Wasserstoffeinspeicherung mit Erdgasverdichtern verändert Schwingungsverhalten in den Rohrleitungen Wasserstofftechnik 14. Juni 2021 Werbung Pulsationstechnische Aspekte als Schlüsselelement für die Energiewende (WK-intern) - Wasserstoff wird als vielfältig einsetzbarer Energieträger eine Schlüsselrolle für den langfristigen Erfolg der Energiewende einnehmen. Doch bei einem steigenden Anteil von Wasserstoff in Erdgasnetzen und GDRM-Anlagen verändert sich durch die unterschiedlichen Schallgeschwindigkeiten das Pulsations- und Schwingungsverhalten in den Rohrleitungen. Die Umstellung einer bestehenden Erdgasanlage hinsichtlich eines zunehmenden Wasserstoffanteils sollte deshalb möglichst frühzeitig schwingungstechnisch analysiert werden. Hierzu bieten sich sogenannte Pulsationsstudien an, die bereits im Vorfeld mögliche Probleme aufdecken. Parallel kann eine kontinuierliche Überwachung der Anlage die schwingungstechnische Sicherheit signifikant erhöhen. Zur Speicherung und Verdichtung von Wasserstoff entwickelt sich damit eine neue Ära der Kolbenverdichter:
Fehlplanung: Wirtschaftsminister*innen muss geplanten Strombedarf neu berechnen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 11. Juni 2021 Werbung BEE begrüßt Ankündigung von Wirtschaftsminister*innen, neue Berechnungen zum Strombedarf vorzulegen Jetzt den Ausbau der Erneuerbaren Energien entfesseln! (WK-intern) - Bundeswirtschaftsminister*innen hat eingeräumt, dass sein Ressort bisher unterschätzt habe, wie stark der Strombedarf in Deutschland im Zuge der Energiewende und angesichts höherer Klimaziele steigen dürfte. „Besser spät als nie hat der Bundeswirtschaftsminister*innen eingestanden, dass die Prämissen der Energiewende bislang falsch gesetzt wurden. Die Annahmen zur Entwicklung des Strombedarfs sind essenziell, um die Klimaziele zu erreichen und Versorgungssicherheit dauerhaft zu gewährleisten“, so die Präsident*innen des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE), Dr. Simone Peter. Bereits 2019 habe der BEE darauf hingewiesen, dass Deutschland auf eine gigantische Ökostromlücke
H2.0-Konferenz 2021 „Grüne Wasserstoff-Wirtschaft in den Regionen“: Best Practice & Status Quo Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Solarenergie Veranstaltungen Wasserstofftechnik Windenergie 11. Juni 2021 Werbung Die diesjährige H2.0-Konferenz steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Buchholz, Minister*innen für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein, und Albrecht, Minister*innen für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein. (WK-intern) - Die bundesweit ausgerichtete Fachkonferenz findet unter Teilnahme der Schirmherren und Minister- und Senator-Kolleg*innen der Norddeutschen-Wasserstoff-Strategie am Montag, den 13. September 2021 von 10 bis 18 Uhr im Nordsee-Congress-Centrum der Messe Husum statt. Erwartet werden Konferenzteilnehmer*innen aus der Wirtschaft, Industrie, Institutionen und Politik aus ganz Deutschland. Nach der Eröffnung wird im Zuge der Minister*innenrunde mit den Schirmherr*innen, den Minister*innen und Senator*innen der norddeutschen Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und
Panel-Diskussion des Netzwerks Women in Green Hydrogen (WiGH) Veranstaltungen Wasserstofftechnik 10. Juni 202110. Juni 2021 Werbung Hydrogen happens now – Zertifizierung von grünem Wasserstoff (WK-intern) - München. Wasserstoff wird bei der Energiewende eine entscheidende Rolle spielen. Das gilt vor allem für grünen Wasserstoff, der durch den Einsatz von erneuerbaren Energien gewonnen wird. Für die nötige Transparenz sorgen Herkunftsnachweise und Zertifizierungen. In der virtuellen Veranstaltung „Hydrogen happens now“ des Netzwerks Women in Green Hydrogen (WiGH) diskutieren sechs Expertinnen am 17. Juni 2021 über die Anforderungen an ein europaweites Zertifizierungssystem für grünen Wasserstoff. Zur Einführung vermitteln Katharina Sailer von der Deutschen Energie-Agentur (dena) und Paula-Maria Auer-Saupe von TÜV SÜD einen Einblick in den aktuellen Stand bei der Wasserstoff-Zertifizierung und die in
