Hochschule Bremen koordiniert Forschungsprojekt zum Rückbau von Offshore Windparks Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Dezember 2018 Werbung Rückbau von Offshore Windparks: Forschungsprojekt mit Praxispartnern gestartet (WK-intern) - Ziel: Ermittlung und Bewertung von Rückbaustrategien Wie können Offshore-Windparks effizient zurückgebaut werden? Welche technischen Konzepte gibt es dafür und welche Auswirkungen auf die Umwelt und Rückbaukosten müssen berücksichtigt werden? Das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Projekt „SeeOff –Strategieentwicklung zum effizienten Rückbau von Offshore Windparks“ ist Anfang November 2018 gestartet und wird entsprechende Rückbaustrategien zusammen mit den beteiligten Unternehmen und der Branche entwickeln. Die für 2021 erwarteten Ergebnisse des Forschungsprojekts werden in einem Handbuch zur Ermittlung und Bewertung von Rückbaustrategien zusammengetragen und der Offshore-Windenergie-Branche zur Verfügung gestellt. In der europäischen Nord- und Ostsee müssen in den nächsten zehn
ENKO-Plattform macht mehr regenerativen Strom Ökologie Technik 1. November 20181. November 2018 Werbung ENKO-Plattform beweist technische Machbarkeit (WK-intern) - Digitale Plattform ermöglicht durch Flexibilität und verbesserte Prognosefähigkeit mehr Grünstrom-Verbrauch vor Ort und reduziert dabei Netzengpässe und Einspeisemanagement. Die ENKO-Plattform macht mehr regenerativen Strom dort nutzbar, wo er erzeugt wird, und verringert damit die immer wieder auftretenden Netzengpässe sowie das Einspeisemanagement (ENKO = Energie intelligent koordinieren). Kernbestandteil ist dabei die Synchronisation zwischen lokal erzeugten Erneuerbaren Energien mit den Verbrauchern vor Ort. Das von ARGE Netz und Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) entwickelte Konzept ermöglicht zudem mehr Sektorenkopplung, also die Umwandlung von regenerativem Strom in Gas, Mobilität oder Wärme. „Um die Energiewende zum Erfolg zu bringen, müssen und werden wir
BSH baut ein Schiffsabgas-Messnetz in Nord- und Ostsee auf Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Technik 5. Oktober 20185. Oktober 2018 Werbung Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) baut ein Schiffsabgas-Messnetz in Nord- und Ostsee auf. Pressebild: BSH-Messstation Bremerhaven / © BSH (WK-intern) - Die erste BSH-eigene Messstation steht auf dem Gelände von bremenports in Bremerhaven und wird gemeinsam mit der Hafenmanagementgesellschaft bremenports betrieben. Rund 50 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung nahmen an der feierlichen Inbetriebnahme teil. Schon seit dem 1. Januar 2015 gilt in den Schwefelemissions-Überwachungsgebieten (SECA) auf Nord- und Ostsee ein Grenzwert von 0,10 Prozent für den Schwefelgehalt in Schiffskraftstoffen (gemäß Anlage VI des MARPOL-Übereinkommens). Die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) hat im vergangenen Jahr beschlossen, dass der Grenzwert außerhalb von SECA ab 1.
