LEE NRW: Laschets Energiepolitik in NRW ist voller Widersprüche zum Koalitionsvertrag Solarenergie Windenergie 8. Februar 2018 Dipl. Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW, kritisierte heute die energiepolitischen Widersprüche zwischen dem Regierungshandeln in Nordrhein-Westfalen und dem Koalitionsvertrag von Union und SPD: (WK-intern) - „Wenn die teils positiven Absichten des Koalitionsvertrages wirklich erfüllt werden sollen, muss NRW als Energieland liefern. Und wenn dessen Ministerpräsident den Energiebereich für den Koalitionsvertrag führend verhandelt hat, kommt seiner Politik im Land eine besondere Verantwortung zu.“ Der LEE NRW fordert angesichts des Koalitionsvertrages eine geänderte und somit wegweisende Energiewendepolitik für Nordrhein-Westfalen. Das führende Energieland in Europa muss seiner Verantwortung gerecht werden und den Wandel zur klimafreundlichen Energieversorgung maßgeblich vorantreiben. Hier ergeben sich jedoch offene Widersprüche
Bundesverband Solarwirtschaft gibt Statement zu Sondierungsgespräche Große Koalition Ökologie Solarenergie 12. Januar 2018 Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft: „Wir begrüßen die angestrebte Beschleunigung des EE-Ausbaus. (WK-intern) - Was leider noch aussteht, ist ein klares Aufbruchssignal und Bekenntnis zur Neuen Energiewelt mit ihren enormen Chancen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Mit Homöopathie ist dem Klimaproblem nicht beizukommen. Die Energiewende darf nicht länger halbherziges Stückwerk bleiben. Eine Verständigung auf wesentliche wirksame Maßnahmen zur Umsetzung der Klimaziele in allen Sektoren muss im Rahmen von Koalitionsverhandlungen dringend nachgeholt werden. Die geplanten „Kommissionen“ werden dies allein nicht leisten können." Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert von der nächsten Bundesregierung eine Vervielfachung der Solarenergie-Nutzung im Wärme-, Strom- und Mobilitätssektor. Von zentraler Bedeutung für den Erfolg
Zweite Phase der Energiewende beginnt Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 7. November 20177. November 2017 Bayernwerk-Technikvorstand Dr. Egon Westphal spricht bei BDEW-Fachkonferenz (WK-intern) - Wo stehen wir bei der Energiewende? Und wo geht die Reise hin? Zu diesen Fragen äußerte sich der Technische Vorstand des Bayernwerks, Dr. Egon Westphal, auf einer Berliner Fachkonferenz des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die erste Stufe der Energiewende mit dem Ausbau Erneuerbarer Energien sei weit fortgeschritten. Nun beginne die zweite Phase der Energiewende. Digitalisierung verändere die Energiezukunft und schaffe neue Akteure. „Wir haben die Integration der Erneuerbaren Energien und damit die erste Stufe der Energiewende weit vorangetrieben“, urteilte der Technische Vorstand der Bayernwerk AG, Dr. Egon Westphal, aufeiner BDEW-Fachkonferenz zur Zukunft der
RWTH-Analyse belegt Netzausbau schafft Platz für mehr Erneuerbare Solarenergie Technik Windenergie 12. Oktober 2017 Aktuelle RWTH-Analyse untersucht künftige Netzbelastung und Redispatchvolumen (WK-intern) - Wenn die aktuellen Planungen zum Ausbau der Stromnetze umgesetzt werden, ließen sich die Abregelungen Erneuerbarer Energien wie auch generell die zur Netzstabilität notwendigen Eingriffe ins Stromsystem – und so auch die damit verbundenen Kosten – deutlich reduzieren. Die zusätzlichen Transportkapazitäten in einem auf die Energiewende ausgelegten Stromleitungssystem würden sogar einen deutlich schnelleren Ausbau Erneuerbarer Energien zulassen, wie eine nun veröffentlichte Analyse der RWTH Aachen zeigt. “Mit der Energiewende stellen wir nicht nur unsere Energierzeugung um, sondern es muss das gesamte System entsprechend der neuen Erfordernisse umgebaut werden. Dies gilt natürlich auch und insbesondere für