Lhyfe installiert weltweit ersten Offshore-Elektrolyseur Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Offshore Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie 10. Juni 2021 Werbung In Kooperation mit der Elite-Universität Centrale Nantes und dem Offshore-Spezialisten Chantiers de l'Atlantique realisiert Lhyfe die weltweit erste Offshore-Wasserstoffproduktion. (WK-intern) - Der Produzent von grünem Wasserstoff setzt damit neue Maßstäbe auf dem europäischen Wasserstoffmarkt. Das Projekt wird von zahlreichen Institutionen finanziell unterstützt. Um den Markthochlauf von grünem Wasserstoff weiter voranzutreiben, baut das Start-Up Lhyfe den weltweit ersten Offshore-Elektrolyseur. Die Anlage wird vor der Küste von Le Croisic auf dem Offshore-Testgelände SEM-REV der Universität Centrale Nantes installiert. Gemeinsam mit der Werft Chatiers de l’Atlantique, die sich unter anderem auf den Bau und die Entwicklung von Offshore-Anlagen spezialisiert hat, arbeitet Lhyfe eng an der Offshore-Wasserstoffproduktionsanlage
Siemens Gamesa Renewable Energy will Wasserstoffindustrie bis 2030 wettbewerbsfähig machen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 10. Juni 2021 Werbung Revolution zur Bekämpfung des Klimawandels beginnt: der ehrgeizige Plan für eine wettbewerbsfähige grüne Wasserstoffindustrie bis 2030 Wasserstoff aus Windenergie (WK-intern) - „Unlocking the Green Hydrogen Revolution“, das neue Whitepaper von Siemens Gamesa, zeigt einen Fahrplan auf, um die Kosten für die Produktion von grünem Wasserstoff innerhalb des nächsten Jahrzehnts zu senken. Bis 2030 kann der Preis für grünen erneuerbaren Wasserstoff aus Onshore-Windenergie gleichziehen mit dem Preis von Wasserstoff aus fossiler Erzeugung, wenn geeignete politische Rahmenbedingungen und Marktmechanismen vorhanden sind. Für Wasserstoff aus Offshore-Windenergie gilt dies für 2035. Das Whitepaper zeigt den notwendigen Weg auf, um sicherzustellen, dass grüner Wasserstoff eine Hauptenergiequelle wird. Klimaneutralität bis 2050
Siemens Gamesa legt Fahrplan fest die Kosten für die Produktion von wind-to-hydrogen zu senken Offshore Ökologie Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 9. Juni 2021 Werbung Mobilisierung einer Revolution zur Bekämpfung des Klimawandels: der ehrgeizige Plan für eine wettbewerbsfähige grüne Wasserstoffindustrie bis 2030 Mobilizing a revolution to tackle climate change: the ambitious plan for a competitive green-hydrogen industry by 2030 Unlocking the Green Hydrogen Revolution, a new whitepaper from Siemens Gamesa, sets out a roadmap to drive down the cost of green hydrogen production within the next decade Green hydrogen price parity with fossil-based hydrogen achievable from onshore wind by 2030 and offshore wind by 2035 with appropriate policy frameworks and market mechanisms in place The paper outlines the path needed to ensure that green hydrogen becomes a mainstream energy
Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE wechselt Spitze und Pressesprecher Offshore Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Juni 2021 Werbung Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE mit neuer Geschäftsführer*innen, neuem politischer Leiter*innen sowie neuer Referent*innen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE wird ab dem 01.08.2021 ein neues Geschäftsführer*innen und ein neues politisches Leiter*innen erhalten. Ab dem 01.08.2021 wird Würtz, bisher in führender Position im Offshore Windgeschäft bei RWE beschäftigt, die Geschäfte der Stiftung führen. Das studierte Diplom-Ökonom*innen und Politolog*innen ist ein ausgewiesenes Branchenkenner*innen und erfahrenes Prokurist*innen mit einem internationalen Netzwerk im Offshore-Windbereich. Dies teilte die Stiftung im Rahmen ihrer 31. Kuratoriumssitzung mit. Dr. Prall, Vorstandsvorsitzend*innen der Stiftung, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Ich bin glücklich, dass wir Würtz als zukünftige Geschäftsführer*innen gewinnen konnten. Mit seinen/ihren
