Stellungnahme: Es ist gut, dass die Bundesregierung nun offensichtliche Fehler im EEG 2021 korrigiert Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 5. Mai 2021 EEG-Reparaturgesetz noch unzureichend – Beschluss des BVerfG aufgreifen (WK-intern) - Nach monatelangem Stillstand haben die Regierungsfraktionen Ende April ihr Versprechen von Dezember 2020 eingelöst und erste Regelungen die die Windbranche betreffen im EEG 2021 angepasst. Das Bundeskabinett hat dazu eine Formulierungshilfe beschlossen. In seiner Stellungnahme zeigt der BWE auf, welche fehlerhaften Punkte bereits ausgebessert wurden und wo weiter dringender Handlungsbedarf besteht. „Es ist gut, dass die Bundesregierung nun offensichtliche Fehler im EEG 2021 korrigiert, die sich noch kurz vor der Verabschiedung ins EEG 2021 eingeschlichen hatten. Zusätzlich werden erste Ankündigungen aus dem Entschließungsantrag angepackt, den die Koalition begleitend zum EEG 2021 im Dezember beschlossen
Der Ausbau der Windenergie an Land muss dringend beschleunigt werden Finanzierungen Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 18. April 2021 Gemeinsames Statement von BEE, BDEW, bne, BWE, VDMA Power Systems und VKU: (WK-intern) - Flickenteppich beim Artenschutz endlich beenden - nur einheitliche Regeln sorgen für Klarheit und Verlässlichkeit Der Ausbau der Windenergie an Land muss dringend beschleunigt werden, um die Klimaziele zu erreichen. Seit Jahren bremsen eine unsichere Rechtslage und eine fehlende Standardisierung bei Artenschutz-Regelungen den Ausbau erheblich aus. Der bundesweite Flickenteppich an Vorgaben verunsichert Behörden, Vorhabenträger und Gerichte und führt zu einem insgesamt schleppenden Ausbau. Nun müssen alle an einem Strang ziehen. Die Energieverbände BDEW, BEE, bne, BWE, VDMA und VKU begrüßen, dass der Staatssekretär im Bundesumweltministerium als einen möglichen Weg dafür nun
Angst vor COVID-19: WindEnergy Hamburg 2020 findet ausschließlich digital statt Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 23. September 202023. September 2020 Die Ankündigung, dass die "WindEnergy Hamburg 2020" ausschließlich digital stattfindet, kommentiert Matthias Zelinger, Geschäftsführer VDMA Power Systems und Co-Vorsitzender des Messebeirates, wie folgt: (WK-intern) - „Die wirtschaftlichen Chancen der günstigen Erneuerbaren Energien, gerade in der Überwindung der wirtschaftlichen Einbrüche durch COVID-19 und der gigantische Beitrag, den die Windindustrie zur Bekämpfung des Klimawandels leisten kann, erlauben keine Denkpausen! Deshalb unterstützen wir mit ganzer Kraft das nun angekündigte globale Digitalevent "WindEnergy Hamburg 2020" unserer langjährigen Partner, der Messe Hamburg und WindEurope. Die Windenergie-Branche mit ihrem hohen Exportanteil ist nicht zuletzt wegen der etablierten globalen Leitmesse, der WindEnergy Hamburg bestens vernetzt. Die nicht absehbare Entwicklung der
VDMA zur Windenergieanlagen-Ausschreibung: positiver Trend braucht Rückenwind Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. August 2020 Die Bundesnetzagentur hat die Ergebnisse der Ausschreibung für Windenergie an Land zum Gebotstermin 1. Juli 2020 veröffentlicht (WK-intern) - Bei einer ausgeschriebenen Menge von rund 275 Megawatt (MW) erhielten nur etwa 191 MW einen Zuschlag. Damit wurde nur etwa zwei Drittel der ausgeschriebenen Menge vergeben Der durchschnittliche Zuschlagswert liegt wie zuletzt bei 6,14 ct/kWh Matthias Zelinger, Geschäftsführer VDMA Power Systems, kommentiert das Ausschreibungsergebnis wie folgt: „Die Ergebnisse der Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land bestätigen das gestern auf unserer Pressekonferenz gezeichnete Bild: Genehmigungen und somit der Ausbau sind deutlich zu niedrig. Nur zwei Drittel der Ausschreibungsmengen wurde überhaupt vergeben. Um den zuletzt positiven Trend fortzusetzen,
