Studiengang Energieformen, deren Umwandlung, Transport, Verlustmechanismen und ihren wirtschaftlichem Einsatz Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 6. August 20116. August 2011 Mit dem neuen internationalen Bachelor-Studiengang „Energy Science“ betritt die Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen (UDE) bundesweit Neuland. In acht Semestern werden naturwissenschaftliche Grundlagen der Energiewissenschaft interdisziplinär vermittelt. Bei den Studieninhalten geht es konkret um die verschiedenen Energieformen, deren Umwandlung, Transport, Verlustmechanismen und ihren wirtschaftlichem Einsatz. Das dritte Studienjahr wird an einer ausländischen Partneruniversität absolviert, ab der zweiten Studienhälfte wird nur noch in Englisch unterrichtet. Studiengangsleiter sind Prof. Dr. Rolf Möller und Prof. Dr. Dietrich Wolf. Möller: „Die Studierenden erhalten Einblick in den aktuellen Stand der Forschung über Energiewandlung und -speicherung sowie über die dazugehörenden Technologien und ihre Nachhaltigkeit. Sie erwerben umfassende
juwi Solar ist Partner der Photovoltaik Kampagne NRW Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Kooperationen Nordrhein-Westfalen Solarenergie 6. August 20116. August 2011 Düsseldorf. Wer erfolgreich Solarstrom erzeugen will, braucht dafür dreierlei: gute Standorte, perfektes Management und ausgereifte Technik. Nordrhein-Westfalen bietet sehr gute Potenziale, um an geeigneten Standorten die Kraft der Sonne in sauberen Strom umzuwandeln. Die juwi Solar GmbH, deren Firmenzentrale in Wörrstadt (Rheinland-Pfalz) nahezu alle Facetten der Photovoltaik widerspiegelt, verfügt über das Know-how in der Projektentwicklung und die Erfahrung bei der Auswahl der passenden Technik. Das innovative Unternehmen ist daher seit kurzem über ihre Bochumer Niederlassung Mitglied der Photovoltaik Kampagne NRW. „Wir errichten schlüsselfertige Anlagen mit hochwertigen Komponenten in den Segmenten Solarkraftwerke und Solardächer: Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen, Dachflächenanlagen auf Industrie- und
RWE, E.ON und WindMW stellen Pläne für Betriebsbasis auf Helgoland für Offshore-Windkraftwerke vor Offshore Schleswig-Holstein Windenergie Windparks 5. August 20115. August 2011 * Service und Betrieb von drei Offshore-Windparks von Helgoland aus geplant * Aufbau eines neuen Wirtschaftszweigs auf Helgoland * Schaffung von rund 150 Arbeitsplätzen auf der Insel RWE, E.ON und WindMW haben heute auf Helgoland ihre Pläne zum Bau einer Betriebsbasis für Wartung und Betrieb ihrer in der deutschen Nordsee geplanten Offshore-Windparks vorgestellt. Die Pläne sehen vor, den Südhafen von Helgoland zu einer Service- und Betriebsstation auszubauen. Dazu sollen auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern insgesamt drei Servicegebäude mit Werk- und Lagerhallen entstehen. „Mit den Plänen zur Errichtung einer Betriebsbasis für Offshore-Windparks arbeiten wir aktiv an der Energiewende mit. Helgoland wäre die erste
HANSA HEAVY LIFT PLANT DEN UMZUG NACH HAMBURG Bremen Erneuerbare & Ökologie Hamburg Mitteilungen 5. August 20115. August 2011 Im Rahmen des Geschäftsaufbaus von HANSA HEAVY LIFT, einer der größten Reedereien für Schwergut- und Projekttransporte, wurde auch die Frage des Standortes eingehend geprüft. Nach Abschluss der Standortevaluierung wird HANSA HEAVY LIFT Anfang des Jahres 2012 nach Hamburg umziehen. Zahlreiche Gründe sprechen für den neuen Standort, die letztlich die Gründe in Bremen zu bleiben überwiegen. Hamburg ist der größte Schifffahrtsstandort Deutschlands und bietet damit sehr gute Voraussetzungen für die weitere Personalrekrutierung. Außerdem erlaubt der international gut angebundene Flughafen beste Erreichbarkeit für die Kunden genauso wie die Voraussetzung für die optimale Verfolgung der weltweiten Geschäftskontakte. Das neue Office befindet sich in ausgezeichneter
Bundesverband Geothermie fordert umfassende Aufklärung der Vorkommnisse in Leonberg Baden-Württemberg Erneuerbare & Ökologie 2. August 20112. August 2011 Nachdem für die Beschädigung mehrerer Häuser im baden-württembergischen Leonberg eine Erdwärmebohrung als Ursache vermutet wird, will der GtV-Bundesverband Geothermie die Hintergründe schnellstmöglich untersuchen. Denn Qualitätssicherung und –verbesserung bleiben das oberste Gebot der Branche. In der Nacht vom 28. auf den 29. Juli 2011 sind im Leonberger Stadtteil Eltingen mehrere Häuser durch Rissbildungen beschädigt worden. Als Ursache kommt eine in der Nachbarschaft durchgeführte Erdwärmesonden-Bohrung in Frage. Die 80 Meter tiefe Bohrung wurde von einer ortskundigen Bohrfirma errichtet. Das Landratsamt Böblingen hat als Genehmigungsbehörde bereits Gutachter eingeschaltet, um die Hintergründe zu klären.
