VDMA: Reform des EEGs bringt Unsicherheit bei Investoren Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 20. Januar 2014 Werbung VDMA Power Systems: EEG 2.0 Eckpunkte mit Licht und Schatten Unsicherheit für Investoren bleibt bei ambitionierter Weiterentwicklung des Koalitionsvertrags (WK-intern) - Frankfurt – Die Vorschläge des Energieministers Sigmar Gabriel zu der Reform des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) bewertet Thorsten Herdan, Geschäftsführer VDMA Power Systems, als sehr ambitionierte aber richtige Weiterentwicklung des Koalitionsvertrags – leider mit vielen Unsicherheiten für die Investoren. „Der Weg, den Minister Gabriel mit Ausbaukorridoren für Erneuerbare Energien und Direktvermarktungsmodellen beschreibt, ist der richtige“, so Thorsten Herdan. „Allerdings ist für die in Planung und in Realisierung befindlichen Projekte die Unsicherheit nicht geringer geworden“. Während das klare Bekenntnis zum Bestandsschutz für existierende Anlagen
Erstmals deutscher Solarfonds erfolgreich beendet Mitteilungen Solarenergie 20. Januar 2014 Werbung Wattner SunAsset 1: Erstmals deutscher Solarfonds erfolgreich beendet Auszahlungen von 186% in fünf Jahren (WK-intern) - Köln – Für die 322 Anleger, die ihr Geld 2008 in den geschlossenen Solarfonds Wattner SunAsset 1 angelegt haben, beginnt das Jahr 2014 gut: Die Investoren erhielten zum Jahreswechsel ihr eingesetztes Kapital in voller Höhe zurück und haben in den vergangenen fünf Jahren mit insgesamt 186,1% Auszahlungen über Prognose erhalten. Der Wattner SunAsset 1 ist damit der erste geschlossene Solarfonds in Deutschland, der erfolgreich beendet wurde. WATTNER Wattner ist das einzige auf die Projektierung und Errichtung von Energieanlagen spezialisierte ingenieurgeführte Emissionshaus mit den meisten Megawatt-Solarparks in Deutschland. Rund
Windpark Offenbach – Sauberer Windstrom für mehr als 13.800 Haushalte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Januar 2014 Werbung juwi und EnergieSüdpfalz treiben Energiewende im südlichen Rheinland-Pfalz weiter voran Regionaler Entwickler EnergieSüdpfalz und juwi renewable IPP betreiben Windpark Offenbach an der Queich II / Sauberer Windstrom für mehr als 13.800 Haushalte (WK-intern) - Gemeinsam die Energiewende im südlichen Rheinland-Pfalz vorantreiben: Dieses Ziel haben sich der rheinhessische Projektentwickler juwi und der regionale Entwickler von erneuerbaren Energieprojekten EnergieSüdpfalz gesetzt. Nun realisieren beide Unternehmen ihr erstes gemeinsames Projekt im Landkreis Südliche Weinstraße; den Windpark Offenbach an der Queich II. Mitte dieses Jahres soll er ans Netz gehen. Die sechs Anlagen vom Typ General Electric (GE) 2,5-120 produzieren dann jährlich mehr als 40 Millionen Kilowattstunden sauberen
NATURSTROM AG startet Direktbelieferung mit Sonnenstrom Solarenergie 20. Januar 2014 Werbung Photovoltaik-Strom findet immer mehr wirtschaftliche Anwendungsfelder, das zeigen die NATURSTROM AG und die oeding print GmbH in einem gemeinsamen Referenzprojekt. NATURSTROM betreibt auf einem neu errichteten Verwaltungs- und Produktionskomplex des Braunschweiger Druckdienstleisters Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 221 Kilowatt peak, deren Stromerzeugung direkt an oeding print geliefert wird. (WK-intern) - Auf diese Weise kann voraussichtlich rund ein Viertel des Strombedarfs gedeckt werden. Zusätzlich bezieht oeding print den zertifizierten naturstrom des unabhängigen Ökostrompioniers und erzeugt Strom und Wärme im eigenen BHKW. Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG, sieht das Projekt als deutlichen Fingerzeig: „Die Photovoltaik wächst derzeit in eine neue energiewirtschaftliche Rolle
