Studie von Agora Energiewende empfiehlt bessere und gerechtere Verteilung der Netzentgelte Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 10. Dezember 2014 Entgeltsystem für Stromnetze reformieren Mehr als 17 Milliarden Euro werden jährlich für Netzentgelte ausgegeben Bisherige Netzentgelt-Systematik passt nicht zur Energiewende (WK-intern) - Die Finanzierung der Stromnetze droht in eine Schieflage zu geraten: Berlin - Während in ländlichen Regionen durch den Zubau an Erneuerbare-Energien-Anlagen die Netzentgelte steigen und die dortigen Verbraucher belasten, stagnieren die Entgelte in städtischen Regionen. Das ist ein Ergebnis einer neuen Studie im Auftrag von Agora Energiewende. Während in Berlin eine Familie mit einem Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden im kommenden Jahr 236 Euro für die Stromnetze zahlt, werden es in Teilen Mecklenburg-Vorpommerns 411 Euro sein. Das geht aus den jüngsten Mitteilungen der Netzbetreiber
CDU-Wirtschaftsrat: Gabriels Grünbuch fehlt echte Perspektive zur Energie-Kostensenkung Erneuerbare & Ökologie 1. November 201431. Oktober 2014 Prof. Dr. Kurt J. Lauk Präsident - Wirtschaftsrat Deutschland: Neue Energiearchitektur muss Wettbewerbsfähigkeit stärken (WK-intern) - Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. kritisiert das von Bundesminister Gabriel vorgelegte Grünbuch zum künftigen Strommarkt. Der Präsident des Wirtschaftsrates, Kurt Lauk erklärt dazu: „Der Wirtschaftsrat begrüßt zwar, dass Bundeswirtschaftsminister Gabriel mit dem Grünbuch Struktur in die Diskussion bringen will. Notwendige energiepolitische Änderungen dürfen aber nicht mehr auf die lange Bank geschoben werden. Es fehlt die echte Perspektive zur Kostensenkung. Der bisherige Zickzack-Kurs und die staatlichen Eingriffe in der Energiepolitik müssen endlich ein Ende haben. Die Unternehmen brauchen endlich wieder klare Rahmenbedingungen, damit sie wieder investieren. Deshalb muss
Staatssekretär Beckmeyer: Erfolgreicher Testbetrieb für weltweit längstes Hochleistungskabel in Essen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Technik 28. Oktober 201427. Oktober 2014 Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert mit dem Projekt "AmpaCity" ein innovatives Modell für die innerstädtische Stromübertragung der Zukunft. Der Parlamentarische Staatssekretär Uwe Beckmeyer gratulierte den Projektpartnern bei der Veranstaltung "180 Tage - 4.300 Stunden" an diesem Montag in Essen zum störungsfreien Testbetrieb des weltweit längsten Supraleiterkabels. (WK-intern) - Staatssekretär Beckmeyer: "Gerade in Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet ist der Strombedarf enorm. Kompakte Hochleistungskabel bieten im innerstädtischen Bereich große Vorteile, denn sie machen Hochspannungsstrecken und Umspannanlagen künftig schrittweise verzichtbar. Die Flächen können stattdessen zur Stadtentwicklung genutzt werden." Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das Projekt "AmpaCity" im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms. "Die
Aus dem Rostocker Windenergieforum wird -Rostock Wind- Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 4. August 2014 Im dritten Jahr startet das bislang als Rostocker Windenergieforum firmierende Event unter dem neuen Namen „Rostock Wind“. Mit mehr als 300 eingegangenen Anmeldungen ist die am 08. August 2014 startende Veranstaltung bereits komplett ausgebucht. (WK-intern) - „Mit “Rostock Wind“ wollen wir eine prägnante Marke etablieren, die auch international funktioniert“, sagt Kathleen Zander, Projektleiterin des Veranstaltungsinitiators- und Organisators eno energy. „Besonders mit den Ländern der Ostseeanrainer soll zukünftig die Kooperation verstärkt werden, weshalb wir Beiträge aus Finnland und Schweden in das Symposium integriert haben.“ Über 10% der Gäste kommen in diesem Jahr alleine aus skandinavischen Ländern. Rostock / Berlin - Das Veranstaltungsformat, bestehend aus
