Mecklenburg-Vorpommern als Vorreiter der Energiewende – Zukunftskonferenz Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Mai 2012 (WK-intern) - Wind & Maritim will Impulse für weiteren Ausbau der Windenergie geben Spanischer Energiekonzern plant Bau von Offshore-Windpark vor Rügen leistungsstärkster Onshore-Windpark Deutschlands entsteht in MV Nordic Yards stellt neues Konzept von Offshore-Errichter-Schiffen vor Mecklenburg-Vorpommern soll zum Vorreiter der Energiewende in Deutschland werden. Auf der Zukunftskonferenz Wind & Maritim vom 31. Mai bis 1. Juni 2012 in der Rotunde der HanseMesse Rostock wollen Unternehmensvertreter gemeinsam mit der Politik über Wege und Strategien zur Umsetzung dieses Ziels diskutieren. Insbesondere dem zügigen Ausbau der On- und Offshore-Windenergie soll hierbei eine zentrale Rolle zukommen. Auf Einladung des Wind Energy Network (WEN) und des Schifffahrtverlages HANSA haben sich
alpha ventus: 267 Gigawattstunden Strom, ein erfolgreiches Jahr 2011 Offshore 13. Mai 2012 (WK-news) - Zufrieden blickt das alpha ventus-Konsortium DOTI aus den Unternehmen EWE, E.ON und Vattenfall auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück: So haben die zwölf Windenergieanlagen in Deutschlands erstem Offshore-Windpark im Gesamtjahr gut 267 Gigawattstunden Strom ins deutsche Übertragungsnetz eingespeist. Damit lag die von alpha ventus erzeugte Strommenge um zirka 15 Prozent über dem prognostizierten Jahreswert. „Dieses Ergebnis übertrifft unsere Erwartungen“, freut sich Dr. Claus Burkhardt von EWE in seiner Funktion als DOTI-Geschäftsführer und Gesamtprojektleiter. „Die außergewöhnlich hohe Stromausbeute, die wir bei alpha ventus im Jahr 2011 erzielt haben, lag vor allem an den beinahe konstant hervorragenden Windverhältnissen im Windpark verbunden mit einer
TenneT: DolWin1-Landkabel wird verlegt, 800 MW Netzanschluss Offshore 11. Mai 2012 (WK-news) - Weiterer Meilenstein für das Gelingen der Energiewende: DolWin1-Landkabel wird verlegt • Netzanbindung für Offshore-Windparks mit Netzverknüpfungspunkt in Heede • 800 Megawatt Übertragungskapazität • 320-kV-Kabel mit elf Zentimetern Durchmesser und 12 Kilogramm Gewicht pro Meter Nach ersten bauvorbereitenden Maßnahmen startet der Übertragungsnetzbetreiber TenneT in dieser Woche die Arbeiten für die Verlegung des Landkabels für den Offshore-Netzanschluss DolWin1. Mit dem Projekt DolWin1 werden drei Windparks mit einer Übertragungskapazität von insgesamt 800 Megawatt (MW) ans Netz angeschlossen. DolWin1 gehört zu den insgesamt neun Offshore-Netzanbindungsprojekten, die TenneT beauftragt hat und für die das Unternehmen seit 2010 insgesamt Investitionen von rund 5,5 Milliarden Euro ausgelöst hat. Damit ist TenneT
Studie: Verbindung der Offshore-Netze kann das Risiko verringern Offshore Windparks 11. Mai 201210. Mai 2012 (WK-intern) - Vermaschung des Offshore-Netzes kann Schadensrisiko verringern Eine Studie von BET Aachen, die im Auftrag der Stiftung Offshore-Windenergie und des Offshore Forums Windenergie erstellt wurde, zeigt die Möglichkeiten kurzfristig die technische Umsetzung des Offshore-Netzes zu verwirklichen. Die Studie zeigt, wie Verbindung der einzelnen Offshore-Netzanbindungen untereinander die Risiken durch Netzausfälle verringern können und ein effizienter Netzanschluss erreicht werden kann. Lesen Sie das Gutachten unter: http://www..com/60005/Uploaded/Offshore_Stiftung|BET-Kurzgutachten_Vermaschung.pdf
