Video: Hexicon präsentiert eine schwimmende Offshore-Park-Insel mit 69 MW Offshore Videos 8. Mai 201210. September 2012 (WK-news) - Hexicon, das schwedische Windunternehmen präsentiert eine schwimmende Offshore-Park-Insel mit 69 MW Statt einzelne Windkraftturbinen auf den Meeresgrund zu stellen hat Hexicon eine schwimmende Insel mit 480 Metern Durchmesser ersonnen, auf der 6 Großturbinen mit jeweils 6,5 MW den größten Teil des Stromes, 39 MW, erzeugen sollen, hinzu kommen noch kleinere Vertikalwindanlagen, die nochmals 15 MW Windstrom erzeugen, die ganze Sache wird mit zusätzlicher Wellenkraftanlage bestückt und erreicht dann stolze 69 MW Gesamtleistung. Eine schwimmende Energieinsel, die auf dem Meeresboden verankert wird. Quelle: Hexicon
Offshore-Fundamente stellen eine große technische Herausforderung dar Offshore Produkte Techniken-Windkraft 7. Mai 201210. September 2012 (WK-news) - ThyssenKrupp Mannex to market innovative offshore foundation ThyssenKrupp Mannex GmbH has entered into an agreement with Maritime Offshore Group, a company specializing in offshore engineering, foundations and cable laying, on the exclusive marketing of the innovative offshore foundation “Hexabase”. “The Hexabase foundation is a jacket design which was developed specifically for offshore wind turbines and differs significantly from previously known solutions,” explains Tilo Quink, Chairman of the Management Board of ThyssenKrupp Mannex GmbH. Design-related weight savings, a modular method of construction with mainly standardized materials and dimensions, shorter fabrication and delivery times, and the possibility of dynamic adjustment to different water
Arjen Schampers ist neuer technischer Geschäftsführer von Global Tech I Offshore Wirtschaft 4. Mai 20124. Mai 2012 (WK-intern) - Die Projektgesellschaft Global Tech I Offshore Wind GmbH hat einen neuen technischen Geschäftsführer. Arjen Schampers ist mit Wirkung zum 1. Mai alleiniger technischer Geschäftsführer der Projektgesellschaft und wird ab sofort den Bau und Betrieb des Offshore-Windparks Global Tech I verantworten. Bereits seit Februar hat sich der gebürtige Niederländer diese Position in einer Übergangsphase mit dem bisherigen technischen Geschäftsführer Tim Kittelhake geteilt. Tim Kittelhake, der von der Windreich AG zur Projektgesellschaft entsendet worden war und erfolgreich die technische Planung und Projektierung des Windparks gestaltete, hatte aus privaten Gründen um die Zustimmung zur Beendigung seiner Geschäftsführungstätigkeit gebeten. Er wird der Projektgesellschaft während der
E.ON setzt auf Cuxport als Dienstleister im Offshore-Basishafen Cuxhaven Offshore Produkte 4. Mai 20124. Mai 2012 (WK-intern) - Für sein Projekt Amrumbank hat E.ON mit dem Hafenbetreiber Cuxport eine Reservierungsvereinbarung für die Nutzung von Hafenflächen unterschrieben. Ziel der Reservierung ist die Sicherung von Flächen im Hafengebiet sowie die exklusive Nutzung einer der drei vorhandenen Kaianlagen für Montage, Transport und Lagerung von wichtigen Komponenten des Offshore-Parks. Das Cuxport-Terminal wird damit für E.ON der Basishafen für die Installationsphase des Offshore-Windparks Amrumbank. Neben der Zwischenlagerung von Fundamenten und Kabeln wird auch das Installationspersonal von Cuxhaven aus starten. E.ON ist der erste Offshore-Betreiber, der die Anlagen Cuxports als Installationshafen nutzen wird und stärkt hiermit die Rolle Cuxhavens als führender Offshore-Basishafen an