Der Transport für die Offshore-Windparks ist im vollen Gange Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 30. Juni 201430. Juni 2014 Wenn Europa seinen Ökostrom in Deutschland verkaufen darf, dann wird es richtig lustig für die Verbraucher Morgen kann schon der Europäische Gerichtshof darüber entscheiden das europäischer Ökostrom nach Deutschland verkauft werden kann. Dem steht eigentlich nichts entgegen. (WK-intern) - Wir kaufen den teuren Ökostrom, den zufällig gerade unsere Volksvertreter nochmals verteuert haben, indem sie mehr Firmen die EEG-Umlage erlassen haben als je zuvor (pst: aber nicht weitersagen, nur dadurch ist er auch so wertvoll geworden, der Land- oder Onshore-Windstrom kostet ja in Wirklichkeit nur 9 Cent). Zudem wird der Netzausbau, der jahrelang nicht betrieben wurde, wodurch die Netze veraltet sind, nun auch dem
Energiewende gestalten: Nachwuchsingenieure zeigen Ideen für den Klimaschutz Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 26. Juni 2014 Wie schaffen wir es, den Klimawandel zu stoppen? Die Beantwortung dieser Frage entscheidet über die Zukunft der Menschheit. (WK-intern) - Um Lösungen im Sinne einer globalen, nachhaltigen Entwicklung zu finden, sind die Wissenschaftler von heute und morgen gefragt. Studierende der Technischen Fachhochschule (TFH) Georg Agricola stellten sich dieser Aufgabe: Auf dem Studierenden-Tag „Energiewende gestalten – die zentrale Herausforderung des Klimawandels“ präsentierten sie am 25.6. hochrangigen Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ihre Ideen für innovative Technologien. Organisiert hatte den Studierenden-Tag der AStA der TFH in Zusammenarbeit mit dem Senat der Wirtschaft. „Ich bin überzeugt davon, dass die Beiträge des Studierendentags spannend, interessant und
E.ON Hanse Wärme plant Virtuelles Kraftwerk mit 35 BHKW in Schleswig-Holstein Mitteilungen Technik 6. Juni 2014 Zusammenschaltung von 35 BHKW in Schleswig-Holstein soll schwankende EEG-Einspeisung ausgleichen Mit der geplanten Zusammenschaltung von rund 35 Blockheizkraftwerken (BHKW) – will die E.ON Hanse Wärme GmbH in Schleswig-Holstein einen Beitrag für mehr Stabilität in den Stromnetzen und damit zum Gelingen der Energiewende leisten. (WK-intern) - Die zusammenzuschaltenden BHKW stehen unter anderem in Wyk, Schwarzenbek, Oldenburg und Schuby. Bei dem geplanten „Virtuellen“ Kraftwerk wird die elektrische Leistung von mehreren BHKW so zusammengeschaltet, dass sie kurzfristig helfen können, die schwankende Einspeisung der vielen Windkraft- und Photovoltaikanlagen in Schleswig-Holstein aufzufangen und auszugleichen. Im Gegensatz zu den nicht beeinflussbaren erneuerbaren Energieträgern Wind und Sonne sind BHKW unabhängig
Zweiter Monitoring-Bericht: Energie der Zukunft an Gabriel übergeben Behörden-Mitteilungen 9. April 2014 Gabriel nimmt Experten-Stellungnahme zum Monitoring-Bericht zum Stand der Energiewende entgegen Das Bundeskabinett hat heute den vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, vorgelegten zweiten Monitoring-Bericht „Energie der Zukunft“ verabschiedet. (WK-intern) - Er gibt einen Überblick über Fortschritte und Herausforderungen bei der Umsetzung der Energiewende in den Bereichen Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Kraftwerke, Stromnetze, Treibhausgasemissionen und Energiepreise. Der Monitoring-Prozess überprüft laufend die Umsetzung der Energiewende und des Energiekonzeptes 2010 der Bundesregierung. Eine unabhängige Kommission aus vier renommierten Energie-Experten begleitet diesen Prozess und hat ihre Stellungnahme zum Monitoring-Bericht (PDF: 2,27 MB) heute Bundesminister Gabriel übergeben. Bundesminister Gabriel: „Die Energiewende hat eine klare Zielrichtung: Eine bezahlbare und
