Nordsee-Stromverbindung zwischen Norwegen und Großbritannien wird mit Nexans Unterseekabeln erstellt Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Juli 201516. Juli 2015 Im Rahmen des NSN-Verbindungsprojekts werden der nordische und der britische Energiemarkt über die weltweit längste, auf der HGÜ-Technologie von Nexans beruhende unterseeische Energietransportleitung miteinander verbunden (WK-intern) - Durch die Nordsee-Verbindung können die Stromnetze in Norwegen und Großbritannien ab 2021 bis zu 1400 MW an erneuerbarer Energie austauschen. Statnett SF und National Grid haben Nexans einen Auftrag im Wert von ca. 340 Mio. Euro über die Lieferung des Unterseekabels für den norwegischen Teilbereich erteilt. Die NSN-Verbindung durch die Nordsee ermöglicht den bidirektionalen Austausch von erneuerbarer Energie zwischen dem nordischen und dem britischen Markt über ein 730 km langes unterseeisches HGÜ-Kabel (Hochspannungs-Gleichstrom), das von Nexans konzipiert,
HGÜ-Großauftrag: Siemens verbindet britisches und belgisches Stromnetz Offshore Technik 8. Juni 2015 Siemens hat den Auftrag erhalten, ein Hochspannungsgleichstromübertragungs-System (HGÜ) zur Verbindung des britischen und belgischen Stromnetzes zu installieren. Siemens HVDC Plus-Technik mit einer Übertragungsgleichspannung von ±400 kV Übertragungsleistung von 1.000 MW reicht aus, um 500.000 Haushalte zu versorgen Durch Verbindungsleitungen verfügbare Übertragungskapazität steigt um 33 Prozent (WK-intern) - Siemens zeichnet für die schlüsselfertige Errichtung beider Stromrichterstationen in HGÜ Plus-Technik mit einer Übertragungsgleichspannung von ±400 Kilovolt (kV) verantwortlich. Kunden sind der britische Netzbetreiber National Grid und der belgische Übertragungsnetzbetreiber Elia Group, die das Projekt „Nemo Link“ gemeinsam auf den Weg gebracht haben. Nach Fertigstellung des Nemo Link wird die Übertragungskapazität von 1.000 Megawatt (MW) ausreichen, um 500.000
Umweltschonend Geld sparen – human powered energy station Forschungs-Mitteilungen 6. Juni 20155. Juni 2015 Am 11. Juni ab 17.00 Uhr dreht sich an der TU Wien im Rahmen des Ö1 Hörsaals alles um das Thema Energieeffizienz. (WK-intern) - Ideengeber Günther Polanz und Expert_innen der TU Wien diskutieren zu Sparpotenzialen und Auswirkungen im Alltag. Bewusster Umgang mit Ressourcen, Nachhaltigkeit oder Energieeffizienz sind bekannte Schlagworte. Doch wie kann man ein Bewusstsein für Energieverbrauch schaffen? Wie sieht eine „erlebbare“ Form von Stromsparen aus? Gerade beim Thema Energie fällt nicht zwangsläufig auf, wo sich Einsparungsmöglichkeiten bieten. Was sind Stromfresser, wie kann man diese vermeiden und gleichzeitig Umwelt und Geldbeutel schonen? Ö1-Hörsaal | human powered energy station - Energie(s)parcours Donnerstag, 11. Juni 2015,
Untersuchungen in der Gemeinde Dardesheim zeigen, wie Windenergie auf Verteilnetze wirkt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 1. Juni 2015 Energiewende bedeutet nicht nur, Erneuerbare Energien auszubauen, sondern auch ein sicheres Energieversorgungssystem zu entwickeln. (WK-intern) - Wie die Energiewende konkret umgesetzt werden kann, zeigt die Gemeinde Dardesheim im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt beispielhaft. Vor Ort wird nicht nur Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt, sondern auch das Zusammenspiel von Erzeugung und Verbrauch untersucht – durch die Beteiligung an verschiedenen Forschungsprojekten. Aktuell wird mit mehreren Partnern die Netzintegration Erneuerbarer Energien und die Wirkung der Elektromobilität auf das Stromnetz untersuchen. Für das langjährige Engagement zeichnet die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) Dardesheim als Energie-Kommune des Monats aus. „Die Systemintegration Erneuerbarer Energien ist nicht nur ein Thema für
