Studie: Jährlich bis zu 30 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Weltmeeren Ökologie 30. Oktober 2015 Werbung Kampf dem Müll im Meer: Umweltminister Habeck packt bei großer Sammelaktion an (WK-intern) - Mit vereinten Kräften haben heute (30. Oktober 2015) Küsten- und Naturschützer, Vertreter von Tourismusorganisationen sowie viele Freiwillige dem Müll im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer den Kampf angesagt. Mit Mülltüte und Handschuhen mittendrin: Schleswig-Holsteins Umweltminister Dr. Robert Habeck. „Der Müll belastet unsere Meere, Küstenlandschaften und insbesondere die sensible Natur in Meeresschutzgebieten wie unserem Nationalpark Wattenmeer“, sagte Habeck in St. Peter-Ording. Er zeigte sich beeindruckt von dem breiten Engagement und der Unterstützung durch Freiwillige: „Das Thema ist schon bei vielen angekommen, die bereit sind, mitzumachen. Das ist ein ermutigendes Signal.“ Studie: Jährlich
Startschuss: Aktion gegen die Vermüllung der Meere Behörden-Mitteilungen Ökologie 5. Juni 2015 Werbung „Wir müssen gegen die Vermüllung der Meere vorgehen“ (WK-intern) - Umweltminister Habeck gibt Startschuss für Initiative gegen Plastikmüll auf Fehmarn und besichtigt Hafenausbau BURG AUF FEHMARN - Der schleswig-holsteinische Umweltminister Robert Habeck hat heute am Weltumwelttag (5. Juni 2015) gemeinsam mit dem Fehmaraner Bürgermeister Jörg Weber den Startschuss für die Kampagne „im meer weniger plastik“ gegeben. Die breit getragene Inselinitiative will gegen den Eintrag von Müll in Landschaft und Meere vorgehen und die Abgabe von Plastiktüten auf der Insel drastisch reduzieren. „Plastikmüll und Mikroplastik schaden in besonderer Weise der Meeresumwelt. Seevögel etwa verhungern, weil sie Plastik statt Nahrung im Magen haben, das ist
Auswirkungen von Mikroplastik im Meer auf Laichgebiete Geothermie 14. April 2015 Werbung Thünen-Institut startet weitere Expedition in die „Blaue Wüste“ der Sargassosee Untersuchungen in der „Kinderstube“ des Aals Auch Auswirkungen von Mikroplastik im Meer stehen im Fokus (WK-intern) - Erneut befinden sich Wissenschaftler des Thünen-Instituts in der Sargassosee, dem vermuteten Laichgebiet der atlantischen Aale. Am 1. April 2015 startete der praktische Teil des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Projektes „SEA-EELS“ (Sargasso Sea Environmental Assessment – European Eel Larval Studies). Für rund vier Wochen ist nun ein 22-köpfiges Forschungsteam unter der Fahrtleitung von Dr. Reinhold Hanel, Leiter des Thünen-Instituts für Fischereiökologie, an Bord des deutschen Forschungsschiffes „Maria S. Merian“ in dem Meeresgebiet rund um das berüchtigte