Überdurchschnittliche Windverhältnisse sorgen bei RWE für deutlichen Gewinnzuwachs Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Mai 2020 RWE-Portfolio mit Wind- und Solarkraft soll bis 2022 durch Nettoinvestitionen von 5 Mrd. € um mehr als 4 GW wachsen (WK-intern) - RWE ist gut ins Jahr gestartet und bestätigt die Ergebnisprognose für 2020 Deutlicher Anstieg bei bereinigtem EBITDA, bereinigtem EBIT und bereinigtem Nettoergebnis Komfortable Liquiditätsposition, Eigenkapitalquote bei rund 25 %, stabiles Rating Markus Krebber, CFO der RWE AG: „RWE ist gut ins Jahr gestartet. Dank unseres robusten Geschäftsmodells haben wir auch in diesen herausfordernden Zeiten bei allen Ergebniskennziffern ein deutliches Plus erzielt. Wir bestätigen die Ergebnisprognose und unseren Dividendenvorschlag von 85 Cent pro Aktie für das Geschäftsjahr 2020. Beim Ausbau der Erneuerbaren Energien kommen
Baden-Württemberg ist beim Umweltranking deutlich zurückgefallen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Videos Windenergie Windparks 12. Mai 2020 Neue Studie: Baden-Württemberg muss beim Klimaschutz deutlich zulegen (WK-intern) - Plattform EE BW veröffentlicht Ausbauplan für erneuerbare Energien Baden-Württemberg muss seine Treibhausgasemissionen deutlich stärker reduzieren als bislang vorgesehen. Nur so kann das Land seinen Beitrag zu den Pariser Klimaschutzbeschlüssen leisten. Das zeigt eine am 11. Mai 2020 veröffentlichte Studie im Auftrag der Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg. Um die Ziele zu erreichen, ist vor allem ein beschleunigter Ausbau von Wind- und Solarenergie und anderen erneuerbaren Energien erforderlich. Die Untersuchung empfiehlt im Ausbauszenario “BW PLUS“ einen Zubau von 13 Gigawatt installierter Ökostromleistung auf insgesamt 22 Gigawatt bis 2030. Damit könnte der Anteil erneuerbaren Stroms auf
LEE NRW: Zehntausende Arbeitsplätze sind schon verloren Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 30. April 2020 EEG-Änderungen der Bundesregierung unzureichend (WK-intern) - Das Bundeskabinett hat heute Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beschlossen, die aus Sicht des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) unzureichend sind. Zwar seien begrüßenswerte Änderungen vorgenommen worden, wesentliche Maßnahmen zum weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien habe die Bundesregierung aber erneut nicht auf den Weg gebracht, kritisiert Reiner Priggen (Dipl.-Ing.), Vorsitzender des LEE NRW: „Wir warten seit Monaten darauf, dass die Bundesregierung den Ausbau der Windenergie wieder ankurbelt und verhindert, dass die Solarbranche zusammenbricht. Zwar konnte man sich jetzt einiger Probleme annehmen und dort auch vernünftige Lösungen finden. Wir begrüßen, dass das bisherige Privileg für Bürgerenergiegesellschaften abgeschafft wurde,
Was der Kohlekompromiss für Deutschlands Energiewirtschaft bedeutet Mitteilungen Ökologie 10. August 201910. August 2019 Welche Auswirkungen hat der Kohleausstieg auf den deutschen Stromsektor, die Klimaziele und Strompreise? (WK-intern) - Agora Energiewende hat die Ergebnisse der Kohlekommission strukturiert aufbereitet und deren energiewirtschaftliche Bedeutung analysiert. Der Vorschlag der Kohlekommission für den Ausstieg aus der Kohleverstromung bei gleichzeitigem Ausbau Erneuerbarer Energien hat kaum Auswirkungen auf die Strompreise: Eine Kilowattstunde wird im Jahr 2030 nur etwa ein Prozent mehr kosten als heute, wenn wie vorgesehen die Kohleverstromung um zwei Drittel zurückgeht und der Anteil Erneuerbarer Energien auf 65 Prozent steigt. Auch der energieintensiven Industrie gewährleistet der Kohlekompromiss weiterhin wettbewerbsfähige Preise. Das zeigen Berechnungen im Auftrag von Agora Energiewende. In der Modellierung wurde