Grünes Licht für Geothermiekraftwerk Geothermie 29. Mai 2015 Aufsichtsräte der Stadtwerke Mainz AG und Überlandwerk Groß-Gerau GmbH stimmen Projektrealisierung zu. (WK-intern) - Nach mehr als sechsjähriger Vorbereitung, sorgfältiger Planung und umfangreicher Bürgerbeteiligung nimmt das Geothermieprojekt der ÜWG im Kreis Groß-Gerau konkrete Formen an. Die ÜWG will östlich von Trebur Hessens erstes Tiefengeothermiekraftwerk zur Gewinnung von Strom und Wärme errichten. Ein solches Geothermiekraftwerk könnte pro Jahr Strom und Wärme für mehr als 21.000 Menschen erzeugen. Der produzierte Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist, zusätzlich besteht die Möglichkeit, Wärme lokal zu nutzen. Somit können angrenzende Kunden in Trebur, Nauheim und Groß-Gerau über ein noch zu errichtendes Wärmenetz mit Heizenergie versorgt werden. In den
Vattenfall-Verhandlungen hebeln Stromnetz-Vergabeverfahren aus Mitteilungen Verbraucherberatung 20. Mai 2015 Bürgergenossenschaft schaltet Kartellamt ein „Vattenfall-Verhandlungen hebeln Stromnetz-Vergabeverfahren aus“ Senat muss sich zu Bürgerbeteiligung bekennen rechtliche Schritte gegen Verfahren angekündigt (WK-intern) - Die BürgerEnergie Berlin (BEB) hat im Vergabeverfahren für das Berliner Stromnetz das Bundeskartellamt eingeschaltet und eine Erklärung vom Senat eingefordert. Die Bürgergenossenschaft reagiert damit auf die Ankündigung des Berliner Senats, Verhandlungen mit Vattenfall über eine Kooperation beim Stromnetz aufzunehmen. „Wir wehren uns gegen das Vorgehen des Senats“, sagt Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BürgerEnergie Berlin. „Mit den inoffiziellen Verhandlungen legt sich der Senat faktisch auf Vattenfall fest. Das offizielle Vergabeverfahren wird so komplett ausgehebelt.“ Die Bürgergenossenschaft, die selbst Bieter im Vergabeverfahren ist, hat das Bundeskartellamt aufgefordert, das
Tesla schafft den Durchbruch mit Batteriespeichern E-Mobilität Solarenergie 2. Mai 2015 Zuerst die innovativen Elektroautos - jetzt die Heimbatteriesysteme auch in Verbindung mit Solarkraft (WK-intern) - Tesla ist nicht zu stoppen. Der US-Elektroautopionier Tesla verkauft künftig auch Batterien für Häuser und Geschäfte. Tesla-Chef Elon Musk wird bezahlbare stationäre Energiespeichersysteme auf den Markt bringen. Was im Elektroauto funktioniert wird jetzt auch im Keller Solar und windstrom und allgemein die Speicherung elektrischer Energie voranbringen. Verwendet werden die gleichen Batterien, die auch in den Tesla-Elektroautos installiert sind. In Nevada/USA ist die Fertigung, der Start noch in diesem Jahr, sagte Elon Musk. Nach Berechnungen der Marktforscher von IHS Cera zufolge könnte der Markt für entsprechende Batterie-Systeme bis 2017
Neue Hauptschlagader für das Bremer Stromnetz – Aufwändige Technik erhält viele Bäume Mitteilungen Technik 6. März 2015 Am 4. Juni 2014 verschaffte sich der swb-Vorstand für Infrastruktur, Timo Poppe, einen Überblick über den Neubau des 110.000 Volt (110kV-)Kabelsystems, das aktuell in den Straßen Hastedter Osterdeich, Osterdeich, Sielwall und Dobben ausgetauscht wird. (WK-intern) - Im Zuge der Erneuerung der Brückenkonstruktion über dem Deichschart am Peterswerder durch die Stadt Bremen wird ein Teil der Stromtrasse unterbrochen. Da der verbaute Kabeltyp aus dem Jahr 1959 stammt, hat sich swb dazu entschlossen, das gesamte Kabel auszutauschen und auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Hierzu muss das alte Kabelsystem in einer Tiefe von etwa eineinhalb bis zwei Metern ausgebaut und durch einen neuen
Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung spricht sich gegen zwei Preiszonen im Strommarkt aus News allgemein 28. Februar 201527. Februar 2015 Modellanalyse zeigt: Zwei Zonen mit unterschiedlichen Preisen in Abhängigkeit von der Höhe der Stromproduktion und -nachfrage sind nicht geeignet, Engpässe im Stromnetz zu verringern (WK-intern) - Wie lassen sich Engpässe im Stromnetz, die infolge der Energiewende durch die witterungsbedingt stark schwankende Einspeisung erneuerbarer Energien regelmäßig auftreten, abmildern? Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat ein mögliches Instrument untersucht: Die Einrichtung zweier Preiszonen, in denen die Verbraucher abhängig von der Nachfrage und der Erzeugungskapazität in einer Region unterschiedlich hohe Strompreise zahlen würden, also beispielsweise im durch Wind- und Kohlekraft produktionsstärkeren Norddeutschland weniger als im nachfragestärkeren Süddeutschland. Den Energieökonomen des DIW Berlin zufolge
Ungesteuertes Laden von E-Autos erhöht Lastspitzen im Stromnetz E-Mobilität 23. Januar 2015 Das Ziel: Elektroautos systemstabilisierend ins Stromnetz einbinden. Was tatsächlich realisierbar ist, hängt vor allem vom Ladeverhalten ab. Ergebnisse hierzu soll das enercity-Forschungsprojekt "Demand Response - das Auto als aktiver Speicher und virtuelles Kraftwerk" liefern. Insgesamt 40 "Testfahrer" beteiligen sich an dem Praxistest. Diese Woche wurde die zweite der vier Versuchsphasen abgeschlossen und erste Erkenntnisse liegen vor. Das Ladeverhalten der Testgruppe im Raum Hannover, Nienburg und Salzgitter betrachtet enercity in dem Projekt unter vier verschiedenen Bedingungen. Dazu wird in jeder Phase ein weiterer Lademodus aktiviert, zwischen denen die Nutzer wählen können: beliebiges Laden (Referenzphase 1), Laden zu definierten Zeitfenstern (Phase 2) sowie Laden oder
1.000 Windräder in Österreich Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Januar 2015 1/3 aller Haushalte in Österreich können mit Windstrom versorgt werden (WK-intern) - Mit dem Windrad im Windpark Rohrau stehen nun 1.000 Windräder in Österreich und erzeugen so viel sauberen Ökostrom wie 1,2 Millionen Haushalte verbrauchen. „Mit der erzeugten Windstrommenge können so weit mehr als alle niederösterreichischen und burgenländischen Haushalte gemeinsam mit Windstrom versorgt werden“, berichtet Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft stolz und ergänzt: „Windräder erzeugen aber nicht nur umweltfreundlich Strom, sondern helfen auch beim Umbau des Stromnetzes.“ Das 1.000ste Windrad Österreichs steht in Rohrau im Bezirk Bruck an der Leitha in Niederösterreich. Seit dem Jahr 2000 wird in dieser Region Windenergie „geerntet“
ABB und Hitachi gründen Joint Venture für neues HGÜ-Systeme in Japan Mitteilungen Windenergie 23. Dezember 2014 ABB und Hitachi kündigen strategische Partnerschaft für HGÜ-Stromleitungen in Japan an (WK-intern) - Neues Joint Venture nutzt starke lokale Marktpräsenz von Hitachi und Technologieführerschaft von ABB im Bereich Hochspannungs-Gleichstromübertragung (HGÜ), um neue energiepolitische Ausrichtung Japans zu unterstützen Tokio/Zürich – ABB und Hitachi haben eine Vereinbarung über die Gründung eines Joint Ventures getroffen, das sich mit Lösungen für HGÜ-Systeme in Japan befassen wird. Das neue Unternehmen mit Sitz in Tokio wird für die Planung, das Engineering, die Lieferung und den Kundendienst der Gleichstromsystem- und HGÜ-Projekte verantwortlich sein. ABB wird im Rahmen der Zusammenarbeit für Projekte, bei denen Hitachi als Hauptauftragnehmer agieren wird, ihre