Speicheranwendungen: Younicos rüstet sich für schnelles Wachstum Dezentrale Energien Technik 8. April 2014 Berlin - Younicos rüstet sich für seine nächste Wachstumsphase. Vor der Inbetriebnahme der ersten kommerziellen Projekte im Verlauf dieses Jahres, hat der Aufsichtsrat von Younicos den Branchenveteran und Unternehmer James McDougall zum CEO ernannt. (WK-intern) - McDougall ist ein Start-up-Profi mit internationaler Erfahrung in der Ausrichtung von jungen Unternehmen auf schnelles Wachstum. In den letzten 25 Jahren war er als CEO und in anderen Führungspositionen in Nordamerika, Asien und Europa tätig. McDougall ist zudem Mitverfasser mehrerer Patente. Thorsten Fricke, Vorsitzender des Younicos-Aufsichtsrates: "Die weltweiten Märkte für Speicheranwendungen wachsen exponentiell, weil erneuerbare Energien immer günstiger werden. Damit ergeben sich enorme Chancen für Branchenpioniere wie
Öko-Institut-Studie: Kein Klimaschutz durch Power-to-Gas-Technologie Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 26. März 201426. März 2014 Power-to-Gas: Kein Allheilmittel für den Klimaschutz Die vieldiskutierte Power-to-Gas-Technologie ist aus Sicht des Öko-Instituts nicht dazu geeignet, größere Mengen CO2 dauerhaft aus der Atmosphäre zu entziehen. (WK-intern) - Zudem ist die Technik mit großen energetischen Umwandlungsverlusten verbunden, die eine großangelegte Nutzung ineffizient und teuer machen. Diese Ergebnisse einer aktuellen Studie stellt das Öko-Institut heute vor. Kein Klimaschutz durch Power-to-Gas Bei Power-to-Gas wird Strom durch Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt und in einem zweiten Schritt mittels Methanisierung mit CO2 verbunden und als synthetisches Methan gespeichert. Dieses Methan stellt einen chemischen Energieträger dar und kann schließlich wie Erdgas zur Erzeugung von Wärmeenergie oder zum Antrieb von Fahrzeugen
Effizienter Eigenverbrauch und die Vorbereitung auf die Energiemärkte von morgen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 4. März 2014 Forschung für effizienteren Eigenverbrauch und stabilere Stromnetze Projekt will Nutzen von Solarstromspeicherung für Endverbraucher und Verteilnetze aufzeigen. PV-Speichersysteme spielen entscheidende Rolle für die Energiewende. Höherer Eigenverbrauch von Solarstrom kann zur Stabilisierung der Stromnetze beitragen. 4 Unternehmen und 3 Forschungsinstitute kooperieren. (WK-intern) - Im Januar 2014 startete das Forschungsprojekt Sol-ion+: Sieben Partner aus Forschung und Industrie wollen nachweisen, dass die Speicherung von Solarstrom sowohl für Endverbraucher als auch für die Stabilisierung von Verteilnetzen vielfache Vorteile bringt. Solche Speichersysteme ermöglichen dem Endkunden, deutlich weniger Energie aus dem öffentlichen Stromnetz zu beziehen und dafür mehr Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage zu verbrauchen. Durch die Skalierbarkeit dieser Systeme können
BWE erarbeitet Positionspapier zum Netzumbau Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 17. Januar 201417. Januar 2014 Bundesverband WindEnergie legt Positionspapier zum Netzumbau vor Mit dem Positionspapier „Windenergie und Netzumbau“ legt der Bundesverband WindEnergie (BWE) als erster Verband der Erneuerbaren Energien Kernpunkte eines regenerativen Energieversorgungsystems vor. (WK-intern) - Das Papier entstand im Arbeitskreis Netze des BWE, in welchem Vertreter der Hersteller, Betreiber und Projektierer gemeinsam Vorschläge zum Umbau der Stromnetze und zur Systemsicherheit entwickeln. „Das Positionspapier Windenergie und Netzumbau unterstreicht, dass sich der BWE angesichts der wachsenden Marktanteile der Erneuerbaren Energien und der Rolle der Windenergie als Leistungsträger innerhalb des Stromsystems, in dem die Erneuerbaren Energien zu einer tragenden Säule werden, seiner Verantwortung bewusst ist. Wir stellen uns der Herausforderung