Marktanreizprogramm vom BAFA: Staatliche Förderung von Wärmepumpen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 2. Dezember 2011 Werbung COP-Wert als neues Förderkriterium Ab 2012 wird die BAFA-Förderung für Wärmepumpen noch stärker an der Effizienz der Geräte ausgerichtet. Wer dann einen der attraktiven Zuschüsse erhalten möchte, muss sich auf veränderte Voraussetzungen einstellen. Diese sind jedoch nur geringfügig: Bei der der Prüfung der Förderfähigkeit rückt künftig der COP-Wert („Coefficient of Performance“) in den Fokus. Damit ist anders als bisher nicht mehr die Jahresarbeitszahl (JAZ), mit der die Effizienz eines Wärmepumpenheizungssystem ermittelt wird, das entscheidende Kriterium. Die Leistungszahl (COP-Wert) der Wärmepumpen wird unter standardisierten Laborbedingungen gemessen und drückt das Verhältnis der abgegebenen Wärmeleistung zur elektrisch aufgenommenen Leistung aus. Um künftig einen Zuschuss durch
Erfolgreiches drittes Quartal für PROKON Finanzierungen Windenergie 2. Dezember 2011 Werbung Die PROKON Unternehmensgruppe erzielte in den ersten drei Quartalen des Jahres 2011 einen Umsatz in Höhe von 362,5 Mio. Euro und befindet sich somit auf einem guten Weg, das gesetzte Jahresumsatzziel von 500 Mio. Euro zu erreichen. Dies unterstreicht deutlich die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens. Das operative Betriebsergebnis (EBITDA) der drei Geschäftsfelder Windenergie, Biogene Kraftstoffe und Biomasse der PROKON Unternehmensgruppe beläuft sich in den ersten drei Quartalen 2011 auf 64,72 Mio. Euro. Damit entspricht es ca. 18 % des Umsatzes und ermöglicht es dem Unternehmen, sowohl die Abschreibungen zu erwirtschaften als auch die Zinsauszahlungen an seine Anleger zu leisten. Neben diesen hervorragenden
AREVA M5000-135: Leistungsstarke Evolution der bewährten Anlage von AREVA Wind Offshore Windenergie 2. Dezember 2011 Werbung AREVA Wind präsentiert stolz die neueste Produkterweiterung ihrer bewährten M5000-Produktplattform für Offshore-Technologie: Die M5000-135. Sie wurde mit einem neuen Rotordurchmesser von 135 m weiterentwickelt. Das Design der M5000 Windenergieanlagen die extra für Offshore-Bedingungen ausgelegt wurde, beruht auf einer einzigartigen Hybrid-Getriebe-Lösung. Eine intelligente Konstruktion verbindet erstklassige Qualitätsstandards mit einem einzigartigen Angebot an Offshore-Serviceleistungen, um Kundenanforderungen optimal erfüllen zu können. Jean Huby, Geschäftsführer von AREVA Wind, erklärt hierzu: „Für die Offshore- Windindustrie ist die Senkung der Energiekosten im Verhältnis zu Ertrag und Leistung der Anlage von entscheidender Bedeutung. Mit der Einführung der M5000-135 macht AREVA einen großen Schritt nach vorne, um Offshore- Windenergie
Professor Dr. Horst Crome – Windenergie für den Selbstbau Kleinwindanlagen 2. Dezember 20116. November 2012 Werbung Professor Dr. Horst Crome aus Bremen hat auf seiner Homepage http://www.windenergie-technik-crome.de verschiedene Tipps und Anleitungen veröffentlicht, um den Selbstbau von Windkraftanlagen zu vereinfachen, bzw. eine Hilfestellung zu geben. Foto: Professor Dr. Horst Crome Dort heißt es u.a.: Diese Website haben wir für Menschen zusammengestellt, die die Windenergie als regenerative Energie nutzen möchten, vor allem aber für Entwicklungshelfer, (Berufsschul-) Lehrer, Lehrmeister, Ausbilder und alle anderen Selbstbauer, die Kopf- und Handarbeit erfolgreich verbinden und etwas lernen möchten. Sie können hier auf unsere Angebote in Form von Handreichungen (beispielsweise technische Zeichnungen) und Baukomponenten zurückgreifen. Diese Angebote dokumentieren die Erfahrungen einer Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Horst Crome, die
