Bundesamt für Strahlenschutz rät zum Radonschutz: ein Beitrag zum nachhaltigen Bauen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 31. Mai 2018 Aus alter Bausubstanz moderne Gebäude schaffen, in denen es sich nachhaltig wohnen und arbeiten lässt – das ist das Ziel vieler Bauherren. (WK-intern) - Umweltfreundliche Materialien und energiesparende Lösungen stehen dabei im Mittelpunkt. Damit auch gesundheitliche Aspekte nicht zu kurz kommen, sollte bei Bauprojekten stets auch der Schutz vor Radon bedacht werden. Darauf weist das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) anlässlich der Europäischen Nachhaltigkeitswoche hin. Das Einatmen von Radon zählt neben dem Rauchen zu den größten Risiken, an Lungenkrebs zu erkranken. Radon kann zum Beispiel aus dem Baugrund ins Freie und auch in Gebäude gelangen und sich dort anreichern. Oft reichen schon kleine Maßnahmen
Hängerüstung an der Talsperre – Roßweiner Gerüstbauer bringen Sanierung mit außergewöhnlichen Ideen voran Ökologie Technik Videos 26. Oktober 2017 Trinkwasser ist kostbar. Damit das kühle Nass auch in Zukunft verlässlich aus dem Wasserhahn tropft, ist die regelmäßige Pflege seiner Reservoirs unerlässlich. (WK-intern) - Die derzeitigen Arbeiten an der Hochwasserentlastungsanlage der Trinkwasser-Talsperre Lehnmühle erforderten eine besondere Vorbereitung: Hoch oben an der Staumauer ermöglicht ein einzigartiges Hängegerüst der „Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH“ aus Roßwein die notwendigen Tätigkeiten der „Stump Spezialtiefbau GmbH“ aus Chemnitz. „Bei der regulären Herangehensweise hätte man die Staumauer im Bereich der Hochwasserentlastung von unten bis auf etwa sieben Meter unterhalb der Krone einrüsten müssen. Für diese Bauart müssten die Verankerungen von 32 Konsolen etwa zweieinhalb Meter tief in die Staumauer getrieben
Mehr Sonnenstrom für Merkel Aussteller Husum Windmessen Solarenergie 13. September 2017 Drei Jahre in Folge wurden die Zubauziele für Photovoltaik deutlich verfehlt. (WK-intern) - Dass die Meldedaten der Bundesnetzagentur nun auf bessere Zeiten hindeuten, dazu trägt auch das Bundeskanzleramt sein Scherflein bei. Und zwar nicht über Gesetze – sondern ganz praktisch. Denn die Photovoltaik-Anlage auf den Flachdächern des Gebäudekomplexes wurde im Zuge einer Sanierung grundlegend erneuert und vergrößert. „Durch die Verwendung moderner, leistungsstärkerer Module und durch Optimierungen im Aufbau haben wir die Leistung der Anlage deutlich gesteigert“, erzählt Stephan Riedel, Geschäftsführer der mit der Sanierung betrauten MR SunStrom GmbH. Der Dresdner Photovoltaik-Spezialist projektiert und errichtet bundesweit Solarstromanlagen, u.a. in enger Zusammenarbeit mit der NATURSTROM
BINE-Projekt: Cottbuser Schule zum Passivhaus saniert Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 13. Juli 2017 Gravierende Bauschäden und der Zahn der Zeit machten es unumgänglich: (WK-intern) - Das Max-Steenbeck-Gymnasium in Rostock benötigte ein neues Gebäude. Die Wahl fiel auf eine bestehende Typenbauschule, die erst noch von Grund auf saniert werden musste. Die Stadt Rostock prüfte dafür im Vorfeld vier Varianten und entschied sich für den Passivhausstandard. Das BINE-Projektinfo „Schule: Vom Plattenbau zum Passivhaus saniert“ (08/2017) stellt das sanierte Gebäude und das wissenschaftliche Monitoring vor. Das neue Schulgebäude spart 80% Heizenergie gegenüber dem unsanierten Zustand ein. Das zu sanierende Gebäude erhielt, nachdem es vollständig entkernt worden ist, die passivhaustypische Wärmedämmung und Fenstersysteme. Die Heizung erfolgt teilweise über den Fernwärmerücklauf eines
