Elektromobilität für Studierende E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. Oktober 201316. Oktober 2013 (WK-intern) - DRIVE-E-Akademie findet 2014 in Stuttgart statt Nachwuchsprogramm bietet Studierenden Einblicke in Zukunftsbranche Vom 31. März bis 4. April 2014 findet an der Universität Stuttgart die DRIVE-E-Akademie statt. Sie ist Teil des Nachwuchsprogramms für Studierende zum Thema Elektromobilität des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie der Fraunhofer-Gesellschaft. Studierende aus ganz Deutschland können sich jetzt für eine Teilnahme bewerben. Die DRIVE-E-Akademie bietet ein fachlich anregendes und anspruchsvolles Programm. Experten aus Industrie, Wissenschaft und Politik stehen den 50 Studierenden zur Diskussion rund um das Thema Elektromobilität zur Verfügung. Exkursionen zu führenden Industrieunternehmen sowie Praxis-Workshops runden das Programm ab. Hochschulpartner ist mit der
Nanogenerator zur Energiegewinnung aus Wasserwellen Forschungs-Mitteilungen Technik 15. Oktober 2013 (WK-intern) - Strom aus dem Meer? Triboelektrischer Nanogenerator zur Energiegewinnung aus Wasserwellen Sonne und Wind haben als regenerative Energiequellen einen gravierenden Nachteil: Es ist nicht immer sonnig oder windig. Die Wellen der Ozeane stehen dagegen niemals still. Amerikanische Forscher wollen jetzt Wasserwellen zur Energiegewinnung nutzen: mit einer Kontaktelektrisierung zwischen einem Kunststoffnanomuster und Wasser. In der Zeitschrift Angewandte Chemie stellen sie einen preisgünstigen und einfachen Prototyp eines triboelektrischen Nanogenerators vor, der außer zur Energiegewinnung auch als chemischer und Temperatursensor dienen könnte. Unter dem triboelektrischen Effekt versteht man die elektrische Aufladung zweier Materialien durch Kontakt und anschließendes Trennen – im Alltag bemerkt man
Energieeffizienz und Sensortechnik nutzbar machen Forschungs-Mitteilungen 14. Oktober 201314. Oktober 2013 (WK-intern) - Neue Materialien für die Industrie: Neue CD-Labors an der TU Wien Doppelter Grund zum Feiern an der TU Wien: Zwei neue hochdotierte CD-Labors sollen Erkenntnisse aus der Materialwissenschaft für Energieeffizienz und Sensortechnik nutzbar machen. Nano-strukturierte Materialien erzeugen in effektiver Weise elektrische Energie aus Temperaturunterschieden und sind die Grundlage für hochsensitive Magnetsensoren. Beide Ideen kommen aus der akademischen Grundlagenforschung des Instituts für Festkörperphysik der TU Wien, beide versprechen baldige Anwendungen in der Industrie, beide werden nun an der TU Wien durch die Einrichtung neuer Christian Doppler-Labors gefördert – mit finanzieller Unterstützung des österreichischen Wirtschaftsministeriums und den Firmenpartnern TIAG, AVL und Infineon. Thermoelektrizität:
WUA veröffentlicht Studie über die wahren Kosten der Kernenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. Oktober 2013 (WK-news) - Die vorliegende Studie widmet sich den Kosten der Kernenergie, um eine erste fachlich fundierte Grundlage für die Diskussion über dieses Thema zu bieten. Mehr Informationen: Studie „Die wahren Kosten der Kernenergie“, Österreichisches Ökologieinistitut im Auftrag der WUA (2-MB-PDF) Publikationen: Wiener Umweltanwaltschaft / WUA