BWE – Die Zeit drängt – Bei der Energiewende jetzt nicht zurückrudern Mitteilungen 2. Dezember 2011 Werbung Anlässlich des gegenwärtig stattfindenen UN-Klimagipfels in Durban erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V., Hermann Albers: „Der weltweite Kohlenstoffdioxidausstoß ist so hoch wie noch nie. Anstatt einer Reduzierung der Emissionen findet gegenwärtig genau das Gegenteil statt. Wir müssen jetzt alle notwendigen Maßnahmen ergreifen und zu verbindlichen Klimazielen finden. Die Zeit drängt, denn in Hinblick auf den Klimawandel sind wir nicht mehr weit vom ,Point of no Return' entfernt. Auch in Deutschland ist der CO2-Ausstoß von 2009 zu 2010 wieder gestiegen. Wir dürfen jetzt nicht von dem eingeschlagenen Weg abgehen und unser Ziel gefährden, bis 2020 vierzig Prozent weniger Treibhausgas im Vergleich zu
Rotorblatt-Test – Großwindkanal der Deutschen WindGuard erreicht 100m/s Windenergie 2. Dezember 2011 Werbung Dem Forscherteam der Deutschen WindGuard Engineering GmbH ist es gelungen, im bestehenden akustisch-optimierten Großwindkanal durch diverse Optimierungsmaßnahmen und Grundlagenforschung Strömungsgeschwindigkeiten von über 100m/s zu erreichen. Foto: WinGuard / Windkanal mit geschlossener Messstrecke Damit sind Rotorblattprofiluntersuchungen bei Reynolds-Zahlen von mehr als 6.000.000 möglich. "Der Windkanal erfüllt so alle Anforderungen, die seitens der Windenergie-Industrie im Rahmen von Profilentwicklungen gestellt werden.", so Dr. Knud Rehfeldt, Geschäftsführer der Deutsche WindGuard Engineering GmbH. "Bei diesen hohen Reynolds-Zahlen sind äußerst präzise Untersuchungen für die Rotorblattentwicklung Onshore wie Offshore möglich." Die Reynolds-Zahl ist eine wichtige Kenngröße bei der Übertragung von Modellversuchen auf reale Größenverhältnisse. Die Optimierung des Windkanals Bremerhaven
Energiewende braucht neue Speicherkapazitäten – Pumpspeicherkraftwerke Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 2. Dezember 20111. Dezember 2011 Werbung NRW-Klimaschutzminister Remmel: „Beschleunigte Energiewende braucht neue Speicherkapazitäten – Pumpspeicherkraftwerke bieten Lösungen“ Moderne Speichertechnologien, die eine Ungleichzeitigkeit von Stromerzeugung und Stromnachfrage ausgleichen, sind der Schlüssel für die Ablösung fossiler Energieträger durch regenerative Energien. „Nach neuen Speichertechnologien zu suchen bedeutet aber nicht, dass wir künftig auf bewährte und gleichsam nachhaltige Energiespeicher wie die Pumpspeicherkraftwerke verzichten können. Zur Zeit werden Studien zu Pumpspeicherkraftwerken auf Bergehalden durchgeführt, die Ergebnisse werden mit Spannung erwartet. Wir müssen auch sämtliche Potentiale der Wasserkraft für die Energiewende nutzen.“, erklärte Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen. Die neunte Station seiner Klimaschutztour 2011 führte
Heute, am 2.Dezember 2011 beginnt der „biogaspartner – der workshop“ Solarenergie 2. Dezember 20111. Dezember 2011 Werbung Die Erfüllung der Biokraftstoffquote stellt die Mineralölbranche unter anderem im Rahmen der Diskussion um die Einführung von E10 vor eine Herausforderung. Biomethan kann ebenso problemlos wie Erdgas im Verkehrssektor eingesetzt werden. Durch die Anrechenbarkeit auf die Quote stellt Biomethan damit eine gute Möglichkeit dar, hohe Abgaben für die Nicht-Erfüllung der Biokraftstoffquote zu vermeiden und Zusatzerlöse für Tankstellenbetreiber zu erzielen. Mit dem Workshop „Biomethan als Kraftstoff: Quotenübertragung“ am 2. Dezember 2011 möchte die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) interessierten Akteuren die Gelegenheit geben, sich einen Überblick über den Markt von Biomethan/Erdgas im Verkehrssektor sowie die Vorteile von Biomethan als Kraftstoff zu verschaffen. Ziel
