ETAPART AG senkt Heizkosten mit hybriden Heiz- und Belüftungssystems „ETAhybrid“ Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Veranstaltungen 4. Januar 2024 Retrofit senkt Heizkosten (WK-intern) - ETAPART AG auf der Maintenance Mit den richtigen Systemen und effizienten Konzeptlösungen über 40 % Heizenergie einsparen! Als bezahlbare und hocheffiziente Systemlösungen haben sich Rezirkulationsstrahler mit Brennwert-Frischlufttechnik und adaptiven Solar-Luftkollektoren (ETAflex – ETAback – ETAwall) mehrfach bewährt. Für die Entwicklung des hybriden Heiz- und Belüftungs-systems „ETAhybrid“ wurde die ETAPART AG im Rahmen des Innovationstages des BMWK im Jahr 2022 mit dem ZIM – Handwerksprojekt des Jahres ausgezeichnet. Während der internationalen Handwerksmesse im März 2023 folgte die Ehrung mit dem Bayerischen Staatspreis für besondere gestalterische und technische Leistungen des ETAwall Solar-Luft-Kollektors. Alle ETAhybridsysteme erfüllen als Kombination aus Wärmepumpe und
DUH e. Verein warnt: Bundregierung darf klimapolitischen Crashkurs im Gebäudesektor nicht auf EU-Ebene fortsetzen Mitteilungen Ökologie 11. Oktober 202311. Oktober 2023 Morgen kommen Rat der EU, EU-Parlament und EU-Kommission zu den entscheidenden Trilogverhandlungen zur europäischen Gebäuderichtlinie zusammen (WK-intern) - Herzstück der Richtlinie - die Mindesteffizienzstandards für Wohngebäude - droht durch Klima-Crashkurs der Bundesregierung komplett entkernt zu werden DUH e. Verein fordert Beschluss der Mindesteffizienzstandards für Verbraucher- und Klimaschutz sowie Versorgungs- und Planungssicherheit Anlässlich der morgigen Trilogverhandlungen zur Revision der Europäischen Gebäuderichtlinie appelliert die DUH e. Verein an die Bundregierung, die geplanten Mindesteffizienzstandards nicht zu blockieren. Trotz breiter Unterstützung durch Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Sozialvereine bedroht der klimapolitische Crashkurs der Ampelregierung diesen zentralen Baustein für Klimaschutz, Energieunabhängigkeit und Verbraucherschutz. Mindestenergieeffizienzstandards (MEPS) geben gesetzlich vor, dass die Gebäude
Horrende Heizkosten – Das Vielfache für Gas in unsanierten Häusern Ökologie Verbraucherberatung 13. September 2023 Nach langen polarisierten Debatten wurde vergangenen Freitag im Bundestag final die Änderung im Gebäudeenergiegesetz beschlossen. (WK-intern) - Während sich der politische und öffentliche Diskurs vorwiegend um die verschiedenen Heizungsarten drehte, blieb ein zentrales Werkzeug, um Heizkosten und Treibhausgasemissionen dauerhaft einzusparen, unbeachtet: die energetische Sanierung der Häuser. Anlass genug für die Initiative Klimaneutrales Deutschland (IKND) zu analysieren, wie sich der energetische Zustand von Häusern und Wohnungen unterschiedlicher Energieeffizienzklassen auf die durchschnittlichen Gaskosten der Bewohnenden auswirkt. Die Ergebnisse sind signifikant. Bei durchschnittlich großen Häusern der schlechtesten Energieeffizienzklasse, Klasse H, wird die Gasrechnung um 4.935 Euro höher ausfallen als bei Häusern der besten Energieeffizienzklasse, Klasse A,
„Quick-Fix“ für zu hohe Heizkosten: Proptech-Startup reduziert Heizkosten um bis zu 20% in Bestandsgebäuden Ökologie Technik Verbraucherberatung 23. März 2023 Das Münchener Proptech Start Up Immoconn hat eine neue digitale Lösung auf den Markt gebracht, mit der die Wärmewende vor allem in Bestandsgebäuden beschleunigt werden kann. (WK-intern) - Die Entwicklung erfolge als Reaktion auf die rapide steigenden Energiepreise, bei deren Diskussion die Optimierung bestehender Heizsysteme bisher eine untergeordnete Rolle spielte. Kern der Lösung ist die Übermittlung von Echtzeitdaten aus dem Heizkeller, die von einer KI ausgewertet und in Handlungsempfehlungen übersetzt werden. Erste Referenzprojekte signalisieren, dass Reduktionen der Heizkosten um bis zu 20% innerhalb weniger Wochen umsetzbar sind. “Die Energiekrise trifft die Wohnungswirtschaft wie kaum einen anderen Sektor. Der Bedarf an digitalen Lösungen zur Senkung