Experten aus Deutschland und Großbritannien diskutieren Netzanschluss Bremen Offshore Veranstaltungen 10. Mai 201210. Mai 2012 (WK-intern) - Windenergie-Agentur WAB , UK Trade & Investment Nordsee-Anrainer wie Deutschland und Großbritannien haben große Pläne für die Energieerzeugung auf dem Meer. Neben der Errichtung der Windparks steht der Ausbau der Übertragungswege ganz oben auf der Prioritätenliste, um die Energieversorgung auch in Zukunft zu sichern. Die britische Wirtschaftsförderung UK Trade & Investment und die Windenergie-Agentur WAB stellen das Thema Netzausbau am 16. Mai in den Mittelpunkt ihres gemeinsamen Workshops in Bremen. Bremen - Offshore Windenergie gilt als eine der Schlüsseltechnologien in Deutschland und Großbritannien im Bereich Erneuerbare Energien. Nach Schätzung der Windenergie-Agentur WAB und der EWEA European Wind Energy Association könnten in
Netzausfallkosten vermeiden und Haftungsrisiken senken Offshore 10. Mai 20126. November 2012 (WK-intern) - Aktuelles BET-Gutachten zeigt Potenziale zur kurzfristigen technischen Optimierung des Offshore-Netzes Berlin - Ein Gutachten, das im Auftrag der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE und des Offshore Forums Windenergie vom Energieberatungsunternehmen BET Aachen erstellt wurde, lässt erhebliche Potentiale zur kurzfristigen technischen Optimierung des Offshore-Netzes erkennen. Das Gutachten belegt, dass durch die Verbindung der einzelnen Offshore-Netzanbindungen untereinander die Kostenrisiken durch mögliche Netzsausfälle drastisch minimiert, und ein effizientes Netzanschlussmanagement erreicht werden können. „Die sogenannte „Vermaschung“ der Clusteranbindungen bietet – neben energiewirtschaftlichen Vorteilen – kurzfristig erschließbare und effiziente Lösungspotentiale, die helfen die Haftungsrisiken zu senken und Verzögerungen durch eine effiziente Auslastung der Netzinfrastruktur aufzufangen“, erklärt Jörg Kuhbier, Vorstandsvorsitzender
Seekabel im Emder Hafen für Offshore-Projekte in der Nordsee Offshore 10. Mai 2012 (WK-news) - ANKER Schiffahrt schlägt Offshore-Seekabel im Emder Hafen um Erfolgreiche Schwergutverladung auf Spezial-Kabelleger Emden - Nach intensiver Planung mit dem Auftraggeber hat der Emder Hafendienstleister ANKER Schiffahrts-Gesellschaft mbH gestern erfolgreich ein Kollo mit Seekabel für den Offshore-Einsatz verladen. Die 220 Tonnen schwere Kabelrolle mit einem Durchmesser von sieben Metern wurde per Coaster aus Norwegen angeliefert, ein Schwimmkran assistierte bei der Verladung auf den Spezial-Kabelleger „Guilio Verne“ im Hafen Emden. Bis ins Detail hatten die Hafenlogistiker bei ANKER die spektakuläre Schwergutverladung in Emden geplant: Vom Chartern des Schwimmkranes „Triton“ über die gesamte umschlagstechnische Abwicklung bis hin zur endgültigen Verladung auf den Kabelleger lag das
Cuxhaven begrüßt Genehmigung zum Bau für Liegeplatz 4 / Finanzielles Engagement der Landesregierung gefordert Offshore Windparks 9. Mai 2012 (WK-intern) - Cuxhaven – In einer feierlichen Übergabe überreichte Niedersachsens Umweltminister Dr. Stefan Birkner am 2. Mai den Planfeststellungsbeschluss zum Bau von Liegeplatz 4. Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) begrüßt diesen Schritt, zumal der Bau des Liegeplatzes östlich der Schwerlastplattform seit langem ein zentrales Anliegen der Gemeinschaft darstellt. Bei geregelter Finanzierung könnte mit der Errichtung des Liegeplatzes unverzüglich begonnen werden. Besonders die Offshore-Industrie wird von diesem Ausbau maßgeblich profitieren. Eine Vielzahl von Offshore-Windparks befinden sich bereits in der Planung – für ihre Errichtung bestehen hohe logistische Anforderungen. Die nun genehmigte Kaianlage erweitert das vorhandene Mehrzweckterminal und besteht aus dem Kaibauwerk mit einem Liegeplatz und