Gestaltender Naturschutz als letzte Chance für Artenvielfalt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 11. Oktober 201310. Oktober 2013 (WK-intern) - Wie lässt sich Artenvielfalt in einer Welt erhalten, in der traditionelle Ökosysteme immer mehr von „menschengemachter Natur“ verdrängt werden? „Der Rückgang der Biodiversität ist so dramatisch, dass wir in Sachen Naturschutz dringend umdenken müssen“, sagt Dr. Christopher Kaiser-Bunbury von der TU Darmstadt. Zusammen mit Christoph Küffer vom Institut für integrative Biologie der ETH Zürich hat er ein neues Naturschutzkonzept entwickelt, das bisherige als aus ökologischer Sicht „wertlos“ erachtete Landschaften mit einbezieht. Dass dieses Konzept funktioniert, zeigen zahlreiche Erfahrungen auf Inseln. Diese Erfahrungen wollen die Autoren auf andere Landschaftsszenarien hochskalieren. In einer Welt, in der der Mensch durch
Nordhalbkugel massiv durch Fukushima-Katastrophe bedroht Forschungs-Mitteilungen News allgemein 10. Oktober 201311. Oktober 2013 Expertenbrief an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zu Fukushima vom 13. September 2013 Gesellschaft für Strahlenschutz e.V.: "Wir brauchen Unterstützung. So ist der folgende Brief an den UN-Generalsekretär entstanden." Expertenbrief zu Fukushima An UN-Generalsekretär Ban Ki-moon expert-ltr-bankimoon-09-2013.pdf Veröffentlicht von der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. Lesen Sie hierzu auch den Artikel in Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten: Fukushima: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null
Team Wissenschaft und Wirtschaft arbeitet an solarthermischem Kunststoffsystem Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 9. Oktober 2013 (WK-intern) - Erfolgreiches Großforschungsprojekt mit einem Budget von 5,1 Millionen Euro nach vier Jahren kurz vor dem Abschluss. Mit Jahresende geht das wissenschaftliche Großforschungsprojekt „Solarthermische Systeme aus Polymerwerkstoffen (SolPol 1 und 2)“ zu Ende. „Dabei haben erstmals in der Solarindustrie Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft längerfristig erfolgreich zusammengearbeitet“, erklärt Sunlumo-Geschäftsführer Robert Buchinger, einer der zehn Unternehmenspartner dieses Projekts. Hauptzielsetzung dieser Forschungsarbeit ist die Entwicklung neuartiger thermischer Sonnenkollektoren aus Kunststoff. Der Vorstand des Instituts für Polymeric Materials and Testing der Johannes Kepler Universität Linz, Prof. Reinhold W. Lang, koordiniert dieses 5,1-Millionen-Euro-Projekt. Weitere Nachfolgeprojekte sind geplant. Perg – Thermische Kollektoren werden derzeit in aufwendigen und
Welche Universität hat das beste Solar-Gebäude entworfen? Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 7. Oktober 2013 (WK-intern) - Solar Decathlon: Die Woche der Entscheidung Welche Universität hat das beste Solar-Gebäude beim Solar Decathlon 2013 entworfen? Für die TU Wien heißt es nun Daumen drücken: Dem Team Austria stehen die entscheidenden Tage bevor. Die Stimmung im Team Austria ist ausgezeichnet. Nach zwei langen Jahren des Planens, Entwickelns und Bauens wurde das Solar-Gebäude LISI erfolgreich in Kalifornien aufgestellt. Beim Solar Decathlon 2013 wird sich nun zeigen, wie gut das Haus im Vergleich zu den Gebäuden anderer Universitäten abschneidet. In den ersten Tagen des Wettbewerbs hat man sich gut geschlagen, doch ein Großteil der Punkte wird erst vergeben. Am Samstag dem