Energie sparen und überwachen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 10. März 2023 Leistungswerte kontrollieren, Sparpotenziale nutzen: Die Conrad Sourcing Platform ist starker Partner für mehr Energiebewusstsein in Unternehmen Einsparpotentiale im Bereich Beleuchtung nutzen Verbrauchsdaten für Maschinen und Anlagen messen und bewerten Elektrische Verbräuche schnell und einfach analysieren (WK-intern) - Hirschau - Steigende Strompreise, höhere Heizkosten und der Wunsch, einen Beitrag zu mehr Umweltschutz zu leisten: Immer mehr Unternehmen setzen sich mit dem Thema Energiesparen auseinander und ergreifen die entsprechenden Maßnahmen. Aktuell informiert das Team der Conrad Sourcing Platform darüber, welche Möglichkeiten es im betrieblichen Kontext gibt, um weniger Energie zu verbrauchen und die damit verbundenen Kosten nachhaltig einzusparen. Verbot für Leuchtstofflampen – Jetzt handeln! Die Umrüstung auf smarte LED-Technik bringt
Aktuelle forsa-Umfrage: Jeder Zweite fühlt sich durch gestiegene Heizkosten im Alltag beeinträchtigt Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 17. Januar 2023 Günstige Heizenergie unverzichtbar: 14 Prozent der Befragten beeinträchtigen die gestiegenen Heizkosten in ihrem Alltag sehr stark – 36 Prozent stark. (WK-intern) - Jobst-Dietrich Diercks: „Für eine erfolgreiche Wärmewende Flüssiggas-Heizungen bei gesetzlichen Vorgaben besser berücksichtigen.“ Studie zeigt: Regeneratives Flüssiggas als Ergänzung zur Wärmepumpe notwendig, damit der ländliche Raum das 65%-Erneuerbare-Energien-Ziel erreicht. Die gestiegenen Heizkosten drücken auf Geldbeutel und Gemüt: Jeder zweite Bundesbürger fühlt sich dadurch stark oder sehr stark im Alltag beeinträchtigt. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verbandes Flüssiggas e.V. (DVFG) [1]. Dabei empfinden 14 Prozent der Befragten die Beeinträchtigung durch die Preissteigerungen als sehr stark – 36 Prozent als
Mit einer Solarthermieanlage die steigenden Heizkosten in den Griff bekommen Solarenergie Verbraucherberatung 26. November 2022 Solarwärme als Gaspreisbremse: Die Solarwirtschaft appelliert an den Bundestag, den Einsatz von Solarthermieanlagen und solaren Heizkraftwerke deutlich stärker für die Gaspreisbremse, die Energiesicherheit und den Klimaschutz zu nutzen. (WK-intern) - BSW: Aktuelle Novellen des Jahressteuergesetzes und Baugesetzbuches jetzt entsprechend nachbessern Die Bundesverbände der Solar- und Heizungsbranche haben Mitglieder der Bundesregierung und des Deutschen Bundestag aufgefordert, die Anschaffung von Solarwärme-Anlagen im Rahmen des Jahressteuergesetzes von der Mehrwertsteuer zu befreien. Es sei nicht nachvollziehbar, dass die Anwendung einer entsprechenden EU-Empfehlung für den Erwerb von Solarstromanlagen zwar zu Recht geplant sei, aber nicht gleichermaßen für die Errichtung von Solarwärme-Systemen. Bundeswirtschaftsminister*in Habeck appellierte in den letzten Monaten wiederholt
SHS Viveon warnt: Heizkosten-Nachzahlungen im Herbst werden zu Ansturm bei Krediten führen Mitteilungen Verbraucherberatung 14. Juni 2022 Aufgrund der gestiegenen Energiekosten drohen im Herbst umfassende Nachzahlungen, die viele Haushalte und Unternehmen nur mit Krediten bedienen werden können. (WK-intern) - Kreditgeber sollten den Mehraufwand durch die hohe Zahl zu erwartender Kreditanträge nicht unterschätzen und sich bereits jetzt umfassend auf zunehmende Bonitätsprüfungen vorbereiten. Die SHS Viveon AG (m:access ISIN DE000A0XFWK2 / WKN A0XFWK), führender Anbieter einer modularen Plattform für die Digitalisierung von Fraud-, Risk- und Compliance-Prozessen, prognostiziert eine enorme Nachfrage nach Kreditprüfungen im kommenden Herbst, auf die sich Kreditgeber bereits jetzt einstellen sollten. Unternehmen und private Haushalte werden im Herbst 2022 mit enorm hohen Nachzahlungen für Energieträger konfrontiert sein. Ursache sind die