BWE: Eckpunkte von Gabriel kontraproduktiv für eine erfolgreiche Fortführung der Energiewende Erneuerbare & Ökologie 20. Januar 201412. August 2014 Werbung Vorschläge des Energieministers gehen in die falsche Richtung (WK-intern) - Die Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie, Sylvia Pilarsky-Grosch, hat die bekannt gewordenen Eckpunkte von Energieminister Sigmar Gabriel zur Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) als kontraproduktiv für eine erfolgreiche Fortführung der Energiewende in Deutschland bezeichnet. „Deutschland ist mit der Energiewende auf einem sehr guten Weg. 25 Prozent des Stromes stellen heute die Erneuerbaren Energien bereit. Die Akzeptanz bei den Menschen ist enorm, die Nachfrage nach Stromprodukten die 100%-Erneuerbar sind wächst. Um den eingeschlagenen Weg bei allen Herausforderungen erfolgreich fortzusetzen brauchen wir eine mutig handelnde Politik. Die jetzt bekannt geworden Vorschläge des Energieministers gehen in die
EEG: Falsche Linie des Koalitionsvertrages wird fortgesetzt Windenergie 20. Januar 2014 Werbung Die Grünen nehmen Stellung zu Sigmar Gabriels EEG-Eckpunkten Für die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erklären Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender, und Oliver Krischer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender: (WK-intern) - Das Papier setzt leider die falsche Linie des Koalitionsvertrages fort: Der Ausbau von Windenergie an Land und Solarenergie sollen ausgebremst und gedeckelt werden. Das schadet dem Klimaschutz, und so erreicht man auch keine kosteneffiziente Energiewende. Denn schon heute sind Windenergie an Land und Fotovoltaik die preiswerteste Form der Stromerzeugung. Die Höhe der heutigen EEG-Umlage resultiert im Wesentlichen aus gesunkenen Börsenpreisen, ausufernden Industrieausnahmen und Kosten der Technologieentwicklung der Vergangenheit. Ausbaudeckel für Windenergie an Land und Solarenergie sind keine Antwort darauf. Darüber
Forstwirtschaft ruft zum sorgsamen Umgang mit Holz auf Erneuerbare & Ökologie 20. Januar 2014 Werbung Holzheizen fängt beim Energiesparen an Die Idee der Ressourceneffizienz ist 300 Jahre alt (WK-intern) - Mit Holz zu heizen ist beliebt wie lange nicht. Aber auch ein nachwachsender Energieträger ist nicht unbegrenzt verfügbar. Deshalb sichert die deutsche Forstwirtschaft nicht nur die nachhaltige Bereitstellung des Holzes, sondern fordert auch die Verbraucher zu einem klugen und effizienten Einsatz des wertvollen Rohstoffes auf – so, wie ihn der Vordenker der nachhaltigen Forstwirtschaft, Hans Carl von Carlowitz, bereits vor mehr als 300 Jahren anriet. Berlin - Die Beliebtheit von Holz als Energieträger und Heizquelle ist ungebrochen: Holz und Pellets können in Öfen oder Heizkesseln eine mit fossilen
Gabriel plant EEG-Umlage auf Solarstrom Solarenergie 20. Januar 2014 Werbung Energiewende für Jedermann in Gefahr EEG-Umlage auf Solarstrom geplant (WK-intern) - Solarwirtschaft sieht Verbreitung der Solarenergie massiv behindert und appelliert eindringlich an die Bundesregierung, auf Solarstrom-Abgabe zu verzichten Bundeswirtschaftsminister Gabriel plant, solaren Eigenstromerzeugern bereits ab August 2014 einen Teil der Energiewende-Kosten in Rechnung zu stellen. Dies geht aus dem Entwurf eines Eckpunktepapiers des Bundesministers hervor, das am Wochenende an die Öffentlichkeit durchgesickert war und bereits am Dienstag im Bundeskabinett verabschiedet werden könnte. Danach soll die Eigenstromerzeugung größerer neuer Solarstromanlagen künftig mit der EEG-Umlage belastet werden. Dies würde verhindern, dass künftig auch Mieter und Gewerbetreibende aktiv die Energiewende vorantreiben können, warnt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