Smart-Grids: Miniatur -Stromnetze für Tests im großen Maßstab Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 6. Oktober 2013 (WK-intern) - Frankreich und die Smart-Grids: Miniatur -Stromnetze für Tests im großen Maßstab Der französische Energieversorger EDF hat im September 2013 den Start von "Concept Grid" angekündigt, einer weltweit einzigartigen Versuchsplattform zur Abschätzung und Unterstützung künftiger Entwicklungen von ″einfachen″ Stromanlagen zu Smart Grids. Die Anlage ist auf dem FuE-Gelände des EDF-Forschungszentrums in Renardières (Seine-et-Marne) angesiedelt und bietet die Möglichkeit, komplexe Stresstests im Originalmaßstab und unter schwierigen Bedingungen durchzuführen, die auf das reale Netz übertragen werden können. Um so realitätsnah wie möglich zu arbeiten, hat EDF ein Wohngebiet mit fünf Häusern von je 20m2 nachgebaut, die mit aktuellen Anlagen ausgestattet sind
Neues Projekt zur Entwicklung der Wellenenergie in der Bretagne Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 6. Oktober 20136. Oktober 2013 (WK-intern) - Der finnische Energiekonzern Fortum, die französische Marinewerft DCNS und das finnische Technologie-Unternehmen AW-Energy haben die Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Entwicklung der erneuerbaren Meeresenergien mit der Unterstützung der Bretagne Region angekündigt. Im Rahmen dieser Vereinbarung werden die Partnerunternehmen gemeinsam eine Wellenkraftwerk-Demonstrationsanlage zur Auswertung der Wellenenergie entwickeln. Die Anlage wird auf der von der Firma AW-Energy entwickelten und patentierten WaveRoller-Technologie basieren und eine Nennkapazität von 1,5 MW erreichen. Diese Technologie nimmt eine Vorreiterrolle beim Sammeln der Wellenenergie ein, deren globales Potenzial gewaltig ist. Angesichts der Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten für die lokale Wirtschaft ist die Region Bretagne sehr an diesem Projekt
Verbundprojekt: Energie- und hilfsstoffoptimierte Produktion Forschungs-Mitteilungen Technik 6. Oktober 2013 (WK-intern) - „Energie- und hilfsstoffoptimierte Produktion“ - Ergebnisse des Verbundprojekts als Buch erschienen Für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland sind die Anforderungen an nachhaltige Entwicklung große Herausforderungen. Sie müssen steigende Energie- und Ressourcenpreise, globalisierte Beschaffungs- und Absatzmärkte und immer anspruchsvollere Umweltauflagen meistern. Wie können Energie- und Ressourceneffiziez in der Produktion gesteigert werden? Das Verbundprojekt „Energie- und hilfsstoffoptimierte Produktion (EnHiPro)“ hat sich zum Ziel gesetzt, die mit der Produktion verbundenen Umweltemissionen und Kosten zu senken. Dabei galt es gleichzeitig, die Qualität der Ausgangsprodukte zu halten oder sogar zu verbessern. Das Buch „Energie- und hilfsstoffoptimierte Produktion (EnHiPro)“ stellt die Ergebnisse des Verbundprojekts vor.
HHL-Studie: Spitzencluster BioEconomy Mitteldeutschland einzigartig Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 5. Oktober 20134. Oktober 2013 (WK-intern) - Wurpts, Klaus: Mit Clustern zur BioÖkonomie - Eine internationale Bestandsaufnahme und Grundlage für Benchmarking und Evaluation des Spitzencluster BioEconomy Mitteldeutschland, HHL-Arbeitspapier Nr. 121. Online zugänglich unter: http://www.hhl.de/publications Knapp 30 Unternehmen und Forschungseinrichtungen rund um den Chemiepark in sachsen-anhaltinischen Leuna streben mit Unterstützung des Bundesforschungsministerium, BMBF, in einem Verein als sogenannter Spitzencluster BioEconomy die Etablierung einer BioÖkonomie an. Dabei geht es um „die Substitution endlicher fossiler, klimaschädigender Rohstoffe wie Öl oder Kohle in wirtschaftlichen Stoffstromketten durch regenerative Ressourcen mit dem Ziel einer gesicherten energetischen und stofflich-materiellen Versorgung sowie deren innovativer Weiterentwicklung, in Verbindung mit ökologischer Bestandssicherung und Nahrungsmittelversorgung“, wie es