Schwimmfähige Umrichterplattformen für Offshore-Windparks Offshore Produkte 9. Mai 20124. November 2012 (WK-intern) - SEAR errichtet schwimmfähige Umrichterplattformen für Offshore-Windparks vor Borkum und Helgoland Unternehmen baut Offshore-Kompetenz weiter aus Das auf Energie- und Industrie spezialisierte Rostocker Unternehmen SEAR errichtet im Auftrag der Siemens AG zwei Offshore-Umrichterplattformen für Windparks vor den Nordseeinseln Borkum und Helgoland. Aufgabe der Plattformen ist die Transformation von Wechselstrom in Gleichstrom für einen verlustarmen Stromtransport via Seekabel in das angeschlossene Umspannwerk an Land. Die schwimmfähigen und ca. 100 Meter hohen Umrichterplattformen werden bei Nordic Yards in Warnemünde und Wismar gefertigt und von Spezialisten der SEAR mit elektrotechnischen Komponenten ausgerüstet. Das Gesamtvolumen der Aufträge beläuft sich auf über drei Millionen Euro. Die
Zukunftskonferenz „Wind & Maritim“ im Ostseeraum Offshore 9. Mai 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Wind Energy Network mit neuem Namen – Vorstandswahlen bestätigen Andree Iffländer als Vorsitzenden Zukunftskonferenz „Wind & Maritim“ soll zum bedeutendsten Treff der Branche im Ostseeraum entwickelt werden Der Wind Energy Network e. V. (WEN) hat einen neuen Namen. Das Netzwerk ändert den Namen von Wind Energy Network Rostock e.V. zu Wind Energy Network e.V. und streicht somit den Zusatz Rostock. Zudem wurde auf der kürzlich stattgefundenen Mitgliederversammlung der achtköpfige Vorstand neu gewählt. Dem Vorstand des Branchenverbandes gehören nun an: Bernd Andresen (Rechtsanwälte Andresen), Uwe Husmann (Leiter PC Offshore Wind, P+S Werften GmbH), Heinrich Lieser (Head of Governmental Relations, Nordex SE),
Neues Informationsangebot zur Offshore-Windenergie in Deutschland geht an den Start Offshore Windenergie 9. Mai 2012 (WK-intern) - Berlin, Münster - Seit dieser Woche gibt es im Internet eine neue Informationsplattform zur Offshore-Windenergie in Deutschland. Die im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) erarbeitete Webseite www.offshore-windenergie.net informiert ab sofort über den Status bereits realisierter und noch in Planung stehender Offshore-Windparks in Deutschland und liefert jede Menge Hintergrundinfos zum Thema. Die Webseite wird von der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE und vom Internationalen Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) betrieben und ist Teil des von der Stiftung betreuten Projektes OffWEA (fachliche Unterstützung der Bundesregierung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Offshore-Strategie). „Information und Transparenz für den interessierten Bürger spielen für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende eine entscheidende
alpha ventus: Forschung und Industrie präsentieren gemeinsame Erfolge Offshore Windparks 9. Mai 2012 (WK-intern) - In einer internationalen Konferenz stellen die Betreiber, Entwickler und Forscher des ersten deutschen Offshore-Windparks „alpha ventus“ die Betriebserfahrungen und Untersuchungsergebnisse vom 8. bis 10. Mai 2012 in Bremerhaven vor. Ziel ist es,Erfahrungen und Erkenntnisse zu diskutieren und in den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergienutzung einzubringen. Mit 300 Teilnehmern aus Wissenschaft und Industrie ist die Konferenz ausgebucht. Gut ein Drittel der nach Bremerhaven angereisten kommen aus Belgien, Dänemark, Frankreich, Norwegen, Spanien, Großbritannien und zwei Drittel aus Deutschland. Die Forschungsinitiative „RAVE - Research at alpha ventus“ untersucht, wie man mitten in der Nordsee wirtschaftlich und zuverlässig Strom erzeugen kann. Die Erfahrungen zeigen die Notwendigkeit