fortwo electric drive mittels einer von der Windreich AG geplanten, finanzierten und errichteten Windkraftanlage zu produzieren. Auch bei der technischen und kaufmännischen Betriebsführung vertraut Daimler auf die langjährige Erfahrung und die Kompetenz der Windreich AG. "Nachdem das von mir vor wenigen Wochen beim AMS Kongress in Stuttgart vorgestellte Thema „Wind ist die Energie für die E-Mobilität von Morgen“ von manchen Zuhörern eher belächelt und als Vision dargestellt wurde, freue ich mich umso mehr, dass es
2. Erlebniswelt Mobilität – Bezahlbare E-Mobilität – vom 04. – 06. Juni 2012 in Aachen E-Mobilität Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 17. Mai 201216. Oktober 2012 (WK-news) - „Bezahlbare E-Mobilität“ unter diesem Motto wird auf Initiative von Prof. Dr. Kampker (Europäisches Netzwerk für bezahlbare und nachhaltige Elektromobilität e.V.) das erfolgreiche Format Erlebniswelt Mobilität von 2011 fortgesetzt und bildet neben zahlreichen Veranstaltungen rund um das Thema E-Mobilität am 5. Juni 2012 im Herzen Aachens seinen Höhepunkt. Auf der deutschlandweit einzigartigen Veranstaltung diskutieren renommierte Experten über Strategien, die die E-Mobilität wettbewerbsfähig machen. Zu den Erfolgsfaktoren gehört die Produzierbarkeit – insbesondere im Bereich von Kleinserien mit bis zu 10.000 Fahrzeugen pro Jahr. Das ist ein Stückzahlbereich, der für die Einführung der E-Mobilität entscheidend sein wird. Grundlage dafür ist die Verbindung von
VDIK drängt auf rasche Umsetzung des Regierungsprogramms Elektromobilität aus dem Jahr 2011 E-Mobilität 17. Mai 201216. Mai 2012 (WK-news) - Bad Homburg - Im Rahmen des nationalen Gipfels Elektromobilität am 03. Mai 2010 in Berlin wurde das Ziel formuliert, dass bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren sollen. Mit dem Regierungsprogramm Elektromobilität hat die Bundesregierung im Jahr 2011 dieses Ziel konkretisiert und Maßnahmen zur Unterstützung der Zielerreichung formuliert. Die aktuelle Bilanz fällt mit bisher lediglich ca. 4.500 zugelassenen Elektrofahrzeugen eher ernüchternd aus. VDIK-Präsident Volker Lange: „Diese Zahl macht sehr deutlich, dass der durchschnittliche Autokäufer bisher das Elektroauto als Alternative noch nicht entdeckt hat. Der VDIK fordert daher die rasche Umsetzung der im Regierungsprogramm Elektromobilität bereits im Jahr
Elektromobilität: Roadshows mit Golf Blue-e-Motion-Flotte E-Mobilität 14. Mai 2012 (WK-intern) - Volkswagen startet internationale Roadshows mit Golf Blue-e-Motion-Flotte Marktvorbereitungsphase für Elektromobilität angelaufen Wolfsburg - Volkswagen ist mit einer Flotte von 24 Golf Blue-e-Motion Fahrzeugen zu internationalen Roadshows in acht westeuropäischen Ländern und in Japan gestartet. Ziel der Veranstaltungen ist es, unterschiedliche Kundengruppen auf die Einführung der Elektromobilität bei Volkswagen einzustimmen. Während der Veranstaltungen können die Teilnehmer einen Golf Blue-e-Motion probefahren und sich über das Thema e-Mobilität informieren. Gleichzeitig sammelt Volkswagen so Erfahrungen aus dem Einsatz der neuen Technologie in den verschiedenen Märkten. „Nach der erfolgreichen technischen Erprobung des Golf Blue-e-Motion in Deutschland und weiteren internationalen Märkten präsentieren wir auf den Roadshows jetzt auch
Gründerpreis des Landes Baden-Württemberg geht an gobaX E-Mobilität 13. Mai 2012 (WK-news) - Großer Jubel bei der Verleihung des Gründerpreises des Landes: Die Fahrrad-Tüftler aus Mössingen wurden mit dem ersten Preis in der Kategorie Existenzgründung ausgezeichnet. Unter großem Beifall wurden auf der festlichen Veranstaltung am 8. Mai 2012 im Hause der LBS in Stuttgart die begehrte Auszeichnung durch den Wirtschaftsminister, Herrn Dr. Nils Schmid und den Präsident des baden-württembergischen Sparkassenverbandes, Herr Peter Schneider, an das junge Unternehmen verliehen. Ausschlaggebend für die Vergabe war vor allem die Nachhaltigkeit des unternehmerischen Konzepts. Die Jury befand das Unternehmen gobaX mit seinem Engagement für moderne urbane Mobilität mit dem neu entwickelten Transportrad-Konzept als besonders auszeichnungswürdig und belohnte den Erfindergeist mit der Spitzenposition. Vor dem hochrangigen Publikum konnten die Preisträger Axel Franck, Robert Dorn und
