Ausschreibungs-Ergebnis: Solarstrom erreicht Preisniveau von Windstrom Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie 21. Februar 2018 Werbung Auktionsgewinner bieten Durchschnittspreis von 4,3 Cent je Kilowattstunde (WK-intern) - Branchenverband sieht darin einen Meilenstein der Energiewende und fordert Lösen bestehender Photovoltaik-Bremsen Solarstrom aus neu geplanten großen Solarparks erreicht in Deutschland das Preisniveau von Elektrizität aus Windparks. Dies geht aus den Ergebnissen jüngster Ausschreibungen der Bundesregierung hervor: Nach Angaben der Bundesnetzagentur liegt der durchschnittliche Zuschlagspreis bei neu geplanten Photovoltaik-Kraftwerken bei 4,3 Cent, bei Windparks bei 4,6 Cent je Kilowattstunde. Strom aus neuen Öko-Kraftwerken unterschreitet damit die Erzeugungskosten von Strom aus neuen Kohlekraftwerken. Als Meilenstein der Energiewende und Sternstunde für den Klimaschutz bezeichnet Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e. V. (BSW-Solar) das Erreichen der
Bundesnetzagentur startet gemeinsame Ausschreibungen für Onshore Windenergieanlagen und Solaranlagen Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks 19. Februar 201819. Februar 2018 Werbung Die Bundesnetzagentur hat heute die erste Ausschreibungsrunde der gemeinsamen Ausschreibungen für Windenergieanlagen an Land und Solaranlagen für den Gebotstermin 1. April 2018 eröffnet. (WK-intern) - Bei diesen Ausschreibungen ist die Abgabe von Geboten jeweils für Windenergie- und Solaranlagen möglich. Damit findet zum ersten Mal eine technologieübergreifende Ausschreibung zur Ermittlung der Förderhöhe für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien statt. Die Technologien treten in einen direkten Wettbewerb um die geringsten Kosten der Stromerzeugung. Ausschreibungsbedingungen Grundsätzlich finden die Regeln des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu den Ausschreibungen für Windenergieanlagen an Land bzw. für Solaranlagen Anwendung. Allerdings gibt es auch Abweichungen. Bei Geboten für Windenergieanlagen an Land wird die Vergütung
Nachfrage nach Solarstromanlagen wächst das erste Mal seit Jahren spürbar Solarenergie 31. Januar 2018 Werbung 15 PROZENT MEHR SOLARSTROMANLAGEN (WK-intern) - Nachfrage nach Solarstromanlagen wächst das erste Mal seit Jahren spürbar wegen stark gesunkener Photovoltaik-Preise Klimaziele werden aber weiterhin verfehlt BSW-Solar fordert höhere Ausbauziele und Beseitigung von Marktbarrieren Nach Jahren des Marktrückgangs zog die Nachfrage nach Solarstromanlagen in Deutschland 2017 erstmals wieder spürbar an. Das teilt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. auf Basis von Zahlen der Bundesnetzagentur mit. Demnach wurden bis zum Jahresende 2017 rund 67.200 neue Solarstromanlagen mit einer Leistung von insgesamt 1,75 Gigawatt (GW) bei der Bundesbehörde gemeldet – das sind rund 15 Prozent mehr als im Vorjahr (2016: 52.000 Anlagen / 1,53 GW). Die Belebung der Nachfrage geht
Wind-Turbine.TV zur 1. Ausschreibungsrunde Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Videos Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Januar 2018 Werbung Erste Ausschreibung 2018 – höhere Zuschlagspreise als im November erwartet (WK-intern) - Die nächste Ausschreibung steht schon vor der Tür und am 1. Februar geht es um die ersten 700 von insgesamt 2.800 ausgeschriebenen Megawatt Ausschreibungsvolumen für 2018. Wie sieht der Wettbewerb der Bieter in diesem Jahr aus und was ändert sich im Vergleich zum Vorjahr. Dies und mehr erklärt Windenergie-Experte Klaus Övermöhle von Övermöhle Consult & Marketing aus Hamburg in der neuen Ausgabe von wind-turbine.TV. Starke Überzeichnung und höhere Gebotszuschläge erwartet Der von der Bundesnetzagentur festgelegte Höchstwert liegt in diesem Jahr bei 6,3 Cent pro Kilowattstunde. Dies dürfte dafür sorgen, dass auch in diesem