Ausschreibungen für Windenergie an Land war erneut deutlich unterzeichnet: Gebotstermin 1. Juli 2020 Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 1. August 2020 Ergebnisse der Ausschreibungen zum Gebotstermin 1. Juli 2020 (WK-intern) - Präsident Homann: "Bundesnetzagentur beschäftigt sich mit regulatorischen Aspekten einer Ausweitung der Nutzung von Wasserstoff" Die Bundesnetzagentur hat heute die erfolgreichen Gebote der technologiespezifischen Ausschreibungen für Windenergie an Land sowie für Solarenergie zum Gebotstermin 1. Juli 2020 ermittelt. Die Ausschreibung für Windenergie an Land zum Gebotstermin 1. Juli 2020 war erneut deutlich unterzeichnet. Bei einer ausgeschriebenen Menge von 275.176 kW wurden 26 Gebote mit einem Volumen von 191.050 kW eingereicht. Alle Gebote werden einen Zuschlag erhalten. Damit werden nur etwa zweidrittel der ausgeschriebenen Menge vergeben. Regional betrachtet ging das größte Zuschlags-Volumen an Gebote für Standorte in
Die Energiewende ist ohne die Windenergie nicht denkbar Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Februar 2020 Das BMWi muss endlich die Aufgabenliste jetzt umsetzen (WK-intern) - "Die Tatsache der deutlichen Unterzeichnung der letzten Ausschreibung für die Windenergie an Land macht nochmals den Handlungsdruck sichtbar. Ohne den Leistungsträger Wind an Land rutscht Deutschland in eine Ökostromlücke. Die Bundesregierung muss jetzt handeln. Die Umsetzung der im Oktober 2019 vorgelegten Aufgabenliste des Bundeswirtschaftsministeriums ist überfällig", so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie. Die Bundesnetzagentur teilte heute mit, dass sich auf 900 MW ausgeschriebene Volumen lediglich Geboten von 523 MW beworben haben. „Die Überdeckung der Ausschreibung in Dezember 2019 war ein Einmaleffekt. Um wieder ausreichend Projekte für die kommenden Ausschreibungen sicher zu stellen, braucht es schnellere
Statement: Kerstin Andreae zum Ergebnis der gemeinsamen Ausschreibung für Solar und Wind an Land Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 25. November 2019 Zu den heute von der Bundesnetzagentur bekannt gegebenen Ergebnissen der gemeinsamen Ausschreibung für Solar und Windenergie an Land erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: (WK-intern) - "Kein einziges Gebot zum Bau von Windenergieanlagen an Land - die für die Energiewende fatale Entwicklung geht weiter. Den guten Ansätzen für beschleunigte Planungs- und Genehmigungsprozesse hat die Bundesregierung leider eine Windausbau-Bremse entgegengestellt: Die geplante 1000-Meter-Abstandsregel, die bereits ab einer Siedlung mit 5 Häusern gelten soll, reduziert potenzielle Flächen für den Windenergieausbau drastisch - so lässt sich das Ziel nicht erreichen, 2030 65 Prozent des Stroms regenerativ zu erzeugen. Erfreulich dagegen sind die Ausschreibungsergebnisse für die Solarenergie. Sie
Gesetzesentwurf der Bundesregierung zu Kohleausstieg und Erneuerbaren sägt die Energiewende ab Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. November 2019 Zum heute an die Öffentlichkeit gelangten Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie für ein Gesetz zum Kohleausstieg und zur Änderung weiterer Gesetze, wie des Baugesetzbuchs und des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG), nimmt Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Stellung: (WK-intern) - "Mit seinem Gesetzentwurf zum Kohleausstieg und zu Baubeschränkungen für Windkraftanlagen schwingt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier die Abrissbirne gegen die Energiewende. Damit Windenergie und Klimaziele in Deutschland eine Zukunft haben, darf diese Teilnovelle des EEG keinesfalls vom Bundestag verabschiedet werden. Mit den geplanten Abstandsregelungen für Windenergieanlagen rückt das 65 Prozent Ausbauziel für Erneuerbare Energien in weite Ferne. Die geplanten Abstände der Windkraftanlagen zur Wohnbebauung