McKinsey: Energiewende wird verfehlt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. Oktober 2017 Energiewende: Aktuell nur fünf von 14 Zielindikatoren auf Kurs (WK-intern) - Aktualisierter Energiewende-Index von McKinsey: Zentrale Ziele werden verfehlt - Zielmarken für wichtige neue Aufgaben fehlen - Kosten steigen weiter - Energieeffizienz wird bestimmendes Thema Die Energiewende wird nach aktuellem Stand nicht zu der angestrebten 40 %-Reduktion der CO2-Emissionen bis 2020 führen. Deshalb kommt den Themen Energieeffizienz und Ausbau der erneuerbaren Energien eine Schlüsselrolle zu. Um die Netzstabilität auch künftig zu gewährleisten und zugleich Kosten zu senken, sind neue dezentrale Steuerungsmechanismen erforderlich. Dies sind wesentliche Erkenntnisse aus dem neuen Stand des Energiewende-Index, den die Unternehmensberatung McKinsey & Company seit 2012 halbjährlich veröffentlicht. Für die
Energiewende: 80 Prozent Erneuerbare sind kein Problem Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 5. Juni 2016 In der Debatte über die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) fällt immer wieder das Argument, der Ausbau gehe zu schnell ... (WK-news) - Der Manager Boris Schucht, Chef von 50Hertz, über Mythen der Energiewirtschaft im Interview des Tagesspiegels Lesen Sie mehr ... In diesem Jahr noch wird der Anteil des Erneuerbaren Stromverbrauch rechnerisch deutlich oberhalb von 50 Prozent liegen / Foto: HB
Grüne Energieminister fordern konsequenten Ausbau von Erneuerbaren Energien und Stromleitungen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Windenergie 30. Mai 201630. Mai 2016 Sonder-Ministerpräsidentenkonferenz zum EEG (WK-intern) - Die grünen Energieminister*innen und Senatoren der Länder erklären zur heutigen Sonder-Ministerpräsidentenkonferenz zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG): Der Vorschlag zur Novellierung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes, den die Bundesregierung für die morgige MPK vorgelegt hat, reicht nicht, um den klimapolitischen Verpflichtungen Deutschlands nachzukommen. Nach Paris und Elmau hat sie sich für ambitionierten Klimaschutz feiern lassen, um nun daheim in Deutschland den Ausbau der Erneuerbaren Energien auszubremsen. Statt die energiepolitische Transformation zu gestalten und Deutschland zum klima- und industriepolitischen Schaufenster der Energiewende zu machen, gibt sie den Kräften der Verharrung nach. Wir fordern den Bund auf, an dem im Jahr 2014 vereinbarten Kompromiss festzuhalten, jährlich 2.500
Stellschrauben und Spielräume regionaler Energieflächenpolitik Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 7. April 2016 Tagung: Um die Energiewende sozial und umweltverträglich zu gestalten, wünschen sich viele Städte und Gemeinden Instrumente und fördernde Rahmenbedingungen für die Koordination des EE-Ausbaus. (WK-intern) - Dafür entwickelte ein Team aus Forschern und Praxispartnern im Projekt "W³ – Regionale Energieflächenpolitik" Instrumente wie das Energieflächenrating und das Wohlstandsradar. Sie sollen Kommunen bei Entscheidungen über die Umsetzung von Energiewende-Projekten unterstützen. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit werden auf der Abschlusstagung des Projekts am 14. April 2016 in Mitterteich vorgestellt. Tagung stellt Instrumente zur Entscheidungsunterstützung vor Wie gut die Instrumente funktionieren, erprobt Matthias Rösch vom Energie-Technologischen Zentrum Nordoberpfalz derzeit mit der Stadt Mitterteich. "Wir sind gespannt, wie nützlich die