Rösler prämiert herausragende Rohstoffeffizienz Behörden-Mitteilungen 2. Dezember 20111. Dezember 2011 Werbung Im Rahmen der Konferenz „Rohstoffe erfolgreich für die Zukunft sichern - effizient Material und Rohstoffe nutzen“ hat der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, heute den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2011 für innovative Ansätze aus Wirtschaft und Wissenschaft verliehen. Prämiert wurden CFK Valley Stade Recycling GmbH & Co. KG und carboNXT GmbH aus Wischhafen, IFUTEC - Ingenieurbüro für Umformtechnik GmbH aus Karlsbad, KERONA GmbH aus Ingelfingen, saperatec GmbH aus Bielefeld sowie das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV aus Freising. Bundesminister Rösler: „Die Preisträger sind eindrucksvolle Beispiele dafür, wie Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam neue Lösungen zum nachhaltigen Rohstoffeinsatz finden. Das ist
Neues Pkw-Label zur Energieeffizienz in Kraft Behörden-Mitteilungen 1. Dezember 20111. Dezember 2011 Werbung Ab heute müssen alle Neuwagen, die in Deutschland zum Verkauf oder Leasing angeboten werden, mit einem neuen Label gekennzeichnet werden. Das neue Pkw-Label verbessert die Verbraucherinformationen im Pkw-Bereich und bietet dem Verbraucher eine echte Hilfestellung bei seiner Kaufentscheidung. Kernstück des neuen Pkw-Labels ist die Einführung einer farbigen CO2-Effizienzskala nach dem Vorbild der bei Haushaltsgeräten bereits gebräuchlichen Form der Kennzeichnung mit den Effizienzklassen A+ (grün und sehr effizient) bis G (rot und wenig effizient). Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Ernst Burgbacher: „Das neue Pkw-Label ist eine große Chance für Verbraucher, aber auch für Hersteller und Händler. Die neue
BDEW: Positive Wettbewerbsentwicklung im Strom- und Gasmarkt Behörden-Mitteilungen 1. Dezember 2011 Werbung BDEW nimmt Stellung zur geplanten Novelle des GWB-Gesetzes: Besondere kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht nicht mehr erforderlich. Berlin, 1. Dezember 2011 - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat heute dem zuständigen Bundeswirtschaftsministerium die Stellungnahme der Branche zur geplanten Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) übersandt. Darin wird deutlich, dass eine Verlängerung der Regelung zur besonderen Missbrauchsaufsicht für die Strom- und Gaswirtschaft (Paragraph 29 GWB) nicht mehr zu rechtfertigen ist. Die allgemeine Missbrauchskontrolle (Paragraph 19 GWB) reiche aus. „Wir begrüßen, dass das Bundeswirtschaftsministerium in seinem Gesetzentwurf ausdrücklich anerkennt, dass die wettbewerbliche Entwicklung auf den Strom- und Gasmärkten sowohl auf der Kunden-, als auch auf
Es geht um rund 23 Millionen Tonnen Rohöl unter dem Wattenmeer Erneuerbare & Ökologie 1. Dezember 2011 Werbung Seit fast 25 Jahren wird im schleswig-holsteinischen Wattenmeer Erdöl gefördert. Schon lange vermutet die Förderfirma, dass dort noch mehr Öl liegen könnte. Probebohrungen sollen genauere Auskunft geben, doch die lägen mitten im Nationalpark Wattenmeer - Umweltschützer schlagen Alarm. Es geht um rund 23 Millionen Tonnen Rohöl - soviel vermuten die Experten des Konzerns RWE Dea in mehreren Lagerstätten im Ölfeld Mittelplate vor der Dithmarscher Nordseeküste bei Büsum und unter dem niedersächsischen Wattenmeer vor Cuxhaven. 23 Millionen Tonnen - nicht eben ein Pappenstiel, meint Konzernsprecher Derek Mösche. „Das ist für Deutschland schon volkswirtschaftlich sehr wichtig, wenn man bedenkt, dass zurzeit die Ölreserven in