Sind die Offshore-Ausbauziele der Bundesregierung zu erreichen? Finanzierungen Offshore 4. Mai 2012 (WK-intern) - Offshore-Windenergie: Ziele der Bundesregierung unerreichbar? Die Ziele der Bundesregierung für den Ausbau der Offshore-Windenergie sind ambitioniert: Bis 2020 sollen bereits 10 Gigawatt, bis 2030 sogar 25 Gigawatt installierte Leistung errichtet sein. wind:research betrachtet laufend den Status der einzelnen Offshore-Windparkprojekte und erstellt anhand dessen projektgenaue Prognosen zum Ausbau der Offshore-Windenergie („Hochlaufkurven“). Dabei wurde aktuell sowohl ein Referenzszenario als auch ein Worst-case-Szenario erstellt. Das Ergebnis: Die Ziele der Bundesregierung sind unter den derzeitigen Voraussetzungen unerreichbar. Nach heutiger Sicht (Referenzszenario der projektgenauen Analyse von wind:research) werden die Ziele der Bundesregierung nicht erreicht – alle bisherigen Prognosen der Branche erwiesen sich als zu optimistisch. Während bis 2016
Offshore-Windpark alpha ventus: Taucher stirbt während Einsatz Offshore Windparks 4. Mai 2012 (WK-intern) - Offshore-Taucher stirbt während Einsatz Am gestrigen Donnerstag starb im Offshore-Windpark alpha ventus ein britischer Berufstaucher während eines Taucheinsatzes. Die Todesursache ist nach gegenwärtigem Kenntnisstand auf körperliche Ursachen zurückzuführen und eine Fremdeinwirkung auszuschließen. Der vorläufige Befund des Notarztes geht von einem Herzinfarkt des 48jährigen aus, eine Obduktion wurde angeordnet. Der Taucheinsatz fand am Nachmittag in einer Wassertiefe von zirka zwei Metern im Rahmen von Instandsetzungsarbeiten statt, die die dänische Firma SubC Partner gegenwärtig im Auftrag des alpha ventus-Betreiberkonsortiums DOTI im oberen Teil der Fundamente im Offshore-Windpark durchführt. Die Notfall- und Rettungsprozeduren per Helikoptereinsatz wurden umgehend eingeleitet, als der Taucher während des Einsatzes gesundheitliche Probleme
Korrosionsschutzsysteme für Offshore-Windenergieanlagen Offshore Produkte 3. Mai 2012 (WK-intern) - Neues Forschungsprojekt: Korrosionsschutzsysteme für Offshore-Windenergieanlagen Iserlohner Fachhochschule erhält 300.000 Euro vom Land NRW Der Ausbau der Erneuerbaren Energien zählt zu den zentralen umweltpolitischen Zielen der Bundesrepublik. Ein großes Ausbaupotenzial wird dabei der Offshore-Windkraftnutzung auf dem offenen Meer zugeschrieben. Die Offshore-Windenergie gilt als zukunftsträchtiger Wachstumsmarkt. Mit 300.000 Euro fördert das Land NRW jetzt ein Forschungsprojekt an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn zur Entwicklung neuer Korrosionsschutzsysteme für diese Anlagen. „Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) stellen sehr hohe Anforderungen an den Korrosionsschutz“, erläutert Projektleiter Prof. Dr. Ralf Feser, „ sie sind einer höheren Beanspruchung ausgesetzt als Windturbinen an Land. Darüber hinaus sind Inspektions- und Wartungsarbeiten schwieriger durchzuführen und
Bau der Offshore-Konverterplattform Sylwin Alpha bei Nordic Yards gestartet Offshore Produkte 2. Mai 2012 (WK-intern) - Erster Stahlzuschnitt am Standort Warnemünde erfolgt Größte im Bau befindliche Offshore-Konverterplattform ihrer Art weltweit SylWin alpha wird westlich von Sylt installiert und dient dem Netzanschluss der Offshore-Windparks DanTysk und Butendiek Wismar, Rostock-Warnemünde - Bei Nordic Yards, Hersteller innovativer Spezialschiffe und maritimer Großprojekte, u.a. für die Offshore-Windindustrie, beginnen die Fertigungsarbeiten an der Offshore-Konverterplattform SylWin alpha. In Anwesenheit von Vertretern des Auftraggebers Siemens Energy und des Endkunden TenneT erfolgt heute, wie bereits bei Vertragsunterzeichnung im Februar dieses Jahres angekündigt, am Standort Rostock-Warnemünde der erste Stahlzuschnitt. SylWin alpha ist bereits die dritte Offshore-Konverterplattform, die Nordic Yards für Siemens Energy baut. Somit entstehen gegenwärtig drei von