Aus BGZ AG, energy-consult und WKN Windkraft Nord AG wird WKN AG Mitteilungen Schleswig-Holstein Windenergie 1. August 20111. August 2011 Im Sinne einer klaren Markenstrategie hat die Husumer BGZ / WKN Unternehmensgruppe eine Vereinfachung ihrer bisherigen Gesellschaftsstruktur vorgenommen. Aus BGZ Beteiligungsgesellschaft Zukunftsenergien AG, energy-consult GmbH und WKN Windkraft Nord AG ist jetzt WKN AG geworden. Dabei sind künftig die Kerngeschäftsfelder der Unternehmensgruppe sowie die technische Betriebsführung direkt in der WKN AG angesiedelt. Die Verschmelzung der im Haus der Zukunftsenergien ansässigen Gesellschaften WKN Windkraft Nord AG und energy-consult Projektgesellschaft mbH auf die BGZ AG wurde Ende Juli 2011 in das Handelsregister eingetragen und ist damit wirksam. Zusammen mit der Verschmelzung wurde die Umfir-mierung der BGZ Beteiligungsgesellschaft Zukunftsenergien AG in WKN AG
Energie-Management der Zukunft – Neues Weiterbildungsangebot der RWTH Aachen University Erneuerbare & Ökologie Saarland 14. Juli 2011 Die RWTH Aachen startet im September 2011 mit dem zukunftsorientierten Zertifikatkurs „Future Energy Management“ eine Seminarreihe, die sowohl wirtschaftliche als auch neueste technologische Herausforderungen und Aspekte der zukünftigen Energieversorgung kombiniert. Der durch Peak Oil, den Klimawandel und den technologischen Fortschritt (Smart Grids, dezentrale Energieversorgung usw.) induzierte Paradigmenwechsel in der Energiewirtschaft hält an. Mittlerweile hat er auch die Elektro-Wirtschaft erfasst und sehr stark geprägt (Elektro-Mobilität, unklare Zukunft der Kernenergie, Förderung erneuerbarer Energien und Kraft-Wärme-Kopplungen). Diese Entwicklung bringt viele neue Berufschancen mit sich, erfordert aber auch eine qualifizierte (Zusatz-)Ausbildung in neuen Bereichen.