Lediglich 35 neuen Windenergieanlagen im ersten Halbjahr 2019 in Deutschland Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. August 2019 Neuzuschnitt des Netzausbaugebietes lenkt von notwendiger Debatte um beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien ab (WK-intern) - Der bekanntgewordene Entwurf für eine Novelle der Verordnung des sogenannten Netzausbaugebietes lenkt von den tatsächlichen Problemen der Energiewende ab. Darauf hat der Bundesverband WindEnergie (BWE) heute hingewiesen. Der Entwurf sieht vor, den Zuschnitt des Netzausbaugebiets (Niedersachsen künftig vollständig; Mecklenburg-Vorpommern nicht mehr betroffen), die bezugschlagbare Menge (Reduktion von 902 MW auf nur noch 786 MW) und die Geltung der Verordnung (31.12.2023 statt 31.12.2020) zu verändern. Das Netzausbaugebiet hat bislang lediglich in der ersten Ausschreibung 2017 begrenzend gewirkt. Danach entfaltete es keine Relevanz mehr. Das hatte die Bundesnetzagentur selbst
Fraunhofer veröffentlicht Barometer der Energiewende 2019 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 9. Mai 2019 Wo steht die Energiewende in Deutschland? Und wie lässt sie sich erfolgreich fortsetzen? (WK-intern) - Um das Energiesystem CO2-emissionsfrei zu machen, gibt es zu den erneuerbaren Energiequellen derzeit keine Alternative. Windenergie- und Photovoltaikanlagen bieten ein hohes technisches Nutzungspotenzial und liefern unmittelbar, effizient und günstig elektrischen Strom. Diesen gilt es auch weitgehend in den Sektoren Wärme, Kälte, Produktion, Mobilität und Transport für eine CO2-neutrale Versorgung zu nutzen. »Der Ausbau der erneuerbaren Energien schreitet voran, aber zu langsam. Wir sind nicht auf Kurs, um den Zielen des Klimaabkommens von Paris gerecht zu werden und die Energiewende in allen Sektoren tatsächlich zu schaffen«, stellen die Energie-Experten
DGS schlägt CO2-Steuer von 180 Euro pro Tonne CO2 vor mit Sozialer Ausgestaltung Ökologie 9. Mai 2019 DGS fordert Einführung einer „CO2-Steuer“ (WK-intern) - Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) fordert die zügige Einführung einer Bepreisung aller klimaschädlichen Emissionen. Dies soll ausnahmslos wie auch aufwandsneutral geschehen und alle Treibhausgase betreffen. Die DGS schlägt einen Preis von 180 Euro pro Tonne CO2 vor. Andere Klimagase sollen gemäß ihrer Klimaschädlichkeit, in Form sogenannter CO2-Äquivalente, besteuert werden. Diesen Beschluss fasste die DGS auf ihrer jährlichen Delegiertenversammlung in Erfurt am vergangenen Wochenende. Unterlegt wird dies mit einem ausführlichen Positionspapier. „Um die Klimaziele noch erreichen zu können, ist eine CO2-Steuer bzw. CO2-Abgabe ohne Alternative“ so DGS-Vizepräsident Jörg Sutter „und sie muss jetzt rasch eingeführt und
WWF Studien zur Energiewende mit Mensch und Natur Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Windenergie Windparks 17. Oktober 201817. Oktober 2018 Das Stromsystem nach 2035: WWF legt umfassende Studien zum Erneuerbaren-Ausbau vor (WK-intern) - Deutschland steht ausreichend Fläche zur Verfügung, um seinen Strom vollständig erneuerbar zu erzeugen und dabei den Naturschutz zu achten. Dafür ist eine vorausschauende Planung essentiell. Das ist das Ergebnis zweier umfassender Studien, die der WWF am Dienstag in Berlin veröffentlicht hat. Darin wurde mithilfe des Öko-Instituts, Prognos und Bosch & Partner erstmals die Flächeninanspruchnahme durch den Ausbau der Erneuerbaren mit einer naturschutzfachlichen Raumbewertung in betroffenen Landkreisen abgeglichen. „Vergangene Woche erst hat uns der Weltklimarat IPCC einen Weckruf gesandt: Wir müssen jetzt handeln, sonst sind die Folgen der Klimakrise verheerend. Für Deutschland
