Hochenergie-Batterien 2030+ und Perspektiven zukünftiger Batterietechnologien Forschungs-Mitteilungen Technik 20. Dezember 201720. Dezember 2017 Fraunhofer ISI stellt Update der Energiespeicher-Roadmap vor (WK-intern) - Mit der Roadmap "Hochenergie-Batterien 2030+ und Perspektiven zukünftiger Batterietechnologien" stellt das Fraunhofer ISI ein Update seiner bis 2015 erstellten Energiespeicher-Roadmaps vor. Die 2017er Roadmap widmet sich den Herausforderungen für Forschung und Entwicklung (FuE) von Hochenergie-Batterien, für welche derzeit die Zellproduktionskapazitäten weltweit massiv ausgebaut werden. Zudem zeigen Langfristpotenziale für alternative Batterietechnologien auf, ob und welche Technologien jenseits 2030 in den Markt kommen könnten. Im kommenden Jahrzehnt wird die Nachfrage nach Batterien drastisch zunehmen, wenn sich Elektrofahrzeuge, tragbare digitale Elektrogeräte sowie stationäre dezentrale Energiespeicher weiter durchsetzen. Allein Europa könnte mit einem Anteil von 20-30% der globalen Nachfrage
Fernwärme wird erneuerbarer Dezentrale Energien Ökologie Technik 4. November 20174. November 2017 MVV investiert 100 Millionen Euro in den Energiestandort Friesenheimer Insel (WK-intern) - Energieunternehmen bindet Heizkraftwerk in sein Mannheimer Fernwärmenetz ein Innovatives Phosphor-Recycling aus Klärschlamm als weiterer Baustein einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft Das Mannheimer Energieunternehmen MVV wird in den kommenden Jahren insgesamt rund 100 Millionen Euro in seinen Kraftwerksstandort Friesenheimer Insel im Norden der Stadt investieren. Dabei bindet das Unternehmen sein Heizkraftwerk in sein bestehendes Fernwärmenetz in Mannheim ein und nutzt damit künftig Wärme aus der thermischen Abfallverwertung nicht nur für die Dampfversorgung der benachbarten Industrie, sondern auch für die Fernwärmeversorgung, die neben der Quadratestadt auch bis in die Nachbarstädte Heidelberg, Schwetzingen und Speyer reicht.
Neue Studien bestätigen: Biologisch abbaubare Kunststoffe verbessern Recycling Forschungs-Mitteilungen Ökologie 17. Oktober 2017 Biologisch abbaubare Kunststoffe bieten innovative Lösungen zur Verbesserung der Recyclingqualität, denn sie erleichtern eine effizientere Getrenntsammlung von Abfällen. (WK-intern) - Dies bestätigt eine neue Studie über die Auswirkungen von biologisch abbaubaren Kunststoffen auf Recyclingströme in Italien, wo Einwegtragetaschen aus Kunststoff seit 2011 kompostierbar sein müssen. Corepla analysierte die Qualität des recycelten Kunststoffs aus 19 Abfallsortier- und Recyclinganlagen im ganzen Land und stellte fest, dass kompostierbare Kunststoffe lediglich 0,85% des Kunststoffeinsatzes ausmachen. Eine ähnliche Studie der Universität Wageningen zeigte, dass keine negativen Auswirkungen auf die Merkmale von recycelten Kunststoffen mit biologisch abbaubaren Rezyklaten nachweisbar sind. Biologisch abbaubare Kunststoffe sind für die Verwertung in industriellen
Nachhaltige Verpackungen sind auf dem Vormarsch Ökologie Technik 23. August 2017 Innovativ, umweltfreundlich und nachhaltig - Nachhaltige Verpackungen sind auf dem Vormarsch (WK-intern) - iPACKING-GREEN by PAPACKS & GOERNER GROUP - Intelligente "grüne" Verpackungen Seit über 6 Jahren verzeichnet das Joint-Venture zwischen der Goerner Group in Österreich und der Papacks Sales GmbH in Deutschland innovative Fortschritte in der Verpackungsbranche. Mit Weiterentwicklungen an frei formbaren natürlichen Fasern und recyceltem Altpapier, dem sogenannten Faserguss oder Faserform, zu Verpackungen und insbesondere Verpackungsinlays erzielt nun unser gemeinsames Projekt iPACKING GREEN erste Erfolge. Lange Zeit erreicht diese Verpackungsform zwar ökologische Eigenschaften, dennoch gelingt eine Veränderung abseits der überall bekannten Eierkartons kaum. Wir haben dieses Potenzial im Fokus gehabt und forcierten