Schluss mit staatlich garantierten Traumrenditen für Netzbetreiber Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 16. Januar 2018 Werbung Am Mittwoch verhandelt das Oberlandesgericht Düsseldorf über die Kosten für Deutschlands Strom- und Gasnetze. (WK-intern) - Zahlreiche Netz-Unternehmen laufen Sturm gegen den Beschluss der Bundesnetzagentur, die Garantierenditen für Investitionen in Energieleitungen zu senken. Ab 2019 soll die Eigenkapitalverzinsung von 9,05 auf immer noch auskömmliche 6,91 Prozent reduziert werden. Das Verfahren hat erhebliche Auswirkungen auf die künftigen Stromkosten von Privatkunden und Industrie. Schon heute sind die Netzentgelte der größte Kostenblock auf der Energierechnung. Im Schnitt zahlt ein Haushalt im Jahr 250 Euro für den Stromtransport – mehr als für die vieldiskutierte EEG-Umlage. In den Ausbau und den Betrieb der Stromleitungen fließen pro Jahr 22
Verlegung von zwei der drei Offshore-Anbindungsleitungen Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Januar 2018 Werbung Bundesnetzagentur folgt Position des Landes: Offshore-Netzverknüpfungspunkt Cloppenburg wird entlastet (WK-intern) - Zufrieden hat sich heute Niedersachsens Energieminister Olaf Lies überdie Verlegung von zwei der drei Offshore-Anbindungsleitungen von Cloppenburgnach Hanekenfähr bei Lingen gezeigt. Damit sei die Bundesnetzagentur im Rahmen der Netzentwicklungspläne 2017 - 2030 der Position des Landes gefolgt,betonte Lies. Die Verlagerung der Einspeisepunkte sei aus netztechnischer Sicht vorteilhaft und verbessere die Akzeptanz in der Region vor Ort. Wörtlich sagte Lies: "Ich freue mich, dass die Bundesnetzagenturder Position des Landes Niedersachsen gefolgt ist, Offshore-Netzanbindungen direkt zu alten Kraftwerksstandorten und in Richtung der nationalen Verbrauchsschwerpunkte zu verlegen. Dadurch lässt sich der Übertragungsnetzausbaubedarf reduzieren. Besonders zu begrüßen
Windenergieausbau an Land darf nicht ins Stocken geraten Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. November 2017 Werbung Energieminister Lies: „Windenergieausbau an Land darf nicht ins Stocken geraten“ - Lies begrüßt Anhebung des Höchstwertes der Bundesnetzagentur (WK-intern) - Niedersachsens neuer Umwelt- und Energieminister Olaf Lies hat die Entscheidung der Bundesnetzagentur begrüßt, den Höchstwert für die Ausschreibungen für Windenergie an Land im Jahr 2018 auf 6,30 ct/kWh festzulegen. Lies, der auch Vorsitzender des Beirates der Bundesnetzagentur ist, hatte schon in den vergangenen Monaten immer wieder auf den aktuellen Missstand bei den Ausschreibungen für Windenergie an Land hingewiesen. Niedersachsens Umwelt- und Energieminister Olaf Lies: „Die Entscheidung ist absolut richtig, denn durch die Anhebung des Höchstpreises ist zu erwarten, dass sich in den Ausschreibungen
Bundesnetzagentur ändert Ausschreibungen für Windenergie an Land Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 29. November 2017 Werbung Ausschreibungen für Windenergie an Land im Jahr 2018 wird auf 6,30 ct/kWh festgelegt (WK-intern) - Festlegung des Höchstwertes für die Ausschreibung für Wind an Land 2018 Präsident Homann: „Der festgelegte Höchstwert ermöglicht auch im kommenden Jahr hinreichenden Wettbewerb“ Die Bundesnetzagentur hat heute den Höchstwert für die Ausschreibungen für Windenergie an Land im Jahr 2018 auf 6,30 ct/kWh festgelegt. „Durch die Anhebung des Höchstpreises ist zu erwarten, dass sich in den Ausschreibungen 2018 ein guter Wettbewerb einstellt. Es können Preise geboten werden, die eine rentable Errichtung der Anlagen ermöglichen“, erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Die Sonderregelungen für Bürgerenergiegesellschaften haben die Möglichkeit eröffnet, Gebote zu