Förderung für 40 Prozent von 5 Gigawatt Elektrolyseleistung bis 2030 Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Wasserstofftechnik 8. Juni 2021 Werbung ENERTRAG geht mit 210 MW Elektrolyse in die zweite IPCEI-Ausschreibungsrunde (WK-intern) - In der vergangenen Woche haben das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesverkehrsministerium 62 Wasserstoff-Großprojekte ausgewählt, die als „Wichtige Projekte von gemeinsamer europäischer Bedeutung“ (Important Projects of Common European Interest - IPCEI) staatlich gefördert werden sollen. ENERTRAG ist in drei dieser Projekte (Nr. 8, 46, 47) gemeinsam mit verschiedenen Partnern beteiligt und wird somit einen wichtigen Anteil an der Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie haben. Die 62 Wasserstoff-Großprojekte wurden aus über 230 eingegangenen Projektskizzen ausgewählt und bilden die gesamte Wertschöpfungskette des Wasserstoffmarktes ab. Das Förderverfahren hat das Ziel, zur Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie unter Berücksichtigung
HPS Home Power Solutions gibt Vertriebskooperation mit Energieinsel GmbH für Stromspeichersystem picea bekannt Dezentrale Energien Kooperationen Solarenergie Technik Wasserstofftechnik 8. Juni 2021 Werbung Energieinsel bietet klimafreundliche Energiesysteme führender Hersteller an. (WK-intern) - Zukünftig wird Energieinsel im Rahmen dieser Kooperation auch das picea-System von Home Power Solutions vertreiben. Der prämierte Dienstleister für klimafreundliche Systeme Energieinsel erweitert das HPS-Partnernetzwerk Die Vertriebsstärke von Energieinsel erschließt weiteres Kundenpotenzial zur wasserstoffbasierten Stromspeicherung für Ein- und Zweifamilienhäuser mit HPS picea Die HPS Home Power Solutions GmbH, Anbieter von picea, dem weltweit ersten Solar-Wasserstoff-Kraftwerk fürs Eigenheim zur netzunabhängigen und CO2-freien Stromversorgung, gibt die Unterzeichnung einer Vertriebskooperation mit der Energieinsel GmbH bekannt, einem spezialisierten Dienstleister für Photovoltaikanlagen und Speichersysteme. HPS erschließt sich damit einen zusätzlichen Zugang zu einem umweltbewussten Kundenstamm. Für den Dienstleister Energieinsel ergibt sich
Wasserstoff als alternativer Kraftstoff ist die Zukunft der Elektromobilität Kooperationen Mitteilungen Wasserstofftechnik 7. Juni 2021 Werbung Quantron AG kooperiert mit H2Go GmbH (WK-intern) - Es ist jedoch auch ein Thema, das einige Herausforderungen mit sich bringt, die Unternehmen meistern müssen. Daher haben sich das E-Mobility Unternehmen Quantron AG und der Wasserstoff-Spezialist H2Go GmbH nun zusammengeschlossen, um Wissen und Expertise beider Unternehmen zu bündeln und so ein Gesamtpaket an Wasserstoff-Mobilitätslösungen anbieten zu können. Das gemeinsame Service- und Produktangebot besteht aus Nutzfahrzeugen, die mit Wasserstoff betrieben werden, maßgeschneiderter Wasserstofflogistik und -infrastruktur, Kundenberatung und der Erstellung kundenspezifischer ganzheitlicher Wasserstoff-Roadmaps. H2Go und QUANTRON stellen dazu aus dem gemeinsamen Modulbaukasten von Produkten und Dienstleistungen kundenindividuelle Lösungen zusammen. Andreas Haller, Vorstandsvorsitzender der Quantron AG: „Wir von
Marktoffensive Erneuerbare Energien plädiert für Befreiung von grünem Wasserstoff von der EEG-Umlage Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 7. Juni 2021 Werbung Grüner Wasserstoff ohne EEG-Umlage - EEG-Verordnungsentwurf umsetzen (WK-intern) - Mit Green PPA zusätzliche Erzeugungsmengen für grünen Wasserstoff bereitstellen / Green PPA mit Herkunftsnachweisen zertifzieren ungeförderten, erneuerbaren Strom Die Marktoffensive Erneuerbare Energien begrüßt, dass die Bundesregierung die Herstellung grünen Wasserstoffs vollständig von der EEG-Umlage befreien will. Alle Sektoren, insbesondere die Industrie, benötigen große Mengen grünen Wasserstoff, um ihre individuellen Klimaschutzziele zu erreichen. Hierfür muss der heimische Markt dringend angereizt werden, so die Marktoffensive, die von der Deutschen Energie-Agentur (dena), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sowie dem Klimaschutz-Unternehmen e.V. im vergangenen Jahr gegründet wurde. Zugleich solle mit der Verordnung das Ziel verfolgt werden, den marktgetriebenen