Windkraftanlagenersteller Leitwind weltweit mit guten Zahlen 2011 Windenergie 22. Mai 201230. Oktober 2012 (WK-news) - Die beeindruckende Zahl von fast 200 Anlagen hat LEITWIND bis Ende 2011 in Europa, Asien und Nordamerika installiert. Aus der Idee, die mit dem Bau des ersten Prototyps 2003 und dem Vertrieb von Windkraftanlagen 2007 begann, ist im Laufe der letzten Jahre eine weltweite Erfolgsgeschichte geworden. Die Idee, Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien zu bauen, war und ist eine Entscheidung für die Zukunft. Die LEITWIND Direktantriebs-Technologie vereinfacht die Installation von Windkraftanlagen erheblich. Die praktische Auswirkung: LEITWIND Anlagen können in einem Gelände platziert werden, das für herkömmliche Windkraftanalgen ungeeignet ist. EUROPA Italien Mit insgesamt 65 installierten Anlagen kann Italien als ein Kernmarkt von
Offshore-Windparks folgen erst dem Geld, dann dem Wind Finanzierungen Offshore Windenergie Wirtschaft 3. April 2012 Die Standortverteilung von Offshore-Windparks in Europa folgt vor allem staatlichen Subventionen und nicht der Windausbeute. Von einer generellen Fehlallokation kann aber nicht gesprochen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Diplomarbeit im neuen Stipendiaten-Programm der ecoprog GmbH. Die Arbeit ist, zusammen mit einer Liste aller Standorte und Projekte von Offshore-Windparks in Europa, als kostenloser Download verfügbar. Derzeit sind in den Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums etwa 50 Offshore-Windparks mit einer Leistung von zusammen rund 4 Gigawatt in Betrieb. Viele dieser Anlagen sind Pilotanlagen mit geringen Kapazitäten. Für die Zukunft hat man allerdings Großes vor: Aktuell werden in 15 Ländern zusammen knapp 320 zusätzliche Windparks mit einer Kapazität von
„Nachwachsende Rohstoffe – Wirtschaftsfaktor Biomasse“ Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik 22. März 201221. März 2012 C.A.R.M.E.N.-Jahrbuch 2011/2012 Das neue C.A.R.M.E.N.-Jahrbuch 2011/2012 „Nachwachsende Rohstoffe - Wirtschaftsfaktor Biomasse“ ist erschienen. Auf fast 700 Seiten wird die Branche der Nachwachsenden Rohstoffe präsentiert und durch ein umfassendes Branchenverzeichnis ergänzt. Das Jahrbuch informiert über den aktuellen Stand und neueste Forschungsergebnisse aus den Bereichen energetische und industrielle Nutzung von Biomasse. Zusätzlich zu den Beiträgen aus Wirtschaft und Wissenschaft beinhaltet das Jahrbuch ein Branchenverzeichnis, in dem über 6.000 Adressen aus ganz Europa gelistet sind. Laden Sie den Flyer mit Bestellformular zum Herunterladen von http://www.carmen-ev.de/dt/hintergrund/publikationen/jahrbuch.html http://www.carmen-ev.de
Grüne-Mobilität für Städte und Regionen – IAT beteiligt an EU-Projekt ELMOs E-Mobilität 13. März 201212. März 2012 Elektrische Fahrzeuge gelten als eine der saubersten Lösungen für die Mobilität in Städten und Regionen. Mit dem jetzt gestarteten Projekt ELMOs (Electromobility Solutions for Cities and Regions) will die EU die Einführung von Elektromobilität in Europa beschleunigen. Über die nächsten drei Jahre beteiligen sich zehn Projektpartner aus sechs Ländern (Schweiz, Deutschland, Frankreich, Österreich, Ungarn und Slovenien) an ELMOs. Koordiniert wird das Projekt vom IKT-Cluster Bern, das Institut Arbeit und Technik (IAT /Westfälische Hochschule) mit seinen Forschungsarbeiten zur regionalen Innovationspolitik ist als wissenschaftlicher Partner beteiligt. ELMOs baut auf bisherigen Erkenntnissen und Lösungen der Elektromobilität auf und führt Forschungsansätze aus der Automobilindustrie, Informations- und Kommunikationstechnik
Röttgen: Erneuerbare Energien und Energieeffizienz rechnen sich auch für Europa Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 16. Dezember 201115. Dezember 2011 Die EU-Kommission hat heute einen Energiefahrplan, die Energy Roadmap 2050, vorgestellt. Darin werden verschiedene Wege aufgezeigt, wie die europäischen Klimaschutzziele technisch und ökonomisch erreicht werden können. Dazu erklärt Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen: „Um seine Klimaziele zu erreichen, muss Europa stärker als bisher auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz setzen. Das ist für mich die zentrale Botschaft des EU-Energiefahrplans 2050. Die vorgelegten Energieszenarien zeigen außerdem, dass der Umstieg auch unter ökonomischen Gesichtspunkten sinnvoll ist. Der stärkere Einstieg in die erneuerbare Energieversorgung ist keineswegs teurer als eine Energiestrategie, die auf höhere Anteile der konventionellen Energien baut. Die Gesamtkosten des Energiesystems liegen in allen Szenarien
Neuer Steckbrief zur EU-Ressourcenpolitik – ganz oben auf der politischen Agenda Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 5. November 2011 Die EU-Kommission hat Ressourcenpolitik 2011 ganz oben auf die politische Agenda gesetzt. Im Januar erschien die Rohstoffstrategie, im Februar die Leitinitiative Ressourcenschonendes Europa und im September der Fahrplan für ein ressourcenschonendes Europa. Aber was steht eigentlich konkret in diesen langen Strategiepapieren? Welche Ziele werden gesetzt, wie verbindlich sind sie und mit welchen Instrumenten sollen sie erreicht werden? Zur Erleichterung des Überblicks hat die EU-Koordination die wichtigsten Inhalte dieser Strategien zusammengefasst und in den politischen Kontext eingeordnet. DNR-Steckbrief EU-Ressourcenpolitik
EU-Kommission: Umweltaktionsprogramm stark als Orientierung aber schwach in der Umsetzung Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. September 2011 Endgültige Bewertung des sechsten Umweltaktionsprogramms zeigt Fortschritte in der Umweltpolitik, aber Schwächen bei der Umsetzung Brüssel, den 31. August 2011 – Mithilfe des sechsten Umweltaktionsprogramms (6. UAP) konnten in den vergangenen zehn Jahren für beinahe alle Umweltbereiche Rechtsvorschriften erlassen werden. Dies geht aus der heute angenommenen endgültigen Bewertung des 6. UAP (2002-2012) hervor. Zu den größten Erfolgen, die in diesen zehn Jahren im Umweltbereich erzielt wurden, zählen die Ausdehnung des Natura-2000-Netzes auf beinahe 18 % der EU-Festlandsfläche, die Einführung einer umfassenden Politik für Chemikalien und die Maßnahmen zum Klimaschutz. Bei der Umsetzung der vereinbarten EU-Ziele und Vorschriften und bei der Verbesserung