CO2-Steuer für EU lässt deutsche Energiepreise explodieren Verbraucherberatung 17. Februar 2022 Heizkostenabrechnung 2021: Witterungsbedingter Mehrverbrauch in Kombination mit gestiegenen Energiepreisen und CO2-Steuer lässt hohe Nachzahlungen befürchten Erdabkühlung: 2021 war um rund 13 Prozent kälter als 2020 (Süd-)Westen verzeichnet den höchsten Mehrverbrauch Unterjährige Verbrauchsinformation hilft beim Energiesparen (WK-intern) - Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich vermutlich auf hohe Nachzahlungen bei der Heizkostenabrechnung einstellen. Auswertungen des Energiedienstleisters Techem von Erdgas- und Heizölpreisen zeigen: Der Ölpreis ist im vergangenen Jahr um 52 Prozent gestiegen (Quelle: Statistisches Bundesamt, Leichtes Heizöl bei Lieferung an Verbraucher, Reihe 5.6.2). Hinzu kommt, dass 2021 im Vergleich zum Vorjahr um rund 13 Prozent kälter war. Durch den Preisanstieg, den witterungsbedingten Mehrverbrauch sowie vermehrtes Arbeiten vieler Arbeitnehmerinnen und
Sorgen vor Energiearmut sind real – Stärkster Anstieg der EU Aktuelles Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 12. Februar 2022 Eine aktuelle Studie, wo 80% der Befragten besorgt sind, dass Heizkosten für viele nicht mehr finanzierbar sein könnten und eine Erhebung der EU zeigt, dass die Energiearmut sich in Deutschland vervierfacht hat, ist die Dringlichkeit einer sofortigen Entlastung, die den Menschen konkret hilft umso deutlicher. (WK-intern) - Hierzu erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Janine Wissler: »Der Blick auf die Heiz- und Energiekostenabrechnung lässt viele Menschen im Land erstarren, bringt sie in eine existenzielle Not und führt immer mehr vor Augen, dass mit dem vorhandenen Einkommen die ansteigenden Kosten nicht mehr bezahlbar sind. Die Sorge zieht sich durch die ganze Gesellschaft und
Kommentar: Sanierungsdruck über den CO2-Steuer aufbauen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 7. Februar 2022 BUND: „Höhere Heizkosten stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten einer energetischen Sanierung“ (WK-intern) - Der Chef der Bausparkasse Schwäbisch Hall, Reinhard Klein, fordert in einem Interview Sanierungsdruck über den CO2-Steuer aufzubauen. Fritz Mielert, Referent für Klima und Energie beim BUND Baden-Württemberg, kommentiert den Vorschlag: „Höhere Heizkosten schlagen sich in der Tat im Geldbeutel unangenehm nieder. Doch so weh 300 bis 400 Euro ärmeren Haushalten tun, sie stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten einer energetischen Sanierung. 400 Euro entsprechen etwa dem Austausch eines einzigen Fensters. Die Politik ist hier gefordert, durch Ordnungspolitik die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen und insbesondere finanziell schwache
Die Maßnahmen gegen den Klimawandel werden uns teuer zu stehen kommen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 14. Januar 2022 Kann man nichts unternehmen, was bezahlbar ist? Doch, man kann! (WK-intern) - Autofahrer erlebten zu Beginn des neuen Jahres eine böse Überraschung: Benzin und Diesel sind wieder mal im Preis gestiegen. Autofahren in Deutschland wird mehr und mehr zu einem Luxuserlebnis. Die Ursache ist in der Energiewende zu finden. Durch die gesetzlich vorgeschriebene Beimischung von Biokraftstoff zu Benzin und Diesel sollen Treibhausgase reduziert werden. Allerdings sind die dazu erforderlichen Komponenten teuer. Diese Kosten geben die Ölkonzerne an die Zapfsäule weiter. Ein Ende des Preisanstiegs ist noch nicht zu sehen. Es ist im Gegenteil damit zu rechnen, dass Benzin und Diesel ständig teurer werden,