VDMA Power Systems sieht durch Ausschreibung Windausbau gefährdet Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. November 2017 Werbung Windenergie an Land: Ergebnis der dritten Ausschreibungsrunde gefährdet Ausbaupfad noch weiter 99,2 Prozent des Zuschlagsvolumens für Projekte ohne Genehmigung erhöhen Realisierungsrisiken Bundestag muss Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) als einheitliche Präqualifikation mit kurzer Realisierungsfrist jetzt dauerhaft festschreiben Bundesnetzagentur muss Höchstpreis für das Jahr 2018 korrigieren, da Basis durch ungenehmigte Projekte verzerrt ist Gefährdung sowohl der energiepolitischen Ziele als auch der Beschäftigung entlang der gesamten Wertschöpfungskette Ausbaupfad kann nur durch zusätzliches Ausschreibungsvolumen in 2018 gesichert werden (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat heute die Ergebnisse der dritten und letzten EEG-Ausschreibungsrunde für das Jahr 2017 für Windenergie an Land veröffentlicht. Die 1.000 MW-Ausschreibung war mit Geboten von 2.591 MW deutlich
Rekordhöhe: Die Netzentgelte für Strom in Deutschland sind viel zu hoch. Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Verbraucherberatung Windenergie 10. November 2017 Werbung Die Stromnetzentgelte treiben den Strompreis weiter (WK-intern) - Deutsche Energie: Konzerne sind durch ihre Netzbetreiber beim Stromvertrieb noch immer im Vorteil Für die privaten Stromkunden sind sie innerhalb eines Jahres um fast neun Prozent auf die Rekordhöhe von durchschnittlich 7,30 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Die Netzkosten treffen die Verbraucher damit inzwischen stärker als die vor kurzem leicht gesenkte EEG-Umlage, mit der erneuerbarer Energien gefördert werden. „Einer der Gründe für den deutlichen Anstieg sind Ausgleichszahlungen für Windkraftanlagen, die ihren Strom zeitweise nicht einspeisen können, beispielsweise weil das Stromnetz überlastet ist. Sie erhalten dennoch ihr Geld für den nicht gelieferten Strom.“, erklärt Energieexperte Tillmann Raith, Geschäftsführer
Solarstrom für 5 Cent je Kilowattstunde bietet Chance, Klimaziele doch noch zu erreichen Solarenergie 17. Oktober 2017 Werbung Bremsen für Solarenergie-Ausbau jetzt lösen! (WK-intern) - Ergebnisse der jüngsten Auktionsrunde liegen bei unter 5 Cent/kWh für Solarstrom aus Photovoltaikanlagen im Kraftwerksmaßstab Neue Bundesregierung muss Solar-Ausbauziele vervielfachen, um Klimaziele zu erreichen / Photovoltaikkraftwerke können sehr schnell errichtet werden Berlin - Solarstrom erzielt im Kraftwerksmaßstab in Deutschland inzwischen Preise von unter fünf Cent pro Kilowattstunde. Dies geht aus Veröffentlichungen der Bundesnetzagentur zu den Ergebnissen der jüngsten Auktion hervor, an der Projektierer großer Solarstromanlagen teilnehmen müssen, um eine Marktprämie nach dem Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) zu erhalten. „Wenn die Bundesregierung ihre Klimaziele erreichen will, sollte sie jetzt dringend die Ausbauziele der Photovoltaik deutlich anheben. Wir können es
Erste KWK-Ausschreibung bereits 2017 Erneuerbare & Ökologie Technik 15. Oktober 2017 Werbung Die Bundesnetzagentur hat am 06.10.2017 die erste Ausschreibungsrunde für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen für den Gebotstermin 1. Dezember 2017 amtlich bekannt gegeben. (WK-intern) - In dieser ersten Ausschreibungsrunde beträgt das Höchstgebot 7 ct/kWh. Es erhalten die niedrigsten Gebote den Zuschlag, bis das Volumen der Ausschreibungsrunde erschöpft ist. Das Ausschreibungsvolumen liegt in dieser ersten Runde bei 100 MW installierter KWK-Leistung. Grundsätzlich richten sich die Ausschreibungen an alle neuen und modernisierten KWK-Anlagen im Segment. Alle KWK-Anlagen zwischen 1 MW und 50 MW sind verpflichtet an der Ausschreibung teilzunehmen. Für die Teilnahme an den Ausschreibungen muss der Bieter sein Projekt im Marktstammdatenregister registriert haben. Aus Sicht des B.KWK ist insbesondere der