MatrikonOPC erweitert Modbus OPC-Server um HC900 Unterstützung und vereinfachten Workflow Mitteilungen 17. April 2012 (WK-intern) - Köln – Mit der neusten Version seines OPC-Servers für Modbus vereinfacht MatrikonOPC den offenen Datenaustausch mit Hybrid-Steuergeräten der HC900 Linie. Erweiterte Kommunikationsoptionen und eine modernisierte Oberfläche ermöglichen Anwendern einen optimierten Arbeitsablauf, um die Konfiguration und Wartung von Anlagen schneller und intuitiver durchführen zu können. Durch ein integriertes, benutzerbasiertes Sicherheitssystem, das bis auf die Tag-Ebene hinabreicht, schützt der Modbus OPC-Server aktiv die Datenintegrität des Automatisierungssystems. Der Server gewährt oder verweigert den Zugang zu ausgewählten Tags anhand der Benutzerauthentifizierung und bietet somit nur autorisierten Anwendern Zugriff auf die entsprechenden Prozessdaten. Die exakte Steuerung des Datenzugriffs verhindert einen versehentlichen oder beabsichtigten unautorisierten Zugang
Schweiz – CKW: Investitionen von 3 Milliarden Franken in die neue Energiestrategie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 16. April 201216. April 2012 (WK-news) - CKW baut Stromversorgung grundlegend um Die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) plant die Energiezukunft der Zentralschweiz neu. Um auch nach dem Ausstieg aus der Kernenergie die sichere Stromversorgung zu gewährleisten, will CKW im Zuge der neuen Unternehmensstrategie bis ins Jahr 2050 drei Milliarden Franken in ihren neuen Produktionsmix investieren – 80 Prozent davon in erneuerbare Energien. Eine Milliarde investiert sie bereits bis ins Jahr 2017. CKW sieht neue Chancen in der Energiewende, muss zu deren Umsetzung aber deutlich mehr investieren. Ihre Kompetenz im breiten Aufgabengebiet von der Turbine bis zur Steckdose will CKW dazu einsetzen, ihre Kunden beim Aufbau eigener Produktionsanlagen und
Freiburger Erklärung 3.0: die führenden Forscher zur Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie 16. April 2012 (WK-news) - Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima zeigt sich, dass die Politik der Bundesregierung zur angekündigten Energiewende mit ihren üblichen Rezepten an ihre Grenzen stößt. Die Diskussion der vergangenen Wochen um die Förderung der Photovoltaik hat nicht nur zu erheblicher Verunsicherung geführt, sondern den Kern der Problematik in der aktuellen Energiepolitik offengelegt: Solange wir uns in Deutschland nicht auf verbindliche Formulierungen über die Ziele und die dafür notwendigen Schritte einigen, solange überwiegt der Eindruck parteipolitisch motivierter Debatten zu Einzelmaßnahmen. Die aktuellen Überlegungen bezüglich einer drastischen Kürzung der Einspeisevergütungen für Solarenergie sind ein falsches Signal und gefährden den bisher erfolgreichen Ausbau der
VDE-Institut eröffnet hochmodernes Batterie- und Umwelt-Testzentrum rund um die Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. April 201214. April 2012 (WK-intern) - Festakt und Branchentreff zur Sicherheit im Bereich Elektromobilität im Juli Am 5. Juli 2012 eröffnet das VDE-Institut in Offenbach gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft, der Automobil- und Elektroindustrie eines der modernsten Batterie- und Umwelt-Testzentren für Technologien rund um die Elektromobilität. Mit der Einweihung verknüpft ist ein zweitägiges Fachsymposium zur Sicherheit von Batterien, Hochvolt-Boardsystemen und Infrastrukturen für E-Mobility. Das neue Labor, in dem Batterien für Hybrid- und Elektroautos, Pedelecs und andere mobile Geräte wie zum Beispiel für alle Arten von Powertools sowie stationäre Batterien geprüft werden, verfügt über eine einzigartige Kapazität. Durchgeführt werden können auf dem 2500 Quadratmeter großen Testgelände Tests
