Suisse Eole bringt Windenergie-Konzept 2030: 3 x 2 TWh Windstrom in die Schweiz Finanzierungen Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 2. November 2022 Lokal verfügbare, sichere und CO2-neutrale Windenergie ist der Winterpfeiler der Schweizer Energieversorgung. (WK-intern) - Da zwei Drittel des Windstroms in den Wintermonaten produziert wird, ist Windenergie der ideale Partner von Wasserkraft und Sonnenenergie, die im Winter – wenn unser Verbrauch am höchsten ist – weniger produktiv sind. Der Windenergiekonzept 2030 von Suisse Eole basiert auf drei Tranchen, d. h. 3 x 2 TWh jährlich, davon mindestens 4 TWh im Winter. Erste Tranche: Beschleunigung bereits laufender Verfahren Die erste Tranche des Windenergieplans 2030 besteht darin, die bereits geplanten Projekte mit einer Gesamtleistung von 2 TWh jährlich umzusetzen, die aufgrund der langsamen Bearbeitung der Einsprachen und
BayWa wird Miteigentümer von 350-MW-Windprojekt in Finnland Finanzierungen Kooperationen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. November 2022 BayWa r.e. steigt in finnischen Windmarkt ein und wird mit Exilion Eigentümer von 350-MW-Windprojekt (WK-intern) - Tornio, Finnland: BayWa r.e. hat ihren Eintritt in den finnischen Windmarkt bekannt gegeben und eine Transaktion für einen 50% Anteil an einem Joint Venture mit Exilion unterzeichnet, einer finnischen Investmentgesellschaft, die sich auf Investitionen in Immobilien und erneuerbare Energien spezialisiert hat. Beide Unternehmen werden den Windpark Karhakkamaa entwickeln und in ihn investieren, der aus 48 Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von etwa 350 MW bestehen wird. Das Projekt wird in der Karhakkamaa Region im Norden Finnlands entwickelt, etwa 32 Kilometer nördlich des Zentrums der Gemeinde Tornio und
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE zum Koalitionsvertrag in Niedersachsen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 2. November 2022 Was wir brauchen, sind gemeinsame Lösungen (WK-intern) - „Im Eiltempo haben SPD und Grüne nach der Landtagswahl in Niedersachsen ihren Koaltionsvertrag vorgelegt. Wir begrüßen die starke Gewichtung energiepolitischer Themen und die Fokussierung auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien und die Klimaneutralität des Landes bis 2040. Niedersachsen ist hier insbesondere auch im Bereich Offshore-Wind von Anfang an großer Visionär und Unterstützer gewesen. Als Küstenland mit der mit Abstand höchsten Anlandungskapazität von Offshore-Strom in Deutschland sowie als Flächenland mit großen Industriezentren nimmt es zukünftig eine komplexe Doppelrolle für die Transformation des Energiesystems und der Dekarbonisierung der nationalen Wirtschaft ein. Die bundespolitischen Ausbauziele für Offshore-Wind sind ambitioniert,
Vestas veröffentlicht Zwischenbericht, drittes Quartal 2022 Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. November 2022 Zwischenbericht: Quartalsumsatz von 3,9 Mrd. Euro bei einer EBIT-Marge vor Sondereinflüssen von -3,2 Prozent. (WK-intern) - Anhaltend starker Auftragsbestand bei Windenergieanlagen von 18,1 Mrd. EUR trotz geringerem Auftragseingang. Jahresprognose angepasst. Im dritten Quartal 2022 erwirtschaftete Vestas einen Umsatz von 3.913 Mio. Euro – ein Rückgang um 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das EBIT vor Sondereinflüssen belief sich auf -127 Mio. EUR, was einer EBIT-Marge vor Sondereinflüssen von -3,2 Prozent entspricht, verglichen mit 5,7 Prozent im dritten Quartal 2021. Der Free Cashflow*) belief sich auf -752 Mio. EUR im Vergleich zu 300 Mio. EUR im dritten Quartal 2021. Der vierteljährliche Eingang fester und unbedingter Bestellungen