Ladeinfrastruktur für Elektroautos Baden-Württemberg E-Mobilität 9. Mai 2012 (WK-intern) - Nach einem mehrmonatigen Testlauf wurde die deutschlandweit größte Ladeinfrastrukturanlage im Parkhaus des Fraunhofer-Campus in Stuttgart offiziell in Betrieb genommen. Sie dient einerseits der Versorgung von über 30 Elektro-Forschungsfahrzeugen der Institute vor Ort und andererseits als »lebendes Labor«. Um die vielfältigen Fragestellungen auf dem Weg in die Elektromobilität zu bearbeiten und zahlreiche Forschungsschwerpunkte von der Theorie in die Praxis zu überführen, hat das Fraunhofer IAO jüngst gemeinsam mit dem kooperierenden Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart die umfassendste Ladeinfrastruktur in Deutschland am Fraunhofer-Campus in Stuttgart installiert. Die Anlage besteht aus 30 Wechselstrom(AC)-Ladestationen für Ladeleistungen von 3,7-22kW und einer
Strukturwandel – Strategien für die Mobilität 2030 E-Mobilität Veranstaltungen 7. Mai 20126. November 2012 (WK-intern) - Wie lässt sich Mobilität umweltschonend, ressourcensparend und wirtschaftlich gestalten? Technologische und gesellschaftspolitische Aspekte zur Zukunft des Verkehrs sind Thema des Kongresses „Strukturwandel – Strategien für die Mobilität 2030“, den die Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft (DVWG) in Zusammenarbeit mit dem KIT am 10. und 11. Mai 2012 in Karlsruhe veranstaltet. Welchen Antrieb hat das Auto der Zukunft? Welche technischen Innovationen werden den Mobilitätsbedürfnissen von Gesellschaft und Wirtschaft im Jahr 2030 gerecht? Renommierte Fachleute berichten über intelligente Verkehrssteuerung mit Hilfe der Telematik, über Entwicklungen im internationalen Schienenverkehr und stellen neue innerstädtische Verkehrskonzepte wie zum Beispiel urbane Seilbahnen vor. Verkehrsfachleute aus Mobilitätsunternehmen, öffentlichen Verwaltungen und Wissenschaft diskutieren,
Massentaugliche Elektromobilität für das urbane Umfeld E-Mobilität 3. Mai 2012 (WK-news) - Projektstart Visio.M Elektrofahrzeuge, angetrieben von Strom aus erneuerbaren Energien, sind eine attraktive Option für die Mobilität im stadtnahen Raum. Doch bisherige Konzepte sind entweder zu schwer und zu teuer oder sie erreichen nicht das im Markt gewünschte Sicherheitsniveau. Im Rahmen des Verbundprojekts Visio.M erarbeiten nun Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) gemeinsam mit Automobil-Ingenieuren der Industrie Konzepte für Elektroautos, die nicht nur effizient und sicher sondern auch preiswert herzustellen sein sollen. Konsortialführer ist die BMW AG. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt hat ein Gesamtvolumen von 10,8 Millionen Euro. Elektroautos sind leise und verursachen im Fahrbetrieb
Nationale Plattform Elektromobilität – Deutsche Umwelthilfe zieht kritische Bilanz E-Mobilität 2. Mai 2012 (WK-intern) - Zwei Jahre „Nationale Plattform Elektromobilität“ - Deutsche Umwelthilfe zieht kritische Bilanz Bisherige Förderstrategie der Bundesregierung „im Ansatz falsch und kontraproduktiv“ DUH fordert technologieneutrale Förderung effizienter, sauberer und klimaschonender Pkw Regierungsziel eine Million Elektroautos bis 2020 nicht erreichbar Bis Ende 2011 ganze 4.541 Elektro-Pkw zugelassen Aktuelle Förderpolitik treibt Blüten: Autohersteller mit Milliardengewinnen erhalten Förderung für praxisfernes Technikspielzeug und E-Fahrräder, die es längst gibt Aktuell über eine Million verkaufte Hybrid-Fahrräder in Deutschland BERLIN - Zwei Jahre nach dem Start der Nationalen Plattform Elektromobilität hat die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) die Pkw-Strategie der Bundesregierung Merkel als „im Ansatz falsch und für eine erfolgreiche Klimaschutzpolitik im Mobilitätssektor sogar