Solarstrom kann im Süden Deutschlands an sonnigen Tagen 2/3 der Spitzenlast decken Solarenergie 17. Februar 2015 Werbung Solarenergie entwickelt sich zu tragender Säule der Stromversorgung in Süddeutschland (WK-intern) - Solarstrom kann in Bayern und Baden-Württemberg an sonnigen Tagen schon zwei Drittel der Spitzenlast decken Mit einer Gesamtleistung von rund 38 Gigawatt (GW) kann die Solarenergie in Deutschland an sonnenreichen Tagen im Sommer bereits mehr als die Hälfte der Verbrauchsspitzen zur Mittagszeit decken. In den beiden südlichsten Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg wären es sogar zwei Drittel. Zudem übernimmt die Solarenergie immer mehr Systemdienstleistungen, die zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen. Dazu gehört unter anderem die Frequenzhaltung von 50 Hertz im Stromnetz: Wenn zu viel Strom im Netz ist und die Netzfrequenz dadurch auf
EnBW und Bundesnetzagentur schließen Vergleich bei der Offshore Kapazitätszuweisung Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Dezember 2014 Werbung Auf Empfehlung des OLG Düsseldorf haben die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die Bundesnetzagentur (BNetzA) im Benehmen mit dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) einen Vergleich bezüglich der Kapazitätszuweisung für deutsche Offshore-Windparks geschlossen. (WK-intern) - Anlass für diese Entscheidung war ein Eilantrag der EnBW gegen das sogenannte Kapazitätszuweisungsverfahren. Karlsruhe - „Der jetzt geschlossene Vergleich ermöglicht uns die Kapazitätssicherung für unsere Offshore-Windparks im Netzcluster 8 und damit die Fortsetzung der Projektverfolgung. Außerdem macht er den Weg frei für weitere Investoren von Offshore-Windparks, die dringend auf die Zuweisung von Netzanschlusskapazität gewartet hatten.“, betont Dirk Güsewell, Leiter der Geschäftseinheit Erzeugung und Portfolioentwicklung bei der
Bundesweit erste Netzreserveverträge unterzeichnet Aktuelles Mitteilungen 19. Dezember 2014 Werbung TransnetBW und EnBW treffen – unter Mitwirkung der BNetzA - Regelung für systemrelevante Kraftwerksblöcke in Marbach und Walheim (WK-intern) - EnBW prüft Nicht-Erstattung der geforderten Kapitalkosten Karlsruhe - Nach mehrmonatigen Verhandlungen haben die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und der Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW nun die bundesweit ersten Netzreserveverträge für die als systemrelevant eingestuften Kraftwerksblöcke in Marbach und Walheim unterzeichnet. Die Verträge regeln zunächst bis zum 31. März 2018 die Einsatzweise sowie die Erstattung der Kosten für die Vorhaltung und den Betrieb der Kraftwerke, die seit Juli 2014 unter dem Einsatzregime der TransnetBW stehen. Die von der Bundesnetzagentur (BNetzA) genehmigten Verträge werden als Musterverträge für künftige
Informationssicherheits-Managementsystem für Energieversorger Mitteilungen Technik 28. Oktober 201427. Oktober 2014 Werbung Energieversorgungsunternehmen betreiben hochkomplexe IT-Infrastrukturen. (WK-intern) - Bei der Umsetzung der Anforderungen der BNetzA können die Unternehmen der IDS-Gruppe helfen. Mit intelligenten und miteinander kommunizierenden Netzwerken betreiben Energieversorgungsunternehmen (EVU) heute eine hochkomplexe „IT-Infrastruktur". Datenschutz, Anlagen- und Informationssicherheit stellen dabei wesentliche Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg dar. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat den Risiken der Energieversorger im Bereich Datenschutz und Informationssicherheit Rechnung getragen. Im Entwurf des IT-Sicherheitskatalogs sieht die BNetzA für Energieversorger die Verpflichtung zur Einführung und Zertifizierung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) nach DIN ISO/IEC 27001 vor. Einführung und Umsetzung eines ISMS berühren sowohl organisatorische als auch technische Prozesse eines Unternehmens. Die SYSTEMA GmbH aus Potsdam
Direktvermarkter Grundgrün nimmt Stellung zur vorliegenden EEG-Novelle Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 7. Mai 20146. Mai 2014 Werbung „Schneller Sprung in die richtige Richtung, … aber der nächste muss umgehend folgen“. In seiner Stellungnahme zur derzeit als Kabinettsbeschluss vorliegenden EEG-Novelle im Deutschen Bundestag zeigt sich Eberhard Holstein grundsätzlich einverstanden mit der Ausrichtung. (WK-intern) - Er lässt aber auch keinen Zweifel daran, dass noch einiges an Arbeit vor allen Beteiligten liegt: Einige positive Ansätze in der EEG-Novelle Der Gründer und Geschäftsführer der Grundgrün Energie GmbH in Berlin, einer der führenden Direktvermarkter Deutschlands, findet einige positive Ansätze in der EE-Novelle: „Gut ist, dass ein Ausbaukorridor festgelegt ist. Gut ein stärker an den Windverhältnissen orientiertes Referenzertragsmodell. Gut ist auch, dass die Möglichkeit der Ausschreibung erprobt