Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz verlangt CCS-Verbotsgesetz Mitteilungen Ökologie 26. Juli 2012 (WK-news) - BBU verlangt von Bundesumweltminister Altmaier ein CCS-Verbotsgesetz Bonn/ Berlin - Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) verlangt von Bundesumweltminister Altmaier die Einbringung eines CCS-Verbotsgesetzes in den Bundestag. „Die Bevölkerung will und braucht Klarheit, dass CCS nicht kommt“, fordert Oliver Kalusch vom Geschäftsführenden Vorstand des BBU. Nach Auffassung BBU ist die Gefährdung der Bevölkerung und der Umwelt durch die unterirdische Endlagerung von Kohlendioxid (CO2) mittels der CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) absolut nicht zu verantworten. Am Montag hatten verschiedene Medien die Aussage von Bundesumweltminister Altmaier, dass es in Deutschland nicht zum Einsatz der CCS-Technologie kommen werde, verbreitet. In dem Zusammenhang wurde aber auch darauf
Energie sparen – für eine nachhaltige Entwicklung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 26. Juli 2012 (WK-news) - Energiesparberatung vor Ort Ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie Im Energiebereich gehört wirksamer Klimaschutz zu den weltweit größten Herausforderungen. Die Bundesregierung hat zahlreiche Initiativen ergriffen, damit Energie sparsamer und rationeller eingesetzt wird und erneuerbare Energien in Zukunft einen höheren Anteil an der Energieerzeugung haben. Die Energiewende kann ohne die energetische Gebäudesanierung nicht gelingen. Deshalb strebt die Bundesregierung das energiepolitische Ziel eines weitgehend klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 an. Um dies zu unterstützen, sollen auch nur Energieberatungen gefördert werden, deren Maßnahmenvorschläge auch bei schrittweiser Sanierung am Ende zu einem Gebäudezustand führen, der im Rahmen des Wirtschaftlichkeitsgebots als dauerhaft energetisch saniert
BDEW-Magazins Streitfragen! erschienen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 26. Juli 2012 (WK-news) - Ausgabe 2/2012 des BDEW-Magazins "Streitfragen!" erschienen Ende Juni ist die neue Ausgabe des BDEW-Magazins "Streitfragen!" erschienen. Themen sind unter anderem: Wie lässt sich der Umbau der Energieversorgung hin zu einem Leitsystem erneuerbarer Energien unternehmerisch und wettbewerblich gestalten? "Power to Gas" als Hoffnungsträger? Welche Zukunft hat der Emissionshandel? Das Magazin richtet sich an BDEW-Mitglieder, Politik und Fachöffentlichkeit. Alle Mitgliedsunternehmen haben bereits ein Druckexemplar erhalten. In zwanzig Jahren werden die Energieversorgung und die Energiesysteme in Deutschland - aber wohl auch in Europa - fundamental andere sein als diejenigen, die wir heute kennen. Die so genannte Energiewende ist ein Generationenprojekt, mit dem große Herausforderungen, aber auch große Chancen
EU-Kommission: globaler CO2-Ausstoß höher als je zuvor Behörden-Mitteilungen 26. Juli 2012 (WK-news) - Hauptverursacher des Anstiegs ist China, dessen CO2-Ausstoß um neun Prozent auf 7,2 Tonnen pro Kopf stieg. Zu den größten CO2-Produzenten 2011 gehören China mit 29 Prozent gefolgt von den USA mit 16 Prozent, der EU mit elf Prozent, Indien mit sechs Prozent, Russland mit fünf Prozent und Japan mit vier Prozent. Letzte Woche hat die Forschungsabteilung der EU-Kommission JRC gemeinsam mit dem niederländischen Umweltforschungsinstitut PBL ihren alljährlichen Bericht zu den globalen CO2-Emissionen veröffentlicht. Laut ihren Berechnungen betrug der globale CO2-Ausstoß im Jahr 2011 34 Milliarden Tonnen – ein trauriger Rekord. Somit erreicht das bevölkerungsreichste Land der Erde die Pro-Kopf-Emissionsmengen industrialisierter Länder,
Bioenergiestandort Hochschule Rhein-Waal Forschungs-Mitteilungen 26. Juli 2012 (WK-intern) - Bioenergie und Interdisziplinarität - Forscher der Hochschule Rhein-Waal besichtigen Biogasanlage Kleve/Emmerich/Kamp-Lintfort - Dass Interdisziplinarität an der Hochschule Rhein-Waal nicht nur ein Schlagwort, sondern Realität im Forschungsalltag ist, zeigte sich mit dem Besuch verschiedener Wissenschaftler der Hochschule Rhein-Waal an der Biogasanlage der Bioenergie Altkalkar GmbH in Kalkar. Initiiert und koordiniert wurde der Besuch durch das Forschungszentrum der Hochschule Rhein-Waal in Zusammenarbeit mit der Initiative win² („Wissenstransfer und Innovation am Niederrhein“) der IHK Niederrhein. Die Innovationsmanagerin der Hochschule, Karla Kaminski, begrüßte gemeinsam mit dem Vertreter der IHK Niederrhein, Philipp Piecha, Forscher aus den Bereichen erneuerbare Energien, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Agrarwissenschaften, Umweltsystemanalyse und Biotechnologie sowie