Nanotechnologie in Uelzen: Bürger treffen Experten zum Gespräch Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 15. April 201214. April 2012 (WK-intern) - Das BMBF lädt Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion über Chancen und Risiken von Nanoteilchen in das Central Theater Uelzen ein „Was ist nachhaltige Nanotechnologie heute und morgen?“ In der Diskussion mit Vertretern aus Wissenschaft, Unternehmen und dem Verbraucherschutz können Bürgerinnen und Bürger am 19. April 2012 von 17.30 bis 19.30 Uhr im Central Theater Uelzen alles über nachhaltige Nanotechnologie erfahren, was sie schon immer wissen wollten – angefangen von der Erforschung der Nanoteilchen bis hin zu Nano als Bestandteil alltäglicher Produkte. Organisiert wird die Veranstaltung des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) von der VDI Technologiezentrum GmbH. Nanotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie des
Neue Energiesparlampen ohne Quecksilber mit hervorragender Lichtqualität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 15. April 201214. April 2012 (WK-intern) - Quecksilberfreiheit, günstige CO2-Bilanz, niedrige Herstellungskosten und eine hervorragende Lichtqualität zeichnen die elektrodenlose Energiesparlampe „3rdPPBulb“ aus, die Forscher des Lichttechnischen Instituts (LTI) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mitentwickelt haben: Sie haben die quecksilberfreie Füllung, die Leuchtstoffbeschichtung, die Innenbeschichtung sowie die Geometrie der innovativen Lampe entwickelt. Bei einer Pressekonferenz am Montag, 16. April, um 12.30 Uhr auf der Messe „light + building“ in Frankfurt stellt das Konsortium aus Aachen und Karlsruhe die „3rdPPBulb“ vor. Das Forschungskonsortium unter Leitung von Professor Dr. Holger Heuermann von der FH Aachen und Dr. Rainer Kling vom LTI des KIT arbeitet an elektrodenlosen Energiesparlampen, die eine
Umweltbundesamt: In Deutschland wurden 2011 weniger Treibhausgase freigesetzt Behörden-Mitteilungen 13. April 201212. April 2012 (WK-news) - Weniger Treibhausgase mit weniger Atomenergie Deutschlands Gesamtemission sinkt gegenüber Vorjahr um etwa 2 Prozent In Deutschland wurden auch 2011 weniger Treibhausgase freigesetzt. Das zeigen aktuelle Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA). Insbesondere die Emissionen von Kohlendioxid und Methan gingen erneut zurück. Der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien wirkte sich positiv auf die Emissionsentwicklung aus. Dagegen blieb der Anteil fluorierter Gase – sogenannter F-Gase – weitgehend konstant, der von Lachgas nahm zu, unter anderem durch einen stärkeren Düngemittelabsatz. Insgesamt wurden 2011 etwa 917 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt. „Der Rückgang der Emissionen zeigt: Deutschland nimmt seine Verpflichtungen ernst. Die Ziele des Kyoto-Protokolls können auch unter
Durchbruch ab der TU Chemnitz: Massentaugliche Dünnschichtsolarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. April 2012 (WK-news) - Wissenschaftler der TU Chemnitz entwickeln Prozesse zur Erzeugung von Dünnschicht-Solarzellen auf Silizium-Basis Erste Ergebnisse werden vom 23. bis 27. April 2012 auf der Hannover Messe präsentiert Chemiker und Physiker der Technischen Universität Chemnitz planen gemeinsam mit sächsischen Unternehmen eine technologische Revolution in der Photovoltaik. Sie wollen kostengünstigere Verfahren zur Herstellung von Dünnschicht-Solarzellen auf Silizium-Basis entwickeln. Der Grund: Derzeitige Solarzellen, die Sonnenenergie umweltschonend direkt in elektrische Energie umwandeln, sind teuer in der Fertigung und haben einen relativ niedrigen Wirkungsgrad. "Unser Forschungsansatz ist die Herstellung von Siliziumschichten aus der Lösung", sagt Prof. Dr. Heinrich Lang, Inhaber der Professur Anorganische Chemie der TU