wpd windmanager entwickelt eigene Lösung für Zustandsprüfung bei Windanlagen-Fundamente Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Mai 2017 Fundamentmesssystem für WEA (WK-intern) - Fundamente von Windenergieanlagen müssen in ihrer mindestens 20-jährigen Betriebszeit hohen Belastungen standhalten. Durch den Wind an den Rotoren wirkt der Turm wie ein langer Hebel auf das Fundament ein. Über einen Ankerkorb oder ein Einbauteil werden diese Belastungen von der Stahlkonstruktion des Turms ins Fundament geleitet. Funktioniert das nicht, entstehen Schäden im Fuße der Windenergieanlage. „Zu den typischen Schadensbildungen gehören Risse, schollenartige Abplatzungen, Auswaschungen, Weichschichtenabtragungen oder Korrosion an Bewehrungen, die entweder im Turmkeller oder außen im Fundament auftreten“, weiß Kai Mahnert, Technisches Management bei der wpd windmanager GmbH & Co. KG. „Derartige Beschädigungen sind Anzeichen für eine Gefährdung
Für die Regenerativen gibt es jetzt nur noch eine Plakette Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 10. Februar 2017 Energiesparer NRW – Neue Vergabekriterien sorgen für Vereinfachung: (WK-intern) - Auch 2017 wird die von der EnergieAgentur.NRW koordinierte Aktion „Energiesparer NRW“ fortgesetzt – allerdings mit vereinfachten Vergabekriterien. So werden – um den Aufwand zu reduzieren – die bislang vier Plaketten „Solarthermie“, „Photovoltaik“, „Biomasse“ und „Wärmepumpe“ in einer neuen Plakette „Regenerative Energie“ zusammengefasst. Die Plaketten „Passivhaus“, vorbildlich „Saniertes Haus“ sowie „Kraft-Wärme-Kopplung“ bleiben weiterhin erhalten. NRW-Umweltminister Johannes Remmel lobte die Auszeichnung „Energiesparer NRW" als ein sichtbares Zeichen für den Vorbildcharakter der Immobilien: „Gerade in der energetischen Sanierung von Altbauten und in der Nutzung erneuerbarer Energien liegen große Energiespar- und Klimaschutzpotentiale, die wirtschaftlich erschlossen werden können.
Dienstleister für Windkraftindustrie GES Deutschland an ROBUR Group verkauft Finanzierungen Windenergie 3. November 20162. November 2016 FINKENHOF Rechtsanwälte hat bei der Sanierung in Eigenverwaltung sowie beim gesamten M&A-Prozess beraten (WK-intern) - Erwerber ROBUR Group übernimmt alle Geschäftsbereiche und Mitarbeiter Erfolgreiche Sanierung mit 100 Prozent Quote gelingt in nur zwei Monaten mit Hilfe von White & Case in der vorläufigen Sachwaltung - Frankfurt am Main - Einer der im Markt bekanntesten und herstellerunabhängigen Dienstleister für die Windkraftindustrie, die GES Deutschland GmbH, ist bereits nach etwa zwei Monaten erfolgreich saniert und durch einen Asset Deal an einen Investor verkauft worden. Die auf Insolvenz- und Gesellschaftsrecht spezialisierte Kanzlei FINKENHOF Rechtsanwälte aus Frankfurt am Main hat maßgeblich am Verkauf des Spezialisten für die
Forsa-Umfrage: Mehrheit der Deutschen würde energieeffizient und nachhaltig bauen Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Solarenergie 14. September 2016 „DFH Trendbarometer Nachhaltigkeit 2016“ zeigt Bewusstseinswandel (WK-intern) - Beim Thema Hausbau legen die Deutschen laut der repräsentativen Forsa-Umfrage „DFH Trendbarometer Nachhaltigkeit 2016“ im Auftrag der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG besonders hohen Wert auf eine nachhaltige Bauweise. Wichtig sind ihnen dabei vor allem langfristig niedrige Kosten für Energie und Instandhaltung, eine der Gesundheit und dem Wohlbefinden förderliche Bauweise, die Verwendung nachweislich ökologischer Baustoffe, die Anpassungsfähigkeit des Gebäudes für verschiedene Lebenssituationen sowie ein hoher Werterhalt. Für nahezu alle Bundesbürger ist zudem entscheidend, dass nachhaltiges Bauen aufgrund einer insgesamt wirtschaftlichen Bauweise auch bezahlbar ist. Würden die Befragten in nächster Zeit den Bau eines Hauses planen,
Moderne Holzenergie passt auch in die Stadt Bioenergie 7. September 2016 Baden-Württembergs Umweltminister Untersteller besichtigte Pelletheizung in Stuttgart (WK-intern) - Mit dem Slogan „Großstadt zwischen Wald und Reben" wirbt Stuttgart gerne in Tourismusbroschüren. Der hohe Waldanteil der Schwabenmetropole ist auch ein wichtiger Grund für die dortige Affinität zur Holznutzung. Auf Einladung des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes (DEPV) besichtigte Franz Untersteller, Umweltminister von Baden-Württemberg, im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen-Rot die Pelletheizung im kommunalen Bürgerhaus. Stuttgarts Baubürgermeister Peter Pätzold erläuterte, warum moderne, automatisch betriebene Holzfeuerungen für Kommunen nicht nur eine wichtige Klimaschutzfunktion haben, sondern auch den strengen Anforderungen an die Luftreinhaltung in der Großstadt entsprechen. Mit der hohen Feinstaubbelastung samt den hieraus resultierenden Maßnahmen zur Luftreinhaltung erzeugt Baden-Württembergs
Klimaschutzminister weiht Klimaschutzsiedlung in Siegen ein Dezentrale Energien Solarenergie 26. Mai 2016 40. Station der Tour „ZukunftsEnergienNRW: Orte der Energiezukunft“ – Alte Gebäude mit neuester Technik (WK-intern) - Auf der 40. Station der Zukunftsenergientour der EnergieAgentur NRW weihte NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel heute (25. Mai 2016) die Klimaschutzsiedlung Siegen in der Charlottenstraße ein. Das Projekt wurde von der Wohnstättengenossenschaft Siegen eG bereits im Jahre 2011 angestoßen und umfasst drei- bis fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 88 Wohneinheiten. Bei der Sanierung der Bestandsgebäude, die teilweise noch aus dem Jahre 1910 stammen, wurde eine intensive Dämmung aller Gebäude durchgeführt, so dass der Drei-Liter-Standard (3 Liter Heizöl pro Quadratmeter pro Jahr) erreicht wurde. „In Nordrhein-Westfalen haben wir bereits vor 15
WELTEC Verbund erwirbt 3,3 MW-Biogasanlage in Falkenhagen Bioenergie 19. Februar 201618. Februar 2016 Umfassende Sanierungsarbeiten machen Anlagen zukunftsfähig (WK-intern) - Nach der Übernahme von zwei Biomethanraffinierien in 2015 bleibt die WELTEC-Gruppe weiterhin auf Wachstumskurs Im Januar 2016 hat die Nordmethan GmbH, eine Tochter des Anlagenherstellers WELTEC BIOPOWER, im brandenburgischen Falkenhagen eine bestehende Biogasanlage erworben. Nach einer grundlegenden technischen und kaufmännischen Sanierung und Modernisierung wird die derzeit stillgelegte Biogasanlage Falkenhagen voraussichtlich Ende 2016 wieder ihren Betrieb aufnehmen. In den jeweils fünf Fermentern, Nachgärern, Gärrestlagern und sechs Blockheizkraftwerken (BHKW) wird dann eine elektrische Leistung von insgesamt 3,3 Megawatt erzeugt. Der Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und die BHKW-Abwärme soll zukünftig für die Gärresttrocknung verwendet werden. Die Anlage
Reaktorsicherheitsbehörde stellt nach 40 Jahren im AKW-Krümmel Fehler im Dachaufbau fest Behörden-Mitteilungen 15. Februar 2016 Fehlerhafter Dachaufbau auf der „Heißen Werkstatt“ in Krümmel (WK-intern) - Das gemeinsame Dach der sogenannten Heißen Werkstatt und des Feststofflagers im Kernkraftwerk Krümmel ist fehlerhaft aufgebaut worden. GEESTHACHT/KIEL - Dieser Fehler stammt offenbar schon aus der Errichtungsphase des Kernkraftwerks vor rund 40 Jahren und wurde nun im Zuge von bundesweit vorzunehmenden Untersuchungen zu den Auswirkungen von Starkregenereignissen festgestellt. Dies teilte die schleswig-holsteinische Reaktorsicherheitsbehörde (Energiewendeministerium) heute (15. Februar 2016) in Kiel mit. Der Dachaufbau entspricht nach Angaben der Behörde nicht den geprüften und der Baugenehmigung zugrunde gelegten statischen Unterlagen. Die Betreibergesellschaft hatte auf dem Dach zusätzlichen Beton aufgebracht und anschließend Kies aufgeschüttet. Über das so