Speicherkonzept überzeugte mit vergleichsweise niedrigen Investitions- und Betriebskosten Forschungs-Mitteilungen Technik 27. September 2018 Werbung Konstruktion für Solarsysteme und Wärmenetze geeignet Pressebild: Erstmals wurde in Nortorf als Pilotprojekt ein Wärmespeicher in Segmentbauweise errichtet (© T. Urbaneck, TU Chemnitz) (WK-intern) - Große Wärmespeicher aus Segmenten bauen Ein Konsortium aus Forschung und Industrie hat die Segmentbauweise erstmals für einen großen Wärmespeicher eingesetzt. Dabei wird der Speicher aus emaillierten und eingedichteten Stahlsegmenten hergestellt. Die Bauweise hatte sich bei der Kältespeicherung bewährt. Das neue BINE-Projektinfo „Große Wärmespeicher kostensparend errichten“ (10/2018) stellt erste Ergebnisse eines Demonstrators mit einem Volumen von etwa 100 Kubikmetern vor. Die Forscher erprobten die Festigkeit gegenüber Temperaturwechseln, die Korrosionsbeständigkeit und Eignung verschiedener Dämmmaterialien. Der in Nortorf (Schleswig Holstein) errichtete Pilotspeicher kann
Sauberere Triebwerke, weniger Kraftstoffverbrauch: Neues Forschungsprojekt von h_da und Lufthansa Forschungs-Mitteilungen Technik 19. August 2018 Werbung Darmstadt/Frankfurt – Im Betrieb verschmutzen Triebwerke von Flugzeugen nach und nach. Dadurch arbeiten die Antriebe weniger effizient und verbrauchen mehr Kraftstoff. In einem neuen Forschungsprojekt suchen Wissenschaftler des Fachbereichs Maschinenbau und Kunststofftechnik der Hochschule Darmstadt (h_da) und der Lufthansa Technik AG nach Möglichkeiten, wie Triebwerke besser und häufiger gereinigt und damit im laufenden Betrieb sparsamer werden können. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Vorhaben mit 1,08 Millionen Euro. In dem Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Dr. Gerald Ruß vom Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik erkunden vier Wissenschaftler gemeinsam mit der Lufthansa Technik AG neue Möglichkeiten einer effizienteren Reinigung von Triebwerken ziviler
Korrosionvermeidung und eine optimalere Umweltverträglichkeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 15. Juli 2018 Werbung Fachhochschule Südwestfalen entwickelt innovative Zinklamellenbeschichtung (WK-intern) - Schrauben und andere metallische Kleinteile werden heute mit einer Zinklamellenbeschichtung überzogen, um Korrosion zu vermeiden. Gemeinsam mit Unternehmen aus Balve, Wickede und Kierspe und der Universität Potsdam erforscht die Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn zurzeit eine neue Art der Zinklamellenbeschichtung mit eingebetteten Mikro- und Nanoteilchen. Davon versprechen sich die Projektpartner eine Verbesserung der Schichteigenschaften und eine optimalere Umweltverträglichkeit. "Eine Zinklamellenbeschichtung kann man sich vorstellen wie kleine Plättchen, die aus einem flachgeklopften Zinkpulver bestehen. Diese lamellenartigen und mit einem Bindemittel vernetzten Partikel werden lackähnlich auf den Stahl aufgetragen und sorgen für einen entsprechenden Oberflächenschutz", erklärt Prof. Dr. Ralf Feser,
Energieversorgung der Zukunft: Energie aus Wind und Sonne optimal nutzen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Juli 2018 Werbung KlimaExpo.NRW qualifiziert Wuppertaler Forschungsprojekt (WK-intern) - Die Volatilität der Erneuerbaren Energien ist eine der zentralen Herausforderungen der Energiewende. Gemeinsam untersuchen die Wuppertaler Stadtwerke, die Bergische Universität Wuppertal und der „Aufbruch am Arrenberg“ e.V., wie die Verbraucher zur Lösung dieses Problems beitragen können. Für diesen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende nahm die KlimaExpo.NRW das Projekt heute in ihre Leistungsschau auf und ehrte es damit als Vorreiter für den Klimaschutz in NRW. Die Energie aus Wind und Sonne optimal nutzen – regional und klimafreundlich – das ist die Idee hinter „Virtual Power Plant Wuppertal“ (VPP). In dem Forschungsprojekt untersuchen die Wuppertaler Stadtwerke gemeinsam mit der
