Werbung Panasonic treibt die Wärmewende und den Wandel in der Kälte- und Klimatechnik in Europa voran Erneuerbare & Ökologie Wasserstofftechnik 14. Oktober 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels (WK-intern) – Panasonic treibt die Wärmewende und den Wandel in der Kälte- und Klimatechnik in Europa mit Lösungen mit niedrigerem GWP, intelligenterem Energiemanagement und Technologien für ganzjährigen Raumkomfort voran. Nürnberg, Deutschland, 13. Oktober 2026 – Panasonic Heating & Cooling bekräftigte auf seiner Pressekonferenz „Engineering Sustainable Comfort for Europe“ im Rahmen der Chillventa 2026 sein langfristiges Engagement für Europa. Das Unternehmen erläuterte, wie kontinuierliche Investitionen in die lokale Fertigung, Forschung und Entwicklung sowie in die Unterstützung von Installateuren seine Fähigkeit stärken, die Anforderungen europäischer Gebäude und Energiesysteme zu erfüllen. Toshikatsu Fukunaga, CEO der Hydronic Solutions & Data Centre Business Division, Enrique Vilamitjana, Managing Director von Panasonic Heating & Cooling Europe, sowie José Alves, Regional Director für Deutschland, die Schweiz und Österreich, präsentierten die Europastrategie von Panasonic und die neuesten Produktentwicklungen. Gemeinsam zeigten sie, wie die globalen Investitionsschwerpunkte des Unternehmens Europas Abkehr von fossilen Heizsystemen und den Umstieg auf Kältemittel mit niedrigerem Treibhauspotenzial (GWP) unterstützen. Europäisches Engagement, gestützt durch lokale Investitionen Europa bleibt ein zentraler Bestandteil des globalen Wärmepumpengeschäfts von Panasonic. Das regionale Netzwerk umfasst mehr als 25 Vertriebsniederlassungen, über 40 Schulungszentren und vier Produktionsstandorte. So rücken Entwicklung, Fertigung und technischer Support näher an Kunden und Installateure. Seit 2022 hat Panasonic seine Aktivitäten in Europa durch eine Reihe strategischer Maßnahmen gestärkt. Dazu zählen Investitionen in das Wachstumsprogramm für Luft/Wasser-Wärmepumpen, Akquisitionen sowie zusätzliche Produktionskapazitäten in der Tschechischen Republik. Ergänzt werden diese Maßnahmen durch eine Kapitalallianz mit Innova, deren finanzieller Umfang nicht bekannt gegeben wurde. „Wir halten das Tempo unserer Investitionen in Forschung und Entwicklung aufrecht, und unsere Pläne für neue Produkte liegen weiterhin im Zeitplan. Europa bleibt für uns langfristig eine Priorität“, sagte Toshikatsu Fukunaga. Zum Produktionsnetzwerk von Panasonic gehören Luft/Wasser-Wärmepumpen in Pilsen, Tschechische Republik, Kaltwassersätze und gewerbliche Wärmepumpen in Tillières, Frankreich, große Kaltwassersätze und Rechenzentrumslösungen in Barlassina, Italien, sowie Kältetechnik in Wrocław, Polen. Diese lokale Präsenz hilft Panasonic dabei, die Anforderungen europäischer Kunden in Produktentwicklung, technischen Support und Dienstleistungen zu überführen. Lösungen mit niedrigerem GWP für europäische Gebäude Enrique Vilamitjana erläuterte, wie Panasonic auf die Herausforderungen reagiert, die die europäische Heizungs- und Kälte-/Klimabranche prägen. Dazu zählen schwankende Energiepreise, Dekarbonisierung, ein steigender Kühlbedarf und der Kältemittelwechsel. Er betonte, dass Panasonic auf die ab 2027 geltenden Beschränkungen der EU-F-Gase-Verordnung vorbereitet ist und sein Portfolio an Technologien mit niedrigerem GWP kontinuierlich erweitert. In Verbindung mit effizienter Elektrifizierung und vernetzten Regelsystemen tragen diese Lösungen zu einer