Langenfelder Unternehmen macht Kunststoff nachhaltig E-Mobilität Technik 11. August 2017 Inhabergeführte Unternehmen sind in der Regel sehr schnell bei Entscheidungen. (WK-intern) - Kein Wunder, arbeitet der Eigentümer doch im Betrieb mit, kennt dadurch Chancen und Risiken und trägt volle Verantwortung für Erfolg oder Misserfolg von Investitionen. Im Langenfelder KMU BeoPlast mit rund 70 Beschäftigten trifft Theo Besgen diese Entscheidungen über die Zukunftsfähigkeit des Betriebs. Das Unternehmen ist Komplettanbieter für Lösungen in Kunststoff und gehört zu den führenden Zulieferern der Automobilindustrie. Das wahrscheinlich weltweit einmalige daran: BeoPlast ist seit 2014 klimaneutral. Geschäftsführer Besgen versteht sich mit seinem Betrieb als Treiber der Nachhaltigkeit und erschließt dadurch auch Vorteile im Wettbewerb um Auftraggeber. Aber genauer betrachtet
Innovationen in Unternehmen werden gefördert: Aufruf „Ressource.NRW“ geht in die zweite Runde Erneuerbare & Ökologie News allgemein Ökologie 3. August 2017 Noch bis zum 29. September 2017 läuft die zweite Einreichungsrunde zum Förderaufruf „Ressource.NRW - Innovative ressourceneffiziente Investitionen" des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), mit dem das Land Nordrhein-Westfalen die erstmalige großtechnische Realisierung material- und energiesparender Lösungen und von Recyclingmaßnahmen mittelständischer produzierender Unternehmen unterstützt. (WK-intern) - Die Teilnahme lohnt sich: aus der ersten Einreichungsrunde wurden sechs von insgesamt elf Projekten mit einem geplanten Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 24 Mio. Euro und einer möglichen Fördersumme von rund 7 Mio. Euro von den Experten des Gutachtergremiums als förderwürdig bewertet. "Eine schlankere Produktion mit höherer Ressourceneffizienz und das Recycling von Abfällen anderer Unternehmen schont nicht
Recycling von Dämmstoffen – kein Problem Ökologie Technik Videos 17. Juli 201717. Juli 2017 Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert: (WK-intern) - Alle Baustoffhersteller sind durch das Kreislaufwirtschaftsgesetz aufgefordert, ihre Recyclingquoten bis 2020 zu verbessern. Eine Umfrage der „Hessischen Energiespar-Aktion“ unter den Dämmstoffherstellern brachte erfreuliches zu Tage. Alle Hersteller von Dämmstoffen entwickeln Wege zu einem vermehrten Recycling. Dabei ist noch keine Zeit verloren gegangen, denn bisher kommen Dämmstoffe aus Gebäudeabbrüchen nur in geringer Menge zurück. Noch im Jahr 2040 stehen voraussichtlich z.B. 140 Mio. Tonnen Betonabbruch pro Jahr nur jährlich 100.000 Tonnen Dämmstoffabbruch gegenüber. Trotzdem laufen die Entwicklungen, um bis 2020 besser gerüstet zu sein. Bisher können Dämmstoffe als gemischter Baustellenabbruch auf der Bauschutt-deponie gelagert werden. Das wird vor allem
Der Umwelt zuliebe – Abfall richtig recyceln und reduzieren Ökologie 18. April 2017 Deutsche Haushalte produzieren durchschnittlich mehr Müll als alle anderen europäischen Länder: Pro Kopf sind es 618 Kilogramm im Jahr 2014. (WK-intern) - Der europäische Durchschnitt liegt dagegen bei 475 Kilogramm. Schuld sind daran der gestiegene Konsum und die vermehrte Anzahl an Singlewohnungen. Denn je kleiner der Haushalt, desto mehr Müll fällt an. Außerdem kaufen deutsche Verbraucher überwiegend abgepackte Lebensmittel, während beispielsweise Südeuropäer vorrangig auf unverpackte Produkte von Wochenmärkten zurückgreifen. Die vielfältigen Möglichkeiten zur Abfallreduzierung und des Recyclings hat das Baufinanzierungsportal Baufi24.de in dem kostenlosen eBook "Müllvermeidung und Recycling. 70 Praktische Tipps für den Alltag" zusammengefasst. Viele Bereiche des Haushalts bieten enormes Einsparpotenzial. Richtiges Einkaufsverhalten