Energiegipfel: Merkel diskutiert nur mit Großkonzernen Offshore 2. Mai 2012 (WK-intern) – Das große Energiegeschäft sollen sich einmal mehr die Großkonzerne teilen. Vor den Türen des Energiegipfels stehen die Stadtwerke, Hersteller und Vertreter der erneuerbaren Energien. Der beschleunigte Ausbau der Netzinfrastruktur, steht im Protokoll an erster Stelle des Treffens, und die Stromnetze gehören den großen Energieversorgern, die nun endlich die Trassen vom Norden in den Süden legen sollen. Einige Städte und Bürger schreiten allerdings schon jetzt selber zur Tat und kaufen sich die gewinnbringenden Netze zurück, so wie in Berlin. (Lesen Sie unseren Artikel vom 25. April: Bürgerinnen und Bürger kaufen Berliner Stromnetz) Das beim Gipfel zur Energiewende sind wieder nur Vertreter der Energiewirtschaft
Offshore-Windpark Baltik I liefert seit einem Jahr Strom Offshore 2. Mai 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Vor genau einem Jahr wurde der Offshore-Windparl Baltic 1, als erster deutsche kommerzielle Windpark in der Ostsee in Betrieb genommen. Der Windpark an der Küste Mecklenburg-Vorpommern versorgt mit seinen 21 Windkraftturbinen 50.000 Haushalte mit grünem Strom. Der Betreiber EnBW meldet mehr Energie vom Wind geerntet zu haben als er hätte erwarten können, dabei gibt er aus Gründen des Wettbewerbs jedoch leider keine genauen Zahlen an. HB
Windenergie weiterhin Vorreiter unter den Erneuerbaren Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 30. April 2012 (WK-intern) - Windkraft wird auch in absehbarer Zukunft einen der vordersten Plätze bei der Lieferung von Strom unter den erneuerbaren Energien einnehmen - so eine Schätzung des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). Wenngleich der Zubau an neuen Windanlagen, vor allem im Onshore-Bereich, nicht im gleichen rasanten Maß voranschreiten wird wie in den Jahren zuvor, wird auch für 2012 mit einem kontinuierlichen Ausbau der Kapazitäten gerechnet. Allein der Windenergieanteil bei den erneuerbaren Energien liegt bei den deutschen Stadtwerken bei 61 Prozent. "Unsere Stadtwerke setzen auch in Zukunft verstärkt auf den Ausbau der Windkraft - sowohl Onshore als auch Offshore", erklärt VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck. "Sie ist
Interview mit Hermann Betken zu Offshore-Windparks und zur Energiewende Offshore 29. April 20126. Mai 2012 WK (Mario de Mattia): "Herr Betken, Sie sind seit Jahren mit der Windenergie vertraut, haben an Weltraumprojekten wie Eureka und für das Fraunhofer Institut gearbeitet. Wie sehen Sie die Probleme und die Diskussion über die Umsetzung der großen Vorhaben von Nord- und Ostsee-Windparks. Selbst High-Tech Industriegiganten wie Siemens geht langsam der Atem aus und der Mut schwindet. Was ist das eigentliche Problem?" Hermann Betken: "Angeblich liegen zwei Probleme vor, einmal die Netzanbindung von den Offshore-Windparks bis zum Land. Dieses Problem entsteht wegen der Gleichstromübertragung. Die neue Technik ist gut und vielversprechend, benötigt aber vielleicht noch 5 Jahre bis die elektronischen Bauteile der Leistungselektronik