wpd zahlt über 4 Mio. € jährlich freiwillige Kommunalabgabe an Windpark-Gemeinden Windenergie Windparks 1. November 2022 (WK-intern) - Der Bremer Projektierer und Betreiber von Windparks wpd hat sich entschieden, für alle Windparks im Eigentum des Unternehmens ab 01.01.2023 die neu eingeführte freiwillige Kommunalabgabe an alle Standortgemeinden zu zahlen. Aktuell befinden sich in Deutschland über 900 MW an Gesamtkapazität für Windenergie onshore im Eigenbestand. Das neue EEG lässt ab 1. Januar 2023 erstmalig die direkte Zahlung von Betreibern von Windparks an Gemeinden bis zu einem Höchstbetrag von 0,2 ct/kWh zu. Kommunen können somit nicht allein ein starkes Zeichen für Klimaschutz und Energiewende setzen, sondern auch wirtschaftliche Impulse für die regionale Entwicklung geben, z. B. zur Stärkung der kommunalen
Arcadis Ost 1: Abschluss der Fundamentarbeiten – Fundamente bereit zur Aufnahme der Windturbinen Mecklenburg-Vorpommern Offshore Windenergie Windparks 31. Oktober 2022 (WK-intern) - Sassnitz-Mukran / Antwerpen, 31. Oktober 2022 – Parkwind und DEME treiben den Bau des 257 Megawatt Offshore-Windpark Arcadis Ost 1 vor der Insel Rügen weiter voran. Nach erfolgreicher Installation aller 28 XXL-Fundamente im Sommer wurden jetzt die Arbeiten an den sogenannten nachgelagerten Stahlkonstruktionen abgeschlossen. Die Monopile-Fundamente verfügen damit nun auch über Bootsanlegesysteme, begehbare Plattformen mit Krananlagen sowie Korrosionsschutzsysteme. Dafür wurden weitere, insgesamt 3.700 Tonnen Stahl verbaut sowie 30 Kilometer Kabel verlegt. Im November startet mit der Installation der Windturbinen die finale Phase in der Errichtung des Windparks. DEME zeichnet sich dabei verantwortlich für die Planung, Beschaffung, Installation und
Klimaschutz, soziale Sicherung, Pandemiebekämpfung: Deutsche Unterstützung stärkt Senegals Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen Erneuerbare & Ökologie Windenergie 30. Oktober 2022 (WK-intern) - Bei den in dieser Woche zu Ende gegangenen Regierungsverhandlungen über die Entwicklungszusammenarbeit mit Senegal sagte das Entwicklungsministerium dem westafrikanischen Staat rund 130 Millionen Euro für Beschäftigungsförderung, die Modernisierung des Gesundheitssystems und den Ausbau Erneuerbarer Energien zu. Mit der Unterstützung wird die Krisenfestigkeit des Senegal gestärkt und das Land kann die Folgen des Klimawandels, Preisschocks in Folge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine und Pandemien besser bewältigen. Entwicklungsministerin Svenja Schulze: „Die Auswirkungen des Klimawandels, Einschränkungen durch die Pandemie und Folgen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine belasten den Senegal schwer und haben massive Auswirkungen für weite Teile der Bevölkerung. Gleichzeitig
Alarmstufe gelb für den Ausbau der Windenergie Windenergie 30. Oktober 2022 (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat den neuen Bericht des Bund-Länder-Kooperationsausschusses (BKoopA) zum Ausbau der Erneuerbaren Energien veröffentlicht. Der Bericht zeigt deutliche Probleme auf und ist ein Warnsignal für den Ausbau. BWE-Präsident Hermann Albers: „Der neue Bericht des BKoopA sollte zum Weckruf für die Zuständigen werden. Die Ergebnisse sind besorgniserregend: Der Aufbau geht so schleppend voran, dass die angepeilten Ziele in Gefahr sind. Das Gefälle zwischen Norden und Süden verschärft sich zunehmend. Bayern und Baden-Württemberg sind weiter im Hintertreffen, aber auch der vermeintliche Primus Schleswig-Holstein schwächelt: Laut Ausschuss stecken rund 370 Anlagen aktuell im Genehmigungsverfahren und warten