Erneuerbare Energien tragen zu knapp 43 % zum Stromverbrauch bei Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Oktober 2019 BEE-Präsidentin, Dr. Simone Peter, kommentiert die Zahlen zum Bruttostromverbrauch von Januar bis September 2019 (WK-intern) - "Heute veröffentlichte Zahlen zeigen, dass Erneuerbare Energien mittlerweile zu knapp 43 Prozent zum Stromverbrauch beitragen. Das ist eine gute Nachricht für den Klimaschutz und einen zukunftsfähigen Standort, der auf innovative Technologien setzen muss. Zur Erreichung der Klimaziele zählt jede Kilowattstunde an sauberen Strom. Dank des gestiegenen CO2-Preises im Europäischen Emissionshandel sowie wetter- und konjunkturbedingt ist die Stromproduktion in Kohlekraftwerken zurückgegangen. Sie wird in den kommenden Jahren weiter zurückzuführen sein. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss weiter gesteigert werden, ist aber derzeit viel zu gering, um perspektivisch die Ausbauziele
Die Windbranche warnt: „Wir rennen sehenden Auges in eine Stromlücke!“ Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Oktober 2019 Die Bundesnetzagentur (BNetzA) legt die Ergebnisse der fünften Ausschreibungsrunde 2019 für Windenergie an Land vor: (WK-intern) - „Die Ergebnisse der fünften Ausschreibungsrunde 2019 sind katastrophal, überraschen uns aber nicht. Seit Monaten machen wir ganz konkrete Vorschläge, um zusammen mit der Politik den Genehmigungsstau bei der Windenergie endlich zu lösen. Doch die politische Reaktion aus Berlin zeigt uns, dass die Krise der Windbranche schlichtweg nicht ernstgenommen wird. Wichtige Entscheidungen werden wegdelegiert, Handlungszeiträume bis ins nächste Jahr gestreckt, während die wöchentlichen Meldungen um Arbeitsplatzverluste ein Handeln heute verlangen. Wer die Branche nötigt, derart lange die Luft anhalten zu müssen, braucht sich am Ende nicht wundern,
5. Ausschreibungsrunde 2019 für Windenergie an Land erneut unterzeichnet, Zuschlagswert 6,20 ct/kWh Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Oktober 2019 Desaster in der Energie- und Klimapolitik (WK-intern) - Erneute Unterzeichnung in der Windenergie: BMWi-Aufgabenliste muss verbessert und sofort umgesetzt werden Die Bundesnetzagentur hat heute die Ergebnisse der fünften Ausschreibungsrunde 2019 für Windenergie an Land bekanntgegeben. Bei einem Ausschreibungsvolumen von 675 MW wurden 25 Gebote mit einem Volumen von 204 MW bezuschlagt. Der durchschnittliche Zuschlagswert betrug bei dieser Ausschreibung 6,20 ct/kWh und erreichte damit erneut den jährlich sinkenden zulässigen Höchstwert. Matthias Zelinger, Geschäftsführer VDMA Power Systems, kommentiert die Ausschreibungsergebnisse wie folgt: „Die anhaltende Flaute in der Windenergie an Land ist erschreckend! Alle sechs Ausschreibungen, die seit Oktober 2018 durchgeführt wurden, waren unterzeichnet. Diese Krise der Windindustrie gefährdet
BDEW zur EEG-Umlage: Runter mit der Steuerlast Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Mitteilungen Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Oktober 2019 Die Stromübertragungsnetzbetreiber haben heute die Höhe der EEG-Umlage für 2020 bekannt gegeben. (WK-intern) - Sie beträgt 2020 6,756 Cent (2019: 6,405 Cent/kWh). Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): „Die Steuer- und Abgabenlast auf Strom ist mit 53 Prozent zu hoch. Von 100 Euro Stromrechnung sind 53 Euro staatlich verursacht. Mit Blick auf diese Belastungen kann es nur eine richtige Schlussfolgerung geben: Runter mit der Steuerlast! Was die Bundesregierung im Rahmen ihres Klimapakets hier plant, ist zu wenig: Im ersten Schritt soll die EEG-Umlage im Jahr 2021 um 0,0025 Euro pro Kilowattstunde gesenkt werden. Das bedeutet für