Uni Magdeburg: Neuer Bachelorstudiengang Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 4. Juli 2018 Werbung An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wird ab dem kommenden Wintersemester 2018/19 erstmals der Studiengang Elektromobilität angeboten. (WK-intern) - Das 6-semestrige Bachelorprogramm ist ein gemeinsames Angebot der Fakultäten für Maschinenbau sowie für Elektrotechnik und Informationstechnik. Studierende werden interdisziplinär und forschungsorientiert in den Bereichen Elektrotechnik, Informationstechnik und im Maschinenbau ausgebildet. Elektromobilität wird dabei im ganzheitlichen Systemansatz komplexer elektromobiler Konzepte und Anwendungen sowie nachhaltiger Mobilitätskonzepte betrachtet. Eingebettet in das Thema Mobilitätswende vermittelt der Studiengang ein vielfältiges Spektrum an Kenntnissen und wissenschaftlichen Methoden über den Einsatz und die Nutzung von Elektromobilität. Die Bandbreite reicht von den Grundlagen der Energiespeicherung über die effiziente Umsetzung der Energie zum Fahrzeugantrieb sowie
Erneuerbare Energien können wesentlichen Beitrag zum Netz-Wiederaufbau nach Stromausfällen leisten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 27. Juni 2018 Werbung Forschungsprojekt Netz:Kraft: Erneuerbare Energien können wesentlichen Beitrag zum Netz-Wiederaufbau nach Stromausfällen leisten (WK-intern) - Auch bei einer Energieversorgung, die zu über 80 Prozent durch Erneuerbare Energien erfolgt, wird es zukünftig möglich sein, die Stromversorgung nach Netzausfällen zuverlässig und schnell wiederherzustellen. Dies ist eines der Ergebnisse des Verbund-Forschungsprojekts Netz:Kraft, das seit Januar 2015 neue Konzepte für den Netzwiederaufbau bei zukünftigen Kraftwerksstrukturen untersucht. Zur Ergebnispräsentation trafen sich die Vertreter der insgesamt 20 beteiligten Partner aus Industrie und Forschung sowie von Stadtwerken und Netzbetreibern jetzt zum Abschlussworkshop bei der SMA Solar Technology AG (SMA), um die Ergebnisse vorzustellen und mit der Fachöffentlichkeit zu diskutieren. Das Netz:Kraft-Projekt
Die Pressestimmen zum Rückgang der Insektenarten sind erschütternd. Die Energiewende kann helfen. Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 26. Juni 2018 Werbung Die Energiewende kann helfen. (WK-intern) - Bereits zum vierten Mal fand am Solarfeld Oberndorf in Bodenkirchen die Kartierung der Nachtfalter-Arten statt. Unterstützt wird Andreas Engl, als Geschäftsführer des Solarfeldes, von Mitgliedern aus dem Naturwissenschaftlichen Verein Landshut e.V. (NWV), die unter anderem als Experten im Bereich der Tag- und Nachtfalter bekannt sind. Die Insektenkundler sind von der Artenvielfalt auf den 2,6 Hektar des Solarfeldes überrascht. Sie haben mit etwa 25 bis 50 verschiedene Falter-Arten gerechnet, die insgesamt in den monatlichen Bestandsaufnahmen bis zum Herbst erwartet wurden. Mit über 90 verschiedenen Arten nach vier Bestimmungen und einer entsprechend hohen Anzahl ist man daher in Oberndorf
Überraschende Erkenntnisse über erneuerbare Energien und Störungen in Stromnetzen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 29. Mai 2018 Werbung Wind und Sonne sind umweltfreundliche Stromlieferanten. (WK-intern) - Da sie jedoch für eine schwankende Energiezufuhr sorgen, belasten solche erneuerbaren Energien die Stromnetze stärker als bislang angenommen. Das geht aus einer Studie hervor, die an der Jacobs University Bremen entstanden und jetzt im renommierten Nature-Journal „Scientific Reports“ veröffentlicht worden ist. Wie intensiv diese Belastung ist, hängt jedoch stark vom Aufbau der Netze ab. Überraschenderweise zeigt sich ausgerechnet ein bestimmter Typus von Stromnetzen als besonders stabil, von dem die Forscher dies bislang am wenigsten erwarteten. Frequenzschwankungen im Stromnetz sind an der Tagesordnung. Je mehr erneuerbare Energien eingespeist werden, desto größer ist die Belastung für das Netz.
Netzstützende Regelung von Windrad-Generatoren Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Mai 201829. Mai 2018 Werbung GridLoads: Methoden und Werkzeuge für die netzstützende Regelung von Windrad-Generatoren (WK-intern) - Im Forschungsprojekt »GridLoads« untersuchen das Fraunhofer IEE (ehemals Fraunhofer IWES Kassel) und die MesH Engineering GmbH Wechselwirkungen zwischen frequenzstützender Generatorregelung und mechanischer Belastung des Triebstrangs. Ziel ist die Entwicklung eines Analysemodells, mit dem sich wichtige Informationen für die Gestaltung der netzstützenden Maßnahmen sowie für die Auslegung der Triebstränge gewinnen lassen. Das Projekt wird vom BMWi gefördert und läuft noch bis Anfang 2020. Mit dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien müssen künftig auch Windenergieanlagen Verantwortung für die Stabilisierung der Stromnetze übernehmen. Die Generatoren der Anlagen können dazu beitragen, Frequenzabweichungen auszugleichen. Das führt