Dänemark will bis 2030 gesamte Stromversorgung ökologisch ausrichten Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. August 2018 Grünes Vorzeigeland Dänemark (WK-intern) - „Dänemark war dem restlichen Europa schon immer einen Schritt voraus. Nun hat die dänische Regierung ein Abkommen auf den Weg gebracht, das wegweisend ist“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Das nordeuropäische Land mit rund 5,7 Millionen Einwohnern setzt seit Jahrzehnten auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, so beispielweise durch Windkraft. „Begünstigt wird dies durch ausreichend Entwicklungsflächen für den Offshore-Bereich“, erklären die Fachleute der Green Value SCE. Neues Energieabkommen für erneuerbare Energien Durch die Verabschiedung eines neuen Energieabkommens will Dänemark den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringen und erreichen, den Stromverbrauch des Landes bis 2030 vollständig durch Erneuerbare
Balanceakt Energiewende Behörden-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 12. Juli 201812. Juli 2018 Schulze: Klimaschutz als Ziel, Naturschutz als Bedingung (WK-intern) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat sich heute mit Experten des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende (KNE) getroffen. Thema der Gespräche war die Frage, wie man den Ausbau erneuerbarer Energien mit dem Naturschutz in Einklang bringen kann. Denn erneuerbare Energien können sich auch auf die biologische Vielfalt und die natürlichen Lebensräume auswirken. Das Kompetenzzentrum hilft dabei, Konflikte zwischen Naturschutz und dem Ausbau der erneuerbaren Energien zu reduzieren. Im ersten Halbjahr hat das KNE 88 Konfliktberatungen vor Ort durchgeführt. Schulze: "Mit der Energiewende haben wir in Deutschland Großes vor. Sie ist aber nur erfolgreich und nachhaltig, wenn sie im
Geschäftsbericht 2017: GGEW AG zieht positive Bilanz Finanzierungen Mitteilungen Solarenergie Windenergie Windparks 26. Juni 2018 „Menschen für die Zukunft begeistern“ – so titelt der am 25. Juni 2018 in der Bilanz-Pressekonferenz vorgestellte Geschäftsbericht 2017 des südhessischen Energiedienstleisters GGEW AG. (WK-intern) - „Wir befinden uns mitten in der digitalen Transformation. Hinzu kommen Energiewende und verschärfter Wettbewerb. Vom reinen Energieversorger entwickeln wir uns derzeit weiter zu einem zukunftsorientierten und für Kundenwünsche noch offeneren Energiedienstleister“, betont Carsten Hoffmann, Vorstand GGEW AG. Das Unternehmen schafft zukunftsorientierte Lösungen für seine Region und Kunden. Die GGEW AG bedient sich dazu nachhaltiger Energieproduktion und technisch moderner digitaler Systeme und Prozesse. Sie fokussiert sich auf erlebnisorientierte und auf Kundenbedürfnisse ausgerichtete Lösungen. Und sie tritt gemeinsam mit
Windenergie schafft Wertschöpfung und Teilhabe – BWE legt Grundlagenpapier zu Beteiligung vor Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Juni 2018 Unter dem Titel „Gemeinsam gewinnen – Windenergie vor Ort“ legt der Bundesverband WindEnergie eine neue Publikation zum Thema Bürgerbeteiligung vor. (WK-intern) - Die Broschüre soll nicht nur über die vielfältigen, bereits vorhandenen Maßnahmen der Windenergiebranche zur Bürgerbeteiligung aufklären, sondern auch einen Beitrag zur anhaltenden politischen Diskussion rund um die Steigerung der lokalen Wertschöpfung leisten. Die Bundesregierung hat sich für die laufende Legislaturperiode verschiedenste Ziele gesetzt. Auf Seite 73 des Koalitionsvertrags zwischen CDU/CSU und SPD findet sich eine der abstrakteren Formulierungen. Dort heißt es: „Wir wollen durch eine bundeseinheitliche Regelung beim weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien (EE) die Standortgemeinden stärker an der Wertschöpfung von