Null-Abfall-Wirtschaft: Stahl ist Vorreiter bei Ressourceneffizienz und Baustoffrecycling Erneuerbare & Ökologie Technik 18. März 2017 In ihrer Green-Economy-Strategie für die deutsche Wirtschaft verfolgt die Bundesregierung eine ganzheitliche Betrachtung der Wertschöpfungsketten und -netze. (WK-intern) - Zu den zentralen Themen einer Green Economy zählt sie den schonenden Umgang mit endlichen Ressourcen und eine vermehrte Kreislaufführung der Rohstoffe. Für Stahl existiert durch vollständiges Recycling ein permanenter Wertstoffkreislauf. Er weist den Weg in die Null-Abfall-Wirtschaft. Der Einsatz einer Tonne Stahlschrott spart bei der Rohstahlproduktion CO2-Emissionen in gleicher Höhe ein. In Deutschland werden jährlich ca. 20 Millionen Tonnen Stahlschrott recycelt. Für Verbandsgeschäftsführer Dr. Bernhard Hauke ist das Bauen mit Stahl daher ein bedeutendes Fundament für den Klimaschutz und die Schonung von Rohstoffen. "Als
NABU: Mit neuem Verpackungsgesetz droht Aus für die Mehrwegflasche Ökologie Verbraucherberatung 18. März 2017 Der NABU kritisiert die aktuellen Pläne der Bundesregierung für ein neues Verpackungsgesetz. (WK-intern) - In dem jetzt dem Bundestag vorgelegten Entwurf wurden mehrere Umweltvorgaben ohne Not aufgeweicht oder ganz gestrichen. So stünde im schlimmsten Fall sogar die Mehrwegflasche vor dem Aus. Auch die verbraucherfreundliche Sammlung von Wertstoffen in einer Tonne hat die Bundesregierung gestrichen, ebenso fehlen fortschrittliche Ziele zum Recycling von Kunststoffen. Der NABU fordert die Abgeordneten des Bundestags daher dazu auf, im Gesetzgebungsverfahren die Umweltvorgaben wieder deutlich zu erhöhen - und damit zu den Zielen zurückzukehren, die bereits im ersten Entwurf für das Gesetz 2015 auf dem Tisch lagen. Diese waren deutlich ambitionierter.
Verpackungen in Zukunft ohne Plastik – nominiert für den weltweit größten Umwelt- und Wirtschaftspreis Ökologie Technik 13. Februar 2017 Das Kölner Unternehmen Papacks® ist zu den Top 3 der GreenTec Awards in der Kategorie Recycling & Ressourcen nominiert worden. (WK-intern) - Ausschlaggebend für die Nominierung ist das von Papacks® entwickelte Verpackungskonzept, welches Plastik in Verpackungen für Verbraucher oder Kunststoff Transport Trays in der Industrie durch einen gleichwertigen natürlichen Rohstoff - Faserguss - ersetzt und Plastik vollkommen überflüssig macht. Dieser Verpackungskreislauf ist in seiner Art einmalig und reduziert Abfälle auf ein Minimum oder vermeidet diese sogar vollkommen. So entstehen komplett geschlossene Kreisläufe im Verpackungsprozess, um für Unternehmen einen kostensparenden und umweltfreundlichen Verpackungsablauf herzustellen. Die Jury von Europas wichtigstem Umwelt- und Wirtschaftspreis beeindruckte hierbei
Umweltausschuss unterstützt Biokunststoffe in Abstimmung zum EU Abfallrecht Mitteilungen Ökologie 26. Januar 2017 European Bioplastics (EUBP), der Verband der Biokunststoffindustrie in Europa, gratuliert dem Umweltausschuss des Europäischen Parlaments und der Berichterstatterin Simona Bonafé zu ihrem Engagement und den Ergebnissen der gestrigen Abstimmung zum EU-Abfallrecht im Rahmen des EU Kreislaufwirtschaftspakets. (WK-intern) - Das positive Votum der Abgeordneten führt zu Änderungen der EU Abfallrahmenrechtlinie, die eine getrennte Sammlung von Bioabfall in ganz Europa erleichtern und mit Hilfe von Maßnahmen wie zertifiziert kompostierbaren Bioabfallbeuteln gewährleisten soll. "Die Änderungen in der EU Abfallrechtlinie stellen sicher, dass das Potential von Bioabfall als wertvoller Rohstoff durch organisches Recycling erschlossen werden kann. Zugleich wird der Markt für sekundäre Ressourcen und Produkte in