Rittal gründet neue Tochtergesellschaft in Serbien Erneuerbare & Ökologie Windenergie 28. Oktober 2022 (WK-intern) - Nach mehr als 30 Jahren Präsenz auf dem serbischen Markt hat Rittal eine neue Tochtergesellschaft gegründet: Rittal Serbien. Am 6. Oktober 2022 eröffnete das Unternehmen gemeinsam mit Eplan offiziell eine neue Niederlassung in Belgrad. Dort soll ein nationales Kompetenzzentrum für Industrie und IT entstehen. An der Eröffnung nahmen zahlreiche namhafte Geschäftskunden aus der Industrie- und IT-Branche, Vertreter von Eplan und Rittal aus Serbien und Deutschland teil. Die neue Niederlassung in Belgrad wurde von Dr. René Umlauft, CSO und Mitglied der Geschäftsführung von Rittal International, Dejan Dokmanović, Geschäftsführer von Rittal Serbien, und Markus Jahn, Director International Sales von Eplan, offiziell
Sinkende Energiekosten durch Windenergie brauchen Vertrauen in den Investitionsstandort Deutschland Windenergie 28. Oktober 2022 (WK-intern) - WAB e.V., zugleich Wind- und Wasserstoffverband und Innovationscluster, hält die aktuellen Überlegungen aus der Politik, Gewinne von Erzeugern klimafreundlichen Stroms aus erneuerbaren Energien über die EU-Vorgaben hinaus und rückwirkend abzuschöpfen für den falschen Weg. Rückwirkende Abschöpfungsvorhaben schwächen den Investitionsstandort Deutschland erheblich. Dringend benötigte Investitionen in den Ausbau der Windenergie an Land und auf See werden gefährdet und das Vertrauen in den deutschen Markt erneut erschüttert. Grundsätzlich sind "überhöhte" Gewinne, wie von der Europäischen Kommission definiert, kein Ziel der Branche. Die Branche wird sich vielmehr solidarisch zeigen. Zuletzt waren jedoch Pläne aus dem Bundesministerium bekannt geworden, nach denen 90 Prozent
Lex-LEAG statt dezentraler Ausbau – Staatsregierung stiehlt heimischen Windunternehmen die Zukunft Sachsen Windenergie 28. Oktober 2022 (WK-intern) - Die Windenergiebranche in Sachsen protestiert gegen die Lex-Leag, die das Land im Bundesrat durchbringen will. „Statt der einseitigen Bevorzugung eines privaten Konzerns, fordern wir beim Ausbau der erneuerbaren Energien Chancengleichheit für alle mittelständischen Unternehmen aus Sachsen“, so Prof. Martin Maslaton, Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen des BWE. Leipzig, 27.10.2022: Bei den morgigen Beratungen des Windenergie-an-Land Gesetzes im Bundesrat will Sachsen eine einseitige Bevorteilung der Leag und Mibrag durchsetzen. Fast sämtliche Flächen, die der Freistaat für die Windenergie bereitstellen will, sollen danach auf alten Bergbau-Flächen ausgewiesen werden. Die angestrebten zwei Prozent der Landesfläche würden sich dann in der faktischen Verfügung des
Erstes Windrad nach sechs Jahren Stillstand in Oberösterreich Windenergie Windparks 27. Oktober 2022 (WK-intern) - Gestern wurde nach sechs Jahren Stillstand beim Windkraftausbau in Oberösterreich wieder ein Windrad in Munderfing eröffnet. Dieses konnte trotzt des oberösterreichischen Windmasterplans errichtet werden, der nahezu die gesamte Fläche Oberösterreichs zur Windkraftausschlusszone erklärt. „Wir können nicht immer abwarten, bis andere tätig werden – wir müssen es selbst in die Hand nehmen!“ ist Martin Voggenberger, Bürgermeister von Munderfing, überzeugt und Martin Jaksch-Fliegenschnee von der IG Windkraft ergänzt: „Oberösterreich könnte 2030 mit 200 Windrädern ein Fünftel des Stromverbrauches selbst erzeugen. Es liegt nur an der Landesregierung, den Ausbau der Windkraft in Oberösterreich wieder zuzulassen.“ Gestern wurde das sechste Windrad des Windparks