14 % Wachstum: Ausbau der Erneuerbaren Energien zahlt sich aus Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 17. September 2015 Wie das Statistische Landesamt Mecklenburg-Vorpommern heute (16.09.2015) mitteilte, ist die Ökostrom-Erzeugung im Land im vergangenen Jahr um 14 Prozent gewachsen. (WK-intern) - So stammen inzwischen fast zwei Drittel (63 Prozent) des gesamten im Nordosten produzierten Stroms aus Windkraft, Sonnenenergie oder Biogasanlagen. Dazu Energieminister Christian Pegel: „Der stetig steigende Anteil von Strom aus erneuerbaren Quellen ist das Ergebnis der Arbeit vieler engagierter Akteure in dem Bereich. Mit der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien tragen wir zu einer sicheren und sauberen Stromversorgung in ganz Deutschland bei und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Ziele der Energiewende.“ „Neben sauberer Energie bieten die erneuerbaren
Die grünen-Aktien setzten ihren Aufwärtstrend im ersten Halbjahr 2015 weiter fort Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 3. Juli 2015 Grüne Aktien: RENIXX World klettert im ersten Halbjahr 2015 um knapp 40 Prozent (WK-intern) - Der internationale Leitindex der Regenerativen Energiewirtschaft RENIXX World (Renewable Energy Industrial Index) ist von Januar bis Juni um 39,3 Prozent auf 522,25 Punkte geklettert, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Münster - Der weltweite Ausbau der erneuerbaren Energien nimmt an Tempo derzeit deutlich zu, sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch. Das Wachstum spiegelt sich in steigenden Gewinnen, Anhebungen der Prognosen und einer höheren Marktkapitalisierung für die meisten RENIXX-Unternehmen wider. Die Börsenkapitalisierung aller 30 RENIXX-Aktien erreicht zum 01.07.2015 112 Milliarden Euro (TecDAX zum Vergleich: 66 Mrd.
Großbritannien will bis 2020 seine Windenergieleistung auf 31,9 GW ausbauen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 9. Juli 2014 Die britische Regierung will mit einem neuen Programm in mehreren Schritten die Kohlendioxid-Emissionen verringern die erneuerbarer Energiequellen durch finanzielle Zuschüsse förderen den Ausbau der Windkraftanlagen vorantreiben EU Renewables Targets Significantly Influencing UK Government’s Energy Policies, says GlobalData EU target of 15% green energy consumption by 2020 has driven increased UK government investment in renewables ‘The UK’s rapid expansion of wind power installations is largely thanks to favorable government policies and attractive concession programs,’ says analyst (WK-intern) - LONDON, UK (GlobalData) - As the UK strives to meet its EU target of 15% renewable energy consumption by 2020, the government has taken several steps to reduce the country’s
Politisches Energiekonzept verhindert selbstgesteckte Klimaziele der Bunderegierung Erneuerbare & Ökologie Ökologie 24. Juni 201424. Juni 2014 Szenarienvorschläge des Netzentwicklungsplans 2015 verfehlen Klimaziele der Bundesregierung Die Annahmen für den Netzentwicklungsplan Strom 2015 gehen von zu vielen fossilen Kraftwerken aus. (WK-intern) - Sie berücksichtigen lediglich die heutigen politischen Rahmenbedingungen, nicht jedoch einen ambitionierten Zubau an erneuerbaren Energien. Die Szenarien, auf dem der Netzausbau basieren soll, verfehlen dadurch deutlich die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung, wie sie im Energiekonzept festgelegt worden sind. Zu diesem Ergebnis kommt das Öko-Institut in einer aktuellen Analyse des Szenariorahmens des Netzentwicklungsplans, der bis heute zur Kommentierung offen war. CO2-Reduktionsziele der Bunderegierung nicht erreicht „Nach unseren Abschätzungen verursacht der Kraftwerkspark, auf dem der Netzentwicklungsplan 2015 zugrunde gelegt werden soll, im