effektiveren Energienutzung bei und helfen Kunden zugleich, sich auf veränderte regulatorische Anforderungen vorzubereiten. José Alves präsentierte die neuen Modelle der Aquarea M-Serie, mit denen Panasonic sein Hydronik-Angebot mit R290 um Leistungsgrößen von 3 bis 9 kW erweitert. Die für Wohngebäude entwickelte Serie ermöglicht einen Heizbetrieb bei Außentemperaturen bis zu −28 °C. Eine neue All-in-One-Inneneinheit mit 185 Litern Fassungsvermögen ist 1.427 mm hoch und damit 215 mm niedriger als das Vorgängermodell, was Transport und Installation erleichtert. Die in Europa gefertigte Aquarea N-Serie bietet eine Split-Alternative mit dem Kältemittel R454C. Mit Leistungsgrößen von 3 bis 9 kW, Heizbetrieb bis −25 °C und standardmäßig integriertem WLAN verbindet sie ein kompaktes Außengerät mit hoher Installationsflexibilität. Kältemittelleitungen von bis zu 40 Metern und Höhenunterschiede von bis zu 30 Metern ermöglichen es Installateuren, das System an unterschiedliche Gebäudestrukturen anzupassen. Für größere Anwendungen stärkt der invertergeregelte Kaltwassersatz ECOi-W AQUA-G EVO R290 das gewerbliche Hydronik-Portfolio von Panasonic. Der invertergeregelte Verdichter und die Pumpe unterstützen eine optimierte Leistung, während der Kaskadenbetrieb mit bis zu acht Geräten Flexibilität für größere Projekte bietet. Die Serie ergänzt die Wärmepumpen und Gebläsekonvektoren von Panasonic für Wohngebäude und unterstützt so das Heizen und Kühlen unterschiedlicher Gebäudetypen. Vernetzte Regelung und Raumluftqualität Panasonic präsentierte zudem seine Commercial Edge Solution, eine Plattform für das Vor-Ort- und Fernmanagement von Aquarea-, ECOi-W-, ECOi EX-, PACi NX- und Raumklimasystemen. Die für Fachbetriebe entwickelte Lösung unterstützt eine vereinfachte Inbetriebnahme, Fernkonfiguration und Servicearbeiten; die Daten werden lokal in der Edge Box gespeichert. Die optionale Anbindung an P-Smart Nexus ermöglicht das Management mehrerer Standorte. Für private Anwender hob Panasonic die Integration von Aquarea mit dem tado° Heat Pump Optimizer X und tado° Balance hervor. Sie verbindet die Wärmepumpenregelung mit einer automatischen Preisoptimierung. Außerdem wurde ein Angebot für dynamische Stromtarife in Deutschland und Österreich vorgestellt. Panasonic stellte außerdem seine neuesten Forschungsergebnisse zur nanoe™ X-Technologie und zu europäischen Pollen vor. Unterstützt wurde dieser Teil der Pressekonferenz durch wissenschaftliche Erkenntnisse von Dr. Lorenzo Cecchi, einem führenden europäischen Spezialisten für Allergologie und klinische Immunologie mit besonderer Expertise im Bereich Pollenallergien, der am zweiten Teil der Pressekonferenz teilnahm. Abschließend betonte Panasonic, wie wichtig verlässliche Marktbedingungen, Investitionen in die Stromnetze und ausgewogene Energiepreise für eine stärkere Verbreitung von Wärmepumpen sind. Die fortlaufenden Investitionen in Europa und das wachsende Portfolio unterstreichen das langfristige Engagement des Unternehmens, Kunden beim Umstieg auf effizientere, CO₂-ärmere Heiz- und Kühllösungen zu unterstützen. Weitere Informationen zu den Heiz- und Kühllösungen von Panasonic finden Sie unter www.aircon.panasonic.eu Foto: Panasonic Weitere Beiträge:TÜV SÜD: Risikopotenzial der intelligenten Stromnetze wird unterschätzt Trianel zeigt Exzellenz in der freiwilligen NachhaltigkeitsberichterstattungEingriffe in die Stromnetze haben sich 2012 gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppelt