Wie erklärt man eine CO2 Steuer? Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 14. April 201914. April 2019 Werbung Diese Frage beschäftigt mich seit 2004. Wie erklärt man dem Wähler eine CO2 Steuer so, dass er davon begeistert ist? (WK-intern) - Doch nur als gutes Tauschgeschäft. Als Tauschgeschäft, wo der Wähler schon zum Träumen über seine Steuerflucht anfängt. All das Geld was er durch das Zauberwort "aufkommensneutral" mehr bekommt, soll in die Steuerflucht investiert werden. Die Flucht aus der CO2 Steuer ist ja dabei genau der gewollte Effekt. Das bedeutet aber, wenn man in die CO2 Steuer einsteigt, muss man auch schon wissen, wie man mit einer beträchtlich wegbrechender Besteuerungsbasis zurecht kommt. 180 EUR pro Tonne CO2 mal 905 Millionen Tonnen CO2
Petition: BWE unterstützt uneigennützig den Kinderkreuzzug Fridays4Future Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie 13. März 2019 Werbung Klima-Demonstrationen setzen richtiges Signal und brauchen Unterstützung– BWE beteiligt sich an der Initiative „Scientists4Future“ (WK-intern) - Seit einigen Wochen organisiert die Schülerbewegung „Fridays4Future“ auch in Deutschland erfolgreich Demonstrationen für mehr Klimaschutz und eine nachhaltigere Umwelt- und Energiepolitik. Ihnen ist es gelungen, die Klimapolitik zurück auf die politische Agenda zu bringen. Jetzt unterstützt eine breite Initiative aus der Wissenschaft die Jugendlichen. Forscherinnen und Forscher der Initiative „Scientists4Future“ haben dafür eine Petition unterzeichnet – mit dabei auch die BWE-Vize-Präsidentin Dr. Sandra Hook. Die Schülerbewegung „Fridays4Future“ hat mit ihren beharrlichen Aufrufen für eine schnelle Reform der deutschen Umwelt-, Energie- und Verkehrspolitik, die sich an den internationalen Klimaschutzzielen
Ausbau der Sektorenkopplung wichtig für Erfolg der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 5. Juni 2018 Werbung Stimmungsbild im Erneuerbare Energien Cluster in der Metropolregion Hamburg: Politik zum Handeln aufgefordert (WK-intern) - Energieunternehmen aus der Metropolregion Hamburg fordern eine stärkere politische Unterstützung beim Ausbau der Sektorenkopplung. Das zeigt eine Expertenbefragung des Erneuerbare Energien Clusters Hamburg (EEHH). Demnach stehen zahlreiche gesetzliche Vorgaben einer zügigen Umsetzung der Sektorenkopplung im Wege -eine der Schlüsseltechnologien für eine erfolgreiche Energiewende. Die befragten Mitgliedsunternehmen sehen das volle Potenzial der Sektorenkopplung noch nicht erreicht. Jeweils etwas über ein Drittel (36 Prozent) beurteilt das Potenzial als nur zu 10 beziehungsweise nur zu 20 Prozent ausgeschöpft. Nur drei Prozent sind der Meinung, dass die Möglichkeiten der Technologie bisher zu
EEX Pseudo Marktwirtschaft Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 29. März 2017 Werbung Ist der EEX - European Energy Exchange wirklich Marktwirtschaft oder gleicht es eher einer Arena für Gladiatorenkämpfe im römischen Reich? (WK-intern) - Früher einmal konnte man in der Stromerzeugung noch richtig Geld machen. Dann startete das Duell erneuerbare Energie gegen kalorische Kraftwerke. Bald konnte man an sonnigen Tagen am EEX Preisverlauf das Phänomen der Solardelle zu Mittag beobachten. Aus der Solardelle wurden bald Solartäler, tiefe Solarschluchten. Das System ist so aufgebaut, dass beide Duellanten schwere Nachteile davon haben. Die fossile Energieindustrie musste mit wesentlich geringeren Preisen leben lernen. Die erneuerbaren Energien wurden per Gesetz dazu gezwungen unter allen Umständen anzubieten, koste es
Neue Studie: Neue CO2-Steuer und Emissionshandel sollen den Klimawandel bremsen … Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. November 201528. November 2015 Werbung Dem Ausstoß von CO2 einen Preis zu geben könnte helfen, die internationale Klimapolitik aus der Sackgasse zu holen. (WK-news) - Finanzminister weltweit hätten Grund genug, sich für CO2-Steuern oder für Emissionshandel stark zu machen – und zwar völlig unabhängig von den Risiken eines ungebremsten Klimawandels, wie eine neue Studie zeigt. Das Ergebnis des Weltklimagipfels in Paris ist offen, aber Regierungen und Volkswirtschaften könnten in jedem Fall davon profitieren, Kohlenstoff zu bepreisen und dafür Kapital oder Arbeit weniger stark zu besteuern. Und dies unabhängig davon, ob andere Länder mitmachen oder nicht. „Von den Finanzministern werden – bei knappen Kassen – immer lautstark