Analyse der Nutzungskonflikte zwischen Windkraftanlagen und Radaranlagen Forschungs-Mitteilungen Windenergie 25. Juli 2012 (WK-intern) - Absolventenpreis des Fördervereins für Studierenden der Geoinformation und Kommunaltechnik Elias Spreiter, Absolvent des Studiengangs Geoinformation und Kommunaltechnik, hat den Absolventenpreis des Fördervereins der Fachhochschule Frankfurt am Main e.V. erhalten. Gewürdigt wurde damit Spreiters sehr guter Abschluss (Gesamtnote: 1,7), insbesondere seine Bachelor-Arbeit mit dem Titel „Analyse der Nutzungskonflikte zwischen Windkraftanlagen und Radaranlagen“, und sein vielfältiges hochschulpolitisches Engagement. In seiner Arbeit untersuchte der Preisträger den Nutzungskonflikt zwischen Windkraft- und Radaranlagen. Denn die nutzbaren Flächen zur Windenergie-Gewinnung werden durch die wirtschaftlich ausschlaggebende Windgeschwindigkeit, aber auch durch die Wirkbereiche von Radaranlagen begrenzt. Je nach Aufgabe, Ausstattung und Lage können sie der Windenergie-Nutzung entgegenstehen. „Die angewandte Forschung
Bundesnetzagentur: Versorgungszuverlässigkeit des deutschen Gasnetzes auf hohem Niveau Behörden-Mitteilungen 25. Juli 2012 (WK-intern) - Homann: “Leistungsfähiges und gut gewartetes Erdgasnetz hat auch im Rahmen der Energiewende einen hohen Stellenwert" Die Zuverlässigkeit der deutschen Gasversorgung war auch im vergangenen Jahr hoch. Die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung je angeschlossenem Letztverbraucher, der sog. SAIDI Wert, liegt für das Jahr 2011 bei 1,993 Minuten. Das heißt, die Gasversorgung war bei jedem Letztverbraucher im vergangenen Jahr durchschnittlich knapp zwei Minuten unterbrochen. “Die Auswertung der Berichte der Gasnetzbetreiber zur Versorgungsqualität bestätigt die hohe Zuverlässigkeit der Gasversorgung in Deutschland. Mit einem SAIDI Wert von knapp zwei Minuten nimmt Deutschland im internationalen Vergleich einen Spitzenwert ein“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. “Ein leistungsfähiges und gut
Bundeskanzlerin Merkel: Zeitplan für die Energiewende kann eingehalten werden Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 25. Juli 2012 (WK-intern) - Bundeskanzlerin Merkel zu Besuch in der Bundesnetzagentur Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel lässt keinen Zweifel an der Einhaltung des vorgesehenen Zeitplans für die Energiewende in Deutschland. „Die Energiewende ist ein anspruchsvolles und spannendes Projekt, es bleibt ein Projekt, dem wir uns mit Leidenschaft widmen werden. Es soll unsere industrielle Basis sichern, es soll unsere Umweltfreundlichkeit deutlich machen und es soll den Strom auch in Zukunft bezahlbar halten“, betonte die Kanzlerin anlässlich ihres Besuchs der Bundesnetzagentur Ende Mai 2012 in Bonn. „Es bleibt beim Ausstieg aus der Kernenergie bis zum Jahr 2022, so wie festgelegt“, unterstrich Angela Merkel. Gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler
Nur die Firmenwagenflotten von Kaiser’s Tengelmann, Phoenix Solar, Tchibo und K+S fahren umweltfreundlich Mitteilungen Ökologie 25. Juli 2012 DUH-Dienstwagen-Check: Nur vier Unternehmen fahren beim Klimaschutz mit gutem Beispiel voran Firmenwagenflotten von Kaiser’s Tengelmann, Phoenix Solar, Tchibo und K+S lassen andere Unternehmen beim Klimaschutz hinter sich Ergebnisse der dritten Dienstwagenerhebung insgesamt ernüchternd Über 90 Prozent der untersuchten Firmen erhalten wegen zu hoher Spritverbräuche oder Intransparenz die „Rote Karte“ Fast alle Mitglieder von Econsense, dem „Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft“, fallen durch Berlin - Zum dritten Mal hat die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) die Fahrzeugflotten börsennotierter sowie ausgewählter mittelständischer Unternehmen auf CO2-Ausstoß und Nachhaltigkeit untersucht. Die Ergebnisse der Umfrage, in deren Rahmen auch die Dienstwagen der Vorstandsvorsitzenden überprüft wurden, bezeichnete die DUH insgesamt als enttäuschend.