Solarpark entsteht entlang der Bahngleise von Stockach nach Radolfzell Baden-Württemberg Solarenergie 12. Juli 2011 Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), ein im TecDAX notiertes, international führendes Photovoltaik-Systemhaus, wurde von der solarcomplex AG aus Singen beauftragt, als Generalunternehmer einen Solarpark mit einer Spitzenleistung von rund 4,7 Megawatt in Bodman-Ludwigshafen zu errichten. Die solarcomplex AG ist ein Regionalversorger für erneuerbare Energien, der Energieanlagen im Bodenseeraum realisiert. Der Solarpark wird an der Bahnstrecke von Stockach nach Radolfzell gebaut und erstreckt sich auf etwa 800 Meter auf beiden Seiten entlang der Schienen. Seit Sommer 2010 werden Photovoltaik-Freiflächenanlagen nach dem geänderten Erneuerbare-Energien-Gesetz nur noch auf bereits versiegelten sowie Konversionsflächen oder in einem 110-Meter-Korridor entlang von Autobahnen und Schienenwegen gefördert. Bereits
Repowering – Leistungskurs für die Windkraft Nordrhein-Westfalen Windenergie 11. Juli 2011 HdT-Fachveranstaltung „Repowering Windenergieanlagen“ in Essen Mit Unterstützung der Netzwerkpartner Windkraft in NRW Das Repowering von bestehenden Windenergieanlagen mit weniger, aber moderneren, leistungsstärkeren Modellen entwickelt sich unter unterschiedlichen Perspektiven zu einem aktuellen Zukunftsthema: hinsichtlich der Steigerung des Stromertrages, der Entlastung des Landschaftsbildes, der Stärkung des Anwohnerschutzes und der verbesserten Netzintegration. Die Umsetzung konkreter Projekte blieb bisher deutlich hinter den Erwartungen zurück. Auch die aktuelle Novellierung des EEG wird vermutlich zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen führen. Aufgrund der Energiewende in Deutschland und dem zunehmenden Alter der Altanlagen wird zukünftig mit der verstärkten Umsetzung von Repowering-Projekten gerechnet. Das Seminar unter der Leitung von Dr. Ingo
1. VDI-Fachkonferenz in Hamburg: Turm und Fundament von Windenergieanlagen Hamburg Tagungen 9. Juli 2011 Turm und Fundament von Windenergieanlagen sind starken statischen und dynamischen Lasten ausgesetzt. Turm- und Rotorschwingungen führen zu Schäden, die sich auf die Standsicherheit auswirken und die Lebensdauer von Windenergieanlagen beeinflussen. Wie sich dies vermeiden lässt und welche Vorgaben zu beachten sind, thematisiert die 1. VDI-Fachkonferenz „Turm und Fundament von Windenergieanlagen“, zu der das VDI Wissensforum am 11. und 12. Oktober 2011 nach Hamburg einlädt. Die gesetzlichen Anforderungen an den Bau von Windenergieanlagen werden derzeit überarbeitet: Für Juli 2012 ist geplant, die Novellierung der DIBt-Richtlinie einzuführen. Welche Veränderungen dies mit sich bringt, ist
EnBW baut erste 138 Meter Windkraftanlage im Nordschwarzwald Baden-Württemberg Windenergie 9. Juli 2011 Die EnBW Erneuerbare Energien GmbH errichtet in Schopfloch bei Dornstetten im Landkreis Freudenstadt die erste Windkraftanlage mit einer Nabenhöhe von 138 Metern im Nordschwarzwald. Die Enercon-Anlage des Typs E-82 E2 mit zwei Megawatt soll bereits bis Jahresende ihren Betrieb aufnehmen. Sie kann dann den Strombedarf von rund 1.180 Haushalten im Jahr decken und den CO2-Ausstoß um jährlich 3200 Tonnen vermindern. Nach Inbetriebnahme der Windkraftanlage ist vorgesehen, Anteile an Partner der EnBW - vorzugsweise aus dem Kreis von kommunalen Energieunternehmen - im Rahmen eines Beteiligungsmodells abzugeben. "In Baden-Württemberg gibt es in der Regel nur in großen Höhen Windgeschwindigkeiten, die für den Betrieb
Areva Wind baut seine Aktivitäten am Standort Bremerhaven weiter aus Bremen Windenergie 8. Juli 2011 Nachdem bereits im vergangenen Jahr mit den Bauarbeiten zum weltweit ersten 5 MW Volllast-Teststand begonnen wurde, kommen nun noch die anstehende Hallenerweiterung und die Erweiterung der Schwerlastlagerfläche hinzu. AREVA Wind Geschäftsführer Jens Karkov Jakobsen erklärte zum Teststand: "AREVA Wind und unsere Kunden werden von dem hier entstehenden Teststand profitieren, weil jede AREVA M5000 so vor ihrer Auslieferung und Installation in die kommenden Offshore Windparks bereits Onshore unter Volllast-Bedingungen getestet werden kann." 100 Arbeitsplätze zusätzlich Die Hallenerweiterung soll drei weitere Bauplätze schaffen und die Fertigstellung der nächsten 120 Windenergieanlagen des Typs M5000 beschleunigen. Die