Wasserstoff und Brennstoffzellen ermöglichen kosteneffizientse Energiekonzept Erneuerbare & Ökologie 20. Januar 2014 Werbung Wasserstoff und Brennstoffzellen ermöglichen kosteneffiziente Umsetzung des Energiekonzepts der Bundesregierung DWV und CEP fordern Marktanreizprogramm für Power to Hydrogen (WK-intern) - Energiewende beiderseits des Rheins war das Thema des Parlamentarischen Abends, den der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband mit der Clean Energy Partnership am 16. Januar in der Botschaft von Frankreich in Berlin ausrichtete. Die zukünftige Entwicklung der Energiesicherheit und der Energiekosten in Europa wird maßgeblich von der Umsetzung der Energiewende abhängen. Erneuerbare Energien bieten eine Alternative zur Lösung wachsender Versorgungsrisiken und unkontrollierbarer Kostenentwicklung der konventionellen Energieträger. Wasserstoff ist der Energieträger, der Strom und Mobilität zu einem kommunizierenden System werden lässt. Auf diese Weise
Forum ElektroMobilität – KONGRESS vom 11. – 12. März in Berlin E-Mobilität Veranstaltungen 20. Januar 2014 Werbung Forum ElektroMobilität - KONGRESS 2014: Impulse aus dem gesellschaftlichen Dialog zur Energiewende Die Energiewende kann nur gelingen, wenn Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sie gemeinsam umsetzen. Doch wie kann der Dialog zwischen so unterschiedlichen Akteuren überhaupt gestaltet werden und welche Rolle übernimmt die Elektromobilität? (WK-intern) - Beim diesjährigen KONGRESS des „Forums ElektroMobilität“ am 11. und 12. März 2014 in Berlin stellt Dr. Kathrin Goldammer, Leiterin der Geschäftsstelle des „Forschungsforums Energiewende“, ihre Ideen dazu vor. Das Forschungsforum Energiewende bringt Vertreter aus Bundesministerien mit Vertretern von Verbänden, Wissenschaftsorganisationen und Zivilgesellschaft zusammen. „Die Akteure diskutieren gemeinsam von der Wissenschaft erarbeitete Handlungsoptionen sowie Lösungswege zu Kernfragen der
EnBW will vier Kraftwerksblöcke in Marbach und Walheim stillegen Mitteilungen 20. Januar 2014 Werbung EnBW legt zur Wahrung ihrer Rechtsposition Beschwerde gegen den Bescheid der Bundesnetzagentur zu den Kraftwerksstandorten Walheim und Marbach ein Die EnBW hat von der Bundesnetzagentur (BNetzA) den Bescheid erhalten, dass ihr Antrag auf Stilllegung von vier Kraftwerksblöcken in Marbach und Walheim abgelehnt wurde. (WK-intern) - Nach Feststellung der BNetzA sind diese Kraftwerksblöcke systemrelevant. Sie müssen deshalb bis mindestens Juli 2016 weiterbetrieben werden. Die EnBW hat gegen diesen Bescheid Beschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf eingelegt, um ihre Rechtsposition zu wahren. Dessen ungeachtet wird die EnBW ihre konstruktiven Gespräche mit der BNetzA zur Überführung von Anlagen in das Reservekraftwerksregime selbstverständlich weiterführen. Die EnBW steht zur Energiewende
Volkswerft könnte Ende 2014 mit dem Bau von insgesamt 300 Onshore-Windkraftanlagen beginnen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 20. Januar 2014 Werbung NGW New Global Wind bestärkt Interesse an Übernahme der Volkswerft Stralsund Werft soll weltweit führendes Innovationszentrum für Windenergie werden (WK-intern) - Die in Hamburg ansässige NGW New Global Wind GmbH, spezialisiert auf Investments in der Windenergie-Branche, hat am 16. Januar 2014 bei einem Vor-Ort-Besichtigungstermin ihr Interesse zur Übernahme der Volkswerft Stralsund bekräftigt. New Global Wind hatte im laufenden Bieterverfahren Ende des Jahres 2013 bei Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann ein Kaufangebot für die Volkswerft Stralsund abgegeben. „Nach Besichtigung der Werft haben die Investoren von der New Global Wind GmbH die finale Entscheidung getroffen, den Industriestandort zu erwerben und zum weltweit führenden Innovationszentrum für Windenergie zu