Studiengang Nachhaltigkeitsmanagement an der Leuphana Forschungs-Mitteilungen 25. Juli 2012 (WK-intern) - Bewerbungsfrist für Fernstudiengang MBA Sustainability Management beginnt Lüneburg - Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Der MBA Sustainability Management der Leuphana Universität Lüneburg qualifiziert angehende Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen und Organisationen dafür, nicht nur über Nachhaltigkeit zu reden, sondern diese auch tatsächlich unternehmerisch umzusetzen. Noch bis zum 30. September 2012 können sich Interessierte für den Studiengang bewerben. Neben Fachwissen zu Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeitsmanagement vermittelt das Fernstudium Führungskompetenzen und Soft Skills wie Teamfähigkeit und Rhetorik. Das Studium beginnt Anfang 2013. „Die Studierenden müssen keine fundierten Vorkenntnisse mitbringen, sondern vor allem motiviert sein, Dinge zu verändern, damit Nachhaltigkeit in Unternehmen
MARUM-Wissenschaftler können Dynamik des Klimageschehens besser erklären Forschungs-Mitteilungen 25. Juli 2012 (WK-intern) - Klima-Schnappschuss aus dem Pazifik - Neue Nature-Studie zu Korallen und Klima Weltweit bemühen sich Wissenschaftler darum, die Dynamik des Klimageschehens besser zu erklären. Jetzt präsentieren MARUM-Wissenschaftler Dr. Thomas Felis und eine Gruppe internationaler Meeresforscher ein neues Teilchen im globalen Klimapuzzle. Sie zeigen, dass der tropische Südpazifik gegen Ende der letzten Eiszeit – anders als heute – vom Klimaphänomen El Niño geprägt war. Das Team untersuchte einen fossilen Korallenkern, der im Rahmen des Integrierten Ozeanbohr-Programms IODP vor Tahiti erbohrt worden war. Ihre Studie veröffentlichen sie jetzt im Online-Journal Nature Communications. Das Ende der letzten Eiszeit wurde buchstäblich mit großem Getöse eingeleitet. Vor rund
Chancen der Energiewende Altmaier besucht den DLR-Standort Stuttgart Baden-Württemberg Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 24. Juli 2012 (WK-intern) - Bundesumweltminister Peter Altmaier besucht den DLR-Standort Stuttgart Im Rahmen seines Antrittsbesuchs bei der baden-württembergischen Landesregierung besuchte Bundesumweltminister Peter Altmaier am 23. Juli 2012 auch den DLR-Standort Stuttgart, um sich vor Ort über das DLR und den aktuellen Stand der Energieforschung zu informieren. Nachdem Minister Altmaier durch Prof. Dr. Ulrich Wagner, DLR-Vorstand für Energie und Verkehr, zunächst die aktuellen Projekte und Aufgaben der Energieforschung am DLR vorgestellt wurden, folgte ein Rundgang durch die beiden DLR-Institute für Technische Thermodynamik und für Verbrennungstechnik. Im Institut für Technische Thermodynamik wurden bei der Besichtigung des Batterielabors Entwicklungen im Bereich der Wasserstofferzeugung und die Forschungsarbeiten auf dem