Zur Stilllegung von Kernkraftwerken erklärt sich das BMU – Rückbau gesichert Behörden-Mitteilungen 12. April 2012 (WK-news) - BMU: Fakten zur Finanzierung der Stilllegung von Kernkraftwerken - Rückbau gesichert Anlässlich der gestern von Greenpeace aufgeworfenen Debatte zur Stilllegung von Kernkraftwerken erklärt das BMU: Für die Stilllegung eines Kernkraftwerkes sind die Betreiber zuständig. Der Betreiber muss hierfür ein Stilllegungskonzept entwickeln und eine Genehmigung nach § 7 Abs. 3 Atomgesetz bei der zuständigen atomrechtlichen Landesbehörde beantragen. Im Rahmen des mehrjährigen Verfahrens prüft die atomrechtliche Genehmigungsbehörde die notwendige sicherheitstechnische Vorsorge nach dem Stand von Wissenschaft und Technik. Durch die Rückstellungen der Energieversorgungsunternehmen werden die Finanzierung des Rückbaus und die Entsorgung der bestrahlten Brennelemente und radioaktiven Abfälle einschließlich deren Endlagerung auch nach Ende des
Politik entscheidet: Den Rückbau der AKWs und die Lagerung des Mülls zahlt das Volk Mitteilungen Ökologie 12. April 201212. April 2012 (WK-news) - AKW-Entsorgung: Atomkonzerne können sich langfristig vor Kosten drücken Greenpeace: Öffentlich-rechtlicher Fonds muss Rückstellungen absichern Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen, wenn im Jahr 2022 der letzte Meiler vom Netz geht. Dies belegt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS). Für den Rückbau der AKW und die Entsorgung des Atommülls werden laut Studie mindestens 34 Milliarden Euro benötigt. „Die Bundesregierung muss die Steuerzahler vor einem finanziellen Desaster schützen und die Kostenübernahme der Konzerne gesetzlich regeln“, sagt Thomas Breuer, Leiter des Klima- und Energiebereichs von Greenpeace. RWE, E.on, EnBW und
LionGrid erforscht die Einbindung dezentraler Speicher in das Energiesystem der Zukunft Forschungs-Mitteilungen Technik 12. April 201211. April 2012 (WK-news) - Realisierung eines Konzepts zur Netzintegration dezentraler Energieerzeugungsanlagen mit Hilfe von Lithium-Ionen-Batteriespeichern Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages Mit dem Umbau der Energieversorgung hin zu immer mehr dezentraler Stromerzeugung wächst die Einspeisung dezentral erzeugter Energien in das Niederspannungsnetz kontinuierlich an. Neue, leistungsfähige Batteriesysteme auf Lithium-Ionen-Basis können vor diesem Hintergrund helfen, Netzengpässe zu vermeiden und so den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben. Im Verbundprojekt LionGrid erforschen energis, Evonik Industries, Hager Group, SMA Solar Technology und VOLTARIS die netzphysikalische Einbindung dezentraler Energieerzeuger mit Hilfe von Lithium-Ionen-Batteriespeichern und ihre Vorteile für Endverbraucher, Hersteller, Energieversorger und Netzbetreiber. Evonik
Temperatur messen und das Objekt filmen Mitteilungen 12. April 201211. April 2012 (WK-intern) - Infrarotthermometer ScanTemp RH 860 mit Videokamera Mit dem ScanTemp RH 860 stellt die Dostmann electronic GmbH - Spezialist für elektronische Handmessgeräte - ein Infrarotthermometer mit praktischen und durchdachten Zusatzfunktionen vor. Das Gerät besitzt einen Feuchtesensor sowie eine Foto- und Videokamera. Damit bietet es neben präzisen berührungslosen Temperatur- und Feuchtemessungen die Option, sowohl die Messsituation als auch das Messobjekt durch Foto- und Videoaufnahmen zusammen mit den Messergebnissen zu dokumentieren. Das ScanTemp RH 860 überwacht das Raumklima z.B. in Produktionsstätten sowie in Labors, Wohnräumen und sanitären Anlagen. Nach gleichzeitiger Messung von Oberflächentemperatur der Innenwände und der relativen Feuchte wird der Taupunkt berechnet und angezeigt.